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Nachrichten - Pappenheimer

Seiten: [1] 2 3 ... 206
1
Danke dir für die interessante Besprecheung. Den Film habe ich mir notiert, auch wenn die Fechtszenen ... na ja, gewöhnungsbedürftig aussehen müssen. Werden die Degen da wirklich wie Schwerter geschwungen nach dem Motto: Bringt nix, aber sieht schwungvoll aus und macht so ein schönes "Wuhuschhwuschusch" im Kampf
Ja, sieht man, wenn die so ausholen und der Gegner ausweicht, als ob eine Säbelklinge käme. Bei nem Degen ist halt der Unterschied, dass bei wem, der Dich damit meinetwegen auf den Bauch schlagen will, dass man als Fechter, dann einfach mit dem Handschuh die Klinge ergreifen und wegziehen kann. Wurde auch sowohl von Angelo als auch der französischen Schule so gelehrt.

Degen sind halt Stich- und nicht Hiebwaffen. Nur Palasche sind da als Zwitter zwischen Degen und Schwer ne Ausnahme, da man durch das Gewicht praktisch auch schlagen kann.

2
"Die merkwürdige Lebensgeschichte des Friedrich Freiherrn von der Trenck"
D, I, F, Ö 1972
Regie: Fritz Umgelter
Darsteller: Matthias Habich, Rolf Becker, Nicoletta Machiavelli, Mario Erpichini

Handlung: Der junge Student Trenck fällt zufällig dem jungen Preußenkönig Friedrich II. auf. Damit beginnt eine schicksalshafte gemeinsame Zukunft, denn Friedrich ist anfangs vom heißblütigen Draufgänger überaus angetan, der auch in der Schlacht von sich Reden macht. Nur der Konflikt Trencks mit seinem  Rittmeister Jaschinski wird diesem ebenso zum Verhängnis wie seine Liebesbeziehung zu Friedrichs Schwester Amalie. Schließlich landet Trenck im Kerker, der Kollaboration mit seinem österreichischen Verwandten Franz von der Trenck beschuldigt. Trenck gelingt eine abenteuerliche Flucht. Doch diese zieht ihm nun erstrecht den Hass des Preußenkönigs zu, der ihn bis zu dessen Tod verfolgen wird. Denn nach abenteuerlichen Jahren, stets auch verfolgt von preußischen Häschern, geht Trenck endlich den Preußen ins Netz und muss eine langjährige Haft absitzen. Als er endlich frei ist, kann er schließlich auch während der Französischen Revolution seine Klappe nicht halten und wird ein Opfer der Guillotine.

Dieser TV-Mehrteiler zählt wohl zu den Klassikern von Umgelter und ich habe ihn als Kind auch ganz toll gefunden. Heute sehe ich das kritischer.
Zum einen hat die Handlung in zahlreichen Fällen wenig mit der Literaturvorlage zu tun. Z.B. die Darstellung der Schlacht bei Soor hier im Film hat weder Gemeinsamkeiten mit der historischen Schlacht, noch mit der scheinbar weitesgehend frei erfundenen Variante in Trencks Memoiren. Zahlreiche Aspekte in der Verfilmung sind schlicht falsch. So wenn vorgegaukelt wird, als ob Prinzessin Amalie als Äbtissin von Quedlinburg wie eine katholische Nonne leben müsse (ihre Vorgängerin die Gräfin Königsmarck war bekanntlich die Mätresse August des Starken!), auch wird die Datierung oftmals aus unerfindlichen Gründen vollkommen durcheinander gebracht. Die Darstellung der Schlacht bei Soor ist schlichtweg lächerlich. Diese Taktik der Garde du Corps sich in der Attacke mit den Pferden hinzulegen! Aua! Die Kostüme sind überwiegend Marke Rumpelkammer, Ausnahmen sind vereinzelt Uniformen. Aber leider musste man überwiegend scheinbar auf den UFA-Fundus zurückgreifen, was man den Klamotten auch ansieht.
Die Besetzung ist skurril. So sieht Trenck einfach für seine Rolle als Student viel zu alt aus, sogar älter als der König! Habich ist als Hauptdarsteller für einen Abenteuerfilm einfach zu hölzern oder trocken. Der spätere Versuch mit Quadflieg und Habich in der Nebenrolle war dann schon deutlich ansehnlicher.
Leider sind die Drehorte überwiegend nicht besser, vielleicht von den Festungen abgesehen. Das Schloss, was hier als Residenz von Friedrich II. hergenommen wird, hat einfach null Ambiente und erinnert weder an die Berliner Residenz, noch an Sanssouci noch an irgendein preußisches Königsschloss.
Die Darstellung der Garde du Corps, wobei einfach eine Wache bei einem Ball ohne Ahndung von seinem Posten weggehen kann und mit einer anwesenden Dame tanzt, ist einfach nur stümperhaft.
Insgesamt entsprach die Produktion sicherlich den Sehgewohnheiten von damals, als man sich über billige Attrappen als Waffen etc. nicht weiter verwundert hat (wir hatten ja eh nur nen Schwarz-Weiß-Fernseher) und im Grunde ist die Vorlage auch abenteuerlich genug, dass die damals mit Action wenig verwöhnten Zuschauer bestimmt bei der Stange blieben. Als TV-Mehrteiler von damals eher noch einer der unterhaltsameren, aber ansonsten naja...

