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Grande Armee in 1/72: Aufbau der napoleon. Armeen und Spielberichte
Maréchal Davout:
--- Zitat von: D.J. am 23. September 2020 - 11:56:05 ---Ah, okay. Das ist dann natürlich nicht machbar. Trotzdem ... ich mag deine Spielberichte sehr und kann ihnen gut folgen :) Dass ein einzelnes Gebäude dann eben einen Hof oder Dorf darstellt, gehört für mich mit zur Abstraktion.
Mache dir da um Gottes Willen keinen Kopf drum!
Ich habe letztens mit weißen Straßen im Herbst gespielt ;D
--- Ende Zitat ---
Danke! Einen Kopf habe ich mir natürlich trotzdem darum gemacht. Der komplette Hof müsste wahrscheinlich im 2mm-Maßstab sein, um vom Umfang zu passen, was zu 20mm-Minis für mich aber zu komisch aussähe. Also bleibt es bei dieser Art der Abstraktion.
Die Straßen sind übrigens mit losem Sand gemacht, gleicher Typ Sand wie bei der Basegestaltung.
D.J.:
--- Zitat von: Maréchal Davout am 25. September 2020 - 15:00:54 ---Die Straßen sind übrigens mit losem Sand gemacht, gleicher Typ Sand wie bei der Basegestaltung.
--- Ende Zitat ---
Ah, danke dir :)
Maréchal Davout:
Gern :)
Maréchal Davout:
--- Zitat von: Pappenheimer am 23. September 2020 - 13:12:03 ---
@ M.D.
Dolle Platte. Mich beruhigt irgendwie immer Dein herrlich unaufgeregtes Gelände. :) Man kann alles recht gut erkennen. Eine Art Beschriftung welches Korps jetzt wie zusammengehört ist ja auch für alte Napoleoniker wie uns unnötig. (Zumindest bei Waterloo und Leipzig) 8)
--- Ende Zitat ---
Schön, dass es dir gefällt! Bei Waterloo scheinen nach den Karten, die ich habe, auch wenig Dinge zu weiterer Aufregung beizutragen. Es gibt die Gehöfte, Straßen, der mehrstufige Höhenzug bei der britischen Linie und die Wälder an der Preußenflanke. Statt Rasen könnten natürlich die Felder bzw. Teils eine Matschpiste passender sein. Aber irgendwie gefällt mir auch nicht, wenn es so aussieht als ob die Bases auf Korn oben auf thronen anstatt durch das Korn zu marschieren. 😉
tattergreis:
Was ich bei Deiner Aufstellung etwas wundert ist die große Entfernung zwischen Hougoumont und den britischen Linien, gepaart mit dem Fehlen des Waldes ist eine Unterstützung/Verstärkung kaum möglich.
Wichtig wäre noch die Darstellung des östlichen Endes der alliierten Verteidigungsstellung, im Bereich östlich von Papelotte war das Gelände für Bewegungen von Kavallerie und Artillerie ungeeignet, weil sehr tief und zerschnitten.
cheers
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