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  • 21. Mai 2019 - 17:57:56
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Themen - D.J.

Seiten: [1] 2
1
Warum denn jetzt plötzlich 28mm?
Nachdem sich der Maßstab 1:72 mangels Mitspielern bei mir mehr und mehr in Richtung Solo-Spiele verlagert, wird der allgemein öfter gespielte Maßstab 28mm für mich natürlich reizvoller. Hierfür habe ich bereits einen Mitspieler gewonnen und gestern habe ich auf dem Ladengeburtstag des TopTables in Köln mit meinem ursprünglichen 1:72er-Spannmann gesprochen. Auch er peilt für Ende des Jahres einen Maßstabswechsel in Richtung 28mm an.
Somit kann ich also meine 1:72er Sammlungen bezüglich neuer Zukäufe abschließen, in Ruhe die Bemalung vollenden und mit diesem Maßstab neben Solo-Kugelhagel auch einfach mal andere Systeme testen.
Aber zurück zu den 28mm Napoleonics.

Und so beginnt das Projekt
Nach wie vor ist es die napoleonische Epoche, und hier ganz besonders der Peninsular War, der seinen Reiz auf mich ausübt. Das könnte an den zahlreichen Beteiligten Parteien liegen und der Möglichkeiten zu Skirmish-Kommando Unternehmen in unwegsamen Gelände oder kleinen Bergdörfern. Aber auch daran, dass ich seinerzeit die TV-Serie Sharp's Rifles verpasst habe, und sie jetzt auf amazon prime in Ruhe genieße :D
Ist zwar total retro, macht aber echt Laune ;)

In dieser Epoche mag ich also auch in 28mm bleiben und habe mir deswegen zuerst die Victrix Box "French Napoelonic Infantry 1807-1812" gekauft, die mir ein Mitspieler für kleines Geld angeboten hat ;)



Die 60 Miniaturen dieser Box sind erstklassig gegossen! Für den Maßstab finde ich sie auch von den Proportionen her super gelungen. Zudem sind da die die zahlreichen Variationsmöglichkeiten, wie man die Minaituren zusammenbauen kann ... rundum perfekt.

Als zweite Box kam gestern noch die Warlord Games Box "Late French Light Infantry" (Napoleonic Wars 1789 - 1815) mit 28 Miniaturen dazu.



Diese Modelle von Warlord Games sind nicht so variabel wie die von Victrix, aber sie bieten mir einen leichten Einstieg in das Bemalen historischer Uniformen im größeren 28mm Maßstab.
Außerdem gab es auf den Superpreis gestern noch 1W6 % Geburtstagsrabatt dazu.
Da konnte ich einfach nicht nein sagen ;)

Insgesamt sollte ich mit diesen 88 Miniaturen je nach vereinbarter Einheitengröße auf 4 (5 Base je Einheit) bis 7 (3 Base je Einheit) Einheiten kommen, was ein guter Start ist, immerhin kommen ja noch Artillerie und Kavallerie beizeiten hinzu.
Als Bases habe ich mir von 4Ground 240 Stück 20*20mm Eckbases aus MDF geholt. Damit base ich alle Infanterie-Miniaturen einzeln und bin dadurch flexibel, was die die verschiedenen Regelwerke für die Zusammenstellung der Einheiten verlangen.
Ebenso kann ich dann mit den jeweils fertigen Miniaturen auch schonmal Skirmisher wie Sharp's Practice spielen.

Vive la France! Vive l'Empereur!
Okay, bis die ersten Bilder von bepinselten Minis zu sehen sind, wird es noch etwas dauern ;) Aber die notwendigen Farben, Grundierung und vor allem eine neue Feinzange zum sauberen Entfernen von le Soldat aus ihren Gussrahmen sind ebenfalls gestern zu mir gekommen, womit dem Basteln, Grundieren und bemalen meiner Franzosen nichts mehr im Wege steht.

Messieurs ... ils mouillent leurs pinceaux!
Meine Herren ... benetzen sie ihre Pinsel! ;)

2
Gestern habe ich mich einem Freund im TopTables in Köln getroffen, um ihm in Ruhe Star Trek Attack Wing zu zeigen und anschließend die Festivitäten des Ladengeburtstags zu genießen ;D
Er spielt bereits ab und an X-Wing, ist also mit dem Flight Path System und den Möglichekiten des Raumkampfes unter diesem System soweit vertraut. Wichtig war mir, ihm zu zeigen das die Schiffe in STAW etwas träger sind und das Synergien hier noch stärker hervorgeholt werden können.
Dafür spielten wir ein einfaches "Köppekloppen", ohne größere Beschränkungen oder Missionsziele.

Die Flotte von Subcommander J'OnAs

I.R.W. Valdore [30]
- Donatra 6 (Captain) [4]
- Romulan Security Officer [2]
- Romulan Security Officer [2]
Ship Total: 38 SP

P.W.B. Tomal [29]
- Tomalak 8 (Captain) [5]
- - Interphase Generator [3]
- Reinforced Shields [1]
- Auxiliary Power Core [3]
- Disruptor Beams [5]
- Additional Weapons Array [3]
- Romulan Spy [2]
Ship Total: 51 SP

Scorpion 4 [24]
- Reconnaissance [2]
- Cloaked Fighters [4]
- Support Ship [4]
Ship Total: 34 SP

Fleet Total: 123 SP

Link zum Flottenbuilder:
https://tinyurl.com/y6hzm59s

Die Flotte von Konteradmiral D.Johnson

U.S.S. Sutherland [23]
- Mr. Spock 6 (Captain) [4]
- James T. Kirk (Admiral) [5]
- Photon Torpedoes [2]
- Lojur [2]
Ship Total: 36 SP

U.S.S. Defiant [24]
- Benjamin Sisko 8 (Captain) [5]
- Antimatter Mines [5]
- Photon Torpedoes [2]
Ship Total: 36 SP

U.S.S. Enterprise-D [28]
- Jean-Luc Picard 9 (Captain) [6]
- Christopher Hobson [4]
Ship Total: 38 SP

Fleet Total: 110 SP

Link zum Flottenbuilder:
https://tinyurl.com/y3cyf3zl



































3
Spielberichte / SAGA - Anglodänen, Franken und Sachsen
« am: 28. April 2019 - 09:02:29 »
Also dann ...
Gestern trafen sich in Köln im Top Tables Lord Utgaard (der Ermüdende  :P ), St. Marbod (der scheinheilige Patron  ;D ) und ich, nur unter dem geheimnissvollen Kürzel D.J. der Chronist bekannt  8)
Wir wollten die SAGA-Regeln vertiefen, uns weiter kennenlernen (Utgaard traf Marbod und mich das erste Mal) und ein lockeres Spiel hinlegen.

Vorab:
Ich habe selten so einen Lachflash gehabt, wie gestern am Tisch ;D
Stellt euch zwei Kleinkinder vor, die den Sandkasten gegen ein drittes und größeres Kind verteidigen wollen, sich aber dabei gegenseitig misstrauen.
Es war episch ;D
Und so sollten die Festivitäten dann auch beginnen, mit einem gerüttelt Maß an guter Laune und stimmiger Chemie zwischen drei erwachsenen Männern und ihrem Spiel ...




