Darsteller *
Bilder *
Story **
Fechtszenen *

3
Absolutismus und Revolution / Re: SYW - Battle in a Box
« am: 21. März 2019 - 14:25:41 »
Mir gefallen die sehr gut. Freut mich, dass es hier voran geht. Toll wie Du die Fahnen befestigt hast.

Schöne Farbauswahl auch bei den bisher fertigen Einheiten.

Irgendwie kommt mir das Projekt hier gelungener in der Bemalung vor, als Dein ursprüngliches Napo-Projekt. Ich finde es auch sinnig, dass Du schön unterschiedliche Einheiten genommen hast. :)

4
Zu den Österreichern:
die finde ich sehr gelungen. Schön bemalt mit einer großen Fertigkeit das Weiß hinzubekommen.
Der elegante Stil der Italeri-Minis hat mir schon immer zugesagt.

Zu den Nassauern:
Die wirken echt knallig. Die Minis sind sehr grob. Würde jetzt mal auf Zinn tippen. Qualitativ erinnern die mich an die RedBox Figuren, die Du schonmal von mir gesehen hast. Da sind ja auch immer Teile zu dick gegossen, die schmäler sein müssten. Die Fahne gefällt mir besonders.
Ich denke mal, dass man in Echt besser das Shade erkennt.

5
"Cartouche, le brigand magnifique"
F 2009
Regie: Henri Helman
Darsteller: Frédéric Diefenthal, Juliette Lamboley, Gwendoline Hamon, Estelle Vincent, Grégory Fitoussi, François Levantal

Handlung: Frankreich zur Zeit der Régence. Cartouche ist ein Bandit. Als seine Verlobte durch den Polizeichef de Reynie getötet wird, schwört er Rache. Doch Reynie und Minister d'Argenson sind ihm auf der Spur und mit viel Glück gelingt es ihnen Cartouche in den Kerker zu werfen. Dort erwartet ihn allerdings ungeahnte Hilfe, denn nicht nur dass sich Reynies schöne Schwester Juliette in ihn verliebt hat, auch der Abbé Dubois hat seine eigenen Interessen nun Cartouche zu helfen, dessen Gefangennahme den Stern d'Argensons weiter steigen ließ. So kann Cartouche entkommen und er schlägt sich zu seiner Bande durch, die nun ihre Überfälle fortsetzt. Da sie einen Teil des Geldes an die Bevölkerung zurück gibt und die Polizei lächerlich macht, ist Cartouche höchst beliebt. Der Raub einer großen Kasse mit Steuergeldern ist sein finaler Coup. Damit sind die Karrieren von d'Argenson und Reynie ruiniert. Einer von Cartouches ehemaligen Komplizen wird verhaftet, als er einen Verräter tötet, gibt sich als Cartouche aus und wird unter dessen Namen auf dem Place de Grève hingerichtet. Cartouche aber sucht Mademoiselle de Reynie im Kloster auf, wohin sie sich nach dem Selbstmord ihres Bruders begeben hat.

