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  • 04. Dezember 2020 - 15:03:29
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Autor Thema: Corona mal ganz praktisch betrachtet  (Gelesen 880 mal)

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khde

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Corona mal ganz praktisch betrachtet
« am: 26. Oktober 2020 - 12:03:02 »

Tach,

zunĂ€chst mal eine Vorbemerkung. In meinem Post geht es mir nicht um mögliche Kritik an aktuellen Corona-bedingten Maßnahmen oder alternative Sichtweise ĂŒber Vireninfektionen und was noch dazu gehört. Wer sich darĂŒber austauschen möchte, sucht dazu bitte eine andere Plattform als Sweetwater.

Wargaming lebt ja vom Spielertreffen. Die meisten davon finden ja auch privat statt. Jetzt kann man Sorge vor Ansteckung haben oder möchte sicher gehen nicht in eine QuarantĂ€ne zu mĂŒssen oder was auch immer, irgendwie muss man Vorsorge treffen. Ich selber arbeite im Moment im Home Office. Außer beim Sport treffe ich kaum Menschen. An sich ist also soweit fĂŒr mich alles gut. Meine Frau hat aber eine Praxis. Wenn ich also mir was einfange, hĂ€ngt sie mit dran. QuarantĂ€ne wĂ€re fĂŒr sie Verdienstausfall. Das wĂ€re weniger gut. Junior mĂŒsste auch zu Hause bleiben, ebenso andere die ich getroffen hĂ€tte und bei denen es ein Risiko der Ansteckung geben könnte. Das wĂ€re zum Beispiel meine Mitspieler. Das zieht also einen nervigen Rattenschwanz hinterher. Ich persönlich bin jetzt auch nicht der Typ, der mit so etwas leichtfertig umgehen wĂŒrde. Mich interessiert da eher, wie man das ganz pragmatisch umgehen kann.

Bisher konnten wir hier in Potsdam ja noch gut im Freien spielen. Wenn die Wohnung gut geschnitten ist, konnte man die Fenster offen lassen zum permanenten DurchlĂŒften. Jetzt kommt aber der Winter es könnte doch recht frisch werden. Bleibt also nur noch drinnen und StoßlĂŒften. Immerhin den Sicherheitsabstand haben wir praktischerweise schon durch den Spieltisch. Eine Möglichkeit wĂ€re noch wĂ€hrend des Spiels einen Mundnasenschutz zu tragen. WĂ€re mich ok, da es hierbei um den gegenseitigen Schutz geht und mir das Spielen es wert wĂ€re. Wenn ich unterwegs bin, habe ich auch immer Desinfektionsmittel mit.

FĂŒr uns als Familie haben wir noch einen Raumluftfilter mit Hepa 13 Filter und UVC Licht geholt. Das GerĂ€t wandert jetzt nach Bedarf durch den Haushalt. Mal steht der bei Junior wenn seine Kumpels das sind oder im Wohnzimmer, wenn Besuch da ist. Da der fĂŒr grĂ¶ĂŸere RĂ€ume ausgelegt ist, könnte ich auch mit dem auch meinen Spielkeller wiederbeleben.

Ich wollte ganz praktisch mal hören, wie die Wargamer Gemeinde mit dem Thema umgeht. Welche Ideen gibt es noch, um Spiele sicher stattfinden zu lassen? Oder mal als Frage formuliert: wie sieht denn euer Hygiene Konzept aus?

LG Karl
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Re: Corona mal ganz praktisch betrachtet
« Antwort #1 am: 26. Oktober 2020 - 13:28:01 »

Alltagsmaske auf, jeder bewegt seine eigenen Figuren, WĂŒrfel etc. StoßlĂŒftung mind. 15 Minuten, niemanden beim Spielen knuddeln.
Sollten die Fallzahlen jedoch steigen sagen wir das nÀchste Treffen ab. Das haben wir vor dem Lockdown auch schon so entschieden.
Zwischzeitliche Spiele haben wir ĂŒberwiegend draußen gemacht, in der NĂ€he des Grills :D
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Darkfire

