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Autor Thema: 50 v. Chr. Juni (3. Spielzug)  (Gelesen 12585 mal)

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Robert E. Lee

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50 v. Chr. Juni (3. Spielzug)
« Antwort #15 am: 25. September 2010 - 13:36:25 »

Spionage? In den Regeln finde ich davon aber nichts  :wissenschaftler:  .
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Bommel

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50 v. Chr. Juni (3. Spielzug)
« Antwort #16 am: 25. September 2010 - 13:43:14 »

man kann geld ausgeben und spione losschicken.
einfach ein bischen was nachfragen. das spiel entwicklet sich.
interessante entwicklungen erwarte ich auch, wenn die senatsmehrheiten bei den spielern ist. da könt ihr alle möglichen gesetze einbringen und hoffen, dass die durchkommen.
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flytime

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50 v. Chr. Juni (3. Spielzug)
« Antwort #17 am: 25. September 2010 - 14:18:39 »

Bommel und ich wollten voraussichtlich am Donnerstag spielen.
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Oh  ye\'ll take the high road and I\'ll take the low road,And I\'ll be in Scotland afore ye;
But me and my true love will never meet again. On the bonnie, bonnie banks of Loch Lomond.

Robert E. Lee

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50 v. Chr. Juni (3. Spielzug)
« Antwort #18 am: 25. September 2010 - 14:57:37 »

Zitat
einfach ein bischen was nachfragen. das spiel entwicklet sich
WĂ€re es nicht am Kampagenleiter solche VerĂ€nderungen von Zeit zu Zeit den Spielern mitzuteilen  ;)  , versteh mich nicht falsch, die Entwicklung ansich finde ich gut, nur das in dem Fall ich und Paul keine Ahnung von solchen Möglichkeiten haben ist natĂŒrlich nicht so besonders  :whistling:   .

Mein Spiel ist bereits ausgetragen Ergebnis schicke ich dir noch.
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flytime

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50 v. Chr. Juni (3. Spielzug)
« Antwort #19 am: 25. September 2010 - 17:07:51 »

Die Möglichkeiten kommen ja von den Spielern und nicht vom Bommel. Wir haben unsere Ideen eingebracht und er hat sie verarbeitet oder abgelehnt.
Bin mir grade nicht ganz sicher, aber ich glaube die derartigen Aktionen wurden bisher auch immer in den  Berichten zu den ZĂŒgen die per Mail kommen erwĂ€hnt.
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Bommel

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50 v. Chr. Juni (3. Spielzug)
« Antwort #20 am: 25. September 2010 - 20:03:12 »

korrekt in den mails steht dies alles.
wieso ist kein spiel mit mitspielern aus der kampagne möglich?
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Robert E. Lee

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50 v. Chr. Juni (3. Spielzug)
« Antwort #21 am: 25. September 2010 - 20:42:01 »

Aber leider nicht explizit sondern nur indirekt, aber ist ja jetzt auch egal  :rolleyes:  .

Zitat
wieso ist kein spiel mit mitspielern aus der kampagne möglich?
Weil ich mein Auto abgemeldet habe und das entsprechende Ticket fĂŒr die öffentlichen erst im nĂ€chsten Monat gilt  ;)  .
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lameth

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50 v. Chr. Juni (3. Spielzug)
« Antwort #22 am: 01. Oktober 2010 - 23:41:10 »

Ich treffe mich mit Robert am WE und wir spielen die Schlachten aus.
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flytime

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50 v. Chr. Juni (3. Spielzug)
« Antwort #23 am: 02. Oktober 2010 - 10:34:22 »

Cool, nachdem Bommel und ich es am Donnerstag geschafft haben, können wir den Zug ja dann morgen Abend abschließen.
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Bommel

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50 v. Chr. Juni (3. Spielzug)
« Antwort #24 am: 04. Oktober 2010 - 22:39:21 »