Die Story hat wenig mit der Historie zu tun. Auch geht ihr leider einiges an Witz ab. Was aber für diesen Zweiteiler spricht, ist dass die Handlung recht abwechslungsreich ist, auch wenn man sich manche Episode hätte sparen können und die Story sicher auch in 2 Stunden gepasst hätte. Der Quotenfarbige wirkt etwas aufgesetzt und erfüllt ungefähr die Aufgabe wie Morgan Freeman in "Robin Hood - König der Diebe".
Cartouche ist hier eine Art französischer Robin Hood. Da man über Cartouche immerhin mehr weiß als über Robin Hood bietet er sich als Vorlage für Abenteuerfilme an. Auch sein früher Tod mit etwa 28 spielt da sicher rein - Helden sterben jung.
Die Darsteller sind überwiegend ganz passabel. Diefenthal als Cartouche hat etwas von Rambo. Der Chef der Polizei ist irgendwie etwas langweilig, dafür aber D'Argenson ganz gut wiedergegeben, der Regent aber doch zu uninspiriert dargestellt. Wie immer bleibt Philippe Noiret offenbar die einzige brauchbare Darstellung dieses spannenden Charakters. Was mir besonders gefiel waren Juliette Lamboley und Céline Vitcoq als Mlle. Reynie und ihre Zofe.
Was ich schön fand war, dass es doch einige Handlungsorte gibt und auch die Landschaft v.a. für eine TV-Produktion ziemlich gut gefilmt wurde. Schade, dass die Degen oftmals wie Schwerter eingesetzt werden, jemanden mit der Schneide eines Degens zu bedrohen ist einfach sinnlos, da diese normalerweise einfach stumpf waren!
Die Kostüme sind so lala, etwa so gut wie in der "Nicolas le Floch"-Reihe. Scheinbar typisch für moderne franz. Abenteuerfilme.
Eindeutig in mehr als einer  Hinsicht besser als "Lagardère", was ja auch von Helman stammte.

Darsteller **
Bilder **
Story ***
Fechtszenen *

6
Projekte / Re: Eine kleine britische Armee 1743-48
« am: 21. März 2019 - 09:02:20 »
Die Minis schon, die Kanone ist immer locker, dass ich die aufprotzen kann. Ich mag den Anblick aufgeprotzter Kanonen, auch wenn ich zu wenige Protzen habe. 

7
Projekte / Re: Eine kleine britische Armee 1743-48
« am: 20. März 2019 - 23:28:05 »
Jetzt gibt's meinen 6-Pfünder.


Meines Erachtens das schönste Geschützmodell, was ich bislang bemalen durfte. Dass es keine Delphine hat, ist übrigens historisch.
Das müsste ein Armstrong M1736 6pdr sein wie er um 1745 eingeführt wurde.



Vergleiche auch: http://crogges7ywarmies.blogspot.com/2018/10/british-syw-artillery.html
Da ziemlich weit unten.

8


Kennt jemand noch "Dotterbart"
Hab ich letztes Jahr mal irgendwann gesehen.

Nen Versuch von nem Piratenfilm im Monty Pyton Style. John Cleese meinte mal, das sei einer der idiotischsten Filme gewesen, wo er je mitgemacht hat und hat sich auch nur zu einer Art Cameoauftritt überreden lassen.
Gibt sicher noch schlimmeren Klamauk. Am besten fand ich, glaub ich, das Ende. Also nicht, dass es rum war, sondern da wurde der Film irgendwie wieder interessanter. Dazwischen war halt viel Leerlauf.

9
"Lagardère"
F 2003
Regie: Henri Helmann
Darsteller: Bruno Wolkowitsch, Yvon Back, Frédéric van den Driessche, Florence Pernel, Clio Baran

Handlung: Der fiese Gonzague verursacht die Ermordung des Herzogs von Nevers. Lagardère, der früh schon von der Fechtkunst von Nevers beeindruckt ist, nimmt sich der Waisen Aurore an. Mit Hilfe einiger Freunde, die von da an Lagardères ständige Begleiter werden, gelingt es ihm Aurore vor Gonzague zu bewahren. Erst auf dem Schafott, auf dem Lagardère landet, kann dieser die Lage retten und Gonzague zum Duell herausfordern. In einem Zweikampf durch die Straßen der Stadt wird Gonzague schließlich der gerechten Strafe unterzogen.

