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  • 23. April 2021 - 10:04:02
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Endlich wieder da!

Autor Thema: Der pfälzische Erbfolgekrieg (1688-97) (Update März 2021: neuer SPIELBERICHT)  (Gelesen 3436 mal)

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Pappenheimer

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Schöner Bericht. Eine defensive Position ohne Artillerieunterstützung zu verteidigen ist schon sehr fies. Eine nahe Verteidigung am Fluss schloss sich von daher ja schon von Anfang an aus. Der französische General, der so was unternahm, muss schon - Garde hin oder her - als ziemlich verwegen gelten. Naja, ist ja auch spätes 17.Jh. und nicht Mitte 18.Jh..

Spielen motiviert ungemein beim Armeeaufbau.  :thumbup:

\"Baroque\" scheint ja momentan als Regelwerk für den Zeitschnitt ziemlich in Mode zu sein. Aber warum nicht ein vertrautes, bewährtes Regelwerk hernehmen?

Das Szenario finde ich ganz schön. Dieser Rheinübergang ist doch ein Evergreen. Die Jungs damals haben das auch unzählige Male gemacht. Bei Dir sehe ich lediglich sehr ungleiche Gewinnchancen bei der Kräfteverteilung. Vielleicht 30% bei den Franzosen, 70% bei Alliierten.
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Sorandir

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Danke für deine Analyse.
Interessanterweise ist in dem Original-Szenario tatsächlich auch Artillerie für den Verteidiger (d.h. hier: die Franzosen) vorhanden. Hatte aber noch keine zweite Batterie angemalt und wollte nicht proxen. Daher gabs nüscht für die Franzen  :P

\"Baroque\" kenne ich nicht. Wenn du damit die Impetus-Erweiterung meinst: ich wüsste nicht, dass die hierzulande irgendwo gespielt wird.
In Frankreich oder Italien mag das natürlich anders sein.

Zitat
Bei Dir sehe ich lediglich sehr ungleiche Gewinnchancen bei der Kräfteverteilung. Vielleicht 30% bei den Franzosen, 70% bei Alliierten.
Ich würde es nicht so deutlich unterschiedlich sehen, da die Verteidiger ja therorethisch den Vorteil haben, fertig aufgebaut auf einen tröpfchenweise eintreffenden Gegner losgehen zu können.
Wie auch immer: das ist natürlich ein großer Vorteil von Solo-Wargaming, dass man auch krass unausgewogene Spiele machen kann, ohne ab der 2.Runde schon einen maulenden, nörgelnden, weil unterlegenen, Mitspieler zu haben  ^^
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sven

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@ Sorandir
Als Vorlage habe ich Kirke\'s Regiment genommen,  da ich hier die Fahne habe. Muss ich noch nachmalen und dann kommt sie dran.

waterproof

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ein sehr unterhaltsamer und schön bebilderter Spielbericht aus einer sehr interessanten Epoche. Danke dafür :hi:
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Sorandir

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Fast schon wieder ein Jahr her, dass es hier was zu schreiben gab... :blush2:

Review: Beneath the Lilly Banners 3: War of three Kings
Regelwerk für den Neunjährigen Krieg 1688-1697 und hier insbesondere den Krieg in Irland




Mehr oder weniger pünktlich zur diesjährigen TACTICA 2018 war die Vorabversion des o.g. Regelwerkes von der League of Augsburg fertig und wurde dort auch präsentiert.

Ich persönlich konnte zwar nicht mitspielen, aber das Feedback der Clubkollegen war positiv.

Da ich schon die Fortschritte seit längerer Zeit verfolge, wusste ich dass einige Mechanismen von Donnybrook übernommen wurden, ein Regelsystem das ich sehr gerne spiele und wegen seiner Flexibilität und Einfachheit mag.

Also haben wir bei den Vorbestellungen mitgemacht und kamen am 28.03.2018 auch dazu, ein Testspiel zu machen. Figuren für den Zeitraum den das Regelwerk abdeckt, haben wir in 15mm vorrätig. Das ist zwar nicht die Standard-Figurengröße des Regelwerkes (28mm) ließ sich aber ohne Schwierigkeiten verwenden.

Das Regelsystem beschränkt sich in erster Linie auf den Krieg in Irland und bezieht sich auf die drei Könige Ludwig XIV. von Frankreich genannt der „Sonnenkönig“, König James II. und König Wilhelm III. von Oranien, nach der sog. Glorious Revolution.

