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Autor Thema: "The game is afoot", Tabletop in der viktorianischen Epoche  (Gelesen 1265 mal)

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meyer

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"The game is afoot", Tabletop in der viktorianischen Epoche
« am: 09. Dezember 2020 - 17:59:59 »

Bin ein großer Fan der Sherlock Holmes Geschichten und habe mir vor einiger Zeit die Northstar Box "Scotland Yard" zugelegt.
Die is jetzt fertig:


Habe den Bobbies die elektrischen Schlagstöcke weggenommen...

Nun möchte ich ein/e Szenario/PrÀsentation basteln und suche nach einem passenden Regelwerk.
Das ganze soll erzÀhlerisch sein, also kein Skirmish-System.
Vielleicht hat jemand ne Idee. Gerne auch Anlehnungen an Rollen- bzw. Brettspiele.
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Darkfire

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Re: "The game is afoot", Tabletop in der viktorianischen Epoche
« Antwort #1 am: 10. Dezember 2020 - 12:38:07 »

Mhhh..schwierig. Hast schon mal in der Ecke "7TV" von Crooked Dice geschaut? Das ist ein relativ flexibles System mit einigen Supplements...zum Ausprobieren kannst ja mal das Doctor Who Miniature Game von gleichen Autor runterladen, ist die gleiche Engine, aber aus LizenzgrĂŒnden ein "Non Profit" Regelwerk. Und sehr flexibel ausgelegt, weil DW ja auch in verschiedenen historischen und SF Settings spielt.Gibt es hier:

https://www.facebook.com/groups/1180247582062247/files (man muß halt Mitgleid in der Gruppe werden) oder gib mir Bescheid, ich kann Dir die Regeln auch schicken.
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Projekte 2021
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KurfĂŒrstlich bayerische Armee Ari 100% Inf 20%, Kav 10%

DĂ€nische/preussische Inf/ Österreichische Kav und Ari: Recherche

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meyer

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Re: "The game is afoot", Tabletop in der viktorianischen Epoche
« Antwort #2 am: 10. Dezember 2020 - 14:54:54 »

Danke fĂŒr den Tip.
Hast PN :).
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meyer

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Re: "The game is afoot", Tabletop in der viktorianischen Epoche
« Antwort #3 am: 31. MĂ€rz 2021 - 21:51:41 »

Mein Sherlock Holmes Projekt ist zwar nicht weiter fortgeschritten, aber ich habe es stets im Blick. Noch in diesem Jahr werde ich mit der Platte anfangen, GebÀude sind in der Planung.

Beim Regelwerk bin ich immer noch auf der Suche, konzentriere mich aber jetzt auf den Bereich Adventures.


Dabei bin ich auf dieses Spiel gestossen:




So eine Art Point-and-Click-Adventure, sehr interessantes Spielprinzip.


Dann habe ich netterweise von newood diesen Klassiker hier leihweise zur VerfĂŒgung gestellt bekommen:




Ein sogenanntes Deduktionsspiel, das werden wir in den nÀchsten Tagen mal ausprobieren.


Beide Spiele haben das Potenzial eine große Inspiration fĂŒr die Spielmechanik zu werden...
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vodnik

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Re: "The game is afoot", Tabletop in der viktorianischen Epoche
« Antwort #4 am: 31. MĂ€rz 2021 - 23:54:12 »

...mit der Idee bist du nicht allein.Nur verwende ich fĂŒr solche Manöver 15er: http://www.tabletopinzuerich.ch/saga/london.jpg die sind etwas preiswerter & benötigen weniger Raum...
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...DBX-Regeln zum \'Runterladen: DBA2:2 + so... noch mehr: R19 fur\'s 19. Jahrhundert + andere Regeln...

meyer

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Re: "The game is afoot", Tabletop in der viktorianischen Epoche
« Antwort #5 am: 01. April 2021 - 06:36:10 »

Auch cool!
Und was nutzt du fĂŒr Regeln?
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vodnik

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Re: "The game is afoot", Tabletop in der viktorianischen Epoche
« Antwort #6 am: 01. April 2021 - 08:46:33 »

...das ist eine gute Frage, die Minies haben mir eben gefallen, als Blickfang fĂŒr Fotoshooting...
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Decebalus

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Re: "The game is afoot", Tabletop in der viktorianischen Epoche
« Antwort #7 am: 01. April 2021 - 14:55:57 »

"Nun möchte ich ein/e Szenario/PrÀsentation basteln und suche nach einem passenden Regelwerk.
Das ganze soll erzÀhlerisch sein, also kein Skirmish-System."

Ich knabbere noch an diesem Satz von Dir. Was meinst Du da? FĂŒr ein rollenspielerisches Regelwerk mit Figuren braucht man doch logischerweise ein Einzel-Skirmish-Regelwerk? (Oder verwechselst Du hier Einzel-Skirmish mit Massen-Skirmish?)

Das Brettspiel Sherlock-Holmes, dass Du hier bringst, ist ja gut, aber unbrauchbar fĂŒr Miniaturen. Denn die machen ja nur Sinn, wenn es irgendwie um Action geht.

