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Nachrichten - Pappenheimer

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Projekte / Re: PIKEMAN\'S LAMENT: Zwei Kompanien
« am: 20. Mai 2019 - 21:02:21 »
Kaiserliche Kürisser. Die Standarte ist auf einer Seite gelb mit Reichsadler und auf der anderen hellblau mit Mutter Gottes.





Die Kaiserlichen Kürisser waren bekannt für ihrem Einsatz der Pistolen. Die von Mars sind freilich etwas kurz und grob geraten (sowohl die Pistolen als auch die Kürisser  ;D ).


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Hab ich irgendwas überlesen? Ist die Schlacht mit Teil 10 rum?

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Dies ist einer der Filme, die man gesehen haben muss um zu glauben, dass es sie gibt. Ein irrer Mix mit einem noch bekloppterem Ensemble.

"Das Geheimnis der Eisernen Maske" (The fifth musketeer)
D, A 1979
Regie: Ken Annakin
Darsteller: Beau Bridges, Silvia Kristel, Cornel Wilde, Ian McShane, Ursula Andress, Rex Harrison, Lloyd Bridges, José Ferrer, Olivia de Haviland

Handlung: Die Handlung spielt im 17. und 18. Jh., man blickt es einfach nicht. Der alte Colbert (wohl der Finanzminister des Königs - sic!) besucht D'Artagnan und die anderen Musketiere auf deren Schloss. Dadurch lockt er die Häscher des Ministers Fouquet an, die dort einen geheim gehaltenen jungen Mann verbergen. Die Rentner-Musketiere und der Geheimnisvolle werden nach Paris gebracht, wo die Musketiere in der Bastille landen. Fouquet lässt daraufhin die Entführer allesamt ermorden, damit es keine Mitwisser gibt. Der Geheimnisvolle bekommt eine Eiserne Maske, um gleich am nächsten Tag anlässlich der Ankunft der spanischen Prinzessin Maria Theresa bei einem Mordkomplott einzustehen, um anstatt des echten Königs ermordet zu werden. Der Stellvertreter entgeht aber dem Mord und lässt seine Freunde befreien; die Spanierin verliebt sich in ihn. Am selben Abend verlässt er dennoch den Hof und kehrt mit seinen Freunden aufs Land zurück. Colbert befreit Fouquet und am nächsten Tag tritt wieder der echte Louis XIV als König auf und stößt Maria Theresa mit seinen Forderungen ab. Seine Mutter, Königin Anna, klärt Louis über die Wahrheit auf. Es stellt sich heraus, dass der Geheimnisvolle der Zwillingsbruder des Königs ist und sie beschließen ihm doch auf den Thron zu verhelfen entgegen der Ränke des bösen, etwas trotteligen Königs und seiner Mätresse Madame de la Valière.