Labienus
Durch die finanziellen Schwierigkeiten eines Senators aus Samnium erhĂ€lt Labienus die Möglichkeit der grĂ¶ĂŸte Grundbesitzer dort zu werden. Wenn Labienus fĂŒr 50 Aureii diese LĂ€ndereien kauft, kann er mit monatlichen Einnahmen von 25 Aurii pro Monat rechnen und besitzt dort Samnium als Klientel. Willig er ein?
GroßzĂŒgigkeit ist Labienus Charaktereigenschaft. Er hilft gerne dem Senator. Mit seiner ersten Legion reist er nach Afrika zum Gebiet Cyrene. 1000 Barbaren warten dort auf ihn.
Die letzte Wache ruft grade die schlafenden Truppen zum Morgenappell auf, als der wachhabende Optio nach einem FĂŒhrungsoffizier ruft. Unter den verĂ€chtlichen Augen der Veteranen klettert ein junger Tribun die Leiter zum Wachturm hoch. Einer der MĂ€nner flĂŒstert, verdammter Aristokrat. Doch ein Blick des Optios lĂ€sst ihn schnell verstummen. Arrogant lĂ€sst sich der Tribun erlĂ€utern, warum er geweckt wurde. Der Optio deutet na SĂŒden wo sich ein Herr der Einheimischen in der Ebene vorm Lager formiert. Als der Tribun erkennt, welche Chance sich ihm bietet, befiehlt er dem Optio seine Truppen zu sammeln. Das Heer der Barbaren ist klein und mit einem schnellen Sieg, könnte er seine eigene politische Karriere schnell vorantreiben. Als die Kohorte vorm Tor steht, gibt er den Marschbefehl und schickt einen Boten an den Stadthalter um diesen von seinem sicheren Sieg in Kenntnis zu setzen.
Nach einer blutigen Schlacht ziehen sich die ungeschlagenen Truppen aus dem Land zurĂŒck. Die Schlacht endete unentschieden mit 168 Prestigegewinn fĂŒr Labienus

Cato
Durch die finanziellen Schwierigkeiten eines Senators aus Etrurien erhĂ€lt Cato die Möglichkeit der grĂ¶ĂŸte Grundbesitzer dort zu werden. Wenn Cato fĂŒr 50 Aureii diese LĂ€ndereien kauft, kann er mit monatlichen Einnahmen von 25 Aurii pro Monat rechnen und besitzt dort Etrurien als Klientel. Willig er ein?
Der Feldscher, ein alter Karthager mit der Erfahrung vieler FeldzĂŒge beugte sich ĂŒber ihn und begutachtete seine Wunde, die sich von seiner rechten Schulter bis hin zu seinem Ellebogen zog. \"Ah ein Fleischwunde, keine Sorge Herr, das kriegen wir wieder hin\". Die Wunde an seinem Arm bereitete ihm auch keine Sorgen, aber die vielen Verwundeten um ihn herum, die stöhnend und schreiend oder einfach nur stumm und schicksalergeben auf ihre Behandlung oder ihr Ende warteten, erinnerte ihn nur allzugut an den hohen Bluttzoll, den die Sedetani seinen Truppen abverlangt hatten. Seine MĂ€nner hatten sich wieder bewĂ€hrt, das stand außer Frage, aber in diesem unwirtlichen, zerklĂŒfteten GelĂ€nde sahen sie den Feind erst, als er schon ĂŒber sie kam. An eine geordnete Gefechtsformation war unter diesen UmstĂ€nden nicht mehr zu denken, was die Römer einer ihrer grĂ¶ĂŸten StĂ€rken beraubte. Der Hinterhalt war perfekt geplant. Und doch hatte eine andere StĂ€rke der römischen Armee das Blatt gewendet und ihren Standarten den Sieg gebracht. Drill, Drill und nochmal Drill hatte ihnen den Tag gerettet. Die Sedetani waren vernichtend geschlagen und wĂŒrden so schnell nicht vergessen, was es heißt den Zorn Roms auf sich zu ziehen. Die noch rauchenden Ruinen von dem, was einst ihre Hauptstadt war, sollte ihnen noch lange als warnendes Menetekel dienen.