Von daher wĂŒrde ich ein simples Einzel-Skirmish nehmen. 7TV ist schon mal ein guter Vorschlag. Ich wĂŒrde wohl irgendwas aus der Songs of ...-Familie nehmen. Flying Lead ist die Schuß-Variante davon, das wĂŒrde (ohne MGs und Panzer) sicher perfekt fĂŒr ein Polizisten jagen Ganoven durch das neblige London-Szenario passen.

Rusus hatte ĂŒbrigens ein Miniaturen-Jack the Ripper-Szenario auf mehreren Cons. Das war letztlich ein 3D-Figuren-Brettspiel. Ziemlich gut!
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vodnik

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Re: "The game is afoot", Tabletop in der viktorianischen Epoche
« Antwort #8 am: 01. April 2021 - 16:16:00 »

...wie wĂ€re es mit dem:  das ist recht flexibel, von der Epoche her aber auch von der Landschaft: http://www.tabletopinzuerich.ch/phaube/r19/aoregel.pdf Ausserdem kann man alles variieren wie unsere Rommands es machen; die spielen doch tatsĂ€chlich Saga mit DBA-Armeen...
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meyer

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Re: "The game is afoot", Tabletop in der viktorianischen Epoche
« Antwort #9 am: 01. April 2021 - 16:33:51 »

...
Das Brettspiel Sherlock-Holmes, dass Du hier bringst, ist ja gut, aber unbrauchbar fĂŒr Miniaturen. Denn die machen ja nur Sinn, wenn es irgendwie um Action geht.
...

Unbrauchbar, warum? Nicht jedes Miniaturenspiel muss zwangslĂ€ufig ein Wargame sein. Man muss auch mal Denkmuster durchbrechen. NatĂŒrlich werden die obigen Spiele nicht 1:1 ĂŒbernommen, aber in dem geplanten Szenario (System) wird die Action eher eine untergeordnete bis gar keine Rolle spielen. Also kein Skirmish, kein Wargame.

Das Jack the Ripper Szenario hab ich auf der Tactica gesehen und auf der Do or Dice gespielt. Sehr schönes Setting. Ich hab glĂŒcklicherweise gewonnen indem ich fast alle Polizisten umgenietet habe (gut gewĂŒrfelt).

Aber sowas ist eben nicht mein Ziel...
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Riothamus

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Re: "The game is afoot", Tabletop in der viktorianischen Epoche
« Antwort #10 am: 01. April 2021 - 16:55:55 »

In das -Ă€h- Kombinationsspiel könnte man sicher Wargaming-Szenarien einfĂŒgen. Im Grunde ist es ja ein Rollenspiel. Und da ist dann die Frage, ob Holmes und Watson allein gegen ein paar Bösewicht stehen oder ob sie UnterstĂŒtzung haben und, wenn ja, wie groß die ist. Nach der GrĂ¶ĂŸe lassen sich dann die Systeme aufzĂ€hlen. FĂŒr nur 2 Helden vielleicht Pulp Alley, die Song of ... Reihe ist eher was fĂŒr so 10 bis 20 Minis pro Seite. 7TV lag dazwischen? Oder erinnere ich mich da falsch?
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Gruß

Riothamus

newood

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Re: "The game is afoot", Tabletop in der viktorianischen Epoche
« Antwort #11 am: 01. April 2021 - 16:57:35 »

... na dann wĂ€re es doch mal  richtig toll, wenn der Rusus hier im Forum
die Spielregeln fĂŒr die "Jack the Ripper Nummer" bereitstellt, so quasi als
OsterĂŒberraschung !

mfg
newood / micha / mr. papertigers
01.04.2021
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Riothamus

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Re: "The game is afoot", Tabletop in der viktorianischen Epoche
« Antwort #12 am: 01. April 2021 - 17:12:11 »

Der Stadtplan von London ist ja kein Spielbrett. Es könnte aber auch benutzt werden, um KĂ€mpfe zu generieren, da die Charaktere ja zu verschiedenen Orten mĂŒssen. Und da kann  ja je nach Tageszeit und Stadtviertel auf einer Zufallstabelle gewĂŒrfelt werden. Das ist wahrscheinlich einfacher als das Umschreiben der FĂ€lle oder das Erstellen eigener FĂ€lle. Aber jeder, der die ganzen Geschichten gelesen hat, dĂŒrfte genĂŒgend Plot-Haken im Kopf haben.

Bei den sechs Napoleons kann ja z.B. immer ein Kampf stattfinden. Und bei Das Zeichen der Vier spielt Conan Doyle ja geradezu damit, dass es zum Kampf kommen kann. Nur ist eben auch die Frage, ob es fĂŒr Sherlock Holmes nicht zu actionreich wird. Aber das muss wohl jeder fĂŒr sich selbst balancieren.
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Gruß

Riothamus

meyer

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Re: "The game is afoot", Tabletop in der viktorianischen Epoche
« Antwort #13 am: 01. April 2021 - 21:04:25 »

Keine KĂ€mpfe  ;D.
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Riothamus

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Re: "The game is afoot", Tabletop in der viktorianischen Epoche
« Antwort #14 am: 01. April 2021 - 21:12:22 »

Ah, jetzt verstehe ich. Genau lesen hilft. FĂŒr eine solche PrĂ€sentation hast du mit dem Spiel ja schon eine gute Vorlage.
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Gruß

Riothamus