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Autor Thema: Napoleonische Spielberichte mit La Grande Armée (S. Mustafa)  (Gelesen 15729 mal)

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Maréchal Davout

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Stabilisierung des russ. linken Flügels bei Borodino?
« Antwort #75 am: 28. November 2022 - 12:23:13 »

So, weiter geht es!



Links vom russ. Zentrum: die russ. Batterien hinter dem Wasserlauf machen es schwierig, sich frontal zu nähern... Kann diese gute Position von der Flanke (links des Bildes) aufgerollt werden?



Hier die Position links vom letzten Foto: Garde und Davouts Korps machen sich bereit, die Position aus Kavallerie und Artillerie (Kommandeur Sievers) aufzubrechen. Dahinter hat sich Borozdins Nachfolger platziert und hofft, seine drei Grenadierbrigaden wieder zu sammeln, um die Flanke hier zu stabilisieren.



Hier mal ein Überblick über diese Flanke von der Seite. Man sieht, dass auch 10 Batterien noch dabei sind, neu aufgestellt zu werden, um später dann die große Schanze oben rechts im Bild zu beschießen.



Hier sieht man die drei Brigaden leichter Infanterie des Generals v. Kreutz, die endlich aus der Reserve hinter dem russ. Zentrum eingetroffen sind, sie sollen als weitere Welle die gefährdete Flanke stabilisieren.



Hier sieht man sie oben rechts hinter der Front anreiten. Hier steht die russ. Verteidigung noch recht gut. Ganz oben im Bild, am russ. rechten Flügel gehen die Russen vor, aber davon später mehr...

(Fortsetzung folgt)
« Letzte Änderung: 28. November 2022 - 12:34:16 von Maréchal Davout »
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Maréchal Davout

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Franz. Abwehrerfolge bei Borodino und eine Lücke in der Schanze
« Antwort #76 am: 28. November 2022 - 12:35:45 »



Nun zu eben jenem rechten russ. Flügel: Mit 11 Brigaden werfen sich die Russen der franz. Kavallerie und Eugenes Italienern entgegen. Drei Batterien begleiten den Vormarsch, der Rest der Artillerie des Flankenkorps zieht nach Links richtung Schanzenhügel, um ein besseres Schußfeld zu suchen. Auch beginnt eine Brigade, Borodino selbst zu bestürmen, wo italienische Chasseure sich gut verschanzt haben.



Um sich hier zu reorganisieren, brauchen die Franzosen Zeit, daher bleiben drei Kavalleriebrigaden hier an der Flanke stehen, um den Angriff der russ. Infanterie zu stoppen bzw. zu verlangsamen, unterstützt werden sie von drei Batterien.



Hier sieht man, dass drei Brigaden (inkl. der bei Borodino) zurückgeworfen wurden (dabei wurde viel Unruhe in den Brigaden dahinter verursacht). Nur die russ. Brigade ganz rechts hat sich durchgesetzt und bedroht nun die Flanke der franz. Verteidigung, ganz konkret die Batterie, in deren Flanke sie nun steht. Die Artillerie beider Seiten versucht sich vor allem gegenseitig auszuschalten, vor allem bei den Russen ist schon fast die Hälfte der Kanonen kaputt.



An der großen Schanze wird eine verteidigende Brigade in der Lücke zwischen zwei Schanzen allein durch Neys württembergische Artillerie gänzlich gebrochen. Hier klafft nun eine Lücke, kann Ney hier in die Verteidigung einbrechen?



Bevor ich ende, ein Teaser des Gesehens ganz am linken russ. Flügel, wo wir beim heutigen Bericht noch gar nicht waren. Hier geht Poniatowski voll zum Angriff über, eine polnische Brigade stürmt (unten im Bild) die schon geschwächte Grenadierbrigade Russlands, oben im Bild wird eine zweite russ. Einheit kombiniert vom 13. polnischen Regiment (in Weiß) und einer Ulanenbrigaden angegriffen. Gegen diese Übermacht sieht es nicht gut aus...

