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Autor Thema: Dubno ´41 - Kampagne / Bericht zweiter Spieltag online  (Gelesen 1823 mal)

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Zerknautscher

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Erster Spielbericht Online
« Antwort #30 am: 26. September 2022 - 17:43:40 »

Danke für die tollen Berichte!
Mich hat es ja leider in den tiefen Süden verschlagen, sonst hätte ich es mir gern auch "live" angesehen. Die Bilder der schönen Tische und Minis zusammen mit den lebhaften Erzählungen machen einfach Freude, das hat bestimmt richtig Spaß gemacht! :)
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fraction

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Erster Spielbericht Online
« Antwort #31 am: 28. September 2022 - 08:12:10 »

Gefällt mir auch alles außerordentlich gut, die Bilder, Figuren, Gelände und natürlich die Berichte. Bin gespannt wie es weiter geht.

Gruß Robin
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Driscoles

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Erster Spielbericht Online
« Antwort #32 am: 28. September 2022 - 15:09:22 »

Auf nach Demirdowka

Weiter gehts !
Die 11. Panzerdivision setzt ihren Siegeszug fort.

Das Schützenregiment 110 behält die Oberhand in Stojanow. Mit geringen Verlusten konnten wir den Verkehrsknotenpunkt einnehmen und für nachfolgende Wehrmachtseinheiten sichern. Das 110 Schützenregiment zieht zusammen mit der Aufklärungsabteilung 231 weiter. An Beresteczko vorbei nach Demidowka. Das Ziel sind die Brücken bei Dubno und Mlynow.

Das  Schützenregiment 111 sichert die Flanke bei Beresteczko.

Die neu herangeführte 16. Panzerdivision hat Befehl Szczurowje einzunehmen und die dortigen starken Sovjetkräfte zu vernichten.
Die ersten Gefechte haben gezeigt, dass der Russe sich hartnäckig verteidigen kann, aber letztendlich ist unser Material, unsere Strategie und der Mut des Deutschen Soldaten entscheidend.

So, das war Zug 2 des deutschen Oberkommandos.

Am 29.10 ist das nächste Spiel. Noch etwas hin aber ich freu mich jetzt schon.

Gruß
Björn

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Trokar

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Erster Spielbericht Online
« Antwort #33 am: 30. Oktober 2022 - 15:10:38 »

Demidowka

In der Nacht war ein Sturm aufgezogen. Der schöne gestrige Tag war vergessen und die starken Winde fegten über das Dorf Demidowka. Die Bewohner hatten in den letzten Tagen das Dorf verlassen. Die Deutsche Wehrmacht näherte sich erschreckend schnell aus westlicher Richtung.

Im Licht der ersten Sonnenstrahlen trafen die Deutschen ein.

Die Vorhut bestand aus einem Infanterietrupp, welcher von zwei SdKfz 222 unterstützt wurde. Schon in der Nacht hatte ein Scharfschütze in einem der Häuser Stellung bezogen und betrachtete die Umgebung.


Nur kurze Zeit nach den Deutschen kam die Rote Armee. Zu den Geräuschen des Sturms gesellte sich das Röhren eines BA-10. Dieser eilte zusammen mit einem Infanterietrupp der Hauptstreitkraft voraus.


Nachdem die beiden Vorhuten ihre Stellung bezogen hatten kamen die ersten Panzer. BT-7 Panzer kamen zusammen mit einer PAK 45mm.


Nahe des Dorfes kamen die Verstärkungen zum Stehen als die Artillerie der Deutschen einschlug. Die 10,5cm Geschosse der leichten Feldhaubitze 18 trafen das Dorf voll. Der Infanterietrupp wurde unter dem einstürzenden Dach eines Bauernhauses begraben.

Die herumfliegenden Trümmerteile prallten hingegen von der BT-7-Panzerungen wirkungslos ab.

Im Gegenzug eröffneten die Russen das Feuer. Ein SdKfz wurde aus allen Rohren beschossen.

Wie durch ein Wunder gingen alle Schüsse daneben oder blieben in den umstehenden Bäumen hängen.

Das SdKfz zog sich daraufhin schnell zurück. Die Verstärkung der Deutschen kam langsam. Lediglich ein Panzer IV D traf ein.

