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Autor Thema: Fantasykampagne Storythread  (Gelesen 2839 mal)

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Aggressor

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Fantasykampagne Storythread
« am: 04. Oktober 2016 - 15:31:58 »

Ok, dann wĂŒrde ich jetzt einfach mal meinen Teil dazu packen. Habe versucht es auch nicht zu Umfangreich zu machen. Falls trotzdem etwas stört oder das hier nicht passt einfach kurz bescheid geben ;-)



Charaktere der Großgrafschaft Evandar:


König: Konrad von Reichenfels, König des Reiches, Markgraf von Altmark
Herzog Anselm Peckert
Hofmagd: Sylphania Finsterwald


Schon seit langer Zeitwaren Besuche aus dem SĂŒden eine Seltenheit, doch seit den letzten drei Jahren war kein offizieller Vertreter des Königs mehr im Hause der Peckerts zu Besuch. Bis am heutigen Tage ein Schreiben mit königlichem Siegel ĂŒbermittelt wurde.
In einen langen Mantel gehĂŒllt steht Anselm auf dem Balkon vor seinem Herrenhaus. Der kalte Wind kĂŒndigt den herannahenden Winter an und Anselm genoss die KĂ€lte wie sie ĂŒber seine Finger strich. Er hielt sich an dem alten GelĂ€nder fest, wie er es schon als Kind getan hatte. Es strahlte nicht mehr Golden, sondern hatte viel von seinem Glanz verloren.
„Ein Brief mit königlichem Siegel, mein Herr“, wurde Anselm von Sylphania, der jungen und Ă€ußerst attraktiven Hofmagd, aus seinen Gedanken gerissen.
„Brecht es und fasst den Brief fĂŒr mich zusammen. Braucht man GĂŒter aus unseren Landen, oder eine Einladung zu einem Ball am königlichen Hofe? Mit was möchte man uns langweilen?“ Sprach Anselm gelangweilt. Er war es leid stĂ€ndig nur als \"netter\" Diener im Norden zu agieren, war jedoch auch froh in Ruhe gelassen zu werden.
„Der König scheint zu leiden mein Herr, er ist unter rĂ€tselhaften UmstĂ€nden immer schwĂ€cher geworden. Wie es scheint hat Kronprinz Ortwin von Reichenfels die StaatsgeschĂ€fte vorĂŒbergehend ĂŒbernommen.“ ErlĂ€uterte Sylphania.
Überrascht von diesen Neuigkeiten drehte sich Anselm um und sprach: „Bereitet ein Antwortschreiben vor in dem wir König Konrad unsere besten GenesungswĂŒnsche senden. Des Weiteren wĂŒrden wir gerne am nĂ€chsten Ratstreffen teilnehmen. Sendet auch einen Boten in den Norden und bittet um eine Audienz, wir haben GesprĂ€chsbedarf mit den Eisbarbaren
“

Anselm ließ einen letzten Blick auf den großen Friedhof hinter dem Herrenhaus fallen bevor er sich hinein, an seinen Schreibtisch begab. Es galt nun viel vorzubereiten.
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BrummbÀr

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« Antwort #1 am: 05. Oktober 2016 - 14:35:42 »

Dann hier mal die ersten Seiten der Geschichte von Reichenfels:

Charaktere von Reichenfels:

König:
Konrad von Reichenfels, König des Reiches, Markgraf von Altmark

Kronprinz:
Ortwin von Reichenfels


Schwester:
Johanna von Reichenfels


KĂ€mmerer:
Kurt Weiss


Nordmark:
FĂŒrst Walbrecht von Hord, Markgraf der Nordmark


SĂŒdmark:
FĂŒrst Bernhelm von Lorga, Markgraf der SĂŒdmark


Flotte:
Admiral Altmar Bugmann


Armee:
General Adalbert Starkarm


Hofmagier:
Ethel, der Rote

(Übrigens ein Bruder von Altmar Bugman...)

Ortwin stand an den Zinnen von Burg Reichenfels, die starke Hand seines Vaters Konrad auf seiner Schulter



dann verblasste das Bild – sein Vater hatte schon lange keine starke Hand mehr. Er lag seit Monaten auf dem Krankenbett, den Blick auf eine Ferne gerichtet, die nur er sehen konnte und nicht in der Lage den RegierungsgeschĂ€ften nachzugehen. Seine LeibĂ€rzte und der Hofmagier – Ethel der Rote – hielten ihn am Leben, konnten aber nicht herausfinden, was seinem Geist zugestoßen war und wie ihm geholfen werden konnte.

