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Grande Armee in 1/72: Aufbau der napoleon. Armeen und Spielberichte

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tattergreis:
Mir war schon klar, welche Rotröcke gemeint waren :)
Die Roten stehen also für rote und blaue Lanciers, verstehe ich das richtig? Wenn es auch die Chasseurs á Cheval sind, dann wäre das Ergebnis ja fast nachvollziebar, so bin ich doch ziemlich baff, wenn das die Nassauer waren dann sind ja über 2000 Kämpfer ausgeschaltet worden.
Könnten nicht die dunklen Lanzenreiter (Braunschweiger?) eingreifen.
Die Batterien müssten als verloren gelten, was ja ein ziemliches Loch hinterlassen würde.

Am besten wäre nun noch ein Angriff der anderen Gardekavallerie, unterstützt von Kürassieren und Carabiniers. Wenn dann noch die Garderegimenter zu Fuß folgen, müsste ein hübsches Loch in Deinen Zentrum entstehen ;D ;D. Dann die Gardeartillerie platzieren und die Geschichtsbücher müssen umgeschrieben werden  ;D ;D ;D

Maréchal Davout:

--- Zitat von: tattergreis am 28. April 2019 - 08:43:40 ---Die Roten stehen also für rote und blaue Lanciers, verstehe ich das richtig? Wenn es auch die Chasseurs á Cheval sind, dann wäre das Ergebnis ja fast nachvollziebar, so bin ich doch ziemlich baff, wenn das die Nassauer waren dann sind ja über 2000 Kämpfer ausgeschaltet worden.
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Am besten wäre nun noch ein Angriff der anderen Gardekavallerie, unterstützt von Kürassieren und Carabiniers. Wenn dann noch die Garderegimenter zu Fuß folgen, müsste ein hübsches Loch in Deinen Zentrum entstehen ;D ;D. Dann die Gardeartillerie platzieren und die Geschichtsbücher müssen umgeschrieben werden  ;D ;D ;D

--- Ende Zitat ---

Die Lanciers stehen tatsächlich für die gesamte leichte Gardekavalleriebrigade (inkl. Chasseurs a Cheval) - die sind wirklich so stark. Trotzdem war es gegen die Nassauer auch Glück/Pech, dass sie eingebrochen sind. Komplett weg sind die Nassauer auch nicht. Die Brigade wurde gebrochen, ich kann versuchen, Reste am Ende des Spielzugs zu sammeln...
Eine weitere Unterstützung durch die besagten Truppen könnte durchaus zum Erfolg im Zentrum führen. Napoleon hat starke Truppen, gerade den Gardetruppen kann ich 1:1 nichts entgegen setzen...

Meine Braunschweiger Reiter sind auf jeden Fall in meinen Abwehrplan einbezogen :)

Pappenheimer:
Schön, dass es weiter geht und nett dieser überraschende Himmelfahrtsangriff. Verständlich allerdings, wenn man bedenkt, dass die Base ne ganze Brigade darstellen soll und die Einheiten auch nur wegen einem solchen Abstraktionsgrad so dicht an dicht aneinander stehen.

Maréchal Davout:

--- Zitat von: Pappenheimer am 29. April 2019 - 14:28:57 ---Schön, dass es weiter geht und nett dieser überraschende Himmelfahrtsangriff. Verständlich allerdings, wenn man bedenkt, dass die Base ne ganze Brigade darstellen soll und die Einheiten auch nur wegen einem solchen Abstraktionsgrad so dicht an dicht aneinander stehen.

--- Ende Zitat ---

Danke! So ist es :)

Maréchal Davout:

--- Zitat von: D.J. am 28. April 2019 - 08:38:01 ---Das klingt nicht schlecht vom Regelwerk her, dass auch der Boden eine Rolle spielt.
Verkompliziert das nicht das Spiel?
...
Puuuh ... das will mir nach einem feinen Artilleriegefecht aussehen!
Noch sind die Franzosen ja nicht in Stellung. Ich befürchte, dass wird bitter für dich ;)

--- Ende Zitat ---

Zum Boden: Das ist auch sehr gut, weil der Boden bei Waterloo z.B. Artillerie deutlich schlechter funktionieren ließ, als z.B. der trockene Boden bei Fuentes de Onoro 1811 bei Wellington und Massena in Portugal.
Kompliziert ist das nicht! Das Spiel ist ja sehr dynamisch und flüssig. Der Boden wird über Rettungswürfe gegen Artillerietreffer geregelt. Steht man in einer Schanze gibt es einen Rettungswurf, steht man auf weichem Boden (soft ground), gibt es einen Rettungswurf. Die sind bis zu einem gewissen Maximum kumulativ. Vor einem neuen Zug würfelt man, ob das Wetter sich ändert, wenn es jetzt z.B. im nächsten Zug anfängt zu regnen, dann ist der Boden im dritten Spielzug von soft ground zu mud (also matschig) gewechselt und dann wird es auch für die Bewegung richtig übel. Dann wird allerdings Kartätschenfeuer wieder effektiver, weil da nichts weiterspringen muss und der arme Angreifer noch langsamer wird. Begünstigt aber wieder eher den brit. Verteidiger. Würfeln wir dagegen, dass die Sonne etwas mehr rauskommt, ist der Boden in Spielzug drei weiter getrocknet und Artillerie würde wieder normal funktionieren wie in Fuentes. Wetter kann sich immer nur eine Stufe in die eine oder andere Richtung (sonniger - mehr Niederschlag) entwickeln oder gleich bleiben.

Artilleriegefecht: wird kommen... Ich bin nicht scharf drauf. Ich hasse wenig mehr, als irgendwo zu stehen und die Kugeln einzustecken. Das war bei Aspern-Essling als Franzose für mich so hart, dass man da mit der Infanterie in einer guten Abwehr-Riegelstellung auf beiden Flanken steht, die Ösis aber eine große Artillerieüberlegenheit (über 20 Batterien) haben und man einfach einstecken muss...

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