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  • 22. Januar 2019 - 08:34:12
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Endlich wieder da!

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Nachrichten - D.J.

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Absolutismus und Revolution / Re: SYW - Battle in a Box
« am: Heute um 07:55:51 »
Nachtrag:
Auf der Seite der Österreicher möchte ich unter anderem gerne das "1. Bayerisches Kreis-Regiment
Infanterie-Regiment Kurbayern" und das "Infanterie-Regiment Kurprinz in Bayern" aufstellen, da dies der Lieblingsurlaubsort meiner Frau und mir ist.
Ausgesucht habe ich mir dafür bisher folgende Quellen

http://www.figuren.miniatures.de/bayerischer-kreis-infanterie-regiment-kurbayern-1757.html

http://www.figuren.miniatures.de/bayern-infanterie-regiment-kurprinz-in-bayern-1756.html

Da muss ich nochmal tiefer rangehen, bevor es ans Malen geht.

2
Absolutismus und Revolution / Re: SYW - Battle in a Box
« am: Heute um 07:51:01 »
Moin Riothamus :)

Also doch braun! Meine Quelle aus einem Kölner Karnevalsverein hat sich in seiner aktiven Zeit ein wenig mit den Uniformen von 1750 bis 1815+ beschäftigt gehabt. Er meinte zu mir, dass die Kölner Karnevalsvereine zwar viele ihrer Uniformen aus der Zeit nach Napoleon ableiten würden, aber einige auch aus der Zeit davor. (Er hat zufällig mibekommen, wie ich in der Pause nach Bildern von Knötel suchte und zwischen zwei Bildern schwankte :D Eines von Knötel eines aus Kronoskaf.)
Er bestätigte das Bild von Kronoskaf, das mir auch als Vorlage dienen sollte. Beim Zweiten (Knötel) sei die Darstellung der Bärenfellmütze nicht ganz korrekt, dafür aber die Zipfelkappe des Kur-Kölnischen Grenadiers der Landwehr.





Wegen der Recherche:
Obwohl die Minaturen für mich in erster Linie "Spielsteine" sein sollen, möchte ich schon eine Annäherung von etwa 90% an die Originale erreichen. Es muss nicht jede Falte und jeder Knopf korrekt sein, aber solche große Sachen wie die Bärenfellmützen und die Schilde, sollten schon annähernd korrekt sein, weil ich sonst beim Spielen doch ein mulmiges Gefühl hätte.
Ein (weit hergeholtes) Beispiel:
Ih würde nur ungern britsche "Beefeaters" aufstellen, die plötzlich weiße Bärenfellmützen tragen  :o
Okay, braun und schwarz sind nicht so weit weg voneinander, aber trotzdem. Wenn ich es weiß, stört es mich.
Ich weiß, klingt vielleicht merkwürdig, aber so ticke ich eben ;)

Daher danke ich dir für die Bestätigung des Gehörten, denn sonst hätte ich nachher in die Satdtbibliothek gemusst, da ich wegen der unterschiedlichen Darstellung auf den beiden Bildern doch unsicher war *Daumen hoch und Getränk nach Wahl rüberreich* :)
Das Kölner Stadtarchiv fällt ja auf unbestimmte Zeit aus :(

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Absolutismus und Revolution / Unboxing Revell 02452 und 02453
« am: 21. Januar 2019 - 16:53:21 »
Gestern konnte ich mir meine ersten beiden Revell Doppel-Boxen mit den Minis für mein Projekt genauer ansehen. (Leider streikt meine Kamera und mein PC mag im Moment mein Smart Phone nicht, Bilder reiche also so schnell es klappt nach)

Die Miniaturen beider Boxen kommen in reinweißem Kunsstoff daher. Sie sind härter als von Revell gewohnt, aber die Dreizack und die Musketen sind immer noch sehr biegsam.
Die Gussbrücken sind zum größten Teil vernünftig verteilt, einzig die knienden Schützen sind arg kniffelig beim Rauslösen.
Ebenso sind die Bases sehr dünn und die Gussbrücken zu ihnen arg kurz. Wer also vorerst nicht benötigte Minis gerne mal im Rahmen belässt, wird hier nicht um eine Art "Tetris" (wie schneide ich den Rahmen am besten auseinander) herum kommen.  Ich selber halte nicht viel davon, da ich alle Minis aus dem Gussrahmen entferne und anschließend sortiert aufbewahre. Trotzdem sind diese Gussbrücken nichts für Ungeduldige.
Bei meinen beiden Boxen habe ich keine "Heiligenscheine" an den Miniaturen. Der Guss ist also sehr präzise und sauber. Die Details an den Miniaturen sind gut herausgearbeitet, soweit ich das auf diesem ungewohnt hellen Kunssttoff beurteilen kann. Da wird die Grundierung zeigen, wie gut die Formen und der Designer wirklich waren.

Fotos liefere ich nach, sobald ich herausgefunden habe, warum mein PC mein Smartphone nicht mehr mag.


