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Christopher Nolan: "The Odyssey"
tattergreis:
Ich fand den Film außerordentlich, weil das Thema eben kein Heldenepos war, sondern die psychischen Schäden von Kriegen als zentrales Thema hat. Bei der Erstürmung von Troja musste ich an Butcha denken, den genannten wirtschaftlichen Hintergrund des trojanischen Krieges hatte ich nicht auf dem Schirm als ich die Odysee vor rund 50 Jahren gelesen hab. Es war also durchaus aktuell und interessant und damit anders als erwartet. Batman/Darth Vader fand ich als ragebait sehr amüsant.
Winston:
Viele Reaktionen auf den Film erinnern mich an Fußball Fans, die sich ein Basketball Spiel ansehen und dabei ständig "Hand!" rufen.
Ich fand zwar auch, daß der Film ein oder zwei schwächen hatte, vor allem die Länge und einige eher halb angestupsten Aspekten, z. B. Kalypso, ich Charlize Theron ist immer noch eine Augenweide, aber entweder hätte es mehr von dem Kaplypso Teil der Odyssee geben müssen (hätte den Film noch länger gemacht) oder weniger, aber in der Summe war es ein sehr guter Film.
tattergreis:
Die Lautstärke war an manchen Stellen unerträglich für jemanden, dessen Gehör bereits geschädigt ist. Kann mich nicht daran erinnern, mir jemals im Kino die Ohren zugehalten zu haben, und meine Kinder sind seeeehr viel empfindsamer in solchen Dingen. Calypso hat erst am Ende Sinn ergeben, da war ich auch während des Films verwundert über den vagen Inhalt der Interaktionen. Percy Jackson war da bunter, schneller. Aber nicht besser. Man hätte auch Stoff für einen vier oder 5 Stunden Film gehabt. Elliott Page war gut, ein Glück, dass mich YouTube Verrisse nicht interessieren.
khr:
Wem 3 Stunden zuviel sind, hier die 1-Minuten Fassung von Nolans Odyssey mit allen Schauspielern - in Hexametern! :D
https://video.twimg.com/amplify_video/2083160986635169792/vid/avc1/1280x720/RzN-RBagd0-r4pgj.mp4
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