Es ist aber flexibel genug, dass es wohl für alle Konflikte ab der Mitte des 17.Jahrhunderts bis ca. Ende 1720 verwendet werden kann.


Das Buch:

Es handelt sich um ein Hardcover mit stattlichen 184 Seiten. Auffällig ist eine mit vielen wunderschönen Figurenbildern aufgemachte Ausstattung. Allerdings ist der Fließtext ein wenig sperrig zu lesen. Man merkt m.M.n., dass es trotz allem ein Machwerk von Spielern ist, nicht von professionellen Regelschreibern und Textsetzern. Vor allem Tabellen im Querformat nerven, wenn man das Buch drehen muss. Glücklicherweise sind diese Tabellen im herunterladbaren Referencesheet im Hochformat gedruckt.

Trotz aller Brillianz sind die Figurenbilder in der Masse doch schon recht bekannt und dadurch fast ein wenig eintönig, da sie alle vom Autorenduo stammen. Auf ihrem Blog, im Donnybrook-Regelwerk und in diversen Wargames-Zeitschriften waren sie schon hinreichend zu bewundern. Ein paar Bilder von anderen Spielern/Malern wäre abwechslungsreicher.

Wobei das natürlich schon Gejammer auf sehr hohem Niveau ist.


Die Regeln:

Ich finde das Regelbuch mit den genannten Einschränkungen recht gut lesbar und verständlich. Die Kapitel sind logisch aufgebaut und relativ leicht zu finden. Allerdings fehlt ein Stichwortverzeichnis, was bei speziellen Fällen dann doch lästiges Blättern nach sich ziehen kann.

Es gibt keine Armeelisten, wobei bekannt ist, dass die Autoren solche nicht besonders mögen. Sie stellen ihre Truppen gerne nach historischen oder fiktiven Gefechten und Szenarien auf. Es gibt aber ein rudimentäres Punktesystem, so dass man wenigstens beide Seiten halbwegs ausbalancieren kann.

Auch Szenarien sind nicht enthalten, was ich persönlich jetzt nicht vermisse, da ich auf den üblichen Aufwasch der offenen Feldschlacht, Last Stand oder einem Durchbruchs-Szenario verzichten kann.

Was positiv auffällt, ist die Liebe zum Detail für viele Situationen. Es gibt Optional-Regeln für Mörser, Beschuss von Festungen und Schiffen, Pelotonfeuer, gepanzerte Kavallerie, etwas in Brand schießen, Munitionsnachschub, spanische Reiter, Faschinen, Sturmleitern, Straßenkämpfe etc. pp.

Man merkt, dass die Autoren ein universelles Regelwerk haben wollten, das ohne Hausregeln wahrscheinlich für (fast) jedes Szenario verwendet werden kann.

Auch scheint immer wieder die langjährige Spielerfahrung durch und wie manche Sachen im Hinblick auf gute Spielbarkeit umgesetzt wurden.

In anderen Teilen sind die Regeln aber auch ein gutes Stück altmodisch. So gibt es zum Beispiel Situationen für Viertel-Züge, etwas, das ich seit WRG 6.Ed. nicht mehr gelesen habe.



Das Spiel:

Es gibt keine vorgeschriebene Armeegröße. Eine Linieninfanterie besteht im 28mm Maßstab aus 3 Basen mit 6 Minis, also 18 Figuren, Kavallerie hat 2 Basen mit 3 Reitern, also 6 Minis.

Wir hatten pro Seite 3-4 Kanonen und drei Brigaden mit jeweils 2-4 Einheiten, jeweils mit Brigadekommandeur und einem sog. Supreme Commander.

Es ist also schon ein richtiges Rank&File System und daher auch normalerweise entsprechend figurenintensiv.

Eine nette Idee ist, dass man vor der Schlacht die Fähigkeit seines Oberkommandierenden auswürfelt, was dazu führt, dass ein schlechterer Kommandant weniger Einheiten pro Spielzug mit Befehlen ausstatten kann. Die Anzahl an Befehlen wird prozentual zur Anzahl der vorhandenen Einheiten ermittelt, was späterhin zu längerem Kopfrechnen und schlussendlich zum Einsatz eines Taschenrechners führte.

Wir nutzen die Schuss- und Bewegungsweiten für 28mm, welche uns jetzt aber auch für 15mm nicht sehr falsch vorkamen.

Ein aus Warhammer-Tagen bekanntes Feature ist das verbotene pre-measurement beim Angriff und schießen, d.h. man muss sorgfältig die Entfernung schätzen, wenn man sein wertvolles First Fire nicht auf längere Reichweite verschwenden will.

