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Nachrichten - Brumbaer

Seiten: [1] 2
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Veranstaltungen / Kill Team Turnier im September in Berlin
« am: 07. Juni 2019 - 20:03:41 »
Wir machen unser zweites Kill Team Turnier:

Am 7.9.2019 in Berlin.

125 Punkte, Grundbuch und Elite ohne Kommandeure.

Anmeldung und Regeln unter
http://www.tabletopturniere.de/t24405

cu there

2
Veranstaltungen / Re: Kill Team Turnier am 9.2 in Berlin
« am: 11. Februar 2019 - 11:02:41 »
Um das Thema abzuschließen noch ein Kurzbericht:

Um das Thema abzuschließen noch ein Kurzbericht:

Am 9.2 fand das erste Kill Team Turnier des Siemens Tabletop Vereins statt.


18 Spieler hatten sich angemeldet und 16 traten am Samstag an, wir hatten ursprünglich mit zehn gerechnet und waren dementsprechend glücklich über der Teilnehmerzahl.
Die Regeln waren einfach. Nur Dinge aus dem Grundregelbuch, zwei Kill Teams in Gefechtsordnung mit je 100 Punkten zur Auswahl vor jedem Spiel und gespielt wurden die 4  Missionen des ausgewogenen Spieles.
Die Fraktionen waren gut verteilt, was ein gutes Zeichen ist. Es spricht entweder für ein ausgewogenes System oder für Spieler, die nicht auf Teufel komm raus gewinnen müssen.


3 Adeptus Astartes
2 Deathguard
2 T'au
2 Drukhari
2 Thousand Sons
1 Harlequins
1 Genestealer
1 Necron
1 Adeptus Mechanicus
1 Grey Knights


Das passte gut, denn Ziel des Turniers war eher entspanntes Spielen und "Werbung" für Kill Team als Wettkampf bis aufs Blut und es war tatsächlich eines der freundlichsten und entspanntesten Turniere an denen ich teilgenommen habe. Eigentlich hat man immer mindestens einen der aus dem Rahmen fällt, aber der scheint diesmal keine Zeit gehabt zu haben.






Jeder Tisch hatte anderes Gelände und die Turniersoftware stellte sicher, das niemand zweimal am selben Tisch spielen musste.












Vor der Siegerehrung gab es noch ein Quiz, bei dem man für eine richtige Antwort mit einem Griff in die GW Campaign Box belohnt wurde.


Natürlich (zumindest für uns) gab es einen Preis für Best Painted den zu recht diese Jungs gewonnen haben:



Die Wahl der Best Painted Army erfolgte durch die Teilnehmer und es gab auch Bonuspunkte für die Bemalung.


Das Turnierergebnis war knapp. Die Spieler auf den ersten beiden Plätzen hatten beide drei Siege und ein Unentschieden und so entschieden die Bonuspunkte für Bemalung den Sieg. Der Kampf um den dritten Platz war ebenso knapp und wurde über Tie-Breaker entschieden.




Alexander Ruwisch - Death Guard
Stephan Hess - T'au
Dominik Seeger - Drukhari



Ein Bild des Sieger Teams.



Das komplette Ranking kann man auf der T3 Turnierseite einsehen. Dabei ist zu beachten, dass der Sieger sich mit Tyraniden angemeldet hatte, aber beim Turnier mit Death Guard antrat.
https://www.tabletopturniere.de/t3_tournament_results.php?tid=23417


Das Feedback der Teilnehmer zum Turnier ist bisher durchweg positiv und wir hoffen viele beim zweiten Kill Team Turnier wieder begrüßen zu dürfen.

3
Geländebau / Ruine einer Kathedrale
« am: 11. Januar 2019 - 16:18:40 »
Wir haben im Club nur einen Fan von 40K, deshalb war es überraschend dass Kill Team einige Anhänger fand.
Kill Team wird auf einem kleinen Spielfeld gespielt und so bot es sich an ein spezielles Kill Team Board zu bauen. Das Thema sollte eine Kathedrale sein.

Zuerst dachte ich daran GW Geländeteile zu verwenden, aber so viele Teile auszuschneiden und vor allem zu entgraten und die Millionen von Details zu bemalen schreckte mich ab. Daraufhin habe ich beschlossen mir Wandsegmente mit weniger Details zu entwerfen und zu drucken. Ursprünglich hatte ich geplant einen MDF Unterbau als "Boden" zu verwenden, aber auch der wich am Ende 3D gedruckten Elementen. Der Boden besteht wegen des "kleinen" Bauraums des Druckers aus 12 Teilen. Jedes Teil druckt etwa 12 Stunden.