Dieser Film ist wahrscheinlich einer der unglaubhaftesten Verfilmungen oder vielmehr Reminiszenzen an einen Dumas-Stoff. Die Handlung wurde konsequenterweise in Österreich gedreht. So erkennt man in Außenszenen eindeutig Schönbrunn. Sowohl die Drehorte, als auch die extrem billig wirkenden Kostüme ("Sachsens Glanz und Preußens Gloria" sind dagegen noch als exzellent ausgestattet zu bezeichnen) machen es eigentlich unmöglich die Handlung irgendwie in den Kontext der Dumas-Geschichte, die 1660 spielen müsste, einzuordnen. Rex Harrison, der immerhin noch eher in Kleidung, die an irgendetwas anmutet, auftritt, wirkt als alter Mann vom Kostüm her z.B. eher nach Grob-18.Jh..
Aber darum geht es offensichtlich in dem "Film" auch nicht. Er scheint eher irgendwie ein Vorwand zahlreiche berühmte Schauspieler zusammen auf die Leinwand zu bringen. Ursula Andress scheint vom Alter her (obwohl nur ein paar Jahre älter) deutlich älter als Beau Bridges, was die Szenen mit ihr als des Königs Mätresse irgendwie etwas perverses oder zumindest unglaubwürdiges gibt. Natürlich wird auch ein Vorwand gefunden die damals berühmte Softsexfilmdarstellerin Silvia Kristel nackt zu zeigen. Beau Bridges verunglückt in seiner Rolle vollkommen, selbst wenn man dem Film unterstellen würde, dass er eh nicht ernst gemeint ist. Denn zu einem Klamaukfilm passen auch die zahlreichen Grausamkeiten nicht. Cornel Wilde spielt natürlich hölzern wie schon in den 1940ern. Manche Schauspielgrößen wie Lloyd Bridges und Rex Harrison machen ihre Sache den Umständen entsprechend noch passabel. Olivia de Haviland vervollständig seltsam aus dem Rahmen fallend das Ensemble mit eher einer Cameorolle als Königinmutter.
Die zeitgenössischen Kritiken sind durchweg zutreffend: https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Geheimnis_der_eisernen_Maske#Kritik
Ein eigenwilliger Film, der mit dem Versuch den Sexfilm der 70er, den Klamaukfilm der 70er mit einem biederen Mantel- und Degenensemle zu vermengen deutlich scheitert. Trotz des Staraufgebots wohl damals auch ein Flop. Eh seltsam so ein deutscher Film mit überwiegend englischsprachigen Darstellern.

Darsteller **
Bilder *
Story *
Fechtszenen *

4
Sieht nach ner tollen Kampagne aus. DBA ist auch perfekt für sowas. Viel Spaß damit!  :)

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Spielberichte / Re: SYW - Kugelhagel for one
« am: 15. Mai 2019 - 12:23:39 »
Ich bin mit den bisherigen Pappbasen auf lange Sicht doch unzufrieden, da sie sich teilweise verbiegen, und möchte zuerst meine SYW-Armeen auf ordentliche Bases stellen.
Danach base ich meine Franzosen aus dem Peninsular War um und stelle meine Handvoll Briten und Preußen ebenfalls auf MDF.
Dazu halte ich nebenher die Augen nach schöner Artillerie für den SYW auf. Da brauche ich aber nur 2 bis 4 Kanonen, daher ist das eher was für Floh- und Trödelmärkte.
Meine Minis sind auch auf Pappbasen. Für mich tun die das schon seit Jahren. Vorteil: praktisch kostenlos da Abfallprodukt von den Stoffrollen meiner Frau. Umbasieren kostet unnötig Zeit, die man besser zum Bemalen verwendet.
Ich hatte auch mal die Kanten der Basen grün angemalt, da das hier im Forum so empfohlen wurde. Aber die Farbe hält nicht, es kostet unnütz Zeit und daher habe ich es mittlerweile wie sein gelassen. Ich meine, man erkennt, dass die Figuren Fremdkörper und Spielfiguren sind. Das Tabletop ist ein Spiel und mein Spieltisch braucht nicht aussehen wie ein Diorama, auch wenn das andere Spieler (v.a. hier im Forum) anders sehen. Das Wichtigste für meine Zwecke ist, dass die Geländespezifika (Bach, Fluss, Siedlung) dargestellt sind, dass zuvorderst die Spieler am Tisch und sekundär die Leser meiner Spielberichte die Schlacht richtig erkennen können.

Ich denke, der Zugewinn für Dich ist größer wenn Du auch Kavallerie hast, als wenn Du besonders schicke Basen hast. Kavallerie - möglichst alle Typen - bringen einfach eine spezielle Note ins Spiel.
Linieninfanterie alleine ist auch vom historischen Feeling ziemlich verkehrt. Selbst im Kleinkrieg achtete man darauf, dass Detachements immer ein paar Reiter beigestellt bekamen.
In Deinem Fall würde ich z.B. die österreichischen Dragoner als österr. Dragoner und als preußische Dragoner verwenden, selbst wenn die Uniform im Detail abweicht (ich habe das Problem auch immer, dass man die zweite Knopfreihe bei den Revell-Dragonern einfach nicht weggefeilt kriegt - hab ich schon probiert). Ein Wargamer hat mal die Uniformen so zurecht gefeilt, dass er die Minis sogar als Kürassiere genommen hat.
Der Einfachheit halber würde ich an Deiner Stelle auch die preußischen Husaren einfach so bearbeiten, dass sie sowohl als preußische als auch als österr. Husaren durchgehen.
Obendrein agierten Musketiere eher selten im Kleinen Krieg - Ausnahme irgendwelche Zwergstaaten die tatsächlich nix anderes hatten.