4
Spielberichte / SYW - Kugelhagel for one
« am: 16. April 2019 - 17:20:16 »
Also dann ... nach dem ich in meinem Thread zum "SYW - Battle in a Box" Projekt (https://sweetwater-forum.net/index.php/topic,23435.0.html) meine neue kleine Spielplatte für Sologames vorgestellt habe, reizt es mich doch sehr, sie einzuweihen.
So sehr, dass ich jetzt nicht erst die Fertigstellung meiner 95th Rifles abwarte (die eh aufgrund dringender SAGA-Arbeiten noch etwas wird warten müssen), sondern mit den bereits vorhandenen Einheiten für den SYW ein Spielchen wage. Das sind namentlich auf Seiten der Preußen

- Erbprinz von Hessen-Darmstadt (Musketiere)
- Prinz Ferdinand (Musketiere)
- Amstell (Musketiere, Einheit des Kommandeurs)

- Kurköln Inf.Reg. Wildenstein (Musketiere)
- Infanterie Regiment Kurbayern (Musketiere)
- Deutschmeister (Musketiere, Veteranen, Einheit des Kommandeurs)

Da ich Das Spielfeld stehen lassen kann, wird sich dieses Spiel (und damit auch der Bericht) ein oder zwei Tage hinziehen ;)

Sonderregeln
Ich habe die Regeln und Entfernungen leicht angepasst, damit sie zu dem knappen Platz und den wenigen Einheiten passen.
Die Preußen (unter meinem Kommando) erhalten als Aktivierungskarten Ass,7,8,9,10,Bube und König in Pik, die Österreicher den gleichen Satz in Herz. Zusätzlich erhalten sie für ihren Kommandeur (berittenes Modell) einen König als Joker.
Der Bube wird als »offener« Joker in den Aktivierungsstapel untergemischt. Er kann nur einmalig eingesetzt werden. Wird er nicht genutzt, verbleibt er im Spiel, bis er genutzt wurde.
Der König kann nur von den Kommandeuren bei einer 4 auf einen W6 eingesetzt werden. Er gilt nur für die Einheit, mit der sie am Spiel teilnehmen. Soll er für eine andere Einheit genutzt werden, darf die Kommandobase höchstens 5 cm von der angesprochenen Einheit entfernt stehen, sonst kann er nicht für sie genutzt werden.
Alle Reichweiten habe ich von vom Maßstab 28mm auf 20mm heruntergerechnet (auf die nächst niedrigere, volle Zahl abgerundet), was etwas mehr Spielraum lässt.

Auf geht's ...



Die Österreicher suchen für eine kommende Schlacht einen geeigneten Ort für ein Nachschublager. Ein Dorf, ungefähr einen Tagesmarsch westlich vom Schlachtfeld, erscheint richtig und es wird eine gemischte Brigade der Alliierten entsandt, um dort alles für die nachfolgenden Truppen vorzubereiten.

Die Österreicher kommen von dabei von rechts oben in Marschordnung (Gänsemarsch) auf das Feld, beginnend mit dem Kommandeur und seinem Regiment Deutschmeister. Die anderen beiden Regimenter folgen, wobei sie für das Betreten des Schlachtfelds eine Aktivierung ausgeben müssen.



Die Preußen sind total überrascht.
Sie sind ihrerseits mit der Einrichtung der dem Dorf vorgelagerten Kirche beschäftigt, als der Gegner auftaucht. Umgehend wird ein Melder in das Dorf entsandt, dass eine knappe Stunde gemütlichen Spaziergangs von der Kirche entfernt liegt. Dort befindet sich der Kommandant mit den restlichen Truppen und befehligt den Aufbau einer Stellung im Dorf.
Aber der zweiten Runde können die Preußen das Spielfeld von links oben betreten und müssen dafür ebenfalls für jede Einheit, die das Spielfeld in Marschordnung betritt, eine Aktivierung opfern.
Zusätzlich ist die an der Kirche verbliebene Einheit beim Eintreffen der Österreicher mit anderen Dingen beschäftigt. Sie muss sich für eine Aktivierung zuerst in Schlachtformnation begeben.



Die Preußen sammeln sich ...



... und gehen in Schlachtformation



Die Deutschmeister räumen den Weg und ändern ihre Formation ...



... um den tapferen Bayern den Weg frei zu machen.



Die Bayern schwenken auch umgehend ein und nehmen direkten Weg zur Kirche



Ihnen folgen die Kurkölner, welche die Bayern natürlich nicht aus den Augen lassen wollen.
Sie sind sogar noch schneller und schwenken ebenfalls, immer noch in Marschkolonne, auf die Kirche ein.





Morgen geht's dann weiter ;)

5
Mein Freund und Mitspieler für Star Trek Attack Wing, Skippy genannt, kam vor zwei Wochen mit der frohen Kunde, dass er das Spiel "Cruel Seas" vom Warlord Games entdeckt hatte. Nach einer kurzen Recherche im Netz und dank eines super aufgemachten Erklär- und Battlereports der Jungs vom Tabletop Wien West (https://www.youtube.com/watch?v=7mcgKcdcSEw&t=3s&fbclid=IwAR2l8i23FGZJr8kcUv5--81att7mEuvoi1nvtGb9u_CuWqqFJ93mPvbLqSA ) fand ich, dass das Spiel viel von Attack Wing hat und Spaß und Abwechslung versprechen würde, obwohl der WWII eigentlich nicht meine Epoche ist. Aber für ein schnelles Spielchen zwischendurch bin ich immer zu haben, zumal das Team von Warlord Games es einem auch verdammt einfach macht, deren Systeme zu lieben :)

Hier in diesem Thread werde ich also ab und an über Basteleien und Spielchen zum Thema berichten

Der Einstieg
Gestern holte ich mir die kleine "Kriegsmarine S-Boat Flottilla".
Die Ausstattung ist üppig.
3 S-100 Schnellboote, 3 S-38 Schnellboote, ein Gussrahmen Torpedomarker, sieben Wellenmarker, 6 entsprechende Schiffsdatenkarten ... für schlappe 20€ kann man da nicht meckern, zumal Warlord Games auch viel frei downloadbares Material auf iher Seite anbieten.
Ich sagte, ja, die machen es einem echt leicht, ihre Systeme zu mögen :)



Das Material der Boote fühlt sich gut an. Plastik oder Resin ... ich weiß es nicht. Aber die Boote kommen mit schönen Details daher.
Bei den Karten und Wellenmarkern empfiehlt es sich diese zu laminieren und als Schieberegler für den Schaden leicht aufgebogene Büroklammern zu nutzen.

Eben habe ich dann das erste S-100 zusammengebaut (obwohl das eher nur minimales Bewaffnen ist) und "bespannt"



Ging eigentlich recht flott von der Hand. 2 Drahtstifte und einen Bügel (aus kleinen Büroklammern geschnitten) und danach bespannen und bewaffnen.
Bauzeit wegen Trockung des Sekundenklebers und bespannen ca. 30 Minuten.