Die Außenmauern und Säulen innen sind fest. Darüber hinaus gibt es noch ein paar Scatter Terrain Stücke um den Aufbau zu variieren.

Ich habe alle Teile von Grund auf neu designed und mit Ausnahme des Glases in der Rosette zu hause 3D gedruckt. Die Dateien für das Scatter Terrain, habe ich auf Thingiverse zur Verfügung gestellt.


Stellprobe


Seitenansicht des fertigen Boards


Während eines Spiels


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Veranstaltungen / Kill Team Turnier am 9.2 in Berlin
« am: 10. Januar 2019 - 20:32:54 »
Interessanterweise hat Kill Team bei uns viele Anhänger gefunden und so richten wir ein Turnier aus.

Nur Grundregeln, keine Commander oder so, 4 Standardmissionen, jeder zwei 100 Punkte Teams zwischen denen man vor jedem Spiel wählen kann.

Anmeldung und Regeln unter
https://www.tabletopturniere.de/t3_tournament_list.php?tid=23417

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An der Bar / historical wargaming - was formt unser Bild?
« am: 04. Juni 2018 - 14:50:59 »
Das Kriegsspiel ist das einzige historische Wargame, vielleicht noch Little Wars. Und sie sind es weil sie Meilensteine in der Geschichte des Wargames sind.

Alles andere sind einfach nur Wargames.

Niemand wacht eines morgens auf und sagt sich \"Heute mach ich Wargame\".

Irgendetwas ist der Auslöser für den Gedanken, ein Historienschinken in dem die römischen Legionen die Barbaren unterwerfen, ein Geschichtsbuch, Uniformtafeln, eine Erzählung vom Opa oder das Zusehen bei einem Spiel. Die Gründe sind so mannigfaltig, wie die Spieler.

Der Klassiker unter den Wargamern, der 10 jährige Junge der auf dem Bauch liegend, auf die Ellenbogen gestützt, umgeben von seinen Airfix Soldaten Custers Schlacht am Little Big Horn nachspielt. Und obwohl die Sioux, Japaner aus dem zweiten Weltkrieg und die US Kavallerie, Französische Dragoner sind, ist seine Zufriedenheit mit der Qualität der Regeln und der Modelle ein für uns nicht erreichbares Ziel.

Ein Wargame macht uns Spass, wenn es die Dinge so abbildet, wie wir es uns vorstellen. Ein Angriff im Rücken sollte vorteilhaft sein, ein Tiger auf große Reichweite einen Sherman vernichten können und Custer langes wallendes Haar haben.

Die Darstellung auf dem Tisch sollte das Bild, dass wir von der Schlacht haben, gut widerspiegeln. Die Römer sollten in Kohorten aufmarschieren und die Barbaren als Horde auf sie zu stürmen. Napoleonische Schlachten sollten Linien, Kolonnen und Karrees (obwohl es wohl häufig eher kompakte Kolonnen waren) zeigen.

Die Vorstellung, die wir haben bildet sich aus einer Vielzahl von Quellen, wie die oben aufgezählten. Und es mag egal sein, ob es im napoleonischen Krieg wirklich so gut wie nie zum Bajonett-Kampf kam und eine Seite (fast) immer vorher geflohen ist, wenn mein Bild von einem Buch mit packenden napoleonischen Nahkämpfen geprägt ist, erwarte ich das auch in meinem Wargame. Und wenn im Kino Sarumann Horden von Orcs mit Piken aufmarschieren lässt, dann möchte ich das so auch in meinem Wargame sehen. GW ist/war so erfolgreich, weil sie Bilder (sprich Hintergrund) zu ihren Spielen verkaufen. Man bewegt nicht einfach ein paar Püppchen, man verteidigt den Palast des Imperators oder ist mit Oberst Gaunt unterwegs.

Und somit spielt es keine Rolle ob ein Spiel historisch genau ist, es macht das Spiel nicht generell besser oder schlechter. Es mag dafür sorgen, dass es dadurch der Vorstellung einzelner besser entspricht, aber das heißt nicht, dass es für alle besser oder die \"wahre Art\" zu spielen ist. Schach ist auch nicht das einzig wahre Spiel und Klassik ist nicht die einzig wahre Musik etc..