"Le Bossu" ist in Frankreich nunmal ein Klassiker und wird daher scheinbar laufend verfilmt. Bei dieser TV-Verfilmung kann man sich fragen, was nun diesen Versuch nötig machte und mir fällt auch mit Gewalt kein Grund ein.
Das Besondere an diesem Zweiteiler ist, dass sich der Darsteller des Lagardère und des Duc de Nevers sehr stark ähneln, so dass es mir mit französischem O-Ton schwer fiel der Handlung zu folgen.
Außerdem ist das Setdesign einfach abgefahren. Regelrecht beherrschend sind riesige Hüte mit seltsamen Straußenfedern, die auch mal die Gesichter der Protagonisten verbergen und null mit der Handlungszeit (ca. 1720, da Régence) zu tun haben. Aber insgesamt wirkt das Kostümdesign doch eher mäßig bis mies.
Die meisten werden sich fragen, wer denn die Darsteller sind und ich muss auch zugeben, dass mir kein einziger dem Namen nach bekannt wäre, obwohl ich französische Filme mag. Das muss erstmal nichts heißen und immerhin trifft Clio Baran als Aurore äußerlich den Erwartungen. Doch Yvon (ja, scheint ein Männername zu sein) Back als Gonzague hat nun Garnichts diabolisches oder auch nur überzeugendes an sich und wenn Gonzague blass wirkt, dann funktioniert eine "Le Bossu"-Verfilmung nunmal nicht. Die Fechtszenen sehen nun auch nicht gerade aus, als ob man etwas vom Fechten verstünde. Wenn dann in einer Fechtschule um 1700 die Abbildungen aus Angelos Buch zur Fechtkunst aus der 2. Hälfte des 18.Jh. lieblos an die Wand gemalt sind (ungefähr wie in unserer Grundschule Noten oder sowas als Deko!), dann sind das nur Details in diesem Film, wo auch der Versuch die Story als modernen Krimi zu verpacken die Sache nicht besser macht. Die Drehorte sind noch am akzeptabelsten. Schwache Massenware.

Darsteller *
Bilder *
Story **
Fechtszenen *

10
Da der Film als einer der größten Rohrkrepierer des Kinos in die Geschichte einging und ich ja das Kino liebe (war am letzten WE allein zweimal drinne), hier mein Review zu "Die Piratenbraut".

"Die Piratenbraut"
USA, F, D, I 1995
Regie: Renny Harlin
Darsteller: Geena Davis, Matthew Modine, Frank Langella, Patrick Mallahide

Handlung: Morgan Adams ist eine Piratin in der Karibik. Sie will nicht nur den Tod ihres Vaters rächen, sondern auch einen wertvollen Schatz heben. Dummerweise kreuzt sie den Weg des kleinen Diebs William Shaw in einem Hafen, den sie nun bei ihrem Unterfangen nicht mehr abschütteln kann, weil sie glaubt er sei Arzt und könne ihr bei der Entzifferung einer Karte helfen. Kurz vor dem Ziel muss sie sich noch mit ihrer Mannschaft rumschlagen und dann schnappt ihr auch noch ihr größter Konkurrent Dawg mit Hilfe des inkompetenten wie manipulierbaren englischen Gouverneurs den Zaster vor der Nase weg. Schließlich schafft es aber Morgan Dawgs Schiff zu stellen und ein irrwitziger Kampf entbrennt.

Ja, kreativ ist der Film nicht gerade. Es gibt zwar ne Menge, was zu einem gescheiten Piratenfilm gehört. Hochnäsige Engländer, nen Farbiger als Handlanger der Guten usw. aber der Funke will nicht recht überspringen. Der Film scheitert ein bisschen auch an den wenigen ernstzunehmenden Gegenspielern und auch überhaupt an den Schauspielern. Geena Davis hat dabei ihre Sache noch am besten gemacht und ihr wäre ein besserer Film zu wünschen gewesen, denn zumindest ich finde sie als Besetzung für eine selbstbewusste Piratin hervorragend - kein Wunder war sie damals ja eh aufs Actionfach festgelegt. Das Design erinnert stark an Comics, man muss nur mal die Waffen und die irgendwie plump wirkenden Schiffe anschauen. Aber dafür ist die Handlung nicht amüsant genug. Es gibt wohl auch genug Explosionen. Aber es mangelt am Charme. Auch wirken die Figuren insgesamt doch zu modern und wenig romantisch, was schonmal an den Frisuren liegt und an diesem Halbnackt-Look - praktisch die meisten haben Westen oder so Dinger über nackten Oberkörpern, scheinbar ohne sich einen Sonnenbrand zu holen. Vielleicht hatten die im 17.Jh. auch ne unheimlich tolle Sonnencreme...
Was mir gut gefallen hatte, waren die Handlungsorte und wie die Insel z.B. gefilmt wurde oder der Hafen.