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Re: Corona mal ganz praktisch betrachtet
« Antwort #2 am: 26. Oktober 2020 - 13:44:03 »

So traurig es klingt, meine Taktik heißt absoluter Verzicht, da sowohl ich als auch meine LebensgefĂ€rtin Risikogruppe sind. Das habe ich bisher konsquent durchgezogen, so sehr es mir auch wehtut...aber unsere Sicherheit geht vor. Treffen mit Freunden gab es dieses Jahr wenig (weil in Bayern die Regeln doch noch immer etwas strenger waren) und das nur im Freien. Spielen im Freien war angedacht, kam aber durch zeitliche und wettertechnische UmstĂ€nde nicht zu stande.

Ich stehe halt mit meinen Mitspielern immer elektronisch im Kontakt, jetzt im Herbst wollen wir auch mal eine Onlinerollenspielrunde bilden. Aber sehen werd ich die Leute wahrscheinlich erst nĂ€chstes Jahr wieder, aber wir haben auch neue Projekte die wir verfolgen....weil es irgendwan weitergeht.  ;D

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Projekte 2020:
Schlacht bei HöchstĂ€dt, Kampf um Lutzingen 28 mm fĂŒr Maurice

KurfĂŒrstlich bayerische Armee: Ari fertig, Infanterie 20%, Kavallerie 10%

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Riothamus

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Re: Corona mal ganz praktisch betrachtet
« Antwort #3 am: 26. Oktober 2020 - 18:47:14 »

Abgesehen von Online-Lösungen fÀllt mir nichts ein.

Vielleicht etwas bessere Masken, wie sie fĂŒr eine Airbrush ratsam sind. Aber eigentlich sehe ich auch nur den Ausbau der Armeen und des GelĂ€ndes bis die Zeiten dann zum Ausgleich verstĂ€rktes Spielen erlauben.

Entweder funktioniert ein Impfstoff oder es wird endemisch und die Maßnahmen können nicht fĂŒr den Großteil der Bevölkerung nicht aufrechterhalten werden. Denn andauernd lĂ€sst sich das keine Bevölkerung gefallen. Ich brauche ja nicht soviel Gesellschaft wie manche andere, aber auch ich merke schon, wie ich langsam ĂŒberfordert werde. Unser Pastor wandert durch das Dorf und spricht mit den Leuten ĂŒber die Straße hinweg. FĂŒr das Spielen gibt es keine so einfache Lösung.

Aber Brainstorming hilft da ja manchmal, daher mal die unsinnig erscheinenden Ideen:

- Ein Club könnte Plexiglas einbauen und einer steht dahinter, wĂ€hrend der andere schiebt. Wirklich praktikabel dĂŒrfte das aber auch nicht sein.

- Über das Netz spielen und nach Koordinaten verschieben. FĂŒr faires WĂŒrfeln gibt es ja Programme. Hier fehls die Interaktion und beide mĂŒssen Hard- und Software sowie beide Armeen haben.
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Gruß

Riothamus

Tabletop Generals

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Re: Corona mal ganz praktisch betrachtet
« Antwort #4 am: 26. Oktober 2020 - 19:15:35 »

Einen Club hab ich hier nicht, aber meine Freunde kommen ganz normal zum Spielen. Keine Masken und nix. Wen man sich nicht fĂŒhlt findet das Spiel halt nicht statt. Risikogruppe haben wir nicht in der NĂ€he oder ist schon nicht mehr. Finde die Panik etwas ĂŒbertrieben, aber Vorsicht ist okay. Sonst halt kaum Unternehmungen, mal ein Museum oder ein Freiluft Flohmarkt. Hobby ist mehr durch den Umzug eingeschrĂ€nkt als durch Corona.
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Dulgin

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Re: Corona mal ganz praktisch betrachtet
« Antwort #5 am: 26. Oktober 2020 - 21:34:58 »

