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Autor Thema: Wie stark arbeitet ihr euch in die Materie ein bevor ihr losmalt?  (Gelesen 2334 mal)

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Hindu

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Wie stark arbeitet ihr euch in die Materie ein bevor ihr losmalt?
« Antwort #15 am: 14. Juni 2008 - 20:32:56 »

Definitiv Typ 4.

Da ich nicht aus dem Fantasybereich komme, sondern mich eigentlich immer ausschlie├člich f├╝r historische Feldz├╝ge, Milit├Ąrtechnik etc. des Zeitraumes 1648-1815 interessiert habe, habe ich jede Menge Literatur (bereits gelesen und fast ebensoviel steht noch ungelesen rum und es werden monatlich mehr B├╝cher ;( ) und auf der anderen Seite ca. 650 Figuren, von denen 0,5% grundiert und 50% entgratet sind....... :dash: (ich hoffe, ich darf trotzdem hier im Forum weiter mitmachen...).
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Angrist

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Wie stark arbeitet ihr euch in die Materie ein bevor ihr losmalt?
« Antwort #16 am: 14. Juni 2008 - 20:42:21 »

@hindu, klar darfst du das, leute die auf fragen zur geschcihte antworten k├Ânnen sind meist sogar seltener aufzutreiben als welche zu bemalfragen,
also uns hier nicht weglaufen,
leute wie du sind im historischen gold wer

@vodnik
mit den 4 typen hab ich einfach mal ein paar typen genannt die ich so kenne
der kn├Âpfchenz├Ąhler, der \"professor\" der mehr liest als malt etc, der unbedarfte der einfach losmalt
d├╝rfte schon jedem hier untergekommen sein
den kurz in osprey nahm ich noch dazu um noch was dazwischen zu haben

und ich zwinge dich nicht dich zu einer kategorie zu bekennen,
andere hier im thread waren in der lage zu sagen wie sie die sache sehen,

mancher hat meine beispiele als das genommen was sie sind, beispiele
es gibt sicher noch unz├Ąhlige andere, und zig zwischenstuffen,
also reg dich doch nciht unn├Âtig auf :)
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Abr├╝stung mit Frieden zu verwechseln, ist ein schwerer Fehler.
Winston Churchchill

Knoedelmeister

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Wie stark arbeitet ihr euch in die Materie ein bevor ihr losmalt?
« Antwort #17 am: 16. Juni 2008 - 12:19:02 »

Hallo,
also ich geh├Âre wohl eher in Kategorie 5!!! :phatgrin:

Der \"Die Figuren m├╝ssen gefallen, sonst kaufe ich sie erst garnicht und lese auch nicht so intensiv\" Mensch.
Bei mir ist es so. Eine Epoche kann noch so interessant sein...wenn mir Figuren zu jener Epoche nicht gefallen, dann fange ich erst garnicht damit an. Ich lese zwar dar├╝ber, bin dann aber ├╝ber die (in meiner Welt) h├Ąsslichen Figuren traurig. ;(
So ist das bei mir... ^^
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Doc Phobos

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Wie stark arbeitet ihr euch in die Materie ein bevor ihr losmalt?
« Antwort #18 am: 17. Juni 2008 - 10:47:42 »

Bei mir ist es bis jetzt unterschiedlich. Viel habe ich ja noch nicht gemalt, aber bei meinen Maasai und bei meinen Back of Beyond Briten mache ich mir wenig Gedanken. Da w├Ąre ich eher eine 2. Bei meinen Griechen, mein langfristiges Projekt, und meine DBA Briten habe ich versucht mich wie eine glorreiche 4 hineinzuarbeiten nur um das zu entdecken, was Frank Bauer in seinem Kommentar festgestellt hat.

Ich muss aber ehrlich gestehen, dass der Wahn Kn├Âpfe zu z├Ąhlen und ├Ąhnliche Aktionen beim Napoleonischen Zeitrahmen mich von dieser Epoche abschrecken. Also muss das Interesse auch stimmen, um die 3 oder die 4 zu wagen.
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Garfield667

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Wie stark arbeitet ihr euch in die Materie ein bevor ihr losmalt?
« Antwort #19 am: 19. Juni 2008 - 10:42:29 »

Bin wohl vor kurzem zu den Osprey-Nutzern aufgestiegen :D

Bei antiken Themen (Griechen z.B.) male Ich alles frei Schnautze, ausser den Schildern. WW2 und dergleichen gucke Ich mir gerne mal Fotos im I-Net an und bei napoleonischen Sachen mag Ich die Farbtafeln von Histofig, cent-jours etc. Erst meine Assyrer haben mich bewogen mir ein Osrey zu kaufen, nur um die Bemalung zu verbessern. Zu den Hintergr├╝nden reicht mir auch oft Online Material, auf www.geschichtsforum.de findet man z.B. oft gute Artikel, die m.M.n. auch recht glaubhaft sind (je nach Autor nat├╝rlich...)
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Banzai

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Wie stark arbeitet ihr euch in die Materie ein bevor ihr losmalt?
« Antwort #20 am: 23. Juni 2008 - 22:25:06 »

Also ich bin da wohl auch eher ein Mischling. Wobei im Historischen Bereich die Schachtel inzwischen ausscheidet - am Anfang war die ein Anhalt aber bei so kompetenten Herstellern wie Revell stellt man z.B. fest, dass dort das gleiche gr├╝ngrauoliv f├╝r Amis und Deutsche empfohlen wird.

Osprey war auch nur ein Anfang - ist aber nicht das Ma├č der Dinge, weil manche Angaben bei Osprey deutlich schwanken - obwohl gleiche Themen (siehe WARRIOR-Serie vs. Men-at-arms-Serie.