Mit frisch verbundenem Arm verließ Cato das SanitĂ€tszelt und sah, daß der Bau des befestigten Lagers gute Fortschritte machte. Auch sein eigenes Zelt stand schon. Aber bevor er sich wieder den Verlustlisten und alltĂ€glichen Pflichten widmen konnte, hatte er noch eine Sache zu erledigen.
Eine der befreiten Geiseln wollte ihn noch in einer wichtigen Angelegenheit sprechen. Aulus Sempronius das Oberhaupt einer Familie von Emporkömmlingen, die erst vor kurzem die SenatorenwĂŒrde erhalten hatte. Nun, böse Zungen warfen das auch seiner Familie vor. Aber es wĂ€re unklug reiche und einflußreiche MĂ€nner in ihrer Dignitas zu verletzen und zu verprellen. Stattdessen sollte man diese Kontakte pflegen und nutzen, zumal Sempronius ihm durch die Befreiung etwas schuldete.
Als er das Zelt des Senators betrat, lag dieser mit einer hĂ€ĂŸlichen Bauchwunde auf seiner Bettstatt. Auch hier war ein Arzt zugegen, desweiteren ein in TrĂ€nen aufgelöster Sklave und ein gleichgĂŒltig dreinschauender Schreiber. Dieser Mann wĂŒrde den nĂ€chsten Tag nicht mehr erleben, soviel war sicher, selbst ein Blinder konnte dies erkennen. Nun, soviel zu den erhofften Vorteilen dieser Bekanntschaft, bedauerte er innerlich leise seufzend.
\"Ah, Feldherr, da bist du ja, ich danke dir fĂŒr dein Kommen. bitte setz dich. Die Ärzte sagen, daß ich bald bei meinen Ahnen sein werde\".  Ich werden den Göttern ein weißes Lamm opfern, und sie bitten, daß sie es nicht zulassen mögen\". \"Ich danke fĂŒr deine GĂŒte, aber laß das Lamm leben, mit mir ist es aus, das spĂŒre ich ganz deutlich. Die Götter spielen mit uns Cato. Generationen lang strebte meine Familie danach in die Klasse der Senatoren aufzusteigen. Und nun wo wir es erreicht haben, stirbt mit mir der letzte mĂ€nnliche Vertreter meiner Sippe. Die Götter strafen mich fĂŒr meinen Ehrgeiz, aber ich gedenke ihnen krĂ€ftig in die Suppe zu spucken. Auch deine Familie Cato, hat lange gebraucht um ihren jetzigen Stand zu erreichen, und ihr könnt es euch nur gerade eben so erlauben, die Klasse zu halten ... \" \" Nein sag jetzt nichts\" sagte Sempronius, als er sah,  das Cato zu einer Erwiderung ansetzte, \"ich weiß gut um deine finanziellen Möglichkeiten. Aber wir sind uns von unserer Herkunft und unserem Ehrgeiz Ă€hnlich Cato, darum höre was ich dir jetzt zu sagen habe. Und auch ihr Götter hört gut zu\" sagte er lachend.  \"Mit meinem Tod, hebe ich dich Marcus Pocio Cato zu den Sternen empor. Ich vermache dir meinen gesamten Besitz und all meine Klientel, das macht dich zum grĂ¶ĂŸten Grundbesitzer in Etrurien und zu einem der besten AnwĂ€rter darauf, der erste Mann in Rom zu sein\".
In der Tat Sempronius, die Götter spielen mit uns, dachte Cato, als er dankbar die HÀnde des sterbenden Senators und Gönners ergriff.