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Spielberichte / Re: SYW - Kugelhagel for one
« am: 14. Mai 2019 - 15:36:28 »
Schön wie Du auf alles eingegangen bist.

Wie geht es denn hier weiter? Bin echt gespannt drauf.  :)

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Projekte / Re: Lebensaufgabe oder malen bis zur Rente
« am: 14. Mai 2019 - 11:34:38 »
Salut!
Bin mal gespannt, wann ich mit Diadochen spielen darf.

Kommen da noch Schilddecals drauf oder bleiben die so? Oder sehe ich da nix wegen der Perspektive?

Viel Spaß und Erfolg beim Zocken damit!

Spielst Du dann Diadochen gegen Diadochen oder gegen Römer? Diadochenkriege sind in so einer spannenden Zeit, da kann man mit Pyrrhus auch in Italien und Sizilien rumheizen. Sehr besondere Schlachten gab's da. Die letzten Monate habe ich die Schlachten auf Kings and Generals verfolgt. Hat was.  :)

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Veranstaltungen / Re: Ad Arma 2019 - Der Bildbericht
« am: 13. Mai 2019 - 17:50:38 »
Danke für die Bilder.

Bayernkinis Sails of Glory Platte ist prima.  :)

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Ich habe auf Ebay-UK mal Fotos der Illustrationen des 2. Teils von "FOR ORANGE AND THE STATES. THE ARMY OF THE DUTCH REPUBLIC, 1713-1772" gesehen. Wieder von Mark Allen und dieser Comicstyle ist schon eher unfreiwillig komisch. Obendrein sieht man praktisch fast keine interessanten Details wie Rückenansichten der Uniformen etc. und das in einem Buch in dem es laut Verlag primär um Uniformen und Organisation geht.
Auf Ebay-UK hatte ich den Band wenigstens mal für um die 12 Pfund gesehen.

10
Toll, dass es hier weitergeht.

Alles wie gehabt, Wellington hält durch. Uuuuuah.  ;)

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Spielberichte / Re: PML 2. Kampagne Ole Gunkel trifft auf ...
« am: 09. Mai 2019 - 11:56:50 »
Danke dir für den Spaß, den ich dabei hatte
Freut mich, dass es Dir so gut gefallen hat.

Im Herbst geht es ja weiter mit Puntigam und de la Mancha auf katholischer und van Grete auf protestantischer Seite. Vielleicht gibt's dann einen Engländer als Kollegen für den Niederländer. Die Würfel entscheiden ja den Charakter der Offiziere, was das Ganze auch recht abwechslungsreich macht. Ich habe auch noch etwas Kavallerie für PML noch in der Pipeline, nur leider kaum mehr Abends Zeit zum anpinseln.  :(

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Spielberichte / Re: Hagelberg 1813 - Das Spiel
« am: 09. Mai 2019 - 09:22:26 »
Wie schon erwähnt, die Windmühle ist ja wohl großartig. Die Einheiten sehen aber auch sehr schmuck aus, wobei für mich die marschierenden Revell-Preußen, die franz. Ari von Zvezda und die Stabsmodelle der Franzosen nochmal rausstechen.

Interessant ist auch wie man aus einem solchen Gefecht viel rausholen kann mit einer begrenzten Anzahl an Truppen.  :)

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Bücher, Filme, Publikationen / Re: Go West! at the Movies
« am: 08. Mai 2019 - 12:10:32 »
Genug der Vorrede, hier sind meine persönlchen Top Ten der ultimativen Western-Stars:
Schwierig, schwierig.

