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Autor Thema: Master and Commander  (Gelesen 89637 mal)

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Wolfgang Meyer

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Re: Master and Commander
« Antwort #120 am: 27. Januar 2026 - 21:34:12 »

Endlich habe ich die ganzen BĂ€ume und Urwald-Pflanzen so gestaltet, dass ich zufrieden bin. Ich habe sogar noch einiges ĂŒbrig. Lediglich die Farne muss ich noch setzen, aber die setze ich morgen zusammen mit den Figuren und den Tieren ein. Bisher haben nur Jaguar und Ara ein PlĂ€tzchen gefunden.

LG Wolfgang









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Wolfgang Meyer

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Parmenion

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Re: Master and Commander
« Antwort #121 am: 29. Januar 2026 - 06:50:38 »

Das sieht fantastisch aus. Und genau solche kleinen Szenen, wie z.B. mit dem Ara, machen letztendlich die Detailtiefe und Lebendigkeit der Arbeit aus!!
Einfach nur super!!

Parmenion
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Wolfgang Meyer

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Re: Master and Commander
« Antwort #122 am: 29. Januar 2026 - 15:07:58 »

Das sieht fantastisch aus. Und genau solche kleinen Szenen, wie z.B. mit dem Ara, machen letztendlich die Detailtiefe und Lebendigkeit der Arbeit aus!!
Einfach nur super!!

Parmenion

Ich Danke dir!

Es geht auch schon weiter!

Die Royal Marines sind auf der Jagd. Ziel ist ein schöner fetter Tapir als Beute.
Die tierischen Dschungel-Bewohner haben natĂŒrlich bemerkt, dass noch ein zweiter JĂ€ger im Bereich ist. Die Capybaras und der Tapir flĂŒchten in den Dschungel rein.

Aras, Tukane und Affen sind jedoch davon unbeeindruckt.

Die Royal Marines haben ihrerseits noch nicht ihre eigene Gefahrenlage erkannt.

Zuguterletzt gibt es noch eine Schmetterlingskolonie.
Ich hatte schon Probleme, die kleinen Schmetterlinge ĂŒberhaupt einzukleben.
Mein grĂ¶ĂŸter Respekt gilt Roland Kupski der diese winzigen Teile noch wunderbar bemalen konnte.

LG Wolfgang






















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Wolfgang Meyer

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Wolfgang Meyer

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Re: Master and Commander
« Antwort #123 am: Heute um 14:15:23 »

Ich musste den Strand in seiner Tiefe nochmal um 5 cm verbreitern. Durch die TrĂ€gerholzplatte von 0,6 cm StĂ€rke, mehreren dĂŒnnen Schichten Spachtelmasse sowie der Sandschicht war meine Kante der Strand-Urwald-Platte auf 1 cm angewachsen.
Beim Aufsetzen dieser Teilplatte auf der großen Wasserplatte hĂ€tte ich beim Übergang vom Meer zum Strand spĂ€ter Probleme bekommen. Unser Wasser muss spĂ€ter in sanften Wellen an der Strandlinie den Hang hoch schwappen.

Der Strand wurde jetzt mittels Doppelklebeband und lufthĂ€rtender Knetmasse um diese 5 cm verbreitert. Ich hatte mich entschieden, die Pinasse zu zeigen, wie sie an den Strand durch Seeleute gezogen, bzw. geschoben wird. Diese Seeleute werden noch durch Crynsminiaturen gefertigt werden. Da unsere Beiboote der HMS Surprise alle mit Kiel gefertigt wurden, musste ich dieses Beiboot, die Pinasse, an die Strandlinie anpassen. Durch die Knetmasse war dies gut möglich, ich brauchte das Boot nur in die Knetmasse einzudrĂŒcken.
Nach dem Trocknen der Knetmasse bekam das Ganze noch eine Nivellierung mit Strukturpaste. Jetzt fehlt nur noch eine zusĂ€tzliche Einsandung mit hellem fast weißen Sand.
ZusĂ€tzlich werden noch eine Beladungs-Szene eines HĂ€ndler-Bootes durch brasilianische Einheimische sowie mehrere am Strand liegende Kanus von Indigenen gezeigt. Sowie natĂŒrlich das Fassen von SĂŒĂŸwasser durch eine Abordnung der Fregatte.
Komplettiert wird das Ganze dann durch den Bordarzt Dr. Maturin, der mit dem Skiff-Beiboot am Strand angelegt hat, um ein paar seltene Schmetterlinge zu fangen.
Sie alle ahnen nicht, dass die Idylle in ein paar Augenblicken vorbei sein wird und alle Mann zĂŒgig an Bord befohlen werden.
Am Horizont sind die Mastspitzen eines Dreimastseglers zu sehen. Handelt es sich um die feindliche französische Fregatte?

LG Wolfgang








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Wolfgang Meyer

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