Darsteller **
Bilder ***
Schiffe *
Story **

11
https://www.youtube.com/watch?v=uTgt7l4n0ck

Ist das aus den 80ern?
Hätte jetzt versucht das anhand der Uniformen - äh Kleidung zu erkennen.  ;D

Aber auch cool, dass als Beispiel mal ne 18.Jh.-Schlacht mit 15mm Minis (?) gezeigt wird, nicht die 28mm Püppies.

12
Projekte / Re: Eine kleine britische Armee 1743-48
« am: 19. März 2019 - 16:39:08 »
Geschütz schon grundiert. Aber da warten wir doch einfach ein paar Tage, dann gibt's Bilder. War ja auch fies, dass die Briten bisher auf hannoveranische leichte Artillerie angewiesen waren.

Nebenbei bin ich halt auch mit 30-jährigem beschäftigt und dann 1619 und der Blog...

13
Spielberichte / Re: Die Schlacht bei Weißenburg zum Dritten Mal
« am: 19. März 2019 - 16:19:36 »
Die Kroaten opferten sich also für einen Friedhof außerhalb Kroatiens...Ce magnifique...aber ich halte Kroaten gemeinhin für...klüger?
Nichtsdestotrotz ein interessanter Bericht, ich vermisse zwar weiterhin die riesiegen Bilder aus früheren Zeiten, aber da bin ich hier im Forum wohl in der Minderheit.

Ich finde die Fotos auch zu klein, aber da kann man nix machen. Ich hab die extra auf imgur verkleinert auf Größe "message board" hochgeladen, dass sie hier gescheit (d.h. so, dass nicht nur ein Ausschnitt zu sehen ist und man dem Text gut folgen kann) dargestellt werden.

Was die Kroaten anbelangt, hätte ich ihnen auch eine Evade-Bewegung geben können, aber die hätte sie nicht nur an die Spielfeldkante oder darüber hinaus geschickt, sondern auch meinen ganzen Flügel geöffnet. Außerdem hatten die Kroaten eine hypothetische Chance die Reiter durch Abwehrfeuer aufzuhalten und zum Rückzug zu zwingen.

Ein HoW-Spieler aus dem englischsprachigen Forum hatte auch aufgeworfen, ob man nicht 7 Runden als Limit bestimmen soll, damit die Franzosen eher eine Chance haben.
Dafür fand ich persönlich das Ergebnis zu wenig eindeutig. Theoretisch hätten ja die Franzosen vom Regiment La Fère (das mit der recht bunten Fahne und roten Aufschlägen) mit einer Doppelbewegung ganz leicht den Friedhof erreichen können und damit die Schlacht gewinnen können und das obwohl ich mich so lange erfolgreich gehalten hatte. Selbst wenn ich danach dran gekommen wäre, um den Friedhof anzugreifen, hätte ich mit nem Modifikator von -2 kämpfen müssen und hatte dazu nur ein einzige Bataillon in Schlagreichweite, da die letzte Garnison von Altstadt sich ja sammelte.

Gern, Davout. Hoffe dass mein nächster auch so gut ankommt. Aber erstmal zocken!  8)

14
Altertum / Re: Age of Hannibal - Greg Wagman
« am: 19. März 2019 - 09:12:31 »
Ich find' sogar, die sehen für den Maßstab richtig klasse aus, auch die Sturmleitern und Schiffe. Echt tolle Platten. Passen gut zu Deinem Stil, den Du so bei Fighting Sails an den Tag legst.  :)

15
Bücher, Filme, Publikationen / Gefecht bei Allmerspann
« am: 19. März 2019 - 09:09:55 »
Jetzt gibt's ein Gefecht.



Der Bericht könnte auch heißen "viele Quellen, wenig Gewissheit".

https://wackershofenannodomini.blogspot.com/2019/03/29-juni-161929th-of-june-1619-das.html


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