1 Henry Fonda (Spiel mir das Lied vom Tod)
2 Eli Wallach (Ace High, Zwei glorreiche Halunken)
3 Gary Cooper (12 Uhr Mittags)
4 Gian Maria Volonté (Für ein paar Dollar mehr, Töte Amigo)
5 Aldo Sambrell (Navajo Joe, Spiel mir das Lied vom Tod)
6 Frank Wolff (Leichen pflastern seinen Weg, Spiel mir das Lied vom Tod, Gott vergibt ... Django nie!)
7 Klaus Kinski (Leichen pflastern seinen Weg, Für ein paar Dollar mehr)
8 Lee van Cleef (Für ein paar Dollar mehr, Zwei glorreiche Halunken)
9 Jack Elam (Spiel mir das Lied vom Tod)
10 Clint Eastwood (Für eine Handvoll Dollar, Erbarmungslos)

Ich mag halt eher den Italowestern. Aber da wurde auch massig Schrott produziert, der mit den Meisterwerken maximal den Grad an Gewalt und die Menge an Leichen gemeinsam hat.
Manche haben auch in beiden Genres gearbeitet und obendrein hatte der US-Western vielleicht dann auch Züge der erfolgreichen italienischen Regisseure übernommen(?).
Es gibt ja auch immer wieder erfolglose US-Schauspieler, die dann über den Italowestern plötzlich reüssierten, bzw. erfolgreiche Hollywoodgrößen, die dann mit Ende 40 schon in den USA abgeschrieben waren und in Europa eine große zweite Karriere hinlegten. Eli Wallach fällt mir da auf Anhieb ein, Fonda vielleicht auch.

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Bücher, Filme, Publikationen / Re: Go West! at the Movies
« am: 08. Mai 2019 - 11:11:06 »
Erst in den letzten Tagen bin ich auf einen der großartigsten Italowestern gestoßen, die es gibt. Ein Meisterwerk.

"Quién sabe?"/"Töte Amigo"/"A bullet for the general"
I 1966
Regie: Damiano Damiani
Darsteller: Gian Maria Volonté, Lou Castel, Klaus Kinski, Martine Beswick, Aldo Sambrell

Handlung: Ein Amerikaner reist in einem Zug, der voller Soldaten ist. Dieser wird durch eine Sperre gestoppt. Der kommandierende Leutnant Pereda weiß nicht was er tun soll. Sie sind in einem Hinterhalt gelandet, denn die Angreifer haben einen Vorgesetzten Peredas auf die Schienen gekettet. So verliert Pereda einen Mann nach dem anderen bis er selbst sein Leben einbüßt. Der Amerikaner, der fortan El Niño genannt wird, tut so, als habe er den Angreifern um El Chuncho beim Überfall geholfen und wird daher in dessen Bande aufgenommen. Gemeinsam überfallen sie fortan Forts der Regierungstruppen, wobei es ihnen weniger darum geht die Soldaten zu töten als an die modernen Gewehre zu kommen, die El Chuncho an General Elias verkaufen will. Eine erste Wende tritt ein, als sie in San Miguel ein stattliches Maschinengewehr finden. Auch stellt sich hier heraus wieviel  El Niño nunmehr El Chuncho bedeutet, indem er für diesen eines seiner Bandenmitglieder ermordet. El Niño entführt mit einem Teil der Bande das Maschinengewehr und weitere Gewehre, während El Chuncho eigentlich mit seinem fanatischen Bruder El Santo die Kleinstadt gegen Regierungstruppen verteidigen will. Doch als El Chuncho entnervt über die Unfähigkeit der Bauern ist aus ihnen Kämpfer zu machen und obendrein bemerkt, dass das MG weg ist, verspricht er El Santo das MG zurück zu holen. Er trifft auf die Bande, schließt sich ihr aber dann doch an. An einem Treffpunkt mit dem Abgesandten von General Elias werden sie von Regierungstruppen attackiert. Zwar können diese dank des MG allesamt niedergemäht werden, aber die Bande verliert auch schließlich alle Leute bis auf den Amerikaner und El Chuncho, die nun zu General Elias weiter ziehen. Hier verkauft El Chuncho die Gewehre für 5.000 Pesos an den General, wird aber auch von diesem damit konfrontiert, dass er daran schuld ist, dass San Miguel von Regierungssoldaten ausradiert wurde. El Niño zeigt endlich sein wahres Gesicht...