6
Spielberichte / SAGA - Franken vs. Sachsen 2. Versuch
« am: 31. März 2019 - 07:58:02 »
Nachdem meine Speicherkarte bzw. mein Card Reader beschlossen haben, ihre gespeicherten Geheimnisse preis zu geben, hier dann endlich der zweite Bericht zum gestrigen Spieltreffen zwischen Marbod und mir :)

Beim zweiten Versuch wurde alles etwas durchsichtiger. Die Fähigkeiten der Battleboards gaben uns langsam ihre Möglichkeiten und Synergien preis, aber die Bewegung war teilweise noch etwas, was uns herausforderte.
Ich kenne zum Beispiel auch das um eine Ecke laufen, sofern es die Bewegungsreichweite hergibt, während es für Marbod total neu war, auf diese Weise Figuren zu bewegen, waren es doch seine ersten TT Spiele! Er hat sich aber sehr gut in das Spielprinzip eingefunden und ich kam nach einer Weile auch damit klar, dass es bei Saga eher nach dem alten Honecker-Prinzip abläuft:
"Vorwärts immer, Rückwärts nimmer!"
;D
Wenn man also keine Pferde unterm Hintern hat rennt man bei Saga immer recht straight ahead.

Mit diesem Erfahrungsschatz aus der ersten Runde bauten wir dann unsere Mannen auf und wagten uns vorsichtig nach vorne






7
Spielberichte / SAGA - Franken vs. Sachsen 1.Versuch
« am: 30. März 2019 - 16:20:15 »
Heute haben sich Marbod und ich in Köln getroffen, um ein erstes Mal die Franken auf die Sachsen nach den Regeln von SAGA 2.0 zu hetzen. Das Met war noch nicht durch, was der Stimmung aber keineswegs einen Abbruch tat. Im Gegenteil, es war sehr spaßig an unserem Tisch, wir waren uns direkt grün und es wurde entsprechend viel gelacht und gealbert am Tisch.
;D

Als Idee für ein einfaches Köppekloppen vereinbarten wir, dass mein Standartenträger (nur echt mit der Luftschlange an der Speerspitze!) auf einem magischen Turm aus dem magischen Lande "Claymore Saga" stehen sollte, wo er auf Rettung durch die Seinigen wartete. Um auf den Turm zu gelangen musste die entsprechende Einheit den Fuß des Turms berühren um anschließend mit einer weiteren Bewegung (passenderweise in Höhe "M") über die Treppen innerhalb des Gemäuers nach oben zu gelangen

Die Sachsen wollten ihren Mann retten, die Franken wollten ihn ihren Pranken, könnte er doch höchstheilige Geheimnisse kennen.
Wenn nicht, auch egal.
Ketzer und Heiden brennen immer :P
(Man sieht schon, wir haben unsere ersten Spiele bewusst locker gehalten, weil wir erstmal auf Entdeckungstour durch die Regeln und Battleboards waren ;D )

Also stellten wir unsere wackeren 4 Punkte-Streitkräfte auf und harrten der Dinge, welche uns die Regeln und die Würfel offenbaren mochten ;)




8
Marktplatz / [Biete] D.J.'s Bauchladen
« am: 20. März 2019 - 10:03:06 »
Angebot #1
ACW-Südstaatler in 1:72, Konvolut bestehend aus
- Italeri #6178 – Confederate Infantry
- Italeri #6014 – Confederate Infantry
- Italeri #6011 – Confederate Cavlry

Die Miniaturen der Cavalry-Packung sind noch OVP. Die Packung wurde nur einmalig zur Kontrolle geöffnet. Die Miniaturen aus dem Infanterie-Konvolut sind teilweise aus dem Gussrahmen gelöst und leicht grau grundiert, einige sind in Grundfarben bemalt. Mehrere Gussrahmen Sandsäcke

10€, zzgl. versicherter Versand
Zahlung ist möglich per Bank oder bar bei Abholung in Köln (ohne Versand natürlich ;) )







Angebot #2
Reserviert für Verkauf
6 Wundertüten Warmachines / Hordes
Insgesamt 10 Modelle (easy-to-build) ohne Karten, alle neu und noch im Plastiktütchen.

12€, zzgl. versicherter Versand
Zahlung ist möglich per Bank oder bar bei Abholung in Köln (ohne Versand natürlich ;) )






Angebot #3
Das schwarze Auge - Roman "Der blinde Schrat"
OVP und eingeschweißt
Reserviert für Verkauf

2,50€ zzgl. Versand per Post Büchersendung
Zahlung ist möglich per Bank, oder bar bei Abholung in Köln (ohne Versand natürlich ;) )
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Allgemein:
- Alle Angebote sind VB, es sei denn es steht explizit FP dahinter
- Bei Abnahme mehrerer Angebote wird der Versand natürlich angepasst

9
Science Fiction / Kill Team Arena
« am: 16. März 2019 - 17:49:03 »
Heute habe ich dann auf Einladung Kill Team Arena gespielt.
Ich muss gestehen, es war eine sehr ernüchternde Erfahrung, weshalb ich auch auf große Listen und Storys verzichte und direkt in medias res gehe:

Die ausgewürfelte Mission war "Eindringlinge"
Wir bauten das Spielbrett nach den Vorgaben auf und schnell erkannte ich, dass meine Standard-Truppe das Spiel würde bewältigen können



Die Türen können geöffnet werden, wenn ein Modell seine Bewegung innerhalb von 1" um eine Tür beendet, oder wenn sie innerhalb von 1" ihre Bewegung beginnt. Bei Letzterem darf sie dann aber für keine weitere Aktion aktiviert werden.
Anm.:
Finde ich blöd, diese Regel. Ich darf drauf zustürmen und die Tür öffnen oder ich darf stehen bleiben und nix tun außer Tür öffnen.



Wir starteten in den gegenüberliegenden Starterzonen, die für dieses Szenario vorgegeben waren.
Ich stellte meine Truppe so auf, dass sie schnellstmöglich maximale Missionsziele und damit Punkte erreichen konnte. Der Teamleader als Türöffner, der zweite Mann zum Sturm an die zweite Tür, die er ebenfalls direkt öffnen sollte (und dabei ein Missionsziel halten). Ein Trupp aus 2 Spezialisten, einem Stealth Anzug und zwei Pathfindern, um oben das zweite Missionsziel zu sichern. Und um so schnell wie möglich den Mittelpunkt des Spielfelds mit Masse besetzen, um ebenfalls Siegespunkte einzufahren, der Rest der Truppe unten.



Die Gedanken meines Mitspielers blieben mir verborgen, daher nur kurz sein Aufbau der Harlequins als Bild.



Ich gewann die Initiative für die erste Runde und konnte meine Truppe direkt wie gewünscht entfalten, um zwei Siegpunkte einzufahren.



Die Harlequine liefen wie die Irren umher, und konnten auch 2 Siegpunkte sichern.
Durch die nicht sichtbaren Wände gab es keine Schusslinien, die erste Runde endete also ohne größere Action.