(Fortsetzung folgt)
« Letzte Änderung: 28. November 2022 - 12:48:39 von Maréchal Davout »
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Maréchal Davout

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Re: Spielbericht: Borodino 1812 mit La Grande Armée (S. Mustafa)
« Antwort #77 am: 28. November 2022 - 12:56:26 »



An der rechten russ. Flanke reißen die Franzosen die Initiative wieder an sich, ziehen ihre Artillerie an der Flanke zurück. Außerdem werfen sie eine Kürassierbrigade der siegreichen russ. Infanterie hier an der äußersten Flanke entgegen.
Oberhalb sieht man, wie Kavallerie und Infanterie Napoleons eine schräge Abwehrlinie versuchen zu bilden.



Im Zentrum bringt die franz. Initiative den Vorteil, dass eine Dragonerbrigade in die Schanzenlücke reiten kann und der Batterie links davon in die Flanke fallen kann! Rechts davon greift eine Infanteriebrigade Neys dort die Schanze an. Links der Dragoner greifen württembergische Infanterie und westfälische Gardeinfanterie unterstützt von Sappeurkompanien die große Schanze an. Mühsam quälen sich die Deutschen durch das Gewässer, die Anhöhe hinauf, während Kartätschenkugeln durch ihre Reihen mähen...



Hier das Ganze im größeren Überblick. Eine weitere franz. Brigade greift ca. in der Mitte des Fotos eine weitere russ. Infanteriebrigade an (oberhalb der fünf russ. Brigaden am Fluss).
Links unten greifen zwei franz. Brigaden Davouts russ. schwere Kavallerie an (bei solchen Angriffen hat Infanterie immer einen Nachteil - man greift eben nicht im Karree an...).



Die Angriffe auf die Schanze von der Seite.

(Fortsetzung folgt)
« Letzte Änderung: 28. November 2022 - 13:05:46 von Maréchal Davout »
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Maréchal Davout

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Französische Angriffe entlang der gesamten Front von Utitsa bis Borodino
« Antwort #78 am: 28. November 2022 - 13:06:51 »



Links (aus russ. Sicht von den Situationen im letzten Post) sieht man einen weiteren franz. Infanterieangriff auf die letzte russ. Kavalleriebrigade Sievers´ (Ulanen). Links oberhalb davon marschieren Alte Garde und mehr Füsiliere heran, drei Gardebatterien nehmen Schusspositionen am Rand des Hügels (links) ein.



Hier diese Situation im close-up.



Weitere Impression :)



Hier wieder am äußersten linken russ. Flügel bei Utitsa: Hier sieht man die Lage hinter der russ. Verteidigungslinie oben. Zwei russ. Infanteriebrigaden sind gebrochen. unten links sind noch einige zurückgeworfene Kosaken und von rechts (vom Hügel) kommt die franz. Gardelanciersbrigade heran, um die Sammelräume für die Russen hier zu verhindern und evtl. den Russen an der Front (oben) in den Rücken zu fallen, nachdem man ihren Kommandeur evtl. gefangen genommen hätte ;)



Im Zentrum wiederum verwürfeln die franz. Dragoner komplett ihren Angriff auf die Flanke (!) der russ. Artillerie, somit werfen die Artilleristen die Kavallerie zurück - was für eine Heldentat!

(Fortsetzung folgt)
« Letzte Änderung: 28. November 2022 - 13:16:03 von Maréchal Davout »
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Commissar Caos

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Re: Spielbericht: Borodino 1812 mit La Grande Armée (S. Mustafa)
« Antwort #79 am: 28. November 2022 - 19:20:48 »

Ganz schön was los!  ;D
Einfach klasse!
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Re: Spielbericht: Borodino 1812 mit La Grande Armée (S. Mustafa)
« Antwort #80 am: 28. November 2022 - 22:56:06 »

Schön das es weiter geht und besonders das die Garde vorwärts gerückt wird.

