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Autor Thema: Dubno ´41 - Kampagne / Kampagnenabsclhluss online  (Gelesen 11385 mal)

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meyer

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Kampagnenabsclhluss online
« Antwort #90 am: 11. Mai 2023 - 15:20:03 »

Danke Leute   :).
Fußmatten mach ich vielleicht noch...

Klar geht es mit der Kampagne weiter! Aber wir sind nur wenige Spieler und dann dauert das halt seine Zeit...
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Parmenion

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Kampagnenabsclhluss online
« Antwort #91 am: 12. Mai 2023 - 06:53:29 »

Sehr schöner Bericht :)!!

Parmenion
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Driscoles

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Kampagnenabsclhluss online
« Antwort #92 am: 12. Mai 2023 - 22:26:59 »

Toller Bericht  der genau die Spannung des Spiels einfängt!
Auch der Schluss des Spielberichtes bringt den Ausgang der Begegnung auf den Punkt.
Ich muss mich ebenfalls bedanken! War lang aber gut 😀
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Trokar

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Kampagnenabsclhluss online
« Antwort #93 am: 14. Mai 2023 - 19:18:21 »

Jetzt hab ich es auch geschafft den Bericht zu lesen!
Sehr spannend und sehr gut!
Vielen Dank!!
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Trokar

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Kampagnenabsclhluss online
« Antwort #94 am: 21. Mai 2023 - 13:59:21 »

Spielbericht Ptycha

Als die russischen Truppen im verlassenen Dorf Ptycha eintrafen setzte ein leichter Regenfall ein. Die trockene Erde nahm das Wasser dankbar auf und verströmte den typischen Sommerregengeruch.
Das Gebiet um das Dorf war im Osten und Süden von Sümpfen geprägt. Nördlich der Strasse erstreckte sich eine bewaldete Hügelkette. Ansonsten war das Land offen.

Unteroffizier Kusnezow ließ seine 45mm PAK auf Befehl des Genossen Generals hinter einem kleinen Bauernhäuschen Stellung beziehen. Die Waffe wurde auf die hinter der Strasse aufgereihten Bäume des Waldes ausgerichtet.
Während seine Einheit die Waffe einsatzfähig machte vernahm er deutlich die schnellen Schritte der Infantrie, welche in den Häusern Stellung beziehen sollten. Als die morgendliche Stille vom Röhren der schweren Motoren im T-28-Panzer zerrissen wurde kamen die ersten Meldungen rein.
Die Aufklärungseinheiten, stabile BA-10 Fahrzeuge hatten Feindkontakt gemeldet. Im Wald hatten sich die deutschen Invasoren versteckt.


Zudem wurden leicht gepanzerte Fahrzeuge nordwestlich des Dorfes gesehen.


Kusnezow konnte deutlich die Befehle vernehmen, die der Genosse General gab. Der T-28 fuhr langsam vorwärts, um die SdKfz 222-Scoutfahrzeuge der Deutschen unter Beschuss zu nehmen, sollten sie sich dem Dorf Ptchya weiter nähern.
Der Artillerie-Offizier schrie seine Befehle zu den 82mm Mörsern. Sie sollten das Waldstück unter Beschuss nehmen. Die Mannschaft blickte aber lediglich fragend zurück.

In diesem Augenblick ertönten die ersten Schüsse. Die BA-10 jenseits des Sumpfes beschossen die Deutschen, wurden aber ihrerseits auch unter Feuer genommen. Die schwerer gepanzerten Panzer IV D gewannen den Schusswechsel. Alle BA-10 wurden zerstört, während lediglich ein deutscher Panzer ausgeschaltet werden konnte.


Der Artillerie-Offizier indes schrei immer wütender seine Befehle zu den Mörserteams. Eine furchtbare 8.8er Kanone wurde am Waldrand gesehen. Diese musste ausgeschaltet werden.
Leider waren die Angaben wohl wieder nicht richtig angekommen bei den Mörsern. Die Geschosse schlugen deutlich zu weit westwärts ein. Nicht ansatzweise im Wald. Glücklicherweise konnten ein deutsches MG-Team und ein nachrückender Panzer IV durch die Einschläge niedergehalten werden.


Aus den Hügeln und Wäldern kamen immer mehr Panzer IV und Deutsche hervor. Weitere russische Truppen konzentrierten sich nun im Dorf. Die Fahrzeuge agierten sehr vorsichtig, um der 8.8er Kanone kein Ziel anzubieten. Die SdKfz 222 nutzen dies aus. Sie näherten sich dem Dorf und beschossen eines der Häuser. Heldenhaft stürmte Genosse Suchanow vorwärts. Mit seiner PTRS-41 Panzerbüchse konnte ein Fahrzeug überrascht und zerstört werden. Die 2cm-Kanone des weiteren SdKfzs 222 aber mährte den kleinen Trupp und den heldenhaften Suchanow nieder.

Immer mehr Verstärkung rückte vor. In dem kleinen Dorf waren nun T-26-Panzer eingetroffen.


Verzweifelt musste man ansehen, wie sich vor dem Wald die Deutschen formierten. Kusnezow gab den Feuerbefehl. Auf der Straße, aber sehr weit entfernt war ein deutscher Panzer gut sichtbar. Der Richtschütze tat seine patriotische Pflicht vorzüglich. Deutlich konnte man sehen, wie das Geschoß seitlich am Panzer einschlug. Sofort blieb der getroffene Panzer stehen.
Jubel brandete auf, noch verstärkt, als ein schwerer KV-1A-Panzer das Schlachtfeld betrat.

Die 8.8er-Kanone hatte keine gute Schusslinie. Langsam wurde das schwere Ungetüm von den Deutschen immer weiter nach vorn geschoben, bis die eintreffenden Panzer T-26 sichtbar waren.

Die schweren Geschoße umgaben die tapferen Panzer. Als aber eines der Geschosse einschlug, loderten sofort Flammen aus dem Fahrzeug.
Die übrigen Panzer der roten Armee beschossen die Deutschen. Das Glück war auf Seiten der Verteidiger des Mutterlandes. Fast alle Panzer IV konnten ausgeschaltet werden, während besonders die Besatz des KV-1A wie durch ein Wunder jedem Beschuss entging.

Auf dem Feldweg mittig zwischen Dorf und Wald rückte ein Infanterietrupp und anschließend ein Team mit einer Maxime MG mutig vor. Als der verbliebene SdKfz 222 diese abfangen wollte, schob sich der T-28 vor. Seiner 76,2mm-Kanone war die Panzerung nicht gewachsen. Der deutsche Aufklärer brannte lichterloh.


Das vorgerückte MG-Team wurde nun von deutscher Infanterie beschossen. Das Geschützschild des Maxime hielt die Mannschaft schadlos, die dann wiederum die Deutschen aufs Korn nahmen.

Als ein kleiner MG-Trupp der Deutschen niedergemäht wurde, setzte schwerer Regen ein.
Die Schlacht war erst einmal vorüber und die Russen behielten die Oberhand.
« Letzte Änderung: 22. Mai 2023 - 08:51:57 von Trokar »
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Driscoles

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Kampagnenabsclhluss online
« Antwort #95 am: 21. Mai 2023 - 14:10:30 »

Ich sach ma so…Wir im Norden machen die geilsten Spielberichte!
Damit könnt ihr aber sicher gut leben. 😉
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meyer

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Kampagnenabsclhluss online
« Antwort #96 am: 21. Mai 2023 - 21:09:25 »

Klasse! Das Gelände sieht wieder sehr schön aus, genauso die Minis.
Ein Gesamtfoto wäre für das allgemeine Verständnis noch toll gewesen...
Damit ist die erste Phase dieser Mini Campaign abgeschlossen. Jetzt schauen wir wie es den deutschen Angriffsspitzen bei Ostrog ergeht.
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Two-Dice

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Kampagnenabsclhluss online
« Antwort #97 am: 22. Mai 2023 - 07:14:46 »

Das ist wieder ein sehr schöner Spielbericht, ich bin schon gespannt auf das nächste Spiel.
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Ich bin auf der Suche nach Spielern mit Interesse an kampagnenbasierten und/oder historischen Spielen im Raum Kiel.
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Utgaard

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Kampagnenabsclhluss online
« Antwort #98 am: 22. Mai 2023 - 17:23:27 »

Sehr sehr geiler Spielbericht, liest sich fast wie das Kriegstagebuch eines echten Soldaten *beideDaumenHoch*

Und richtig schickes Gelände - auf sowas steht meines Vaters Sohn bekanntermaßen total!  8)

Ich sach ma so…Wir im Norden machen die geilsten Spielberichte!
Damit könnt ihr aber sicher gut leben. 😉

Ich auf jeden Fall  ;D

Thomas Kluchert

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Kampagnenabsclhluss online
« Antwort #99 am: 23. Mai 2023 - 10:50:34 »

Danke für die tollen und stimmigen Spielberichte! Das Thema finde ich auch sehr interessant, seid ich in Kiel mit Björn gespielt habe. Zufall?!  ;D

Nur ein Hinweis: wenn die Berichte nicht aus der subjektiven deutschen Sicht geschrieben sind, sollte von Sowjets statt von Russen geschrieben werden.
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Maréchal Davout

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Kampagnenabsclhluss online
« Antwort #100 am: 23. Mai 2023 - 11:07:21 »

Finde den neuen Bericht auch wieder richtig gut, diese individuellen Geschichten haben echt auch was, das kann ich bei meinen Schlachten mit vielen Korps nicht so erzählen.
Die Bilder haben die Szenen auch gut unterstützt, schon die Einleitung war sprachlich sehr gelungen. 👍😊
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Parmenion

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Kampagnenabsclhluss online
« Antwort #101 am: 25. Mai 2023 - 06:54:45 »

Sehr schöner Bericht mit schönen Bildern!!

Parmenion
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Fredegar

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Kampagnenabsclhluss online
« Antwort #102 am: 27. September 2023 - 20:14:56 »

Nach der enttäuschenden in Ptycha entschied sich das Oberkommando für eine gewagte Vorgehensweise, der Ort Ostrog mit seiner Brücke sollte angegriffen werden, die Brücke und der Ort eingenommen und gesichert werden. Am Vorabend des Angriffs wurde der Befehl durch die Offiziere an die Mannschaften ausgegeben.

"Meine Damen und Herren, wir sollen eine Kleinigkeit erledigen." Das war er, unser Zugführer Wilfried Kasurski, immer einen lockeren Spruch. Und immer wenn er so anfing, kam das dicke Ende noch. Mein Panzerkommandant, Heinz Müller, verdrehte die Augen und flüsterte zu mir "Wir sollen bestimmt noch heute nach Moskau durchbrechen!" Jetzt war es an mir, Friedrich "Spritze-Fritze" Prawitz, mit den Augen zu rollen. Ich bin bei Heinz der Richtschütze.
"Dank unserer hervorragenden Luftaufklärung wissen wir diesmal genauer, wo wir hinsollen." Wilfried, wie er leibt und lebt.

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"Für heute steht eine kleine Spazierfahrt an, wir fahren nach Ostrog, machen es uns kommod und halten die Brücke." Wie so oft, kurz, knackig und... allein für den Gedanken könnte ich erschossen werden. Es ist noch dunkel, als wir in unsere Panzer einstiegen. Ein Sück Panzerschokolade noch schnell reingeschoben. Wir sehen, wie unsere Aufklärungseinheit, die kleinen 222er, losfährt, um die genauen Positionen der Rotarmisten zu ermitteln.
Wir sollen uns dem Ort von den teilweise bewaldeten Hügeln her nähern.
Kurzer Zeit später kommen die ersten Meldungen der Aufklärer rein. Endlich können wir uns einen ersten Überblick verschaffen. Plötzlich gibt es lautes Knacken im Funk. Die Aufklärer melden einen Verlust durch ein Minenfeld.

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Wie sollen wir an die Pak-Stellungen herankommen? Die Häuser stecken bestimmt mit Rotarmisten voll. Die Straße ist natürlich auch blockiert.

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Unsere Mörser beschießen die aufgeklärten Stellungen. Wenn die Sowjets die Köpfe unten halten müssen, gibt es vielleicht eine Möglichkeit für uns. Kasurski läßt uns anfahren. Wir werden von den Hügeln vorstoßend, über die Felder nach Ostrog vorstoßen.

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In der Ferne sehen wir, dass ein feindlicher Panzer losfährt - und ruckartig stehenbleibt, in einer ölig schwarzen Wolke. Maschinenschaden! Dennoch wissen wir, was uns erwartet. Die Pak wartet auf uns!

https://abload.de/image.php?img=uberganggutabgeschirmdod90.jpg

Wir stellen fest, dass die Kirche das Zentrum des Widerstandes ist. Die Paks werden einfach zu gut durch die besetzten Häuser abgedeckt. Aber erst einmal an Ostrog ran und sich festsetzen. Wir werden unser Infanterie auf jeden Fall bitter nötig haben, schließlich wird es Haus um Haus werden.