Ich versuche alle Quellen auszusch├Âpfen, Internet, Filme und Museen (bei WW2 nicht so das Problem).

Der Geschichtsprofessorenanteil ist ebenfalls da - ich spiele Rapid Fire! und da braucht man f├╝r die Kreation neuer Historischer Szenarien unbedingt Grundlagen und Quellenstudium.

Am Anfang meiner Wargamerzeit (mit WHFB) hab ich aber in der Tat nach GW-Vorlagen gemalt - weil die gut aussahen und ich nichts falsch machen wollte oder nicht experimentierfreudig war.

Gru├č,

Banzai
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Schrumpfkopf

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hmm
« Antwort #21 am: 25. Juni 2008 - 12:07:42 »

Kann man die \"Materie\" und das Hobby historischer Minis ueberhaupt trennen?

Klar wurde ich auch schon von schoenen Minis dazu inspiriert mehr ueber die Vergangenheit zu lesen, aber ich denke das das Hobby mit historischem Interessen Hand in Hand einhergeht. Ich jedenfalls habe noch nie \"einfach so\" Figuren bestellt und mich danach kundig gemacht.
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Esst mehr Schwein, es schmeckt so fein.

Josey Wales

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Wie stark arbeitet ihr euch in die Materie ein bevor ihr losmalt?
« Antwort #22 am: 30. Juni 2008 - 20:57:31 »

Ich muss mich da Schrumpfkopf anschlie├čen.
Ich bin auch wegen historischem Interesse zu historischen TTs gewechselt und seither entwickelt sich eben dieses Interesse in allen Formen (und Epochen) weiter. Der Vorteil ist ganz einfach, dass man vor einer Gro├čzahl phantastischer Regelwerke (und auch Miniaturen) steht und nat├╝rlich sehr viel ├╝ber die Geschichte lernen kann (f├╝r mich ein absoluter Hauptgrund und daher auch sehr wichtig bei meinem Spielverhalten).

Daher w├╝rde ich mich spontan als ein Zwischending von Nummer 2 und Nummer 3 einsch├Ątzen.

Zwar wei├č ich mit Sicherheit nicht jedes Detail (daher Nummer 2), aber ich informiere mich so genau wie mir m├Âglich ├╝ber den generellen kriegsverlauf, die Zeit allgemein und besonders ├╝ber die Region in der meine Truppen dann k├Ąmpfen sollen. Auch ├╝ber Kriegstaktik und Maschinerie (falls vorhanden :P) informiere ich mich ausgiebig (daher Nummer 3 ).

Bei mir gehts dann im Detail jedoch soweit, dass ich nicht nur irgendeine X-beliebige Streitmacht/Armee spielen m├Âchte, sondern wenn m├Âglich ein spezielles Regiment, bzw ein spezieller Stamm (in der Antike) etc.
Als Beispiel: Momentan bin ich am recherchieren f├╝r meine \"The Great War\" Armee (Gardearmee des deutschen Kaiserreiches), wie die Uniformen und Abzeichen der Gro├čherzoglich Hessischen Division w├Ąhrend des ersten Weltkrieges aussah. Ich habe schon sehr viele Infos gefunden, dass sie dem 18. Armeekorps angeh├Ârte und anderes, nur leider habe ich zu den Uniformen nur sp├Ąrliche Infos aus dem neunzehnten Jahrhundert (in etwa 1873...) gefunden, wei├č halt nicht ob diese beibehalten wurden, da das Armeekorps sp├Ąter unter preu├čischer F├╝hrung stand und auch diese ihre Uniform abge├Ąndert haben (wegen weniger Prunk und mehr Tarnung ;) )... Also wenn mir jemand an der Stelle weiterhelfen kann w├Ąre ich dankbar :rolleyes:

Infos beziehe ich im allgemeinen ├╝ber verschiedene Internetquellen und B├╝cher.
Ich schaue mir historische Filme zwar an, aber da schau ich mir dann lieber nochmal zwei bis drei Dokus zu an bevor ich davon ausgeh dass der Film korrekt gewesen ist. Hier gilt generell dass ich eine Dokumentation einem \"Spielfilm\" vorziehe!
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Are you gonna pull those pistols or whistle Dixie?  

Razgor

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Wie stark arbeitet ihr euch in die Materie ein bevor ihr losmalt?
« Antwort #23 am: 30. Juni 2008 - 21:11:19 »

Ich recherchiere, lese und schaue (Fernsehen/Kino/Dokus) manchmal monatelang, bevor ich mit einem Projekt anfange und lerne so eine Menge Neues.

Ist f├╝r mich ein gro├čer Teil des Spa├čes :)
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Kawo

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Wie stark arbeitet ihr euch in die Materie ein bevor ihr losmalt?
« Antwort #24 am: 02. Juli 2008 - 22:35:14 »

Ich schlie├če mich Knoedelmeister an und bev├Âlkere mit ihm die Gruppe 5. ;)

Mich sprechen auch nett modellierte, detailreiche Figuren eher an, als historisch genaue (wobei das eine das andere nat├╝rlich nicht ausschlie├čen muss), und beim Bemalen von Fantasy-Figuren lasse ich meinem Farbempfinden freien Lauf, da gibt es schlie├člich ├╝berhaupt keine historischen Vorgaben.

Ich finde es eigentlich gerade spannend, dass man beim TableTop-Spielen durchaus mal v├Âllig unhistorisch z.B. Alt-├ägypter gegen Englische Rosenkrieger antreten lassen kann... 8)
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Herzliche Gr├╝├če
von
Katharina