Aber ich muss sagen es sieht ein wenig verwirrend aus an manchen stellen, also warscheinlich eine sehr realistische Darstellung.  ;)
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Re: Spielbericht: Borodino 1812 mit La Grande Armée (S. Mustafa)
« Antwort #81 am: 29. November 2022 - 06:25:42 »

So langsam sollte ich mich doch einlesen! Schon sechs Seiten ... episch  :D
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Maréchal Davout

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Re: Spielbericht: Borodino 1812 mit La Grande Armée (S. Mustafa)
« Antwort #82 am: 30. November 2022 - 17:28:43 »

Danke euch!

Schön das es weiter geht und besonders das die Garde vorwärts gerückt wird.

Aber ich muss sagen es sieht ein wenig verwirrend aus an manchen stellen, also warscheinlich eine sehr realistische Darstellung.  ;)

Definitiv realistisch und teils sogar verwirrend für mich, da durch die gedrängten Massen, die Angriffen und Rückfallbewegungen alle Korps durcheinander geraten…
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Maréchal Davout

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Re: Spielbericht: Borodino 1812 mit La Grande Armée (S. Mustafa)
« Antwort #83 am: 01. Dezember 2022 - 14:32:55 »

So langsam sollte ich mich doch einlesen! Schon sechs Seiten ... episch  :D

Mach das unbedingt! Bis du dich durch die Seiten gearbeitet hast, ist der Bericht auch fertig 😉
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Maréchal Davout

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Ein Triumph Poniatowskis
« Antwort #84 am: 01. Dezember 2022 - 21:40:24 »

Weiter geht es:



Wieder eine Artilleriephase - die russischen Batterien an der großen Schanze eröffnen das Feuer und eine noch recht starke Brigade Davouts wird direkt gebrochen.



Aus russischer Sicht links von der eben gezeigten Szene schwächen die russ. Kanonen auch hier die französischen Frontbrigaden.



Doch dann greifen die Polen bei Utitsa endlich an! Eine russ. Grenadierbrigade wird durch das 13. Regiment in weißem Rock und weiteren poln. Kräften gebrochen.



Unterhalb davon schafft eine weitere polnische Infanteriebrigade eine weitere russ. Brigade zurückzutreiben und fast zu brechen.
Das franz. Kavalleriekorps, das Poniatowski an dieser Flanke unterstützt hatte, wird nun bereits ebenfalls Richtung Zentrum/dem Klang der (vielen) Kanonen nach in Marsch gesetzt.



Hier nochmal ein Überblick von der französ. Seite. Links im Bild sieben gebrochene Brigaden. Dann eine starke Kavalleriereserve um Napoleon (hier wird kein Kosakenraid so schnell durchkommen) und alles andere im Vormarsch auf Moskwazufluss und große Schanze (oben Mitte).

(Fortsetzung folgt)

« Letzte Änderung: 01. Dezember 2022 - 21:58:05 von Maréchal Davout »
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Eiserne russ. Abwehr und ein Sturm über Eugene
« Antwort #85 am: 01. Dezember 2022 - 21:59:23 »

Und noch einen (während Deutschland gerade aus der WM raus ist...):



Hier nochmal Napoleon mit seiner Kavalleriereserve. Dahinter (also unten im Bild) sogar 8 gebrochene Brigaden (die mit dem kleinen Wölkchen in der Mitte) - also einiges an Sammeltests, sollte der Spielzug bald enden...



Wechsel zum anderen Flügel bei Borodino: Hier ist die erste Verteidigungslinie der Franzosen gebrochen. Die französ. Artillerie feuert zwar noch, aber Gardekosaken, Jäger und Musketiere Russlands marschieren vor und dürften nur schwer gestoppt werden...



