Erstes Spiel der Kampagne Raid auf St. Michel:
die Österreicher unter General Schwartz wollen mittels eines Angriffs auf St. Michel die Kriegskasse der Preussen stehlen, um deren geplanten Angriff unmöglich zu machen. Und geklautes Gold glänzt doppelt schön:
Ein schöner Morgen im friedlichen Grenzland, das preußische IR 22, welches als Garnison in Flöz liegt, hält ihren Morgenappell, die Miliz schläft noch in ihren Häusern, als das Garnisonsgeschütz eine Salve feuert.

Österreichische Truppen sind im Anmarsch! Oberst Molitol lässt das halbe Husarenregiment zur Grenzfurt galoppieren, leider ist die Hälfte des Regiments auf Patrouille.
Die Österreicher erscheinen am Ufer und sondieren die Lage, sie bilden die Vorhut der österreichischen Hauptmacht. Befehligt von Oberst Steiner rücken zwei Kavallerieregimenter, drei Bataillone Line sowie ein leichtes Bataillon vor

Nach kurzer Artillerievorbereitung durch eine Batterie von zwei Geschützen beginnen die Grenadiere den Übergang

Auf dem anderen Ufer werden sie aus den Häusern und den Straßen beschossen, und dann stösst der Husarentrupp in die offene Flanke!

Doch gelingt den Grenadieren die Abwehr des Angriffs, eine Niederlage hätte die Vernichtung des Bataillons bedeutet. Zwei österreichische Musketierbataillone werden nach vorne gezogen, und obwohl die Miliz kräftige Gegenwehr leistet, ist die Situation sehr bedrohlich für die Preußen.

Da entschließt sich der preußische Oberbefehlshaber zum Angriff auf die österreichische Infanterie in Linie, doch das krachende Abwehrfeuer führt zum Zusammenbruch des Angriffs.
Nur mit Not gelingt es Oberst Molitol die Flucht seines Bataillons zu verhindern, doch als die Miliz auf dem linken Flügel aus ihrem Gebäude vertrieben wird und flüchtet, bricht die Moral der Brigade vollkommen zusammen. Nur die Husaren und die Geschützbatterie ziehen sich geordnet zurück.
Die Österreicher reorganisieren ihre Truppen, insbesondere die mutigen Grenadiere finden zur vollen Stärke zurück.

Ein geschwächtes Bataillon (dieses hat zwei von vier Lebenspunkten bereits verloren) wird im Ort zurückbleiben, ebenso ein Regiment Husaren. Nach Eintreffen der Hauptstreitmacht der Österreicher setzen 9 Bataillone Line, zwei leichte Bataillone, ein Husarenregiment und drei Kavallerieregimenter ihren Weg nach St. Michel fort. Unterstützt werden sie von zwei Batterien mit insgesamt vier Geschützen