Die Russen hingegen wurden von weiteren BT-7 und PAKs verstärkt.


Wieder schlugen Geschoss der Feldhaubitze in das Dorf ein. Und wieder forderte es Opfer bei der russischen Infanterie. Zudem wurde ein BT-7 getroffen. Dieser explodierte augenblicklich.

Eine eingetroffene PAK-Einheit wurde von den Scharfschützen beschossen. Der Scharfschütze schaltete zwei Besatzungsmitglieder aus. Den letzten PAK-Schütze verließ der Mut und er rannte davon.

In diesem Augenblick trafen 7.62 Artilleriegeschosse der roten Armee die Hauptstraße des Dorfes. Auch diesmal hatten die Deutschen Glück. Lediglich ein Infanterist wurde ausgeschaltet. Die schwache Panzerung der SdKfz, sowie das Holz des Hauses boten genügend Schutz.

Die russischen Panzer überquerten den kleinen Flusslauf. Die Schlinge um die Deutschen zog sich zusammen.


Genau als die zahlenmäßige Überlegenheit der Russen übermächtig wurde, kamen weitere Unterstützungen in Form von zwei Panzer IV D und einem Infanterietrupp, der sich direkt in einem Haus verschanzte. Die 75mm-Kanonen der Panzer IV nahmen einen nahestehenden BT-7 unter Beschuss. Diesmal waren die Russen im Glück, als das Geschoss von der Panzerung abprallte.

Plötzlich erbebte der Boden. Die Geschosse von 4 122mm Haubitzen schlugen mitten zwischen den Deutschen ein. Als die Rauschschwaden durch die starken Winde weggeblasen wurde, zeigte sich die zerstörerische Wirkung. Die Besatzungen der beiden SdKfz 222 wurden so durchgeschüttelt, dass sie niedergehalten war. Ein Infanterietrupp wurde augenblicklich ausgelöscht. Ein weiterer war schwer getroffen und auch niedergehalten.

Lediglich die Panzerung des Panzer IV D konnte die Schrapnelle aufhalten.

Ein BT-7-Panzer versuchte eines der rumstehenden SdKfzs auszuschalten.

Durch den Rauch und den starken Wind konnte der gepanzerte Wagen aber nicht genau gesehen werden.

Der BT-7 zog sich anschließend zurück. Die anderen BT-7 und der BA-10 nahmen Aufstellung, während neuer Nachschub eintraf. Eine PAK-45mm wurde direkt an der Strasse abgeprotzt.


Die Besatzung des Geschütztes bereitete die 45mm-PAK vor, als eine MG der Deutschen diese unter Beschuss nahm. Die Besatzung hatte keine Chance und wurde völlig überrascht erwischt. Alle Rotarmisten wurden ausgeschaltet und ließen das Geschützt ungenutzt zurück.

Als am Horizont massive Einheiten der Deutschen zu erkennen waren verließ die Soldaten der Roten Armee der Mut. Sie zogen sich zurück und überließen Demidowka der Wehrmacht.
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Driscoles

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Erster Spielbericht Online
« Antwort #34 am: 30. Oktober 2022 - 16:41:24 »

Vielen Dank für den schönen Spielbericht!
Liest sich so, als wäre es ein knappes Spiel gewesen !
Die Ereignisse der anderen Begegnung folgt die Tage!
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Kaiww

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Erster Spielbericht Online
« Antwort #35 am: 30. Oktober 2022 - 18:04:58 »

Schöner Spielbericht und schöne Bilder :)
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Parmenion

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Erster Spielbericht Online
« Antwort #36 am: 30. Oktober 2022 - 18:51:21 »

Super Bericht, gut nach zu vollziehen und die Bilder sind auch erste Sahne....was will man mehr :).

Parmenion
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Maréchal Davout

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Erster Spielbericht Online
« Antwort #37 am: 30. Oktober 2022 - 21:46:57 »

Da kann ich mich nur Parmenion anschließen - super!
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Driscoles

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Bericht zweiter Spieltag online
« Antwort #38 am: 03. November 2022 - 15:06:46 »

Hallo,

am 29.10. hatten wir ein zweites Spiel in unserer Kampagne auszufechten. Das Gefecht um Sczcurowje. Ziel war es, die dortige Brücke zu nehmen. Dies ist die Ortschaft. Sie liegt am Styr und die Brücke ist wichtig für den Vormarsch der Deutschen, sowie deren Nachschub.