In dieser Einstellung sieht man nochmal einerseits die tiefgestaffelte Aufstellung der Russen mit Artillerie am Hügel links, aber andererseits auch die doch immernoch kompakte, starke Verteidigungsstellung Eugenes für Frankreich oberhalb Borodinos. Hier wird Uvarovs starkes Kavalleriekorps demnächst eintreffen (rechts vom Paralleltisch kommend) und von unten die russ. Infanterie.



Immernoch steht die Verteidigung der Russen an der großen Schanze. Jede französ. Brigade, die vorrückt, bricht im Kugelhagel von Kutuzovs Kanonen oder wird von den zähen Verteidigern abgewiesen.



Unwiederbringlich verloren: diese 13 Einheiten im Bild sind schon jetzt unwiederbringlich für Frankreich verloren. Noch weit weg von Breakpoint bei 34 Einheiten aber...

(Fortsetzung folgt)
« Letzte Änderung: 01. Dezember 2022 - 22:16:59 von Maréchal Davout »
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Re: Spielbericht: Borodino 1812 mit La Grande Armée (S. Mustafa)
« Antwort #86 am: 01. Dezember 2022 - 22:20:56 »

Spielzug 2 endet überraschend früh, in der Sammelphase können alle russ. Brigaden bei Utitsa nochmal gesammelt werden. 1. Pulse Spielzug 3:



Die Russen in der Initiative am rechten Flügel um Borodino: Drei Gardekavalleriebrigaden greifen von rechts an. Reitende Artillerie rückt nach. Auch von unten wird die franz. Position gehörig in die Zange genommen.  Unten im Bild sieht man, dass mehr und mehr russ. Artillerie sich so positioniert, dass die franz. Truppen (links), die die große Schanze berennen, auch noch von der Flanke beschossen werden können.



Italiener und Franzosen konnten hier am Flügel rechtzeitig ins Karree gehen und so werden die russ. Kavalleriekorps weider zurückgetrieben, so dass allerdings die russ. reitende Artillerie wieder ein Schussfeld aus mörderischer Distanz hat.



Auf dem anderen Tisch stehen noch 7 weitere Kavalleriebrigaden und 2 Batterien reitende Artillerie, also quasi vier Zoll vor den Italienern.



Auch links von Borodino passiert was: Die Kürassiere auf der Straße oberhalb des Dorfes schlägt eine russ. Infanteriebrigade zurück. Die russ. Brigaden links im Bild sind mit je 2 Stärkepunkten nur noch schwach, die Artillerie am Dorf steht recht ungedeckt nun... Oben links im Bild sieht man, dass Korpskommandeur Eugene zwei Weißrockbrigaden Front Richtung Borodino machen, um auch hier eine neue Linie zu bilden.



Die wieder gesammelten Russen hatten einen Abwehrriegel, wie im Foto zu sehen, gebildet. nun wird dieser auf voller Front angegriffen. Drei Brigaden Poniatowskis und die Gardelanciers rechts oben, in jedem dieser Kämpfe haben die Franzosen bessere Chancen, aber wird es zum Durchbruch reichen?

(Fortsetzung folgt)
« Letzte Änderung: 01. Dezember 2022 - 22:48:47 von Maréchal Davout »
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Borodino: Französische Angriffe an großer Schanze und bei Borodino
« Antwort #87 am: 03. Dezember 2022 - 11:17:44 »

Weiter geht es:



Im Zentrum greifen die Franzosen die Schanzenposition mit vier Brigaden an: zwei westfälische Inf.-Brigaden Junots, eine franz. von Ney und rechts in der Lücke zwischen den Schanzen Dragoner! Die beiden westfälischen Brigaden werden von Sappeur-Sturmabteilungen extra verstärkt, um die Schanzen zu überwinden.



Rechts von eben gezeigten, greift (links von Borodino) die eben schon siegreiche Kürassierbrigade eine russ. Batterie in der Flanke an. Rechts des Dorfes greifen Carabiniers und eine französ. Infanteriebrigade Eugenes eine zuletzt siegreiche russ. Brigade Baggvouts an. 2:1 und comined arms vs. infantry - sieht gut aus!