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An der Bar / Re: Verschwörungen überall!
« am: 21. Januar 2019 - 16:35:55 »
Also könnten die Paderborner von sich sagen, sie leben wie Gott in Frankreich :)

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An der Bar / Re: Verschwörungen überall!
« am: 21. Januar 2019 - 16:31:00 »
Wir wissen doch alle, dass Bielefeld nur ein Potemkinsches Dorf aus dem kalten Krieg ist.
Und das Frankreich endlich damit anfängt, seine nutzlosen Provinzen zu verkaufen ... Buisines as usual eben. Haben nur etwas länger gebraucht, bis sie die Vorteile gesehen haben.

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Spielberichte / Re: HoW: Camposanto 1743
« am: 21. Januar 2019 - 16:27:17 »
Ein ähnliches Ergebnis nur mit den Österreichern als leicht überlegener Seite wurde von einem anderen HoW-Fan erzielt: http://honoursofwar.com/thread/620/campo-santo-dindin-aar-pics
Ich habe das mal hier angeführt in der Hoffnung, dass es Tattergreis interessiert.  :)

Da ich diesen Bericht noch nicht kannte, reizen mich beide.
Danke dir für die Mühe, die du in deine Berichte steckst (ich denke da z.B. an die Recherche, von der spielerischen Umsetzung ganz zu schweigen) und für's Verlinken :)
Und an Pallas Athene natürlich auch!
Hinter jedem großen General und Berichterstatter ... ;)

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An der Bar / Re: Verschwörungen überall!
« am: 21. Januar 2019 - 16:16:11 »
... und im Himmel ist in der Zeit vom 26.01.2019 bis 27.01.2019 Jahrmarkt,
Bielefeld hat schon Leitern an die Wolken gestellt !

Warum eigentlich Bielefeld und nicht Köln ?

In Köln ist immer Jahrmarkt :D Was glaubst du eigentlich, woher die da oben immer ihre Ideen nehmen?


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Vorstellforum / Re: Endlich wieder da!
« am: 21. Januar 2019 - 05:12:42 »
Der kleine Strip zeigt doch sogar, wie wichtig das Sweetwater für das historische TT ist (zumindest für mich, denn was ich hier schon an Hilfen bekommen habe, ist unbezahlbar!)
Was die beiden aus der merkwürdigen Doku-Soap daraus machen, ist einfach nur Comdedy at its best weil ich das hier noch nie so erlebt habe.
Vor allem der Spruch: "Geh und spiel Warhammer!" :D
Ich glaube, den drucke ich mir aus und häng mir den auf der Arbeit an den Monitor :D

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Absolute Spitzenklasse!  :)

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Vorstellforum / Re: Endlich wieder da!
« am: 20. Januar 2019 - 06:52:16 »
 ;D ;D ;D Welch ein Comeback :D
Das ist einfach zu klasse getroffen :D

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Vorstellforum / Re: Hallo Freunde des Tabletops
« am: 19. Januar 2019 - 17:32:31 »
Herzlich willkommen im Sweetwater.
Auf eine gute Zeit hier *Getränk nach Wahl rüberreich* :)

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Danke euch für das Lob :)
Ja, den Britenspieler treibe ich immer wieder an, aber er hat leider viel anderes um die Ohren (Kind, Verein, Warhammer 40k) ... da bin ich schon froh, wenn ich ihn für eine Partie Kugelhagel zu packen bekomme ;)

Manöverkritk / Gedanken zum Spiel
Insgesamt bin ich verwundert, denn ich habe wohl doch weniger Linieninfanterie, als ich gedacht habe. Dazu kommt meine Liebe zur Garde und ein paar Aufpeppungen (Sonderregeln) für die Einheiten, was Körner kostet und am Ende zwar eine elitäre und schlanke Armee erschafft, aber etwas mehr Speck (billige Einheiten für Masse) am Muskelfleisch könnte ihr dennoch nicht schaden.

Daher werde ich vermutlich meine Linieninfanterie 8ème, die ich zu sechst auf eine Base geklebt habe, auf 4er Bases umbauen, sodass ich eine 8ème und eine 9ème mit je 5 Bases aufstellen kann. Die beiden Regimenter Kleve-Berg und Westphalie belasse ich als 3-Base Regimenter, da ich damit die hohe Desertastionsrate dieser beiden in den Dienst gepressten Regimenter darstellen will.
Die Iren werde ich evtl, doch zusammenfassen (kostet mich zwar eine Einheit, aber irgendwas ist ja immer ;) ) und den Voltigeuren vermutlich endlich ihre Kommando-Base zugestehen, auch wenn ich mit den Zvezdas derzeit nicht rede.