Gespielt wird das Bridgehead Breakout Szenario mit 5 Objectives. Ein Objective ist die Brücke. Die Spieler legen abwechselnd die verbleibenden Objectives, gemäß der Szenario Regeln, auf dem Spielfeld aus.
Dann würfeln die Spieler, wer an der Brück startet und wer im Bereich der  gegenüberliegenden Tischseite aufbauen darf. Viele Aufklärungseinheiten begünstigten meinen Würfelwurf und daher durfte ich um die Brücke herum Aufstellung nehmen und auch recht schnell einige Objectives sichern. Ich erhoffte mir einen Vorteil. Das ging aber in die Hose. Hier sieht man die Kradschützen am Ufer des Styr auf die Brücke zurasen.

Tatsächlich konnte ich Micha, meinen Gegenspieler mit überlegener Aufklärung und Aufstellung dazu zwingen gleich 4 mal in das Marker Säckchen zu greifen um sein Battlerating von 32 möglichst schnell zu brechen. Ich durfte zweimal hineingreifen. Mein battlerating war 28.

Ich zog zwei 4`er. Micha Einmal Beyond the call of Duty, Mine Strike und zwei 1`er Den Mine Strike spielte er direkt auf meinen Chef im Panzer 4 und schaltete das Fahrzeug aus. daraufhin zog ich die 3. Erneut - wie im vergangenen Gefecht 11 Punkte runter ohne überhaupt gespielt zu haben. Es würde wieder hart werden.
Erneut wurde gewürfelt, wer den ersten Zug hat. Das konnte ich wieder gewinnen und beherzt rollten wir ins Spiel.
Es ging direkt vorbei am brennenden Wrack von Leutnant Brandt. Die Besatzung konnte aussteigen und nahm Deckung im Schatten der orthodoxen Kirche.

Die Fahrzeuge, Panzer III und Panzer IV, sowie Spähwagen sicherten die Straßen von Szczurowje.
Infanterie setzte nach und durchkämmte die Häuser und Hütten.

In dem Moment rauschten die ersten Granaten heran. Zum Glück ohne großen Schaden anzurichten. Michael hatte einen Ari Beobachter auf meiner rechten Flanke, hinter einem Heuballen in Position gebracht. Ich würde mein Glück nach dem ersten Ari Schlag nicht herausfordern wollen und entsendete einen Panzer IV aus, um den Beobachter auszuschalten.
Gleichzeitig begannen die Kämpofe um die Ortschaft. Aufklärungseinheiten der Russen verteidigten die kleinen Gärten und Hinterhöfe und es bedurfte den Einsatz von Infanterie und Panzern um den Gegner aus seiner Stellung zu werfen.

Michael hatte alle seine Einheiten um und im Wald hinter Sczcurowje aufgestellt. Dort waren sie augenscheinlich sehr sicher aber auch nicht so effektiv wie sie hätten sein können. Michael hatte 100 Punkte mehr im Spiel als ich und ich hätte erwartet, daß zumindest eine Infanterie Einheit und etwas Ari über meine rechte Flanke kommt. Kam sie aber nicht. Auf Strecke gesehen mein Vorteil.

Gebündelt warteten die Kräfte auf ihren Einsatz.

Irgendwann drang das aus hunderten Kehlen gebrüllte Uraaah Uraaah Uraaah aus dem Waldstück. Die deutschen Grenadiere blickten aus der Deckung hinüber zum Wald. Die Panzer rumpelten in Position. Die Menschenwelle brach todesverachtend aus der Dekung hervor. Unter dem Deckungsfeuer der russischen Pak und Artillerie stürmten die Rotarmisten auf Szczurowje zu.

Die deutschen Maschinenwaffen ratterten und knallten und brachten die Angriffswelle im kombinierten Feuer zum stehen.