In der zweiten Runde musste ich die Initiatvie abgeben. Dennoch konnte ich eine Maschine einschalten (Links unten, Mini mit weißem Marker. Die Mini bleibt inaktiv, muss in RW1 um ein kontrolliertes Missionsziel stehen = 1 Siegpunkt)
Den Kampf um die Mehrheit um das Zentrum gewann ich ebenfalls (innerhalb von 3" um die Spielfeldmitte mehr Minis als der Gegner haben = 1 Siegpunkt) und ich konnte mein Team weiter strageisch gut positionieren, während alle Charges meines Gegners im Sande verliefen.
Allmählich wurde das Spiel mangels Action blutleer  :-\



In der dritten und vorletzten Runde (Arena geht nur über 4 Runden) kam Elvis umme Ecke gehüpft.
A little less conversation, a little more action please
;)

Ein Harlequin kann den Stealth angreifen, die anderen beiden passen. In der Mitte habe ich weiterhin Übermacht, kontrolliere weiterhin zwei Missionsziele ... Hallenschach auf dem 3D-Brett.





Im Beschuss holte ich dann drei Harlequins aus ihren Strampelabzügen, führte nach Spiegespunkten und wir brachen das Spiel ab.

Fazit:
Mein Mitspieler hat das Interesse an Tabletops endgültig verloren. Das ganze Abschätzen, Messen, Sonderregeln und dann einfach Blöcke von Minis aufeinanderzuschieben um zu würfeln ... nicht seine Welt.
Damit habe ich einen Mitspieler für TT's verloren :(

Mein Fazit zu Arena ist bestimmt auch schon zu erkennen:
Hallenhalma meets Rasenschach auf einer 3D Platte in einem langweiligen System.
Arena ist für kompetitive Spiele bestimmt hat aber nach meinem Erleben die Tiefe und Spielspaß einer alkoholfreien Feierabendknobelei auf einem Stammtisch der Mineralwassrentner.
GW-Spiele kranken eh meist an einem übertriebenen Stein-Schere-Papier Spielgefühl, aber Arena toppt das Ganze noch.
Es ist schade, dass ich einen Mitspieler verlor, aber da ist das letze Wort in Sachen Kugelhagel noch nicht gesprochen ;) Das muss ich einfach versuchen, damit ich zwei Gegner für das System habe.
Was Kill Team und Arena betrifft:
Demnächst hier auf dem Marktplatz, taufrische Tau ;)




10
Da das für Morgen geplante SAGA-Treffen aus beruflichen Gründen leider auf April verschoben werden musste, werde ich morgen mit einem Freund eine relativ spontane Runde STAW spielen.
Dafür haben wir uns darauf geeinigt wieder Missionen zu spielen. Und diesmal sollten die Maquis einer der Hauptakteure sein.
Die Maquis sind eine eher selten gespielte Sub-Fraktion der Independent in STAW. Aber gerade bei Missionen macht es sehr viel Spaß mit den Renegaten der Föderation zu spielen. Also haben wir zwei passende Missionen ausgewählt.
»Escape« aus der Erweiterung »Val Jean« und »Protect the Outposts« aus der Erweiterung »Kraxon«

Hier ein wenig »Hintergrund / Fluff« zu den morgigen Spielen :)
 
- Sie haben behauptet, Sie wären ein hochrangiges Mitglied des Maquis, ja sogar der Kopf dieser Organisation. Ist das korrekt?
- Nun ja, Misses Vorsitzende, ich stand ein wenig unter Druck.
- Will heißen?
- Wie ich ich heißen will?
- Was wollen Sie damit sagen, soll das heißen.
- Ach so. Ja, ja. Der Maquis. Und ich unter Druck. Nun, Sie müssen wissen, dass ich in engen Geschäftsbeziehungen zu Mr. Quark von DS9 stehe. Durch ihn bin ich da hineingeraten.
- Quark? Der Barbesitzer von DS9?
- Ja, genau der. Und als mich dieser Wechselbalg, ich meine natürlich der Constabler von DS9, festnahm und verhörte, hieß es nur  "Der Maquis macht dies, der Maquis macht das, und Sie sind der Kopf des Ganzen. Geben Sie es zu, dann passiert Ihnen nichts." Und ich sagte ... ja! Warum nicht! Dann bin ich eben der Kopf des Maquis.

Raunen im Anhörungssaal. Die Vorsitzende bittet nachdrücklich um Ruhe.

- Und wie sind bitte diese ... Tribbles, auf das Cardassianische Kriegsschiff geraten?
- Woher soll ich das wissen? Ich weiß ja nicht einmal, wie der Cardassianer in die Badlands kam!

Die Vorsitzende seufzt vernehmlich. Die Unruhe im Saal wird größer.

- Und wer sind Sie dann bitte in Wirklichkeit, wenn Sie nicht der Gründer und Kopf des Maquis sind?
- Harcourt Fenton Mudd, Misses Vorsizende. Aber Sie dürfen mich gerne Harry nennen

(Auszug aus dem Anhörungsprotokoll von Harcourt Fenton Mudd in der Sache des Tribble-Zwischenfalls zwischen Cardassia und mutmaßlichen Mitgliedern des Maquis)

***

- Mister Quark. Sie sind der Besitzer der Bar auf DS9, ist das richtig?
- Ja, Madame Vorsitzende.
- Trifft es zu, dass Sie auch Kontakte zu, lassen Sie es mich so ausdrücken, weniger gesetzestreuen Individuen haben?
- Nun, Madame Vorsitzende, wenn man eine Bar führt, hört man so einiges. Man lernt die verschiedensten Spezies und Charaktere kennen. Ich kannte da mal einen Tellariten, der ...

Leises Gelächter im Saal, die Vorsitzende bittet um Ruhe und mahn den Zeugen Quark nur auf ihre Fragen zu antworten

- Trifft es zu, Mister Quark, dass Sie einen schwunghaften Handel mit den verschiedensten Gütern betreiben?
- Ich bin immerhin Ferengi und Geschäftsmann, Madame Vorsitzende! Da bleibt es nicht aus, dass man mich als neutrale Person ab und an als Vermittler zwischen Nachfrage und Angebot aufsucht.

Ein einzelnes, lautes Auflachen, dass nicht im geringsten humorvoll wirkt. Die Vorsitzende mahnt daraufhin Constabler Odo zur Ruhe, während eine neben ihm sitzende Klingonin grinst.

- Und natürlich erhalten Sie für Ihre Mühen eine Provision, nicht wahr?
- Eher eine bescheidene Aufwandsentschädigung, Madame Vorsitzende. Nichts großartiges.
- Also trifft es ebenfalls zu, dass Sie zwischen vermeintlichen Mitgliedern des Maquis und einem gewissen Harcourt Fenton Mudd ein Geschäft über eine biologische Waffe vermittelt haben um dafür eine nicht näher bekannte Menge an goldgepressten Latinum zu erhalten?
- Aber Madame Vorsitzende! Ich würde niemals mit Waffen handeln! Oder sie vermitteln! Und schon gar keine biologischen Waffen!
- Und warum hat DS9 seit diesem Vorfall ein Problem mit Tribbles, die ganz offenbar aus einem von Ihnen angemieteten Lagerraum stammen?

Der Ferengi Quark windet sich und schaut sich hilfesuchend um.