Dieser Film ist vorab bemerkt eine herrliche Vorlage für Skirmish-Games für Wargamer, v.a. wenn man natürlich den Zeitschnitt gut findet. Es gibt zahlreiches Rumgeballer, Angriffe auf Forts und Schießereien auf offenem Gelände. Die Zeitstellung ist nach 1914. Die Hotchkiss M1914 soll ganz neu sein und die Truppen der Regierung verfügen noch nicht über gepanzerte Fahrzeuge wie dann in "Todesmelodie" (Leone).
Es macht einfach Spaß so einer tollen Besetzung zuzuschauen. Volonté war wohl einer der besten Italowestern-Darsteller und Kinski ist hier auch in seinem Element als irrer Bruder des Bandenführers - womit zwei Facetten von Irrsinn nebeneinander gestellt sind. Sambrell hat eher sowas wie einen Cameoauftritt und da er gewöhnlich Halsabschneider darstellte (Navajo-Joe, Spiel mir das Lied vom Tod) erstaunt vielleicht seine Rolle als Leutnant - aber hervorragend gespielt. Auch Lou Castel als abgefeimter Ami, der gewissenlos wie auch berechnend vorgeht, ist einfach großartig eingesetzt.
Das ganze Drehbuch wie auch Kamera und Regie ergeben einen Augenschmaus, untermalt von dem unverkennbaren, aber hier deutlich zurückhaltenderen Score von Morricone.
Der Aufwand an Drehorten, Komparsen und Ausstattung bis hin zu Eisenbahnen ist einfach berauschend und ich fragte mich woher wohl die Kohle damals kam. Leone hat in seinen frühen Filmen deutlich begrenzter auffahren können.
Für Fans des Genres ein Muss. Habs auf Englisch auf YT gestern angeschaut.

Darsteller: *****
Bilder: ****
Story: *****

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Projekte / Re: 2 Armeen 1743-48
« am: 08. Mai 2019 - 09:29:46 »
Ich empfinde die Zahl von 2 Batterien als ausreichend. Die Zahl der Geschütze innerhalb der Batterien ist natürlich durchaus diskussionswürdig

Wieviele Brigaden/Btls Ösis hast Du denn?
Es sind 7 Bataillone Füsiliere und dazu so 3-4 ad-hoc Bataillone Grenadiere. Dazu 2 Trupps leichte Infanterie. Kommt eben auf das Szenario an. Bei vielen Schlachten wie Simbach tauchen im eigentlichen Kampf fasst nur Grenadiere auf und die Füsiliere waren scheinbar sowas wie Statisten.

Piacenza ist ja z.B. eine sehr große Schlacht, eine Ausnahmeerscheinung, weil da in einer regulären Feldschlacht des Österr. Erbfolgekrieges mal nur Österreicher gegen Spanier und Franzosen kämpfen. Scheint mir sonst in dem Krieg nicht vorgekommen zu sein (Weißenburg wird ja meistens eher als Treffen statt als Schlacht gewertet). Daher wird das mal wieder ein richtig große Schlachtplatte wie Dettingen. Ich will es bis zum 275. Jahrestag soweit fertig haben. Da brauche ich vor allem verflixt viele Kanäle. 3 Batterien statt 2 würde vielleicht dazu taugen die angreifenden Franzosen und Spanier noch effizienter zusammen zu schießen.

Ich hab halt noch massig Revell-Geschütze rumfahren und damit kann ich die dann abbauen. Vielleicht kriegen auch die Niederländer ne Batterie für Laffeldt oder Rocoux. Wieder mit den falschen Geschützen, but that's it.

In der besten aller Welten, hätte Revell wenigstens 2 verschiedene Kaliber reingemacht, statt nur der leichten Geschütze. 

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