Ich sehe das Àhnlich wie Tabletop Generals.
Wobei mir das ganze schon ziemlich auf den Keks geht.
Und ich bin auch bei Riothamus, auf Ewigkeit können die Maßnahmen nicht aufrecht erhalten werden.
Ich denke auch, daß hier viel Panikmache mit dabei war. Und wer ein bißchen ĂŒber den Tellerrand schaut weiß, das die Italiener auch schon bei einer normalen Grippewelle arge Probleme mit ihrem Gesundheitssystem haben.
Aber nun gut.
Und wer auf Masken setzt, ich bin wahrlich kein Freund davon wg. BrillentrĂ€ger, kann ich auch nur zu Bedenken geben: Eine gewisse Zeit, denke ich, sind die hilfreich. Aber wenn man ĂŒber Stunden die gleiche auf hat, dann hat sich das auch mit dem Schutz erledigt, da die ja schön durchfeuchten.
Aber regelmĂ€ĂŸig HĂ€nde waschen und ein bißchen mehr Abstand halten, geht ja meißt ganz gut an den Spieltischen, kann nicht schaden.
In dem Sinne, bleibt Gesund.
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Riothamus

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Re: Corona mal ganz praktisch betrachtet
« Antwort #6 am: 26. Oktober 2020 - 22:29:57 »

Alltagsmasken verhindern die schnelle Verbreitung der Aerosole, indem sie zumindest den direkten Weg versperren. Bei einem Luftzug oder genug Zeit fĂŒr Verdunstung verringert sich die Ansteckungsgefahr erheblich. Es kommt also nicht auf die Zeit an, die man die Maske trĂ€gt, sondern auf die Zeit, die man in einem Raum durch Atmung fĂŒr Nachschub an Aerosolen sorgt. Zudem schĂŒtzen sie vor Tröpfcheninfektionen. Aber wieder nicht 100%ig. Und sind natĂŒrlich auch gegen die Ausbreitung der Grippe von Relevanz. Wohlgemerkt, es geht um den Schutz des GegenĂŒbers. FĂŒr einen selbst ist die Schutzwirkung geringer.

Wir BrillentrĂ€ger können uns das Leben ĂŒbrigens ganz praktisch mit eingenĂ€hten DrĂ€hten erleichtern.

Die Frage in diesem Thread ist, denke ich, auch nicht die nach staatlich verordneten Maßnahmen, sondern die nach unserem Selbstschutz und wie in diesen Zeiten TT auf verantwortungsvolle Weise stattfinden kann. Im Gegensatz zu Fußballprofis, die immerhin eine Kontaktsportart ausĂŒben, gehören viele von uns -ich auch- zu einer Risikogruppe oder haben Angehörige, die dazu gehören, oder arbeiten in einem sensiblen Bereich fĂŒr die Verbreitung von Krankheiten.

Und daher können viele schon aus privaten GrĂŒnden nicht einfach so das Risiko auf sich nehmen.

Irgendwann wird dann das Halten von ClubrĂ€umen zum Problem, haben sich andere Gewohnheiten eingeschlichen, andere Unterhaltungsformen gefunden. Das wird ja eher noch ein Jahr Ă€hnlich weitergehen, selbst wenn kurz nach Jahreswechsel ein Medikament zugelassen wird. Da erhebt sich dann auch die Frage, wie ein Neustart gehandelt wird, wie z.B. auch die Jugendlichen wieder aktiviert werden. Zudem kann Isolation die weitere Zersplitterung der Szene bedeuten. Alles das sind auch praktische Fragen, die hier im Forum eher interessieren als die Diskussion staatlicher Maßnahmen und die genaue EffektivitĂ€t der SchutzausrĂŒstung. Daher wies ich auf den vorĂŒbergehenden Charakter der Maßnahmen hin. Diese werden so oder so verschwinden und liegen zudem weitgehend außerhalb unseres Einflusses. Wir mĂŒssen daran denken, wie das Hobby am Leben bleibt.

Ja, manchmal bin ich eher lakonisch, manchmal wortreich.