Ortwin hatte die RegierungsgeschĂ€fte ĂŒbernommen und fĂŒhrte das Reich. Die Markgrafen der SĂŒd- und Nordmark akzeptierten diese Entscheidung und folgten seinen Befehlen; im Rest des Reiches sah das allerdings schon ganz anders aus.

Er blickte von den Zinnen hinunter zum Hafen – die stolze Flotte von Reichenfels lag hier vor Anker, bereit unter der FĂŒhrung des alten Bugmann auszulaufen und den Piraten, die wĂ€hrend der letzten Monate wieder deutlich erstarkt waren, die Stirn zu bieten. Im Burghof trainierte eine Einheit PikentrĂ€ger unter den strengen Augen von General Adalbert Starkarm – ein treuer Gefolgsmann seines Vaters, der auch ihm in das aufgerissene Maul eines Drachen folgen wĂŒrde.

Ortwin erschauerte kurz unter der Verantwortung, die nun auf ihm lag – er musste das Königreich zusammenhalten und durfte keine SchwĂ€che gegenĂŒber den Herrschern im Osten und im SĂŒden zeigen. Schon jetzt kamen sie ihren Pflichten nicht mehr so nach wie es frĂŒher einmal gewesen war. Die Besatzung der Mauer im Norden wurde immer schwĂ€cher, da die VerstĂ€rkungen fĂŒr die Truppe ausblieben.
Sicherlich, die NordmÀnner waren so ruhig wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr, aber war das vielleicht nur die Ruhe vor dem Sturm?

Vom Norden her zogen Wolken auf und ein kĂŒhler Wind zerrte an seinem Umhang – er wĂŒrde standhalten und tun was immer auch notwendig werden wĂŒrde, um das Reich vor dem Zerfall und der Spaltung zu schĂŒtzen!
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« Antwort #2 am: 11. Oktober 2016 - 10:21:22 »

Ortwin trÀumte


er trĂ€umte von der großen weißen Wand im Norden


doch die Wand bekam plötzlich Risse und durch einen dieser Risse kam ein schweinegesichtiger Tiermensch auf ihn zugekrochen. StĂŒck fĂŒr StĂŒck kam er immer nĂ€her und Ortwin konnte sich nicht rĂŒhren, stand einfach nur da und sah seinem Schicksal ins Auge!
Er wachte schweißgebadet auf. Was hatte das zu bedeuten? War er einfach nur angespannt? Irgendwie hatte er das GefĂŒhl, dass dieser Traum mehr als nur der ĂŒbliche Alp gewesen war. Irgendetwas stimmte im Norden nicht!

Am Morgen rief er nach den berittenen Boten – drei Gruppen wollte er losschicken:
„Ihr!“ sagte er zu der ersten Gruppe. „Ihr reist nach Norden zum Herrn der Goldenen Halle. Die Zwerge sind zĂ€h und standhaft. Fragt sie nach Rat und UnterstĂŒtzung. Vielleicht wissen Sie um ein Mittel, um den König aus seiner Umnachtung zu reisen!“.
„Und Ihr“ – sagte er an die zweite Gruppe gewandt – „Ihr macht Euch auf den Weg in die WĂ€lder im Osten. Findet den Herrn der Elben im Turm von Aunarioch. Die Elben waren schon immer fĂŒr ihre Weisheit und ihr Wissen berĂŒhmt. Sicherlich verfĂŒgen sie auch im Bereich der Heilung ĂŒber Gaben, die uns unbekannt sind. Bitte sie um Hilfe in dieser dunklen Stunde!“
„Ihr aber“ wandte er sich zu der dritten Gruppe um, „Ihr geht nach Norden! Geht zur Mauer und berichtet mir was sich dort tut. Ich traue dem Frieden dort nicht!“

„So und jetzt schickt nach dem alten Starkarm – im SĂŒden regen sich wieder mal die Orks. Es wird Zeit, dass wir dort unsere Grenze befestigen und diesen Unruheherd ausmerzen!“
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Fantasykampagne Storythread
« Antwort #3 am: 11. Oktober 2016 - 14:47:30 »

Hier noch ein Überblck ĂŒber die LĂ€ndereien von Reichenfels:

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Fantasykampagne Storythread
« Antwort #4 am: 12. Oktober 2016 - 14:39:32 »