Dies bringt ein paar interessante Entscheidungen: schieße ich früh und verballere mein First Fire evtl. auf ineffektive Reichweite, oder schieße ich nicht und habe später evtl. so viele Verluste, dass meine erste Salve auch nicht mehr ihre Maximalwirkung entfaltet.

Die Faktoren kamen uns jetzt im ersten Spiel eher komplex vor, da sie eine Kombination aus Boni/Mali auf das Wurfergebnis, aber auch Bonuswürfel oder Abzug bei der Anzahl der zu werfenden Würfel sind.

Gegen Spielende kamen wir aber immer schneller und besser mit den Trefferwurf- und Moraltabellen klar. Es darf also spekuliert werden, dass man das sich bei häufigerem Spielen vielleicht doch recht schnell aneignet, zumal die absolute Anzahl an Modifikatoren jetzt nicht besonders groß ist. Die Qualität der einzelnen Einheiten wird in erster Linie durch unterschiedliche Würfel dargestellt (Rekruten W6, Reguläre W8, Veteranen W10, Elite-Veteranen sogar W12).


Unser Testspiel:

Das Spiel an sich verlief wenig spektakulär. Ich führte die Kaiserlichen zusammen mit Svens Briten gegen die Franzosen, die von Tabris und rikgrund kommandiert wurden.


Die Anfangsaufstellung, rechts die Grande Alliance, links die Franzosen. Die Zinnmarker sind die erteilten Befehlsmarker.


Links hatten die Franzosen eine gute Defensivstellung gegen meinen Reiterflügel, da sie Dragoner im Wald, Miliz-Pikeniere auf der Fläche und Schützen in einem ummauerten Feld hatten. Rechts meine 4 Kürassier-Schwadrone.

Da konnten meine Kürassiere wenig erreichen und ich verlor auch 2 ½ Schwadrone ohne nennenswerte gegnerische Verluste.


Im Zentrum hatten beide Seiten ihre Linieninfanterie. Mangels Befehlen mussten wir stehen bleiben, während die Franzosen heranrückten. Das führte sie aber nur in die Reichweite unserer Kanonen und als sich die Musketenschützen mit First Fire auf effektive Reichweite beharkten, litten die Franzosen mehr. Trotzdem gab es auch hier keinen Durchbruch.

Die Entscheidung brachten die Briten unter Svens Kommando, als sie mit Furie die wenige französische Reiterei zurückwarfen und dann zerlegten...


Britische Kavallerie zerlegt ihre französischen Gegner.


...während die britischen Geschütze und Dragoner die Veteranen der Garde Suisse zusammenschossen.

Da die Briten so in der Position waren, von der Flanke das französische Infanteriezentrum zu bedrohen, während unsere Infanterie stabil davor stand, beendeten wir nach ca. 4 Std. das Spiel mit einem klitzekleinen Sieg für die Grande Alliance.


Fazit:

Ein Regelsystem mit viel Liebe zum Detail und Hingabe zu dem abgedeckten Konflikt.

In Teilen vielleicht etwas sperrig, aber wahrscheinlich nach mehrmaligem Spielen wesentlich flüssiger.

Viele schöne Figuren- und Geländebilder für das Setting, die schon fast den Kauf rechtfertigen.

In Armeegröße aber kein besonders schnelles Regelsystem und wahrscheinlich nur mit wenigen Einheiten (z.B. 1 Brigade mit 2-4 Einheiten) was für „mal schnell zwischendurch“ also generell weniger Beer&Pretzel-tauglich.

Der Preis von 30-40 Euro liegt im Rahmen der üblichen Konkurrenz (z.B. Black Powder, Pike&Shotte).

Wegen dem sehr eingeschränkten Setting in erster Linie vermutlich hauptsächlich für Liebhaber der Epoche interessant.

Alles in allem brachen jetzt keine Begeisterungsstürme für das Regelsystem aus. Aber es war einheitliche Meinung, dass es verdient, öfter bespielt zu werden. Vielleicht das nächste mal im spanischen Erbfolgekrieg oder Großen Nordischen Krieg... Figuren sind vorhanden, fehlt nur noch Zeit für den nächsten Spieltermin.
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tattergreis

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Vielen Dank für das ansprechende informative Regelreview.