CĂ€sar
Naturkatastrophe in Ligurien. Große Teile des Landes leiden unter einem heftigen Sturm.
Die Bevölkerung benötigt CĂ€sar Hilfe. Diese Hilfe wĂŒrde 40 Aureii kosten, um die Infrastruktur wiederherzustellen und die Bevölkerung mit Nahrung zu versorgen. Hilft CĂ€sar?
CĂ€sar marschiert mit seinen Legionen gegen die Sequaner. 2000 Punkte treten ihn entgegen. Nebenbei rettet er mit seinem Geld die BĂŒrger von Ligurien.
Der Bote aus Gallien hat einen weiten und beschwerlichen weg ĂŒber die Alpen vor sich. leider ist er immer noch nicht angekommen. In Rom erwartet man ihn tĂ€glich.

Pompeius
Kein Ereignis erfĂŒllt Senatsauftrag!
zieht nach Hippo regius 1000 Numider. Seine ĂŒberlegende Feldherrnkunst wird deutlich. Rom bejubelt ihn. 1400 Prestige!

Antonius
Heirat mit der Tochter des Statthalters von AchĂ€a. Antonius erhĂ€lt die Mehrheit der LĂ€ndereien in Tarent. Damit ist er Großgrundbesitzer in Tarent und kontrolliert diese Provinz. Sein Einkommen steigt um 25 Denare.
Die Hochzeit ist ein rauschendes Fest. Marc Anton ist erfreut ĂŒber seinen neuen VerbĂŒndeten. Antonius Legion ĂŒberfĂ€llt Paeonia, nachdem er von Travelus informiert wurde, dass sich dort nur Tausend Punkte Barbaren befinden. Der treue Marcus Travelus bricht nach Maedi auf um mehr ĂŒber die dortigen Barbaren zu erfahren.
Des weiteren schickt Antonius seinen Treuen Bruder Lucius nach Afrika um dort weitere Truppen anzuheuern.
Schlacht um Paeonia- gegen die llyrer Montag den 13.09.2010
Nach einem mehrtĂ€gigen Gewaltmarsch erreicht das Heer Paeonia. Grade als die Römer ihr Lager fĂŒr die kommenden KĂ€mpfen aufbauen wollen, stellen sich Ihnen die Illyrer entgegen. Die barbarische Armee besteht aus vielen Stammeskriegern mit Wurfwaffen und zwei festen Blöcken von Kriegern, angefĂŒhrt vom König der Paeonier. Nach den blutigen Erfahrungen, die die Legionen im Kampf gegen die Illyrer bereits machen mussten, formieren sich die Legionen zu Schildkrötenformationen und rĂŒcken nur langsam vor. So trifft der Wurfhagel, der im unwegsamen GelĂ€nde verteilten Barbaren, auch vor allem die mazedonischen PlĂ€nkler.
Die Armeen versuchen sich bereits seit mehreren Stunden aus zu manövieren, als die Veter-anenkrieger der Illyrer einen Angriff auf die von Antonius gefĂŒhrte dritte Legion wagen. Der Kampf wird blutig und steht auf Messers Schneide. Doch dann gelingt es einer Einheit der dardanischen PlĂ€nkler den Veteranen in den RĂŒcken zu fallen. Dadurch gerĂ€t die Formation der Barbaren in Unordnung und sie fliehen vor der dritten Legion, die sie RĂŒcksichtslos niedermetzelt. Die dritte Legion hatte die Schlacht im letzten Moment von einem Unentschieden in einen Sieg gewandelt. Sie waren nun wahre Veteranen der Republik. Die restlichen Barbaren ergaben sich kurz darauf der siegreichen römischen Armee und Antonius war bereit Milde walten zu lassen. Das Land der Paeonier war jetzt römisch und nachdem er den Sohn und die Tochter des Königs als Sicherheit mitschleppen lies, verzichtete er darauf, die Bevölkerung weiter zu drangsalieren.
Seine ParteigĂ€nger wĂŒrden versuchen mit dem erlangten Ruhm weiteres Stimmvieh auf seine Seite zu ziehen. (Prestige + 645). Den stolzen Legionen wurde fĂŒr Ihren Sieg Wein und Essen spendiert und sie feierten sich selbst und Ihren Feldherrn die ganze Nacht. Die Kinder des barbarischen Königs sind auf dem Weg nach Rom, um da eine gute römische Erziehung zu genießen. Paeonien wird in Zukunft als Rekrutierungsbasis fĂŒr die Armee genutzt werden.
Je ein Veteranenpunkt fĂŒr die 3. Legion, Antonius und den StandartentrĂ€ger. Die dritte Legion hat jetzt insgesamt 2 Erfahrungspunkte und steigt damit zu Veteranen auf.
An Prestige habe ich 645 dazu gewonnen. DafĂŒr werden 7 HinterbĂ€nkler erworben.

Metellus
Deine sexuellen Ausschweigungen mit spanischen Sklaven erreichen Rom. Du verlierst 200 Prestigepunkte. Rom ist der Ansicht man(n) soll dies Still und Heimlich ausleben und nicht ganz Rom mit Stellungen beglĂŒcken.
Verschwitzt aber glĂŒcklich verließ Metellus die Quartiere der Sklavinnen, durch sein wirres Haar blickte er hinauf zum Himmel und sah der Sonne bei ihrem Aufgang zu. Viele erfolgreiche Schlachten wurden in dieser Nacht geschlagen.
Langsam und trunken durchquerte er den großen Garten und sah zu wie die ersten Sklaven mit ihrer tĂ€glichen Arbeit begannen. Auf halbem Weg zu seinen GemĂ€chern machte er kurz beim Brunnen halt, nahm einen tiefen Schluck aus der Weinamphore, die er bei sich trug, kratzte sich zwischen den Beinen und versuchte sich zu erinnern welche Aufgaben der Tag bringen wĂŒrde. Nachdem er seinen Kopf in einen Eimer kalten Wassers getaucht hatte, viel es ihm wieder ein, Besprechung mit seinen Tribunen wie die aufstĂ€ndischen Spanier zu behandeln sein.
Nun ja, einige der weiblichen Spanier hatte er gerade ziemlich erschöpft in ihrem Quartier zurĂŒckgelassen, und seine Tribunen lagen betrunken daneben. Das hieß er hatte wohl noch einige Stunden Zeit bevor ihn die Plichten eines Generals einholen wĂŒrden. Metellus ĂŒberlegte ob er sich tatsĂ€chlich in seine GemĂ€cher begeben sollte. Aber nach einem weiteren Schluck aus der Amphore und einem weiteren Griff in seinen Schritt, machte er sich auf den Weg in die KĂŒche, um der jungen germanischen Sklavin, die seit einigen tagen auf seinem Anwesen war, einen morgendlichen Gruß zu ĂŒberbringen.
Metellus MĂ€nnlichkeit beeindruckt seine Soldaten. Sie sind von so einem tatkrĂ€ftigen und unersĂ€ttlichen Feldherrn begeistert. In der nĂ€chsten Schlacht folgen die Truppen dem römischen Rambock viel begeisterter. Sein Leadership erhöht sich fĂŒr die nĂ€chste Schlacht um 1 Punkt.
Metellus verbleibt mit seinen Truppen in der Provinz und erholt sich.
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flytime

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50 v. Chr. Juni (3. Spielzug)
« Antwort #25 am: 04. Oktober 2010 - 22:46:52 »

Na dann ab in Runde IV.
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But me and my true love will never meet again. On the bonnie, bonnie banks of Loch Lomond.