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  • 27. Oktober 2021 - 19:26:11
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Endlich wieder da!

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 am: Heute um 16:40:45 
Begonnen von tattergreis - Letzter Beitrag von Tabletop Generals
Zitat
Das wäre in den FoW-Grundregeln dann nicht 1:1 abgebildet, könnte aber problemlos über eine Szenario-Regel reingebracht werden.
Und genau das ist es, wie kann ich ein System an meine Bedürfnisse anpassen. Kostet mich das viel oder wenig Zeit/Arbeit/Hirnschmalz.
Battlegroup, CoC (geht ja auch in 15mm), IABSM oder BA (geht sogar sehr gut in 15mm) bieten mir alle mehr als FoW es jetzt mit V4 tut. So von Hause aus. Eine kleine Anpassung hier und da und ab dafür. Bei FoW sind oft ganz viele Anpassungen nötig und es sind ja auch viel mehr Turnierspieler in FoW unterwegs als bei Battlegroup, was für ein bestimmtes Szenario ja auch oft besser ist.
Und selbst wenn mein Mitspieler genau nach Regelbuch spielen möchte sind diese Systeme alle dichter an dem was ich mir unter einem historischen, zum Teil auch schnellen Spiel vorstelle.
Die Zufälligkeiten waren ja oft auch entscheidend für den Ausgang von Gefechten oder Scharmützeln. In einer Schlacht oder wenn man mit Battalionen oder noch größeren Einheiten spielt pro Base sind es ja oft noch weniger Würfel die über gedei und verderb entscheiden, da sind solche kleinen Detail vielleicht nicht so entscheidend. Aber wenn man nur eine handvoll Panzer hat und bei einem plötzlich der Motor brennt oder er im Wald ne Kette verliert ist das vielleicht schon wichtig.

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 am: Heute um 16:13:39 
Begonnen von tattergreis - Letzter Beitrag von Zerknautscher
[...]FoW kennt keine Zufälle (Out of Ammo) oder Hinterhalte (Overwatch). Munition gibt es auch immer reichlich bei FoW. Was mich immer gestört hat bei FoW das es das alte I-go YOU-go weiter verfolgt hat.

Ja, beziehungsweise entscheiden die Zufälle, die es gibt nicht ohen Vorlauf das Spiel und sind Hinterhalte in die Spielabläufe eingefügt, statt sie zu unterbrechen. Aber ich denke das zeigt genau den Knackpunkt: Es geht nur darum, welches Spielgefühl man bevorzugt. Lieber etwas stringenter, zügiger und dafür abstrakter oder zufälliger, langsamer und mit weniger Abstraktion.

Ich z.B. finde genau dieses leichtängige, zackige System und den Verzicht auf Sondersysteme klasse.
Dort fehlen dann aber eben genau diese selektiv-kleinteiligen Simulationen, die sich andere Spieler vielleicht wünschen. Von mir aus darf z.B. das Finden des Gegners ruhig Teil des Trefferwurfs sein. Battlegroup verlangt dafür einen weiteren Wurf. Das kommt inhaltlich aufs gleiche hinaus, kostet real aber mehr Zeit und funktioniert eben durch mehr voneinander abhängige Würfe auch spielmechanisch anders; es gibt weniger Erfolge. Und die einzig relevante Frage ist jetzt: Finde ich das gut (mehr Spannung, Teilentlastung) oder finde ich das nicht gut (langsameres Spiel, Entwertung eigener Entscheidungen)?
Genau die ganzen Sondersituationen, Aktivierungen usw. die man tracken muss und die ständig das Spiel unterbrechen, finde ich zum Beispiel störend, wenn man den gleichen Effekt auch weniger umständlich erreichen kann.

Battlegroup bringt zum Beispiel noch Details wie Nachschubverwaltung ins Spiel, was insbesondere in den Ardennen ein wichtiges Thema war. Ich lese gerade "Company Commander" von Charles MacDonald und dessen Kompanie hielt trotz dünner Linie und schlechter Position dem deutschen Ansturm lange stand, brach dann aber infolge akuten Munitionsmangels¹ und floh. Das wäre in den FoW-Grundregeln dann nicht 1:1 abgebildet, könnte aber problemlos über eine Szenario-Regel reingebracht werden.
Wenn eine solche Aufbereitung seitens Battlegroup aber schon existiert und dich, tattergreis, diese ganzen Zufälle und Showstopper weniger abschrecken als mich, klingt das nach einer guten Alternative, mindestens aber nach guter Inspiration. Ich kann mir auch vorstellen, dass mit Battlegroup auch die zuweilen unklaren Linien gut dargestellt werden können. Aber obacht, Battlegroup hat auch ein I-Go-You-Go-System, wodurch es dann vielleicht wieder zu kohärent wird, wenn man lieber etwas Durcheinander möchte.