Tatsächlich kam Micha bis an den Ortsrand heran aber  keine seiner Einheiten konnte ernsthaften Schaden anrichten. So schaltete er einen Panzer III ( ebenfalls ein Offizier ) aus und ein SdKfz 251. Letztendlich wurde sein Mut aber nicht belohnt. Der beständige Verlust seiner Einheiten bröckelten an der Moral und die Russen mussten ihre Angriffsbemühungen unter großen Verlusten einstellen.

Mir blieb ein Battlerating von 11 Punkten. Wegen der hohen Verluste hatte Michael unglaublich viele Counter ziehen müssen. Das machte mich nervlich fast fertig. Sein Counterstapel wuchs und wuchs aber seine Moral brach nicht. Seine unbeirrbare Ruhe ließ mich mächtig im Ungewissen. Scheinbar war sein Battlerating nie in Gefahr. Dann gab es noch einen fürchterlichen Luftangriff auf meine Einheiten. Zum Glück ist da nichts passiert. Hätte es aber durchaus können. Michael hatte unglaubliches Würfelpech. Das zog sich durch das ganze Spiel. Ich habe selten einen Spieler erlebt, der das ihn verfolgende Würfelpech mit so stoischer Ruhe ertragen hat. Ich hätte in den Tisch gebissen.

Danke Micha für das tolle Spiel.




« Letzte Änderung: 05. November 2022 - 08:53:59 von Driscoles »
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sven

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Bericht zweiter Spieltag online
« Antwort #39 am: 04. November 2022 - 07:17:53 »

Sieht super aus und hörte sich nach einem spannenden Spiel an. Freue mich schon auf den nächsten Bericht!

Kaiww

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Bericht zweiter Spieltag online
« Antwort #40 am: 04. November 2022 - 07:21:05 »

Ein sehr schöner Spielbericht.  :)
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Trokar

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Bericht zweiter Spieltag online
« Antwort #41 am: 04. November 2022 - 08:56:06 »

Danke für den guten Bericht.
Das "Glück is' mit die Deutschen!"  ;D
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Parmenion

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Bericht zweiter Spieltag online
« Antwort #42 am: 05. November 2022 - 07:53:24 »

Kann mich nur anschließen!
Toller Bericht mit super Bildern!!

Parmenion
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meyer

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Bericht zweiter Spieltag online
« Antwort #43 am: 05. November 2022 - 11:14:12 »

Turn 2 ist damit beendet.

Operative Zusammenfassung:
Nachdem die 11. Panzer-Division die Brücke über den Styr bei Szczurowjce handstreichartig genommen hatte, gingen Teile des 15. Mechanisierten Korps in den Gegenangriff um die Deutschen über den Fluss zurückzuwerfen. Die Angriffe scheiterten unter schweren sowjetischen Verlusten. Anschließend rollten die schnellen Verbände der 11. Panzer Division nach Süden, um bei Brody einer Bedrohung ihrer rechten Flanke zu begegnen. Dort massieren sich nämlich weitere Teile des 15. Mechanisierten Korps.
Weiter nördlich hatte die linke Stoßgruppe der 11. Panzer-Division ihren Brückenkopf über den Styr bis nach Demidowka ausbauen können. Hier trafen sie jedoch auf die 62. Schützendivision die sich entlang eines Bachlaufs zum Kampf stellte. Nachdem ein sowjetischer Panzerangriff abgewehrt wurde, konnten die Rotarmisten geworfen werden und zogen sich nach Osten zurück. Hektisch ließ nun die Führung der Südwestfront weitere Reserven heranmarschieren, diese sollen bei Dubno den Übergang der Wehrmacht über die Ikwa verhindern.

Beide Battles in Turn 2 waren erneut deutsche Siege, wieder verlor die sowjetische Seite zwei Marker (läuft ziemlich historisch bisher  ;)).



Situation zu Beginn des 3. Turns: Es ergeben sich zwei Battles:
1. Battle, Dubno (ausgeglichen, 600 vs 600 Pts, Mission Bridge Head Breakout)
2. Battle, Brody (deutsche Überlegenheit 500 vs 400 Pts, Mission The Hard Road East)
« Letzte Änderung: 05. November 2022 - 11:17:04 von meyer »
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Driscoles

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Bericht zweiter Spieltag online
« Antwort #44 am: 05. November 2022 - 18:13:58 »

Danke Daniel, dein Text steigert meine Freude auf das nächste Spiel!
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