Das Prädikat historisch korrekt ist sowieso zweifelhaft. Der Abstraktionsgrad ist sehr hoch. Und gerade der Befehlshaber ist sehr, sehr weit vom historischen Original entfernt. Das fängt bei der persönlichen Gefahr für Leib und Leben an, den Konsequenzen einer verlorenen Schlacht, dem Gott gleichen schweben über dem Schlachtfeld, dem umfassenden Wissen über Existenz und Zustand feindlicher und eigener Truppen. Geisteshaltung und Wissenstand sind meist ebenfalls nicht historisch korrekt. Antipathien, Einschätzung und Vorurteile dem Gegner gegenüber auch nicht..

Welche Wirkung eine Waffe auf welche Entfernung hat ist für gewöhnlich nicht belegt und wenn es Versuche gab, dann unter kontrollierten Bedingungen zum Schaden weißer Leinentücher und nicht im Gefecht.

Wir formen uns ein Bild wie es sein sollte, belegen es mit ein paar Beispielen oder nicht und nennen es historisch korrekt.
Wie auch bei den Uniformen. Darauf zu bestehen, dass der Blauton der Hose des Beon-Husars  von 1795 genau dem auf der Knötel Tafel entsprach, scheint doch unrealistisch. Die Darstellung aller Infanterieregimenter, geschniegelt und gestriegelt in einheitlicher Uniform und Farbgebung nach Osprey auf dem meist pre-industriallsierten Schlachtfeld scheint genauso historisch korrekt, wie die Verwendung von Bärenfell Barbaren.

Unser Bild nicht vom Wargame, sondern von den Situationen, Bildern und Herausforderungen sie es erzeugen soll, wird von allem Möglichen natürlich auch den Medien geprägt. Und je besser ein Wargame diese Erwartungen erfüllt, desto lieber spielen wir es. Wenn sich jemand seine \"Erwartungen\" anhand von Uniformbüchern, Ausrüstungslisten und Geschichtsbüchern macht ist dies genauso richtig, wertvoll und erfüllend, wie wenn es jemand an Hand von Comics oder Filmen macht.

Andersherum wird ein Schuh draus, man kann seinen Spass an einem bestimmten Spiel erhöhen indem man sich auf seinen Hintergrund einlässt. Aber auch das gilt für 40k und seinen Hintergrund genauso wie für Spiele die für sich beanspruchen historisch korrekt den WW2 nachzuspielen.

Ich persönlich bin zu \"soft\" für WW2, das ist mir zu nahe dran. Mein Alptraum ist es meine Schwiegervater zu erzählen, dass durch eine für mich glückliche Doppel 1 dem Gegner die Handgranate in der Hand explodiert ist, \"genau wie bei dir, man hatten wir unseren Spass\". Und beim Verluste würfeln für die Kampagne kam dann noch mal die Doppel 1, an Lungenentzündung gestorben, wie dein Bruder, also total historisch korrekt und wir hatten ja so einen Spass.
Lieber was nicht war oder noch nicht war oder so lange her war, dass im wesentlichen ein abstraktes Denksport Spiel mit hübschen Figuren ist und ohne Anspruch auf historisch genaues Nachspielen.

6
Geländebau / Interessante Textur
« am: 03. Juni 2018 - 18:27:38 »
Eigentlich war ich auf der Suche nach Sand für 6mm.
Aber gefunden habe ich \"Erde\".
Ein Teststück, auch mit 28mm und 6mm Modell damit man die Korngröße einschätzen kann.





Das Material ist Stearin verklebt mit reichlich Servietten Kleber.
Mit Druck lässt sich das Stearin nachträglich noch verändern. dadurch wird die Körnung reduziert und es entsteht ein \"verschlammen\" Effekt. Neben dem Landspeeder zu sehen.

Hinterher mit Sprühfarbe versehen. Kein Drybrush o.ä. nur die Sprühfarbe.

Nichts für den gesamten Tisch, aber für ein Diorama oder für einzelne Geländeteile kann ich es mir gut vorstellen.

7
Bildergalerie / Landzug und andere Basteleien
« am: 23. Mai 2018 - 15:02:48 »
Die Gebäude wehren sich,

Man sollte meinen ich hätte inzwischen genug Zeugs gedruckt um das hinzubekommen.

Frust. Das ist was ich habe. Wie man sieht ist an jedem Gebäude irgend etwas schief gelaufen.






Nur ein Brush um die Details hervorzuheben.