- Ich höre Mister Quark.
- Also das muss ein Missverständnis sein, Madame Vorsitzende! Sie wissen ja, wie Tribbles sind. Nur am Futtern und sich dabei sinnlos vermehren! Die Quelle dieser plüschigen Invasion von DS9 könnte von überallher kommen!
- Nun gut. Kommen wir zu einem anderem Punkt, welcher der Klärung bedarf.
- Ich helfe wo ich kann, Madame Vorsitzende.
- Sind Sie, Mister Quark, der Kopf hinter der Organisation, die sich selber Maquis nennt?

Im Saal brandet Gelächter auf. Die Vorsitzende bittet nachdrücklich um Ruhe, während sich Quark mit seinen beiden Beratern und Verteidigern, Doktor Bashir und Elim Garrak berät. Anschließend wird die Sitzung wegen der Unruhe vertagt.

(Auszug aus dem Anhörungsprotokoll von Quark, in der Sache des Tribble-Zwischenfalls zwischen Cardassia und den mutmaßlichen Mitgliedern des Maquis)

***

"Beim Großen Nagus, ich bin verloren!"
Elim Garrak lächelte Quark ins Gesicht, was dieser irgendwie nicht so beruhigend fand. "Also auf Cardassia, da ist man schon schuldig, wenn man nur vor Gericht zitiert wird! Der Rest ist dann nur noch eine Frage der Strafe. Mich wundert, dass Sie noch leben."
Julian Bashir, der zweite Beistand Quarks, schüttelte tadelnd den Kopf. "Sie sind nicht hilfreich, Mister Garrak!"
"Ja, genau! Sie sind nicht hilfreich, Mister Garrak!" Verzweifelt wandte Quark sich an Bashir. "Ob ich vielleicht feilschen sollte?"
"Ich glaube, feilschen wäre hier das absolut verkehrte Mittel, Quark. Wie wäre es mit Ehrlichkeit?"
"Ehrlichkeit? Bei allen schwarzen Löchern, ich bin ehrlich! Ich bin ein ehrbarer Ferengi-Geschäftsmann!"
"Und genau da liegt das Problem, nicht wahr mein lieber Doktor?", sagte Elim Garrak hocherfreut, dass sich das Gespräch auf ein Territorium zubewegte, dass ihm bestens vertraut war. "Mit Ehrlichkeit ist man noch nie weit gekommen. Aber mit List und Tücke, dort ein Körnchen Wahrheit, dort eine andere Perspektive ..."
"Ich gebe es auf. Viel Glück mit ihrem neuen Beistand, Quark."

***

- Was ich nicht verstehe, Mister Riker, ist ihre Intention, dem Maquis beizutreten.
- Ich verstehe Ihre Frage nicht ganz, Madame Vorsitzende.
- Lassen Sie es mich anders ausdrücken. Als der Friedensvertrag geschlossen wurde, wurden alle Siedler von der Föderation großzügig entschädigt und auf andere Siedlungsplaneten ihrer Wahl gebracht. Warum also der Maquis?
- Die Antwort ist Liebe, Madame Vorsitzende.
- Liebe?
- Ja. Ein Mann oder eine Frau gehen morgens auf ihre Felder. Sie arbeiten hart, um dem Boden eine oftmals karge Ernte abzuringen. Sie erziehen ihre Kinder, die meist auch noch auf den Feldern mithelfen müssen und abends, wenn die Arbeit getan ist, sind sie stolz auf das, was sie geleistet haben. Könnte es ihnen besser gehen? Ja, natürlich. Hunger, Krankheiten ... all das haben wir besiegt. Mit Technik. Aber Technik ist kalt. Technik wird nur durch noch mehr Technik zusammengehalten. Wenn die Technik ausfällt, sind wir hilflos. Die Familien aber, die ich eben beschrieben habe, die werden von Liebe zusammengehalten.
Liebe zueinander und Liebe zu dem Land, dass sie ernährt.
Und Liebe kann nicht einfach aufhören. Liebe hält alles zusammen.
- Ich verstehe worauf Sie hinauswollen, Mister Riker. Aber wir haben die Siedler doch entschädigt?
- Madame Vorsitzende, kann es je einen Ersatz für Ihren Mann oder Ihre Frau geben? Kann Ihnen jemand einfach so vorschreiben, ihre Liebe gegen eine andere Liebe einzutauschen?

Raunen im Anhörungssaal. Die Vorsitzende ist sichtlich irritiert.

- Nun gut, Mister Riker. Das ist eine sehr poetische Sicht der Dinge. Sie waren aber nie ein Siedler. Sie waren immer schon ein Mitglied der Sternenflotte.
- Das ist so nicht richtig, Madame Vorsitzende. Ich bin das Ergebnis eines, glücklicherweise glimpflich verlaufenen, Transporterunfalls². Und somit besitze ich die vollständigen Erinnerungen meines ... hm ... Bruders, William Riker. Ich weiß also was es bedeutet, um den Lohn einer harten Arbeit gebracht zu werden.
- Inwiefern das, Mister Riker?
- Mein Vater, wenn ich das so sagen kann, und ich, unternahmen in meiner Kindheit einen Angelausflug. Mir gelang es einen kapitalen Fang an den Haken zu bekommen, Aber es war mein Vater der darauf bestand, ihn einzuholen.
- Sie behaupten also, der Friedensvertrag zwischen de Föderation und dem Cardassianischen Reich hätte die Mitglieder des Maquis um ihren gerechten Lohn gebracht?
- So ist es, Madame Vorsitzende. Um den ihnen zustehenden Lohn ihrer harten Arbeit, um ihre Liebe zu ihrem Land und letztendlich um ihre Heimat.

Aufgeregtes Murmeln im Saal. Die Vorsitzende bittet um Ruhe

- Und wie erklärt das ihren Beitritt zu dieser Organisation?
- Es ging mir um Gerechtigkeit, Madame Vorsitzende. Einen der Eckpfeiler der Föderation. Die Maquis sind die Föderation. Ob Sie es nun wahr haben wollen oder nicht.

Die Aufregung im Saal wird lauter und die Vorsitzende vertagt die Sitzung

(Auszug aus dem Anhörungsprotokoll von Thomas Riker in der Sache des Tribble-Zwischenfalls zwischen Cardassia und den mutmaßlichen Mitgliedern des Maquis)

Anmerkungen
²siehe hierzu die TNG-Folge Riker : 2=?
Für weitere Infos zu William Rikers Kindheit, Jugend und dem Verhältnis zu seinem Vater siehe
https://memory-alpha.fandom.com/de/wiki/Kyle_Riker

11
Bücher, Filme, Publikationen / Pfad des Kriegers
« am: 06. März 2019 - 17:05:03 »
Pfad des Kriegers (Originaltitel: Redbad) ...
... ist ein epischer Abenteuerfilm von Roel Reiné, der am 28. Juni 2018 in die Kinos in den Niederlanden kam. Das historische Epos handelt von der Christianisierung und den alten Legenden rund um Radbod, dem König der Friesen, der Ende des 7. und Anfang des 8. Jahrhunderts über das zu dieser Zeit noch vollständig unabhängige Großfriesische Reich herrschte. Im Film tritt Redbad in den Kampf mit den Franken, nachdem diese die wichtigste friesische Stadt erobert und den friesischen König Aldgisl besiegt hatten.
(Quelle: Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Pfad_des_Kriegers)