Schön, dass es auch solche Regelwerke (nur) für Enthusiasten gibt.

cheers
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steph curry is a cheat code

Poliorketes

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Danke!
Ist das Regelbuch die 3. Auflage von btlb oder ergänzt das die vorherige Auflage mit neuen Scenarien für Irland?
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Beim Aussteigen stolpert man schon mal über das Dach des nebenan geparkten Autos. Von Parkhäusern reden wir hier lieber nicht. Sagen wir, der Wendekreis ist groß. (Aus einem Test des Ford Ranger)

Sorandir

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Nein, es ist ein komplett neues und eigenständiges Regelwerk, das sich wohl auch wesentlich von BLB 2 unterscheidet.
Und wie geschrieben: Szenarien sind gar keine drin.
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Poliorketes

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Michel

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Tolles Projek, leider im falschen Maßstab..?! ;)

Pappenheimer

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Tolles Review.

So wie es bei Dir klingt, ist es wirklich ein Regelwerk wie man es eigentlich nicht anders von den Autoren erwartet, wenn man deren Blog aufmerksam verfolgt.
Dass sie x-mal die selben Fotos verwenden, um für ihre Produkte Werbung zu machen, ist mir auch schonmal aufgefallen. Dabei ist es immerhin besser, wenn Fotos von Insidern genommen werden, die das Regelwerk auch spielen. Ganz sinnfrei finde ich ja diese Fotos in Regelwerken, die überhaupt nicht zum Regelwerk gehören und als reiner Eyecandy reingekloppt werden.
Vielleicht soll diese 3.0-Version eine Reaktion darauf sein, dass Beneath the Lily Banners so wenig gespielt wird. Es gibt ja auf dem Blog der League of Augsburg immer wieder Ausschnitte aus den früheren Regeln zu sehen (gratis) und mich beschlich da schon der Eindruck, dass sie recht komplex waren und obendrein wenig Altvertrautes aufkochten. (Versatzstücke aus vorh. Regelwerken zu mixen führt immerhin dazu, dass der Spieler rascher drin ist, wenn er ältere vorh. Regelwerke bereits kennt.)
Immerhin muss sich BtlB gegen massig Konkurrenz behaupten (Pike & Shotte von Warlord, Impetus Baroque, evtl. sogar Maurice etc.) und das - wie Du schon bemerktest - in einer Nische, die eh außerhalb UK kaum gespielt wird.

Irgendwie bauen sich bei mir nicht eure Fotos auf.
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Sorandir

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Danke für euer Feedback  :)

@ Michel: wir haben für den bespielbaren Zeitraum tatsächlich auch 1:72 Minis (GNW von Sven und rikgrund) und natürlich auch 15mm.
Will also nix hören von wegen falscher Maßstab  ;)  ;)  :P  ^^

@ Pappenheimer:
Danke für deinen Hinweis, ich muss die Fotos tatsächlich nochmal neu hochladen, schau also einfach Ende nächster Woche nochmal rein ... :)
Du hast mit deiner Einschätzung völlig recht, die abgedeckten Konflikte sind schon sehr Nische, so dass ich glaube, dass auch BLB3 das nicht viel mehr neu befeuern wird.
Wahrscheinlich hatten die Autoren in ihren eigenen Spielen und gelegentlichen Mehrspielerevents einfach genug Sachen gesammelt, die sie jetzt anders haben wollten, dass sie einfach Lust hatten, ein neues Regelwerk zu schreiben.
Ihnen fehlen natürlich auch größere Vermarktungsmöglichkeiten, wie sie z.B. Warlord Games hat, da wahrscheinlich außer ihnen selbst keiner groß Werbung für ihre Systeme macht.
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Sorandir

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Jetzt sollte man die Bilder zum BLB3-Testspiel (wieder) sehen können.
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Pappenheimer

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@ Sorandir
Ja.

Das sieht richtig super aus.

Ich mag sehr gern die schönen Fahnen dieser Zeit.

Vielen Dank für den Bericht. Wie immer ein schön harmonisches Gelände mit Figuren.  :)
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Frank Bauer

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Cooles Zeuch!
Da ich letztes Jahr wenig im Forum war, ist mir das komplett entgangen.
Ihr werdet eurem Ruf als \"Masters of Renaissance/Baroque\" ja wieder gerecht.
Ich habe die Legio Heroica Figuren auch schon seit ungefähr 2 Jahren herumliegen. Eigentlich gedacht für die 2. Belagerung Wiens, 5 Jahre vorher. Da bekomme ich doch gleich Lust, die mal anzugehen...
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Besucht die Hamburger Tactica!

http://www.hamburger-tactica.de:thumbup: