Ich musste den Strand in seiner Tiefe nochmal um 5 cm verbreitern. Durch die TrĂ€gerholzplatte von 0,6 cm StĂ€rke, mehreren dĂŒnnen Schichten Spachtelmasse sowie der Sandschicht war meine Kante der Strand-Urwald-Platte auf 1 cm angewachsen.
Beim Aufsetzen dieser Teilplatte auf der groĂen Wasserplatte hĂ€tte ich beim Ăbergang vom Meer zum Strand spĂ€ter Probleme bekommen. Unser Wasser muss spĂ€ter in sanften Wellen an der Strandlinie den Hang hoch schwappen.
Der Strand wurde jetzt mittels Doppelklebeband und lufthĂ€rtender Knetmasse um diese 5 cm verbreitert. Ich hatte mich entschieden, die Pinasse zu zeigen, wie sie an den Strand durch Seeleute gezogen, bzw. geschoben wird. Diese Seeleute werden noch durch Crynsminiaturen gefertigt werden. Da unsere Beiboote der HMS Surprise alle mit Kiel gefertigt wurden, musste ich dieses Beiboot, die Pinasse, an die Strandlinie anpassen. Durch die Knetmasse war dies gut möglich, ich brauchte das Boot nur in die Knetmasse einzudrĂŒcken.
Nach dem Trocknen der Knetmasse bekam das Ganze noch eine Nivellierung mit Strukturpaste. Jetzt fehlt nur noch eine zusĂ€tzliche Einsandung mit hellem fast weiĂen Sand.
ZusĂ€tzlich werden noch eine Beladungs-Szene eines HĂ€ndler-Bootes durch brasilianische Einheimische sowie mehrere am Strand liegende Kanus von Indigenen gezeigt. Sowie natĂŒrlich das Fassen von SĂŒĂwasser durch eine Abordnung der Fregatte.
Komplettiert wird das Ganze dann durch den Bordarzt Dr. Maturin, der mit dem Skiff-Beiboot am Strand angelegt hat, um ein paar seltene Schmetterlinge zu fangen.
Sie alle ahnen nicht, dass die Idylle in ein paar Augenblicken vorbei sein wird und alle Mann zĂŒgig an Bord befohlen werden.
Am Horizont sind die Mastspitzen eines Dreimastseglers zu sehen. Handelt es sich um die feindliche französische Fregatte?
LG Wolfgang