Ich habe den Film über die "Kölner Feiertage" auf amazon prime gesehen.
Von der Aufmachung, der Tricktechnik und der Musik gesehen, braucht sich dieser niederländische Film auf gar keinen Fall hinter den big Budget Schinken aus Übersee zu verstecken. Im Gegenteil da liegt richtig viel Liebe drin, was den Film sehenswert macht.
Etwas holperig ist dafür die Erzählweise, die oft zwischen den Schauplätzen hin und her springt, wenig erklärt und auch die Figuren teilweise wie hinter Glas wirken lässt.
Ich bin mit keiner so richtig warm geworden.
Auch das eine oder andere Logikloch (zumindest erschienen mir sie als solche) ließ die Handlung teilweise merkwürdige Salti schlagen.
Die historische Genauigkeit mögen andere beurteilen, aber konische Schilde, schwarze Lederrüstungen und Schwerter als Massenware muss man schon abkönnen ;)
Wenn man das kann, erwarten einen zumindest ein neuer Blick auf die Anfänge der christlichen Religion, die hier als Waffe dargestellt wird, um ein Weltreich zu errichten.
Die Kampfszenen wissen zu gefallen, wenn auch manche Szenen echt heftig sind.
Veganer sollten diesen Film meiden!

Fazit:
Nettes Käsebällchen-Kino aus Holland, dass sogar richtig gut ist, wenn man es mit dem großen Bruder Hollywood vergleicht.
Von mir gibt es
4 von 5 Köpfen für die Kampfszenen
5 von 5 brennenden Schweinen für die Tricktechnik
3 von 5 Bibeln für die Handlung, der man manchmal schwer folgen kann
4 von 5 Shakesbier für die Darsteller, die ihre Sache trotz der Schwächen des Drehbuchs richtig gut machen


12
Science Fiction / Star Trek Attack Wing - Blockade (Mission)
« am: 24. Februar 2019 - 09:18:55 »
Beim zweiten Spiel des gestrigen Tages haben wir wieder eine Mission gespielt. Diesmal war es die Mission »Blockade« aus der Erweiterung des »Interceptor 8« der Bajoraner.

Hintergrund
Während des Kampfes gegen das Dominion gelingt es Captain Sisko von Deep Space Nine mit einigen ungewöhnlichen und eher fragwürdigen Winkelzügen, die Romulaner zu einer Allianz mit der Föderation und den Klingonen zu bewegen.
Im Laufe der Truppenstationierungen im bajoranischen System erbauen die Romulaner auf dem Mond »Derna« ein Krankenhaus, dass sie aber entgegen den Vereinbarungen mit den Bajoranern auch mit Waffen ausrüsten.

Die Mission
Die Bajoraner sind strikt gegen diese Aufrüstung und errichten eine Blockade, während die Romulaner versuchen müssen, innerhalb von 8 Runden mit drei Schiffen Waffenleitsysteme und andere wichtige Vorrichtungen den Mond zu bringen.
Nach 8 Runden greift die Föderation ein und das Spiel endet.

Der Aufbau
Stylisch wäre es natürlich gewesen, wenn ich für die Romulaner drei D'Deridex ausgewählt hätte. Das würde zur Folge passen. Aber da ich gleichzeitig auch den Schmuggleraspekt sah, wollte ich eine bunte Truppe und passte mein Flotte aus dem »Prometheus-Zwischenfall« nur geringfügig an, um auf 100 Punkte zu kommen.
Skippy stellte einzig und allein Bajoraner auf, was natürlich absolut passte, mich aber verblüffte.
Ich sollte mit meinen Romulanern ausgerechnet auf die Gandhis des Weltalls schießen?
Das wäre ja beinahe so, als würde ich einem kleinem Kind den Schnuller oder den Lolly wegnehmen!
Undenkbar, ehrlos und vielleicht eines Klingonen würdig, aber niemals die Tat eines stolzen Romulaners!
Also beschloss ich, dass ich keinen einzigen Schuss abfeuern würde und einzig auf mein Ziel fokussiert wäre, die drei Missionstoken (Waffenleitsysteme) auf den Mond zu beamen und wieder zu verschwinden
 
Und dann ging es auch schon los :)

Die romulanischen Blockadebrecher

I.R.W. Algeron [18]
- Romulan Commander 7 (Captain) [5]
- Romulan Security Officer [2]
Ship Total: 25 SP

I.R.W. Gal Gath'thong [18]
- Toreth 7 (Captain) [4]
- Plasma Torpedoes [3]
- Plasma Torpedoes [3]
- Romulan Security Officer [2]
Ship Total: 30 SP

Romulan Starship (D'deridex Class) [25]
- Tomalak 8 (Captain) [5]
- - Interphase Generator [3]
- Auxiliary Power Core [3]
- Quantum Stasis Module [3]
- Additional Weapons Array [3]
- Tactical Officer [3]
Ship Total: 45 SP

Fleet Total: 100 SP

Die bajoranischen Blockierer

Interceptor 8 [16]
- Krim 6 (Captain) [4]
- - More Than Meets the Eye [1]
- - Ro Laren [5]
- Bajoran Militia [3]
Ship Total: 29 SP

Interceptor 5 [16]
- Bajoran 1 (Captain)
Ship Total: 16 SP

Bajoran Starship (Bajoran Scout Ship) [16]
- Bajoran 1 (Captain)
Ship Total: 16 SP

Ratosha [18]
- Kira Nerys 3 (Captain) [2]
- Bajoran Militia [3]
Ship Total: 23 SP

DENORIOS [12]
- Day Kannu 4 (Captain) [3]
- Jaro Essa (Admiral) [1]
Ship Total: 16 SP

Fleet Total: 100 SP

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Das erste, dass mir ins Auge fiel, war die Denorios. Dieses alte Holzschiff mit Sonnensegeln, in dem die Bajoraner vor Urzeiten Cardassia erreichten, während wir Menschen noch zwei Steine aufeinander schlugen und das für ganz große Wissenschaft hielten.
Das Schiff, mit dem Captain Sisko mit seinem Sohn eine Abenteurfahrt unternahm, in dem er dem gleichen Weg folgte.
Eine der schönsten Folgen von DS9 und eine meiner Lieblingsepisoden.
Die konnte ich nicht abschießen!



Also zog ich meine Flotte schnell nach vorne und ließ alle Schiffe in Tarnung gehen.
Die Bajoraner waren sich eher uneins, wie sie vorgehen sollten und vor allem Major Kira scharrte mit den Hufen und wollte grünes Blut sehen.
Ach ja, die gute alte, friedvolle Major Kira :D



Schnell waren meine Schiffe unerkannt mitten unter den Bajoranern. Einzig die D'Deridex unter Tomalak hielt sich abseits und suchte einen anderen Weg, um das Gedränge nicht zu verschlimmern.



Und dann war ich auch schon mit der Gal Gath'ong und der Algeron auf Reichweite zum Mond.
Tarnung aus, Schilde runter und das Material auf den Mond gebeamt.
Die Bajoraner, allen voran Major Kira, fluchten und schimpften, als sich meine beiden Schiffe enttarnten.