Dragonerangriff im Zentrum von etwas näher - rechts davon marschieren zwei weitere Infanteriebrigaden (Davout und Neys) bereits heran...



Die Kürassiere gegen die Batterie von näher...



Und hier der Kombi-Angriff vs. russ. Musketiere.

(Fortsetzung folgt)
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2022 - 11:41:49 von Maréchal Davout »
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Re: Spielbericht: Borodino 1812 mit La Grande Armée (S. Mustafa)
« Antwort #88 am: 03. Dezember 2022 - 11:30:17 »

Aber erstmal noch zu dem Teil der Front, der noch fehlte: zur linken russ. Flanke:



Auch hier greifen vier russ. Brigaden an: im Vordergrund eine Infanteriebrigade Davouts die Flussböschung erstürmend in die dort wartenden russ. Dragoner, darüber eine recht frische Brigade Junger Garde gegen russ. Kürassiere, darüber die Grenadiers a Cheval der Garde vs. weitere russ. Kürassiere (ein würdiger Gegner!) und im Hintergrund auf dem Hügel eine russ. Ulanenbrigade vs. die starken Chasseurs der Alten Garde.



Dieselben Angriffe nochmal von der Flanke entlang der Front: Man sieht, dass die Franzosen sich hier wirklich mit allen verfügbaren Kräften der russ. Stellung entgegen werfen!



Hier nochmal die Angriffe der Westfalen im Zentrum. Und dahinter Gardeartillerie, die immer wieder die russ. Stellung beschießt.



Hier die franz. Dragoner zwischen den beiden Hälften der russ. Schanzenposition.



Die linke Flanke von oben: Hinter der gerade verteidigenden russ. Kavallerie haben sich Borozdins Grenadiere wieder gesammelt unter neuem Kommando und bilden nun eine zweite Verteidigungslinie hier -

Aber werden die Russen hier standhalten?

(Fortsetzung folgt)
« Letzte Änderung: 03. Dezember 2022 - 11:41:20 von Maréchal Davout »
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Re: Spielbericht: Borodino 1812 mit La Grande Armée (S. Mustafa)
« Antwort #89 am: 04. Dezember 2022 - 13:02:19 »



Hier nochmal aus französ. Sicht die Borodino-Flanke, also von Frankreich aus die linke Flanke: Hier sieht man, wie Eugene mit drei Infanteriebrigaden die Flanke gegen die anrückende russ. Kavallerie formiert. Das wird durch vier Kavalleriebrigaden verstärkt.



Nun zu den Ergebnissen der Kämpfe - zurück am ganz äußeren anderen Flügel (bei Utitsa und Poniatowski). Als letzte russ. Einheit wird hier die Kosakenbrigade gebrochen.



Hier ein besserer Blick auf die Gesamtlage in diesem kleinen harten Kampf: Die Franzosen haben sich durchgesetzt, die letzten drei russ. Brigaden sind gebrochen und niemand sollte verhindern, dass die Kavallerie die russ. Sammelräume blockiert. Die Russen sind hier endgültig geschlagen. Die Garde-Lanciers oben im Bild haben schon Befehl, Richtung Zentrum kehrt zu machen...



Daher nun auch zu den Kämpfen Richtung Zentrum!



Die Alte Garde links hat die russ. Ulanen zurückgetrieben. Daneben wurden die Grenadiers a Cheval von den Kürassieren zurückgeworfen und ebenso eine Brigade junger Garde, die sich an der nächsten russ. Kürassiertruppe versucht hatte...

Wie geht es Richtung Zentrum/große Schanze weiter?

(Fortsetzung folgt)
« Letzte Änderung: 04. Dezember 2022 - 13:15:06 von Maréchal Davout »
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