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Autor Thema: WAB 2 Barbaren und die eingeschränkte Manövrierfähigkeit  (Gelesen 4847 mal)

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Bjoernas

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WAB 2 Barbaren und die eingeschränkte Manövrierfähigkeit
« Antwort #15 am: 18. August 2010 - 10:51:51 »

Barbaren sind nun mehr als früher auf ihre Kavallerie angewiesen um die fehlende Mobilität der Warbands zu kompensieren.
Die daraus resultierenden Armeelisten sind daher repräsentativ für die germanisch-römischen Konflikte mit republikanischen (Kimbern/Teutonen) und marianisch/spätrepublikanischen (Sueben vs. Cäsar), sowie dann später die Konflikte der spätrömischen Geschichte (gerade mit der stubborn/thrustingspear Kombo).
Die Germanenkriege des Augustus, sowie die Markomannenkriege unter Markus Aurelius passt imo nicht auf diese Armeeliste.
Ist klugscheißerisch, ich weiß. Nur wollte ich gerade diese Konflikte darstellen und irgendwie ging mir das Flair ab, obwohl mir klar ist, dass gerade der Sammelbegriff Germanen vieeeeeeeeeeeeel komplizierter darzustellen ist, als dies z.B. bei Ancient Britons der Fall ist. Daher mea culpa wenn ich zu sehr den Nörgler raushängen lasse.
Hab das Problem jetzt dadurch gelöst das ich (schäm) mit der Dakerliste gespielt habe, wobei ich Falx durch throwing spears (Frame) ersetzt habe. Klar war die Frame kein klassischer Wurfspeer, aber sie als thrusting spear einzusetzen hätte die Germanen wieder zu defensiv gemacht. Für mich reicht es und um nicht aus der Übung zu kommen müssen unsere Early Imps halt auch manchmal gegen Sueben und Wandalen ran.
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