Hier gab dann der Gefechtsrecorder der Romulaner (Digi-Cam) seinen Geist auf und es musste auf das redundante System (Handy-Cam) umgeschaltet werden.
Die Algeron und der Bird of Prey drehten ab während die D'Deridex ihrerseits ihren Teil der  Mission erfüllte. Die Bajoraner ließen alle Schiffe schnellstmöglich eindrehen um meine Flotte abzufangen.



Jetzt begann der Wettlauf gegen die Zeit, denn die Föderation kam immer näher (noch vier Runden) und die Bajoraner entwickelten einen unglaublichen Mut und entdeckten astronavigatorische Fähigkeiten, die mir größten Respekt abnötigten!
Skippy zirkelte seine Schiffe derart geschickt über die Matte, dass ich nur auf Speed spielen konnte. Feinheiten waren erstmal nicht drin oder nötig, aber über kurz oder lang würden mich die Bajoraner stellen. Ich wollte versuchen das so lange wie möglich zu vermeiden.





Und dann traf mich der Schlag.
Die Bajoraner, die friedfertigen Ohrläppchenkeifer, die Gandhis des Weltraums … schossen auf meine Schiffe!?



Und das mit einem Effet und einer Vehemenz, die mich absolut verblüfften!



Die D'Deridex wendete, da sie ihren Auxiliary Generator überlastet hatte (Hilfsenergie für Rückwärtsmanöver), die Algeron war war fast außerhalb des bajoranischen Systems und auch die Gal Galth'ong war beinahe in Sicherheit



In diesem Moment schoss einer der Interceptor heran, die bajoranische Miliz hing sich aus dem einzigen Bullauge und zusammen mit dem Kanönchen des Interceptors setzten sie die Gal Gath'ong in Brand!



Bei allen Propheten, ich war schockiert!



Aber das war noch lange nicht alles! Auch Tomalak auf der D'Deridex musste einstecken, als sich die Bajoraner mit Taschenlampen und Tricordern aus dem Bullauge hingen, um sein Schiff zu finden und anschließend anzugreifen!



Von einem Holznüsschen im Weltall angeschossen … es war zu peinlich, aber ich will bei diesem Bericht nichts auslassen.
Auch die Algeron wurde unter Feuer genommen. Ich betone hiermit nochmals, dass die feindseligen Feindseligkeiten nicht von mir ausgingen und ich in keinster Weise angemessen feindselig reagierte! Ein Bajoraner nach dem anderen schoss auf meine friedlichen Romulaner.





Kleine Kinder, die ihren Trotz abreagierten.
Ich konnte einfach nicht angemessen antworten.
Ich sah vor meinem geistigen Auge kleine, weinende Kinder, denen ich die Lollys geklaut hatte.
;)





Und wie trotzig die waren! Ich fragte mich, wo die Bajoraner all diese Feuerkraft hernahmen!





Aber am Ende half es nichts, auch die D'Deridex verschwand aus dem System. Die Romulaner hatten ihr Krankenhaus bewaffnet und die Bajoraner tobten vor Wut.

Fazit:
Was für ein Spiel ;D
Ich habe es nicht über das Herz gebracht, auf die Bajoraner zu schießen. Alleine die Denorios war einfach zu schön :)
Im Gegenzug haben mich die Bajoraner aber mit einer doch recht ordentlichen Feuerkraft überzeugt. Gut, die meisten Salven waren one-Trick-Ponys, aber so eine Breitseite auf ein getarntes Schiff ist schon herbe.
Bei den nächsten Spielen werden wir vielleicht mal die Maquis auspacken. Da steht noch kein Szenario / keine Mission fest, aber die Maquis reizen mich sehr und ich würde die gerne mal wieder gegen die Cardassianer antreten lassen.
Wir werden sehen ;)

13
Heute haben mein Freund Skippy und meine Romulanität die Phaser gekreuzt, um die Besitzverhältnisse in Sachen "I.R.W.Prometheus" zu klären  :D
Die Mission (aus der Prometheus-Erweiterung) sieht dabei vor, dass die romulanische ... "Überführungsmannschaft" 4 Runden lang Zeit hat, die etwas aufgebrachte Föderation mit ihren Piratenschiffen nachhaltig und mit allen Mitteln davon überzeugen, dass die Prometheus den Romulanern gehört.
Ärgerlicherweise schleichen durch das wunderbare schöne Schiff zwei holografische Spione der Föderation!
Agent 008 (Codename "The Doctor") und Agent 009 (Codename MHN II)!
Nach vier Runden übernehmen die holografischen Saboteure das Schiff, sofern keine anderweitige Einigung erzielt werden kann (mit anderen Worten: Solange noch ein Föderationsschiff auf der Matte rumkreucht).

Admiral Skippy von der sagenumwobenen Sektion 31 stellte folgende Flotte auf. 

U.S.S. Thunderchild [28]
- Hayes 5 (Captain) [3]
- Natasha Yar [4]
Ship Total: 35 SP

U.S.S. Sutherland [26]
- William Ross 6 (Captain) [4]
Ship Total: 30 SP

Federation Starship (Defiant Class) [22]
- Mr. Spock 6 (Captain) [4]
Ship Total: 26 SP


Meine Romulanität, D.J. I, kam mit folgender Flotte:

I.R.W. Algeron [18]
- Romulan Commander 7 (Captain) [5]
Ship Total: 23 SP

I.R.W. Gal Gath'thong [18]
- Toreth 7 (Captain) [4]
- Plasma Torpedoes [3]
- Plasma Torpedoes [3]
Ship Total: 28 SP

Romulan Starship (D'deridex Class) [25]
- Tomalak 8 (Captain) [5]
- - Interphase Generator [3]
- Auxiliary Power Core [3]
- Quantum Stasis Module [3]
Ship Total: 39 SP

Der Zankapfel sah wie folgt aus:

U.S.S. Prometheus [30]
- Rekar 5 (Captain) [3]
- Tactical Prototype [3]
- Romulan Hijackers [4]
Ship Total: 40 SP

Hier sehen wir Skippys gierige Hände beim Aufbau seiner Flotte :D



Und hier die Aufstellung meines ganzen Stolzes



Flugs gingen meine Schiffe in Verteidigungsposition, die Prometheus etwas abseits des Geschehens. Die Föderation ... blieb zurückhaltend.



Aber schnell artete alles in dichtes Getümmel aus freundlichen Grüßen, Target Locks und Tarntoken aus ...



... bevor wir uns im wahrsten Sine des Wortes Nase an Nase standen ;)



Langsam kamen die beiden Saboteure auf der Göttlichen ... der Prometheus der Brücke näher. Die musste weg vom Geschehen! Die Föderation blieb auf Kuschelkurs zur D'Deridex



Und dann schlug die Stunde von Tasha Yar! Bilder sagen mehr als tausend Worte!



Und auch die beiden geheimen Geheimagenten schlugen unerbittlich zu! Die Prometheus fiel in die Hände und unter die Kontrolle der Föderation! M freute sich 'nen Ast ab, Moneypenny war nirgends zu sehen und Goldfinger Blofeld ich greinte entsetzliches Entsetzen hinaus.