Edit: WĂ€hrend der Krisenzeit scheint es mir im Forum schon deutlich ruhiger geworden zu sein.
« Letzte Änderung: 26. Oktober 2020 - 22:33:23 von Riothamus »
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Gruß

Riothamus

Tabletop Generals

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Re: Corona mal ganz praktisch betrachtet
« Antwort #7 am: 26. Oktober 2020 - 23:01:36 »

Nun mal ehrlich, Fußball geht mit wenig Fans, aber geht. Alles geht nur die Leute fĂŒrs zu Hause sitzen bezahlen das geht nicht? Risiko, das ganze Leben ist eines. Ich denke wirklich das wir als Gesellschaft zu sehr im Krisenmodus sind. Die Angst vor Corona und all den anderen Sachen machen nĂŒchterne Überlegungen unmöglich fĂŒr ganz viele Leute. NatĂŒrlich mĂŒssen wir was tun, aber die mega tödliche Virusseuche der Apokalypse kann es ja nicht sein, sonst wĂŒrde man ja nicht nur große Firmen retten.
Diese Sache ist eine große Probe auf die wir gestellt werden, auch aus Hobbysicht und ich bin mir nicht sicher ob wir sie meistern. Unser Hobby lebt ja von Kontakten, fallen diese weg und werden durch PC Spiele oder online Sachen ersetzt kann man sich schnell daran gewöhnen.
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Lettow-Vorbeck

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Re: Corona mal ganz praktisch betrachtet
« Antwort #8 am: 27. Oktober 2020 - 06:10:50 »

Ich denke auch, daß hier viel Panikmache mit dabei war. Und wer ein bißchen ĂŒber den Tellerrand schaut weiß, das die Italiener auch schon bei einer normalen Grippewelle arge Probleme mit ihrem Gesundheitssystem haben.

Kannst Du bitte mal nach Hamburg kommen und das den Typen erzÀhlen die im UKE die Intensivbetten belegen. Wenn die das hören ziehen Sie sich bestimmt die BeatmungsschlÀuche raus und gehen nach Hause. Und dann kann meine Frau endlich Ihre notwendige OP erhalten die seit Wochen wegen KapazitÀtsmangel an IntensivplÀtzen verschoben wird ::)
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khde

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Re: Corona mal ganz praktisch betrachtet
« Antwort #9 am: 27. Oktober 2020 - 09:28:49 »

Andere LĂ€nder sind immer anders, in die eine oder andere Richtung. Das wird wahrscheinlich erst zu analysieren sein, wenn diese Pandemie vorbei ist. DafĂŒr gibt es andere Plattformen das zu diskutieren. Und ob man es fĂŒr Panikmache hĂ€lt oder eine Covid Infektion als ein reeles Risiko einschĂ€tzt, ist eine persönliche EinschĂ€tzung ĂŒber die man wenig diskutieren braucht. Wie bereits gesagt, geht es mit hier um parktische AnsĂ€tze.

Ich denke die Summe der einzelnen Maßnahmen bieten Schutz. Also Masken (x%) + LĂŒften (y%) + Abstand (Z%) + (?). Das (?) ist noch interessant. Wie bereits erwĂ€hnt werden wir hier jetzt einen Raumluftfilter mit Hepa 13 Filter nutzen. Den werde ich auch zu Spielen mitnehmen. Mit den richtigen Filter können die sehr gut das LĂŒften unterstĂŒtzen. Anscheinend ist das (?) fĂŒr manche Nicht-Spielen. Da ich aber so selten spiele, ist es mir wert hier entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Am Ende gibt es natĂŒrlich ein Restrisiko aber das habe ich auch wenn ich ĂŒber die Straße gehe.
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Dulgin

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Re: Corona mal ganz praktisch betrachtet
« Antwort #10 am: 27. Oktober 2020 - 11:02:49 »

