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Autor Thema: Testspiel OGAM  (Gelesen 243 mal)

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**GS**

  • Fischersmann
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Testspiel OGAM
« am: 06. April 2014 - 13:33:58 »

Moin,
gestern haben ein Freund und meine Wenigkeit ein Testspiel Of Gods and Mortals gemacht.
Ich bin hier ja schon als Ganesha-JĂŒnger bekannt. Auch dieses Spiel kommt aus dem selben Stall, benutzt die selbe Engine. So gesehen hat jeder, der ein Spiel macht und schon die andern Clone gespielt hat, einen leichten Zugang. Ohnehin hat der Herr Sfiligoi je einen Hnag dazu, wenige Regeln zu schreiben, wenn er ein Spiel aufsetzt.
FĂŒr den leidgeprobten Familienvater ergibt sich so die Möglichkeit zu einem schnellen Spielchen am Feierabend. Das ist auch bei OGAM so. Allerdings hat dieses Spiel mehr Tiefe als SoBaH und auch als SDS, da es AbhĂ€ngigkeiten zwischen den verschiedenen Einheiten der eigenen Truppe gibt, die bedient werden wollen. So werden die Figuren in drei Klassen (Tiers) eingeteilt, die alle ihre Berechtigung haben: einen Gott hat jeder in seiner Truppe. Dieser ist ungemein mĂ€chtig, kann klasse austeilen und auch einstecken.
Zudem gibt es Legenden: Starke Figuren mit einer Menge SonderfÀhigkeiten, die sie sehr interessant zu spielen machen. Auch sind diese zusammen mit dem Gott die Figuren, die einzeln aktiviert werden.
Die dritte Gruppe im Spiel bilden die Mortals, sterbliche Wesen, die die Götter anbeten. Diese sind tatsÀchlich sehr sterblich, fallen gegen die anderen beiden Tiers wie die Fliegen und können kaum etwas gegen die Götter ausrichten, haben aber auch zwei Berechtigungen:
Zum einen geben betende Sterbliche den Göttern zusĂ€tzliche AktivierungswĂŒrfel (UnterstĂŒtzungswĂŒrfel), die bei den Göttern auch nicht zu Turnovers fĂŒhren können. Zum anderen können mindestens vier Sterbliche den Gott wiederbeschwören, wenn dieser gestorben sein sollte!
Diese beiden Mechanismen ersetzen die Gruppenaktivierungen. Die Sterblichen werden ohnehin als Gruppen aufgestellt und agieren auch als Gruppe. Damit wĂŒrfeln sie immer nur ein Mal und nicht als einzelne Figuren. Das beschleunigt das Spiel und macht Turnovers unwahrscheinlicher, deren HĂ€ufigkeit in der Spielerschaft ja die meiste Kritik an den Spielen von Ganesha ausgelöst hatte.
Zudem geben Misserfolge in diesem Spiel die Möglichkeit, eigene Gruppen mit Reaktionsaktivierungen (Man gibt den Misserfolg dem anderen in die Hand und der WĂŒrfelt fĂŒr eine seiner Einheiten, die in der Runde noch nicht reagiert hat.) Diese Reaktionen halten den Spieler stĂ€ndig am Tisch und im Spiel verbunden.
Unser Testspiel fand mit generischen Fantasy-Minis aus meinem Fundus statt und dauerte etwa zwei Stunden, da wir immer mal wieder nachschauen mussten. Dabei hatten wir je Seite zwei Gruppen Mortals und einige Legenden zu unserem Gott gesellt, was so ewa halbe Belegschaft war. Die Zeit bei voller StĂ€rke der Truppen, dĂŒrfte ebenso lang sein. Das Spiel hatte bei ca 8 Runden 3 Turnovers, was nicht zu viel ist, denke ich. Wir haben aber auch nicht vorsichtig aktiviert.

Insgesamt bin ich so begestert von dem Game, dass es sich ziemlich sicher in meinen Besitz schleichen wird. Die Kombo von unterschiedlichen Tiers an Figuren ist eine tolle ErgÀnzung zu einem ohnehin einfachen aber mit genug Tiefe versehenen Gameplay.

Von mir: +++

Gruß
GS
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970 - 01:00:00 von 1396785682 »
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  • Schuster
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Testspiel OGAM
« Antwort #1 am: 21. Juni 2014 - 08:02:05 »

Vielen Dank fĂŒr das ausfĂŒhrliche Review. Ausgrunddessen habe ich mir OGAM selber zugelegt und muss sagen dass ich auch sehr begeistert bin. Allerdings erschließt sich mir noch nicht welchen Sinn Mortal Einheiten der GrĂ¶ĂŸe 4 Mann haben und was der Vorteil der Open Order Truppe ggĂŒ. der Closed Order Truppe ist? Klar, Open kann weiter marschieren. Aber sonst?
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aka EmporerMa

mein Blog: Der Figurenschieber

WAB?...

**GS**

  • Fischersmann
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Testspiel OGAM
« Antwort #2 am: 07. Juli 2014 - 15:39:39 »

Hi, Dank zurĂŒck. Leider habe ich es seit dem Abend nicht mahr zu OGAM an den Tisch geschafft. Familienvater halt.

Daher kann ich im Moment inhaltlich nicht weiter antworten.

Gruß
GS
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