‚Ein treffen wurde also einberufen, aber man hat uns nicht eingeladen?’ GrĂŒbelte Anselm ĂŒber dem SchriftstĂŒck das ihm auf einigen Umwegen zugekommen war. ‚Es scheint das jemand die Thronfolge auf dem schnellen Wege klĂ€ren möchte. ‘
Eigentlich war Anselm zufrieden wie es im Moment lief. Er konnte das Land verwalten, das Volk war glĂŒcklich und niemand stellte unangenehme Fragen. Auch die Angriffe der „Wilden Tiere“ hatten in letzter Zeit nicht ĂŒberhandgenommen. ‚Sogar das Elfenpack ist eingeladen
‘ Er ballte die Faust. Dieses ĂŒberhebliche Volk von Alleskönnern. Sie spielen sich auf mit ihrer falschen Moral und ihren alten Weisen Herrschern. Was wissen die schon ĂŒber das Alter? ‘
„Schickt einen Boten nach Reichenfels. Übermittelt unsere besten GrĂŒĂŸe und eine Zusage zum Treffen. Wir kommen gerne und bringen eine Wagenladung des besten Weines als Gastgeschenk mit. Sie sollen uns kurz nach Sonnenuntergang in sieben Tagen erwarten“ Diktiert Anselm seinem Schreiber.
Als das Wachs auf den Umschlag tropft grĂŒbelt Anselm ob es eine gute Entscheidung ist, schon jetzt diplomatische Beziehungen zu knĂŒpfen, oder ob er lieber noch einige Jahre warten sollte. Die Gefahr eines neuen, ĂŒberengagierten Königs war zu groß, er musste seine Stellung klar machen. Fest drĂŒckte er seinen Siegelring in das Wachs und wartete einen Augenblick. „Packt mein ReisegepĂ€ck und sucht mir geeignete Begleitung.“ Rief Anselm wĂ€hrend er aufstand und den Brief an den
wartenden Boten ĂŒbergab.


Noch ein paar nÀhere Informationen
zu den Peckerts und den SĂŒdlanden:Anselm ist augenscheinlich ein junger Mann, nicht Ă€lter als 25 Jahre. Er sieht seinem Vater auf Bildern sehr Ă€hnlich. Sein Vater starb in etwa diesem Alter als er ein Dorf besuchte das von den wilden Tieren ĂŒberfallen wurde. Die RegierungsgeschĂ€fte liefen danach ausschließlich ĂŒber Anselm, der sich jedoch nie nach außen gezeigt hatte bis er schließlich vor etwa zwei Jahren das erste Mal einen öffentlichen Auftritt hatte zum ersten Vollmondfest des neuen Jahres.Das fruchtbare Land das von den Peckerts beherrscht wird liebt seine Herrscher, da es ihnen nie an Nahrung, Kleidung oder Brennholz fehlt. Ein großer Reichtum kommt aufgrund der angemessen hohen Steuern jedoch nicht auf. Das Land verfĂŒgt ĂŒber keine nennenswerte Invasionsstreitkraft, wohl aber ĂŒber eine gut organisierte BĂŒrgerwehr die sich schon dadurch ergibt, dass die Bewohner Angst vor ÜberfĂ€llen der Wildtiere haben. Eine recht große Flotte scheint vorhanden zu sein, wenn auch einige der Schiffe kaum SeetĂŒchtig erscheinen und trotzdem nicht ausgemustert werden.Das Land bietet wenig bis gar keine Erze, oder Gold, wobei vermutet wird das das Hause Peckert große Goldvorkommen durch die Jahre der hohen Steuer und den ehemalig hohen Ein- und Ausfuhrzöllen hat.
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« Antwort #5 am: 12. Oktober 2016 - 15:58:38 »



\"Peckert...Peckert...
Ach ja - Anselm Peckert!

Er will zu einem Treffen kommen, dass hier in Reichenfels einberufen wurde?
Seit wann gibt es hier geheime Treffen, von denen nicht einmal ich etwas weiß?\"

Ortwin war sichtlich irritiert - ein Zustand, der nicht oft vorkam und den er auch nicht mochte.

\"Nun gut, dann eben ein Treffen - vielleicht können wir ja so direkt einiges klĂ€ren und einen möglichen gemeinsamen Feldzug im SĂŒden besprechen. Bereitet alles vor fĂŒr unseren Gast. Es soll an nichts mangeln - es gilt BĂŒndnisse zu schließen!\"

\"Gibt es Neuigkeiten von unseren Boten? Sie sollten schon seit Tagen Nachrichten geschickt haben...\"
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« Antwort #6 am: 03. November 2016 - 14:26:30 »