Kannst Du bitte mal nach Hamburg kommen und das den Typen erzÀhlen die im UKE die Intensivbetten belegen. Wenn die das hören ziehen Sie sich bestimmt die BeatmungsschlÀuche raus und gehen nach Hause. Und dann kann meine Frau endlich Ihre notwendige OP erhalten die seit Wochen wegen KapazitÀtsmangel an IntensivplÀtzen verschoben wird ::)
Ich kenne das Problem. Meine Frau hatte Anfang MĂ€rz das Problem. Sie sollte genau in der Woche operiert werden, wo angefangen wurde, alles dicht zu machen. Hatte dann gleich am Montag die Mitteilung erhalten, daß sie nicht kommen darf.
GlĂŒcklicherweise wurde sie dann Anfang Oktober operiert und ist jetzt auf dem Wege der Besserung.
Kann Deinen Frust verstehen.  >:(

Aber mir fehlen die Treffs auch und ich denke, es liegt auch an uns allen, die digitale Seite nicht komplett in den Vordergrund zu stellen. Bin selber in der IT tÀtig und ich habe arge Bedenken, in welche Richtung so manches abdriftet.
Ich versuche so aktiv wie möglich zu sein, in dem Rahmen, wo es möglich ist. Und wie weit man geht, muß da jeder selber entscheiden.
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Moon

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Re: Corona mal ganz praktisch betrachtet
« Antwort #11 am: 27. Oktober 2020 - 11:28:04 »


Kannst Du bitte mal nach Hamburg kommen und das den Typen erzÀhlen die im UKE die Intensivbetten belegen. Wenn die das hören ziehen Sie sich bestimmt die BeatmungsschlÀuche raus und gehen nach Hause. Und dann kann meine Frau endlich Ihre notwendige OP erhalten die seit Wochen wegen KapazitÀtsmangel an IntensivplÀtzen verschoben wird ::)
[/quote]

Auch wennes nix mit der Anfangsfrage zu tun hat:
In Hamburg gibt es derzeit 267 freie Intensivbetten. 563 sind belegt und davon sind es gerade mal 33 COVID Patienten (lediglich 12 beatmet). An der KapazitÀt kann es nicht unbedingt liegen.

Ach ja Quelle ist das Intensivregister das aktuelle Belegungszahlen liefert. Und nein aus diesen Zahlen lĂ€ĂŸt sich kein RĂŒckschluss ĂŒber die GefĂ€hrlichkeit von COVID lesen.
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Darkfire

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Re: Corona mal ganz praktisch betrachtet
« Antwort #12 am: 27. Oktober 2020 - 11:53:28 »

Das ist wohl in Coronazeiten so....da wird gefragt, wie jeder selbst mit der Situation zurechtkommt und schon wird eine Grundsatzdiskussion draus  :-\

Ich denke, jeder hat selber ein Konzept, wie er es mit dem Spielen hĂ€lt, der eine trifft sich mit Freunden, der andere spielt lieber solo und der nĂ€chste malt und bastelt nur...in meinen Augen das Wichtigste ist aber das wir dran denken, das es eine Zukunft fĂŒr unser Hobby gibt...und das habe ich vor Augen. Wann es weitergeht, wer weiß, aber es geht weiter.
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DonVoss

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Re: Corona mal ganz praktisch betrachtet
« Antwort #13 am: 27. Oktober 2020 - 12:39:58 »

Jungs: bitte beim Thema bleiben. Der Thread-Steller hat extra nochmal darum gebeten.

Also es geht um Maßnahmen im Gaming-Umfeld. Nicht um Sinnfragen...😉

@khde
Ich denke dein Sicherheitskonzept ist schon ziemlich gut. Außer Nicht-Spielen kannst du aus meiner Sicht kaum drauflegen.
Außer du misst die Temperatur der Spielpartner.

Cheers,
Don
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Riothamus

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Re: Corona mal ganz praktisch betrachtet
« Antwort #14 am: 27. Oktober 2020 - 13:51:36 »

Ich habe dann mal einen Thread zu einem ganz praktischen Vorschlag eröffnet:

https://sweetwater-forum.net/index.php/topic,25212.msg298074.html#new

Es kann ja auch jeder Spielpartner ein Szenario entwerfen, dass dann der jeweils andere spielt.
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Riothamus