____
¹es war nur sehr wenig Munition mitgeführt worden, da eigentlich eine Aufmuntionierung im Zielgebiet geplant war, die allerdings nicht stattfand.

WAS du machen kannst, mit FoW, ist Turniere Spielen. Ein Kompetitives Spielsystem.

Jo, oder man spielt mit FoW eben Szenarien. ::) Geht doch auch wunderbar.  ;) Im Zweifelsfall flanscht man eine passende Szenariobedingung an und gut. Die Darstellung man könnte (oder sollte) mit FoW nur Turniere spielen, halte ich für falsch. Ich spiele überhaupt keine Turniere und spiele trotzdem liebend gern FoW.

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 am: Heute um 10:08:26 
Begonnen von Tabletop Generals - Letzter Beitrag von Tabletop Generals
Es ist wieder soweit, die Nominierungen für die Caesar Awards sind geöffnet und Ihr könnt fleißig Eure Vorschläge eintragen.
Eure Lieblingskanäle werden Euch für jede Stimme dankbar sein also mitmachen ist angesagt.
Hier der Link https://www.caesarawards.com/nominations.html

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 am: Heute um 09:49:54 
Begonnen von sven - Letzter Beitrag von Wraith
Sehr schön!!
Da kommt echt Material zusammen. Deine Sammlung an 28mm Kram ist schon beeindruckend groß... mach so weiter dann steht noch ein Umzug an bald ;-)

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 am: Heute um 09:41:38 
Begonnen von sven - Letzter Beitrag von sven
Heute ist endlich Verstärkungen eingetroffen. Es wurden ein paar deutsche Kavalleristen erfolgreich angeworben. Hoffentlich bekommen sie ihren Sold auch immer regelmäßig ausgezahlt.

Die Modelle sind von Warlord Games







Gruß,
Sven

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 am: Heute um 08:30:36 
Begonnen von Peter - Letzter Beitrag von Frank Bauer
Super! Bevor ich den Text gelesen habe, ist mir nicht aufgefallen, dass es sich um Original und Kopie handelt.

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 am: Heute um 08:27:04 
Begonnen von Wraith - Letzter Beitrag von Frank Bauer
Sehr cool!
Ich freue mich insbesondere auf Marsyas, den Phönix und Stheno, da ich die selbst noch nicht bemalt und daher auch noch nicht gespielt habe. Nur noch einmal schlafen  :)

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 am: Heute um 07:05:35 
Begonnen von Darkfire - Letzter Beitrag von Darkfire
Danke, ich hab inziwschen in dem Buch über Prinz Eugens Truppen am Rhein 1734 (Gudenus) auch noch was über die späteren Uniformen gefunden und bei Baccuss gibt es ein Paint Tutorial zu dem Thema (aber mit Vorsicht zu geniesen) für den WSS.

Bion aber immer über weitere Quellen dankbar

 9 
 am: 26. Oktober 2021 - 22:18:02 
Begonnen von Darkfire - Letzter Beitrag von Pappenheimer
Ich muss auch gerade nachgrübeln. Wurde das hier schon genannt: http://www.thz-historia.de/_downloads/textband_1.pdf

Ich habe schon massig über die diversen Kriegseinsätze der Truppen des Schwäb. Kreises gelesen, aber aus allen möglichen Richtungen.

 10 
 am: 26. Oktober 2021 - 22:14:04 
Begonnen von Sir Leon - Letzter Beitrag von Pappenheimer
Your Excellency,
please don´t take my following answer seriously!
Zitat
Österreicher, 28mm - was auch sonst?
Zitat

Im BGB gibt es meines Wissens keine Grundlage für eine Beschränkung auf 180x 120 cm, aber ich bin zugegebenerweise kein Rechtsgelehrter.

ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und verbleibe
unterthänigst*

t. attergreis

+ick find Untertan mit h einfach unterthäniger als ohne
Ja, manche Schreibweisen sehen besser aus: "frey" statt frei z.B..

Bei 1,20x1,80 m Spielfeld würde ich nie auf so riesige Bataillone kommen v.a. da man so auch kaum manöverieren kann. Wenn ich so wenig Spielfläche hätte, würde ich zu 15mm oder halt Bataillone mit 3 Basen neigen. Der rechte Spaß kommt für mich durch die taktische Tiefe und die ist bei mir eher drin, wenn ich eine Anzahl Bataillone und Brigaden habe und die Chance der Reserven etc..

Ich finde, dass der Spaß am ehesten erhalten bleibt, wenn man möglichst früh bereit ist zum Spielen. Da ist es auch egal für welche Epoche man aufbaut. Ich habe mit 2-3 Einheiten pro Seite angefangen und hatte rasch kleine Spielchen zum Erlernen der Regeln. Ich hab auch mit nem Sam Mustafa-Regelwerk angefangen. Die Prinzipien sind ja öfter ähnlich bei ihm.  8)

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