Die gestiegene OrkprĂ€senz zwingt Anselm zum Umdisponieren. Er muss einige seiner Schiffe nutzen um die Gefahrenstellen zu Lande zu meiden. Ein Krieg wird wohl unausweichlich sein. Seine Hoffnung ist es jedoch das BĂŒndnis mit dem König zu erneuern so lange dieser noch im Amt war, oder ein Neues mit Ortwin zu schließen.
Anselms Flaggschiff ist in einem denkbar schlechten Zustand und so vermeidet er damit direkt zum Palast zu reisen. Viele der einfachen Seeleute sind jedoch wĂ€hrend der Überfahrt verschwunden, wahrscheinlich ĂŒber Bord gegangen. Noch an der KĂŒste entlud er seine Adelskutsche und die Lastkarren um anschließend eilig zu Schloss Reichenfels zu reisen.
Kurz vor Sonnenaufgang am dritten Tage zu Land, erreicht Anselm mit seinen Beratern und engsten Vertrauten das Schloss. Seit sie das HoheitsgewĂ€sser und die LĂ€ndereien des Kronprinzen Ortwin erreicht haben, ist das Wetter merklich schlechter. DĂŒstere Gewitterwolken nehmen dem Land die Sonne und tauchen es in ein dĂŒsteres Zwielicht. Manch einer spricht von bösen Vorboten des nahenden Orkangriffs, andere machen fĂŒr das PhĂ€nomen die Ankunft der Peckerts verantwortlich.

Am Hofe von Schloss Reichenfels:
Anselm wird gebĂŒhrend empfangen. Ortwin ist offensichtlich ein großer Staatsmann geworden. Er hat an nichts gespart und sogar ein Willkommensgeschenk fĂŒr Anselm vorbereitet, welcher dieses dankend annimmt. ‚Was fĂŒr eine angenehme Überraschung, was das wohl sein mag?‘ denkt sich Anselm und lĂ€sst mit einer kurzen Handbewegung sogleich den Lastkarren mit den WeinfĂ€ssern aus seinen LĂ€ndern ĂŒbergeben.
„Habt dank fĂŒr eure GroßzĂŒgigkeit meine Herren, doch nun wĂŒrde ich gerne ohne Umschweife das prĂ€chtige Schloss Reichenfels betreten und mit Ortwin sprechen, so er sich denn die Zeit fĂŒr unsere Anliegen nehmen kann.“
Bewusst bittet Anselm nicht direkt den König zu sprechen, um Ortwin die ihm gebĂŒhrende Ehre zuteilwerden zu lassen.
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« Antwort #7 am: 09. November 2016 - 11:41:17 »



Ortwin hatte tagelang gegrĂŒbelt, aber es war ihm beim besten Willen nichts eingefallen, womit er den Zustand seines Vaters in Verbindung bringen konnte.
Keine Geschenke, nichts neues auf seinem Schreibtisch mit dem er in BerĂŒhrung gekommen wĂ€re – auch an ungewohnte Speisen und GetrĂ€nke konnte er sich nicht erinnern.

Und jetzt war da auch noch dieses Problem im SĂŒden aufgetaucht. Woher kamen nur diese Scharen von Orks und was trieb sie aus dem Gebirge? War das ein normaler Raubzug oder steckte mehr dahinter? Sicherlich, die Orks hatten auch schon frĂŒher gebrandschatzt und geplĂŒndert aber diesmal schien das alles seltsam organisiert und zielgerichtet abzulaufen – oder bildete er sich nur ein, ein Muster hinter dem Chaos zu sehen?

Vielleicht wĂŒrde hier der einberufene Rat mehr Klarheit bringen


der Rat


 Anselm Peckert – richtig der wartete ja im Empfangszimmer.
Vielleicht hatte er ja mittlerweile sein Willkommensgeschenk ausgepackt. Lange hatte Ortwin gerĂ€tselt. Erst seine Schwester hatte ihn darauf gebracht etwas zu wĂ€hlen, dass dem dĂŒsteren Ansehen der sĂŒdlichen Provinzen entgegenwirken sollte: ein - in edles Silber gefasster – Sonnenstein!

Johanna beschĂ€ftigte sich schon seit Tagen mit nichts anderem als dem bevorstehenden Besuch. Irgendwie hatten sie die dĂŒsteren und fast schon morbiden Geschichten aus dem SĂŒden fasziniert


Aber genug gegrĂŒbelt – Zeit die GĂ€ste zu begrĂŒĂŸen!
Mal sehen, wer außer dem jungen Peckert noch seinen Weg nach Reichenfels gefunden hatte. Es gab immer noch keine Antworten oder Reaktionen von den Zwergen und den Elfen

« Letzte Änderung: 01. Januar 1970 - 01:00:00 von 1478688445 »
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