Sweetwater Forum
- 23. April 2026 - 11:05:53
- Willkommen Gast
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am: Heute um 10:01:26
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| Begonnen von Samonuske - Letzter Beitrag von Samonuske | ||
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Erledigt VERKAUFT
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am: 22. April 2026 - 21:55:30
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| Begonnen von Commissar Caos - Letzter Beitrag von Commissar Caos | ||
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Necropolis lässt sich schnell Spielen. Wenn man mit dem Regelwerk halbwegs vertraut ist gehen die spiele wirklich erfrischend schnell von der Hand. Wir wollten es Wissen und haben an einem Abend 3 Spiele durchgezogen.
![]() Da ich einen Newbie in das Spiel eigeführt habe, gab es zum Auftakt ein einfaches Set-Up. ![]() Im 2ten Spiel war der Dungeon schon komplexer gewählt ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Das 3te Spiel fand dann in einem Hexenkessel statt und stellte das Finale dar. ![]() ![]() ![]() |
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3
am: 22. April 2026 - 18:26:09
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| Begonnen von JensN - Letzter Beitrag von Frank Bauer | ||
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Spannende Sachen. Der Vierfarbdruck ist für Malmuffel sicher bald eine praktische Alternative.
Und das Figuren in FDM gehen, ist technisch auch etwas, das man vor 5 Jahren noch nicht geglaubt hätte. Ich habe sogar schon gute 15mm Figuren in FDM gesehen. Die Qualität ist gut. Die sind nur zu zerbrechlich. |
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4
am: 22. April 2026 - 18:16:44
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| Begonnen von Rusus - Letzter Beitrag von Frank Bauer | ||
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Battletech? Echt jetzt?!? Du überraschst immer wieder ;-)
Die Bemalung ist aber großartig! |
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am: 22. April 2026 - 13:36:49
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| Begonnen von JensN - Letzter Beitrag von JensN | ||
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Hier habe ich einmal 28mm Figuren gedruckt. Als Stützmaterial habe ich das wasserlösliche PVA Filament genutzt. Wie ich jetzt selbst auf den Vergrößerungen im Foto sehe, hätte ich sie noch etwas länger wässern sollen. Die kleinen Fädchen sind die Überreste des PVA Filaments. Schmeiß ich sie halt nochmal ins Wasserbad. Aber für FDM Druck find ich die ganz gut. Zum Spielen werden sie sich nicht eignen, da absehbar ist, daß im Spielbetrieb die Colts wohl abbrechen werden. Aber als Statisten für Modellfotos oder Dioramen gehen sie allemal ... ![]() ![]() ![]() Was mit FDM richtig gut geht, sind 54mm Figuren. Die habe ich mit dem BambuLab gedruckt und auch ganz normal die Stützen gedruckt. Bei der Größe lassen die sich problemlos entfernen. ![]() ![]() |
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am: 22. April 2026 - 07:14:25
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| Begonnen von SiamTiger - Letzter Beitrag von SiamTiger | ||
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Wenn ihr mein Imperial-Fists-Projekt in den letzten Wochen verfolgt habt, habt ihr wahrscheinlich schon von den CHAOSBUNKER CLASSICS gelesen. Aber lass mich das nochmal kurz zusammenfassen.
Im Herbst letzten Jahres habe ich meine Idee umgesetzt, ein kleines Treffen zu veranstalten, um etwas Warhammer 40.000 2. Edition zu spielen, hauptsächlich, um eine konkrete Deadline für ein Armeeprojekt zu setzen - denn man hat ein Motivationsproblem, bis man ein Zeitproblem hat. Was zunächst als einfaches „Mal sehen, ob wir 4 bis 6 Leute zusammenbekommen“ begann, gewann schnell an Fahrt. Es kamen mehr Leute dazu (und einige mussten leider aus Zeitgründen absagen), aber am Ende hatten wir doch zehn Leute, die sich voll und ganz darauf einließen, eine 1.500-Punkte-Armee für ein Wochenende voller Retro-Gaming zu bemalen. Es handelt sich um narrative Veranstaltungen, die nicht auf Metagaming oder eine Turniermentalität ausgerichtet sind. Die ersten Chaosbunker Classics hatten einen narrativen Handlungsbogen, auf den ich in einem separaten Artikel eingehen werde. Im Laufe des letzten Jahres wurde die Idee immer greifbarer. Da Leute wie Zigor bereits 40k-Demos der 2. Edition beim Rhein-Main-Multiversum veranstalten und wir Unterstützung von Tobias und Evi vom Team Würfelkrieg bekamen (die auch Torsten beim CONflict Rheinland unterstützen), kam die Sache richtig ins Rollen. Es kamen noch mehr Leute dazu: Holger / Indigo, Florian / Celebration Parallax, Christian / Fritz, Tom / Rekrom, Flip und ein weiterer Christian – jeder mit einer komplett bemalten Armee. Wir stellten ein paar Tische auf, und jeder brachte fantastisches, dem Zeitalter entsprechendes Gelände mit (mehr Bilder weiter unten). Es war ein toller Start. Wir teilten uns in Imperiale und Orks/Chaos auf und spielten drei Phasen. In der ersten versuchten die Orks, Brückenköpfe auf dem Planeten zu errichten. In der zweiten versuchten die Verteidiger, sie zurückzudrängen - oder die Orks versuchten, die Reliquie zu erbeuten. Die dritte Phase … nun, die hing davon ab, wie die zweite Phase ausging. Mehr dazu im kommenden Dossier zur narrativen Kampagne. Am frühen Sonntagnachmittag waren die letzten Spiele beendet. Wir brachten den Veranstaltungsort wieder in seinen ursprünglichen Zustand und machten uns auf den Heimweg - erschöpft, aber auf eine sehr befriedigende Art und Weise. Es war wirklich beeindruckend zu sehen, wie viel Mühe sich alle an diesem Wochenende gegeben hatten. Also, ein großes Dankeschön an alle, die mitgemacht haben. Es war eine unglaublich spaßige Erfahrung. Wir haben tolle Geschichten am Spieltisch erschaffen, und es gibt bereits großes Interesse an der nächsten Runde – ich bin mir ziemlich sicher, dass dies nicht die letzte sein wird. Wie geht es weiter? Wir werden unsere Miniaturen dieses Jahr zur CONflict mitbringen, um sie mit anderen Regelwerken auszuprobieren (höchstwahrscheinlich 3. Edition und OPR), und wir werden mit der Planung zukünftiger Chaosbunker Classics-Events beginnen – möglicherweise mit Herohammer im größeren Skirmish-Maßstab sowie einem Necromunda95/Inq28/Inquisimunda-Kampagnenwochenende. Aber das 40k-Event wird auch wieder stattfinden, denn die Geschichte des Relikts muss fortgesetzt werden. |
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7
am: 21. April 2026 - 18:24:15
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| Begonnen von Darkfire - Letzter Beitrag von Darkfire | ||
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Weiß nicht, ob es hier schon irgendwo stand, aber am 26.07 bis 02.08 finden in Memmingen die Wallensteintage statt:
https://www.wallenstein-mm.de/ |
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am: 21. April 2026 - 16:08:26
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| Begonnen von Schlaumeier - Letzter Beitrag von daneaxe | ||
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Moin Schlaumeier,
ich habe auch kein Standardwerk vorzuschlagen und hab mir durch das Lesen deutscher Divisions-KTBs ein Bild gemacht: Es ist oft kein Hexenwerk: Man nähert sich zur Aufklärung mit Fernglas möglichst nah an. In Afrika versucht man, die gegnerischen Spähwagen abzudrängen, um dem Gegner das Gleiche zu verweigern. Bei Barbarossa fahren die Aufklärungsabteilungen geschlossen vor und werden entsprechend auch als Kampftruppen genutzt. In Ausstattung und Vorgehen scheinen mir im frühen Krieg die Briten und Deutschen ähnlich. Die anderen Kriegsteilnehmer sind scheinbar weniger wirksam. Im späten Krieg operieren GIs und Sowjets ähnlich, würde ich sagen. Dass Aufklärung robust sein muss, zeigen die vielen und immer schwerer werdenden Spähwagen und -panzer. Welches großtaktische Regelwerk dass nun "am besten" umsetzen würde, hängt von den Kriterien ab: So wenig wie möglich, weil es Zeit kostet, wäre mein Favorit. Ich bin unsicher, welchen Platz es im Großtaktischen hätte. Im Detail wäre ein Skirmisher mit Späheinheiten interessant. Bei Schwerpunkt bilden wir einen Teil der Aufklärungsabteilung als Unterstützungsverband ab, der Gegner verzögern und auf Abstand halten kann. Der andere Teil häht und späht in Kleingruppen durchs Unterholz und steht nicht als Base auf dem Tisch (er erlaubt uns gewissermaßen, die gegnerischen Figuren zu sehen). |
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9
am: 21. April 2026 - 12:10:49
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| Begonnen von Bayernkini - Letzter Beitrag von Pappenheimer | ||
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Servus!
Ich habe durchaus Interesse. Wir waren nur in letzter Zeit durch das Event an Ostern ziemlich eingebunden. Daher habe ich das hier übersehen. Man kann sich gerne mal treffen. Unter der Woche würde ich eher Pikeman's Lament spielen. |
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am: 21. April 2026 - 12:06:44
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| Begonnen von Pappenheimer - Letzter Beitrag von Pappenheimer | ||
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Es gibt den 2. Post der Reihe zur letzten Veranstaltung.
![]() https://wackershofenannodomini.blogspot.com/2026/04/der-zollner-und-die-zehn-musketiere_20.html |
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