10
Die Aussage sagt leider nichts über die Wirkung aus.

Es ist anzunehmen, dass das \"Schrot\" eine Wolke bildet. Es ist zu vermuten, dass die Wirkung an den Rändern deutlich geringer ist als in der Mitte. Dass es \"einige\" gibt, die nur von einer sehr geringen Zahl von Kugeln oder was auch immer getroffen wurde ist auch klar und auch, dass die darüber reden bzw. darüber geredet wird, wieviel Glück sie hatten bzw. wie wirkungslos die Kartätsche war.

Die, die dadurch getötet wurden, reden meist weniger darüber.

Da nach und nach alle Nationen Kartätschen verwendeten, scheine sie wirkungsvoller als Vollkugeln auf kurze Distanz gewesen zu sein, sonst hätte man sie nicht verwendet.
Wirkungsvoll nicht notwendigerweise an Verlusten gemessen, sondern auch an Moral, Abschreckung usw..

Auf der anderen Seite war die Wirkung nicht so viel besser als dass es keine Angriffe mehr auf Kanonen gegeben hätte.

Ob man dafür eine eigene Regel macht, würde ich eher von der Spielbalance abhängig machen. Wenn es so aussieht als wären Angriffe durch Infanterie oder Kavallerie auf Geschützstellungen \"zu leicht\", würde ich darüber nachdenken.

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Fantasy / Die Halblingarmee
« am: 16. Mai 2018 - 07:36:18 »
Wahnsinn,
Viel zu schön zum Spielen.

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Bildergalerie / Landzug und andere Basteleien
« am: 15. Mai 2018 - 16:27:10 »
@Bill
Falls dich der 3D Kram interessiert unter

http://brumbaer.de/3d-printing.html und
http://brumbaer.de/epic-armageddon.html

Ist mehr davon.

Z.B.













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Bildergalerie / Landzug und andere Basteleien
« am: 15. Mai 2018 - 14:55:27 »
I verwende fast immer meinen Suppen (SLA) Drucker, besitze aber auch einen Würstchen (FDM) Drucker. Ich verwende ihn allerdings sehr selten, da er für 6mm Figuren nicht gut genug ist.
Allerdings hat er einen deutlich größeren Bauraum und die Druckqualität sollte für viele Gebäude ausreichend sein.
Wir haben massig Wald, Berge und Ruinen, sind aber etwas knapp an Gebäuden. Es gibt im Netz einige gute Ruinen, Gebäude sind allerdings rarer.
Deshalb hier der Versuch eines eigenen Gebäudes. Es ist ein Testschuss um Wandstärke, Rahmenstärke und Detailgröße zu testen. Aber auch die Wandtextur ist wichtig denn ein Drybrush bringt sie ans Tageslicht.

Ich habe mich an den GW Modellen orientiert, weil das Panel-System einen Größenrahmen definiert, flexibel und leicht zu realisieren ist.
Das ist der erste Versuch. Betonung auf erster.



Die Größenverhältnisse scheinen ok. Die Tür ist Mist, sie wirkt nicht wie eine monumentale Tür. Die Nieten an der Tür sind so ziemlich das kleinste, was in der Ausstattung möglich ist, Die Dach-Umfriedung ist ok, falls sie nicht als Brüstung gedacht ist, dann ist sie zu niedrig.
Beide Fensterarten (Ist das Jemandem aufgefallen ?) sind ok, einen Doppelrahmen muss ich noch testen. Das Wandmuster ist vertretbar, allerdings stört das Echo um die Fenster. Allerdings vermute ich, dass am Spieltisch nur wenige es wahrnehmen werden. Mit weniger Kontrast zu arbeiten wird auch helfen.
Von der Auflösung bin ich angenehm überrascht.
Bei mir kommt Alles auf 2mm Bases, auch Fahrzeuge und Gebäude, damit alle Modelle auf einer Höhe stehen. Es sieht immer etwas doof aus, wenn die Soldaten auf die Wand oberhalb der Fenster starren.

PS.
Im Vergleich zu den GW Marines sieht man gut wie quadratisch, praktisch undklein die Zwerge sind.

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Vielen Dank für den Zuspruch.


Um zu testen ob man die eingesparten Bärte überhaupt gesehen haben würde, habe ich sich vier \"Bärtige\" unter das Volk mischen lassen.



Im Macro bzw. wenn man die Base in der Hand hält,sieht man die Bärte, aber auf \"normale\" Distanz, keine Chance.

Ich werde die Modelle, die ich habe nicht ersetzen, aber falls ich neue brauche, kriegen sie vielleicht Bärte.

PS:
Im Hintergrund 1 Cent ebenfalls auf 2mm Base.

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Coole Modelle, da bleibt nur eins zu sagen:
Waaaaagh

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