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Regelkomplexität und Spieldauer

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Sturmtiger:
N'Abend zusammen,

Crossfire bevorzugt ein Kollege von mir.

Für WW2 Spiele mit Infanterie Schwerpunkt kann ich PBI / Poor Bloody Infantry empfehlen. Es kommt ohne Maßband aus, da es das Spielfeld in Karrees unterteilt. 15x15cm in 15mm und 20x20cm in 20mm. Ich empfinde das Spiel damit als sehr stimmig. Spieldauer ist etwa 3-4 Stunden. Die Regeln empfinde ich als sehr unkompliziert.

Sturmi

felixs:

--- Zitat von: Sturmtiger am 15. April 2025 - 22:06:41 ---Für WW2 Spiele mit Infanterie Schwerpunkt kann ich PBI / Poor Bloody Infantry empfehlen. Es kommt ohne Maßband aus, da es das Spielfeld in Karrees unterteilt. 15x15cm in 15mm und 20x20cm in 20mm. Ich empfinde das Spiel damit als sehr stimmig. Spieldauer ist etwa 3-4 Stunden. Die Regeln empfinde ich als sehr unkompliziert.

--- Ende Zitat ---

Habe ich mal mitgespielt, fand ich auch ganz OK. Aber PBI ist mir dann irgendwie doch zu sperrig und nicht schnell genug. (Ja, ich bin schrecklich...)

Was mir in den letzten Tagen viel Spaß gemacht hat, waren ein paar Partien Memoir 44. Sowas in der Art, vielleicht mit ein bisschen mehr Details, finde ich für ein Kriegsspiel sehr gut.

Derzeit bin ich auch der Idee, ggf. halt Felder (Quadrate oder Hexfelder) zu benutzen, nicht mehr so abgeneigt. Finde das zwar immer noch hässlich, aber man muss wohl anerkennen, dass ein Großteil der Zeit bei frei beweglichem Zinnfigurenspiel für Messungen und ggf. für Diskussionen über Messergebnisse draufgeht.

vodnik:
...das kommt vorwiegend auf die verwendeten Regeln an. ADG oder Triumph sind da meistens recht eindeutig, oder auch Scharmützelspiele...

felixs:

--- Zitat von: vodnik am 15. Juni 2026 - 22:56:37 ---ADG oder Triumph sind da meistens recht eindeutig

--- Ende Zitat ---

Geht so - hakelige Geometrie kann man auch dort finden und, schlimmer, auch erzeugen.
Ist grundsätzlich kein Problem, wenn man sich auf einen "Spielstil" einigen kann - dann ist aber halt auch fast alles kein Problem.

Und das mit den Messergebnissen ist sogar unabhängig davon, ob die Regeln an sich klar sind. Es geht ja oft um ein paar Millimeter.

Nun ja, so oder so. Felder würden jedenfalls gegenüber freier Beweglichkeit Aufwand und Komplexität reduzieren. Nicht messen zu müssen, führt zu einem schnelleren und flüssigeren Spiel.
Nachteil ist natürlich die optische Seite. Felder müssen nicht hässlich sein, aber freies Gelände sieht eigentlich immer besser aus (bei gleichem Aufwand bezüglich Geländebau).

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