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Wir schaffen es unbeschadet, den Ortsrand zu erreichen. Klasse Manöver von unserem "Chauffeur" Peter Michalski. Während unser Begleitpanzer im Schutz einer Scheune oder so was stehenbleibt, fährt Peter uns direkt vor die Pak. Wie durch ein Wunder bleiben wir unversehrt, vielleicht sind die Sowjets zu überrascht.

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Wir sehen und hören auch noch mehrere Panzer der Roten Armee. Wir hören auch, dass einer der feindlichen Panzer ein Ziel beschießt. Das kann nur dem Aufklärungszug gelten. Da hören wir, dass der Zug durch Panzerbeschuss zerstört wurde.
Nichts desto Trotz sollen wir möglichst schnell unsere Position ändern. Also den Gang rein und volle Lotte zur Kirche in Deckung. Doch da wächst plötzlich ein sowjetischer Panzer aus dem Boden. Was für eine Schei... Ich reagierte völlig unbewusst und reiße eine Granate aus der Halterung, stopfe sie ins Rohr und schieße nach Gefühl und ohne zu zielen. Die Granate sitzt und der feindliche Panzer geht in Flammen auf.

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Auch unser Zugführer schafft es, einen Panzer zu treffen, der auch prompt in Rauch und Flammen aufgeht. Da endlich kommen auch unsere Männer von der Infanterie.

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Doch dann stockt uns der Atem. Wir sehen, was die Sowjets uns entgegenwerfen. Was für Massen auf uns zukommen! Und zu allem Unglück kommt auch noch aus der Ferne ein Brummen und Rumpeln, vor dem wir gewarnt wurden. Ein Monster von KV-1 taucht auf. Was zur Hölle - und wir haben praktisch nur Kieselsteine dagegen!

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Plötzlich steigt Rauch von diesem Monster auf und das Brummen und Rumpeln verstummt. Der Rauch wird schwerer, öliger und intensiver. Und dann schlagen Flammen aus dem Heck des Panzers, der Kraftstofftank hat sich entzündet.

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Wenn uns jetzt nicht noch ein Wunder geschieht, werden wir nicht sehr weit kommen. Über Funk hören wir, dass sich Flugzeuge nähern. Na Klasse, jetzt schickt der Iwan auch noch seine Flieger. Vorsichtig lugen wir aus den Luken, darauf bedacht, sofort Deckung zu suchen. Was ruft da unser Fahrer? Dann sehe ich es auch, die Flugzeuge kippen über die Nase nach unten. Stukas waren jetzt auch zu hören. Aber sind die nicht zu dicht an der Brücke dran. wenn die die Brücke treffen...

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Ihrer Bombenlast entledigt, drehen die Stukas ab. Nachdem sich der Rauch weg ist, sehen wir, dass die Paks auch weg sind! Der Luftangriff trifft voll ins Schwarze. Nur kommt unsere Infanterie nicht voran. Immer noch gibt es schweres Abwehrfeuer aus der Kirche und den Häusern drum herum.
Aber jemand muss wohl mitdenken, denn ein StuG taucht bei den Hügeln auf und hält auf Ostrog zu. Und ein Infanteriegeschütz wird auch nach vorne gebracht.

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Durch den konzentrierten Beschuss der Kirche und der Häuser kommt unsere Infanterie entscheidend voran. Als dann ein schwer bewaffneter sowjetischer Aufklärer bei der Kirche auftaucht, wird es nochmal brenzlig. Zumal wir nicht einen Treffer erzielen. Da fällt uns auf, dass die Rotarmisten den Rückzug antreten. Wir können es fast nicht glauben, aber war es das jetzt? Haben wir den Ort und die Brücke eingenommen? Kurze Zeit später haben wir Gewissheit, wir haben es geschafft! Zeit für eine Zigarette...

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Fredegar

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Kampagnenabsclhluss online
« Antwort #103 am: 27. September 2023 - 20:16:37 »

Sorry, ich habe das mit Bildern etwas verpeilt, aber die links gehen ;D
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Trokar

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Re: Dubno ´41 - Kampagne / Kampagnenabsclhluss online
« Antwort #104 am: 28. September 2023 - 20:55:34 »

Vielen Dank!
Ist doch klasse geworden  8)
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