Skippy


Ich


Tisch


Nun ja. The show must go on. Also entsorgte ich erstmal die lästige Akira Klasse, die sich so hochtrabend "Donnerkind" nannten. Das hat vielleicht gedonnert   :P



Daraufhin entsorgte Spock in der Defiant die Algeron.



Jetzt wurde die Sache allmählich haarig für mich! Die Prometheus schwenkte zum Angriff ein, die Sutherland behielt die Gal Gath'ong im Auge und Spock auf der Defiant klebte am Dieter Thomas Heck von Tomalaks D'Deridex ...



... schenkte ordentlich aus und die D'Deridex war wex ;)



Jetzt hing die Ehre der romulanischen Flotte am kleinen Bird of Prey unter der fürsorglichen Fuchtel Hand von Toreth.



Unter Aufbietung all ihres Könnens manövrierte sie das stolze Schiff mitten unter ihre Feinde (fast schon bliblisch, oder? Und siehe, ich schicke euch den Bird of Prey mitten unter eure geladenen Phaserbänke ;) )





Doch 008 und 009, die beiden Doppelnullen waren gnadenlos! Die Prometheus war für die Romulaner verloren und euer getreuer Chronist ist inzwischen auf dem Weg nach Risa, wo er sich intensiv mit den dortigen Koryphäen der Kriegskunst der Aufarbeitung dieser Niederlage widmet  :D



Fazit:
Ein erstklassiges, spannendes und sehr humorvoll ausgespieltes Spiel, bei dem ausgiebig gelacht, geflachst und gekalauert wurde  ;D Typisch, wenn wir zwei an einem Tisch sitzen um STAW zu spielen ;)
Es gab noch ein zweites Spiel, aber davon berichte ich morgen oder Übermorgen. Bis dahin sei nur soviel gesagt:
Es hat einen Heidenspaß gemacht und war der Höhepunkt der Woche für mich ;D

14
Derzeit lese ich mit großem Vergnügen die Artus-Saga von Bernard Cornwell. Arthus oder Artus ... die Saga begleitet mich schon eine Ewigkeit in allen möglichen Ausführungen. Von der eher shakespear'schen Verfilmung "Excalibur" über Marion Zimmer Bradley's "Die Nebel von Avalon" oder das eisig kalte "King Arthur".
Jetzt also Cornwell.
Coole SAGA-Literatur, die mit Wucht in mein Leserherz geschossen kam, das sich freut und hüpft und seinen Kumpel, die Spielerseele, immer wieder anstupst.
"He! Gugge mal da! Wäre das nichts für dich?"
;)

Wie im Threadtitel also schon zu sehen, frage ich mich also derzeit, wie man eine schöne Truppe für Artus nach SAGA Regeln aufbauen kann. Maximal 6 Punkte sollen es werden und jeder Einheit würde ich gerne einen gut gerüsteten Hauptmann mitgeben (Seitenhieb auf Lord Derfel Cardan ;) ) Hauptbewaffnung der Krieger sollen Schild und Speer sein und nach Möglichkeit das eine oder andere Rüstungsteil wie Helm oder Lederharnisch bzw. Lederbrustplatte. Die Krieger sollen also nicht ausschließlich Hose und Tunika neben ihrer Bewaffnung tragen, weil das trotz Farbunterschiede schon wieder zu uniform wirkt. A bisserl Hollywood und Kopfkino soll schon durchschimmern, denn 100% korrekt werden sich Artur und seine Mannen sowieso nie wiedergeben lassen.
Und da geht da liegt der Eber im Dornengestrüpp.

Die Briten von GB sind aus Zinn, was nicht ganz meine Welt ist.  Plastik ist mir lieber.
Und daher meine Frage an euch:
Mit welchen Sets von welchen Herstellen kann ich für Artur am ehesten eine schlagkräftige Truppe aufstellen?
Gibt es Plastik-Briten von GB?
Sind Late Romans noch machbar oder schon zu gut gerüstet und epochenspeziell?
Eine Mischung aus beiden?

Danke vorab für eure Hilfen :)

15
Anno 772
An der Grenze des Frankenlandes, zwischen Rhein und Elbe, leben die Sachsen. Sie sind ein naturverbundenes Volk, dass noch an seine alten Götter glaubt. Diesem neuen Gott, der angeblich alles alleine erschaffen haben und lenken will, stehen sie ablehnend gegenüber. Die Sachsen verehren heilige Orte wie Quellen, Wälder oder Lichtungen.
Ihre heidnische Religion, und die immer wieder vorkommenden Überfälle der Sachsen auf fränkische Siedlungen und Gehöfte, sind Karl, dem König der Franken, wie ein Stein im Schuh. So beschließt er im Jahre des Herren 772 mit einem gut ausgerüsteten Heer in die Lande der Sachsen zu ziehen um den christlichen Glauben durchzusetzen.
Er zerstört die Feste Ceresburg und die Irminsul und will den Sachsen diesen neuen Glauben an nur einen Gott und seinen eingeborenen Sohn mit Feuer und Schwert bringen.

Ansger ein kleinerer Edelmann der Sachsen aus Werne, ist bis in das Mark erschüttert, als ihn die Kunde erreicht.
Er hat einst Lebuin in Marklo², wo sich die Vertreter des Adels, der Freien und der Minderfreien getroffen haben, von diesem neuen Gott predigen hören. Lebuin verkündete den christlichen Glauben, und wies auf das Schutz- und Glücksversprechen des neuen Gottes als des Herrn von Himmel und Erde hin, der die bekehrten Sachsen vor dem Frankenkönig Karl verschonen würde.
Ansger war damals aufgebracht und einer von denen, die Lebuin pfählen wollten. Doch der Missionar verschwand auf wundersame Art und Weise und Buto, ein Versammlungsführer, verwies sie alle auf den Thingfrieden und auf die Wahrheit in den Worten Lebuins, der zumindest einen machtvollen Gott über sich wachen wissen musste, wenn er aus ihrer Mitte unbehelligt verschwinden konnte. Die Versammlung hatte damals beschlossen, dass Lebuin fortan unbehelligt in den Landen der Sachsen predigen dürfte.
Aber Ansger hatte seinen Ärger nie ganz überwinden können.

Also ruft er seine Familie zusammen. Alle seine Brüder und Cousins und Schwäger eilen herbei. Tagelang beraten sie, wie mit den Franken, ihrem König und diesem neuen Gott zu verfahren sei.
Schließlich beschließen sie, eine Streitmacht aus verdienten Kriegern und altgedienten Veteranen zusammenzustellen. Die wehrhaften Bauern sollen auf den Höfen und in den Dörfern bleiben, um die Ernte und den Handel zu sichern. Aber sie sollen achtsam und wehrbereit bleiben.
Den Franken und ihrem verblendeten König ist nicht zu trauen.

Und so zieht Ansger von Werne an der Spitze seiner Männer in den Kampf.
Die Saga beginnt.


²Quelle: https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/input_felder/langDatensatz_ebene4.php?urlID=827&url_tabelle=tab_websegmente

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