Es geht wieder einen kleinen Schritt weiter. Ich habe die ersten gedruckten Indigenen freundlicherweise von Erik Trauner bekommen. Ein Teil der Figuren fehlt mir noch. Insgesamt möchten wir im Diorama 8 Kanus mit ihren Besatzungen zeigen.
Zwei Kanus, die vom Strand auf dem Weg zur HMS Surprise unterwegs sind. Dazu zwei Kanus, die am Strand durch die Indigenen mit Waren, meist mit Obst, beladen werden. Drei Kanus liegen an der Steuerbordseite der Fregatte bei den Booten der Händler an. Auf der Backbordseite der Fregatte hat ebenfalls ein Kanu angelegt. Alle wollen Handel mit der Besatzung treiben.
Ich konnte Stellproben mit allen Händlerbooten sowie mit den Kanus machen. Wenn wir die restlichen Figuren haben, werden sie wieder durch Roland Kupski in seiner bewährten Kunstfertigkeit für unser gemeinsames Projekt bemalt werden.
Danach kann ich dann die bemalten indigenen Figuren am Strand und in den Kanus platzieren. Dann kann ich auch die Kanus mit Waren aller Art beladen.
Anfang Juni verfrachte ich alle bisher fertigen Teile, Schiff, alle Boote, inklusive der Beiboote, die Platte mit dem Strand und dem Urwald zu uns ins Museum, zu Patrick Ullrich.
Wenn alles auf der Dioramen-Platte montiert und geklebt ist, können wir mit der Wasseroberfläche des Atlantischen Ozeans beginnen.
Wir arbeiten mit der Toilettenpapier-Methode und stellen nur eine ganz leichte Dünung dar. Die meisten Boote und auch die HMS Surprise sind Wasserlinienmodelle, die dürften problemlos zu verarbeiten sein. Die HMS Surprise muss ca. 5 mm höher gesetzt werden und die Beiboote der Fregatte müssen etwas in den Styrodur-Untergrund der Dioramen-Platte eingelassen werden.
LG Wolfgang