Wenn alles klappt sind wir entweder nächste Woche oder in 14 Tagen erneut "in Spanien" ;)
Und da will ich diesmal besser vorbereitet sein :D
Denn wir wissen ja ... Amat victoria curam ;)

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Die britische Raketenartillerie zündete und die Pferde meiner Lanzenreiter gingen durch!
Im wilden Galopp und mit nicht minder wilden Flüchen gegen die verfluchten Rotröcke stob die Einheit auseinander und ward nicht mehr gesehen



Jetzt zeigte sich, dass ich (unter Anderem) mit meinen Reserven schlecht gehaushaltet hatte.
Die britischen Reserven kamen nach und nach auf das Feld geströmt. Das Sprichwort von Masse gegen Klasse zeigte hier seine gräßliche Fratze und mir dämmerte, dass ich mehrere große Fehler gemacht hatte, die sich jetzt rächen würden.
Gleichzeitig schien sich die britische Raketenartillerie eingeschossen zuhaben und versetzte meine Garde auf der rechten Flanke in Unordnung



Ich mobiliserte meine letzte Reserve um die rechte Flanke endgültig zu sichern







In dem Gedanken, die Entscheidung jetzt herbeizwingen zu können, beging ich den letzten Fehler.
Meine zweiten Lanzenreiter stürmten an der linken Flanke vor um die britischen Dragoner zu vernichten, mindestens aber aufzuhalten.



Gleichzeitig ließ ich die Iren ohne Rückendeckung das Zentrum sichern.



Aber in einer Mischung aus Musketenfeuer und Raketenbeschuss geriet die Einnheit in Panik, rannte wie kopflos umher und wurde schließlich gefangen genommen!



Jetzt konnten meine durch Beschuss erschöpften Lanzenreiter nicht mehr viel unternehmen. Sie wurden von den britischen Reserven eingekesselt ...



... schwer getroffen und ergaben sich schließlich dem Feind (so jedenfalls die Aussage nach dem Gefangenenaustausch. Die Briten stellen die Sache natürlich anders dar und behaupten, sie hätten die Lanzenreiter gefangen genommen)



Hier war kein Staat mehr zu machen und die Franzosen zogen sich (vorerst) zurück


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Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, da ich die Reserve ins Spiel bringen konnte.
Eilig ließ ich die berittenen Gardegrenadiere in die rechte Flanke preschen ...



... und musste ungläubig miterleben, wie sie den Nahkampf haushoch verloren und aufgerieben wurden!
Sofort befahl ich der 8ème die Flanke zu sichern



Aber sie konnten trotz tapferen Kampfes den Gegner nur in Unordnung versetzen.



Schließlich ließ ich die Gardegrenadiere ebenfalls in die rechte Flanke stürmen, wo sie den Rest erledigten





Doch die Briten ließen ihrerseits nicht locker und setzten, vor meinem Artilleriefeuer durch das kleine Bauernhaus gedeckt, mit erhöhtem Druck nach.







Nun verlagerten sich die Kämpfe ins Zentrum. Die Iren nahmen sich die Highlander vor und konnten sie erschöpfen.



Also ließ ich meine Lanzenreiter ebenfalls im Zentrum angreifen udn den Highlandern in die Flanke fallen.



Sie brachen durch, machten den Weg für die Iren frei und formierten sich neu, als die Briten sie angriffen.



Für diesen Affront sollten die Rotröcke bezahlen.





Doch der Triumph erwies sich als kurzlebiger Traum.

Ende Teil II






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Spielberichte / Die Schlacht beginnt
« am: 19. Januar 2019 - 15:14:11 »
In den ersten Zügen vereinten sich die Regimenter "Kleve-Berg" und "Westphalie". Die Fußartillerie (der wir für dieses Spiel +20cm Reichweite gaben) rückte vor und schoß wie auch im weiteren Verlauf der Schlacht nur Fahrkarten.



Die Raketenartillerie der Briten sorgte für den ersten Lacher des Tages, als eine Fehlzündung die Einheit erstmal derartig in Unruhe versetzte, dass sie in Unordnung geriet



An der linken Flanke rückten die Briten verhalten vor und die Scharfschützen skandierten "Hambi bleibt!", als sie die Kirche besetzten ;)



An der rechten Flanke schickte ich die Jäger vor. Was mich da geritten hat ... ich weiß es nicht. Irgendwie brachte ich es im ganzen Spiel nicht übers Herz, Karten (also Aktionen) voll auszunutzen.



Mittig ließ ich, ebenfalls in einem Anfall von Größenwahn, das Regiment "Berwick" vorrücken ...



... und umgehend in den Nahkampf gehen, nachdem der Beschuss unzufriedenstellend ausfiel



Dann begann das Drama auf meiner rechten Flanke.
Nach einem Beschuss mit Raketen gerieten meine Jäger in Unordnung, als ihre Pferde auf die ungwohnten Geräusche und Einschläge reagierten.



Die Briten setzten nach und standen somit perfekt für einen Angriff in meiner rechten Flanke, dem ich nciht viel entgegensetzen konnte





Die Jäger wurden vollends aufgerieben.

Im Zentrum wurde ich nach diesem Verlust nervös. Daraufhin ließ ich meine Voltigeure dort einen Flankenagriff ausführen. Dass ich damit eine Eliteeinheit verheizen würde, wurde mir ert bewusst, als ich die letzte Base hingestellt hatte.



Ich konnte keine Entscheidung erzwingen und die Briten fielen nun ihrerseits den Voltigeuren in die Flanke.



Das Ergebnis war mehr als ernüchternd für mich.



Die rechte Flanke verwundet und offen, das Zentrum fast verloren ... es konnte nur besser werden.

Ende Teil I




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