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Grande Armee in 1/72: Aufbau der napoleon. Armeen und Spielberichte

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D.J.:
Also deine Umbauten sind so klasse, ich hätte jetzt nicht gesehen, das deine Minis Basteleien sind!
Ganz große Klasse!

Zu den Straßen:
Die preiswerteste Alternative wäre dünne Buchbinderpappe. Ich weiß leider nicht genau, wo man die günstig bekommt, denke aber, in jedem guten Bürobedarf (in Köln wäre das der Ortloff)
Ebenfalls relativ günstig wäre dickere Aquarellpappe. Die gibt es oft in dicken Blöcken zu jeweils 10-20 Seiten ab etwa 3-4€ im "Action", einem Billigladen aus den Niederlanden mit Zweigstellen in ganz Deutschland. Doppelt genommen sind die sehr stabil.
Nachteil wäre, dass du suchen müsstest, um die größte DIN zu bekommen, weil du sonst viele kleine Einzelstücke hast.

newood:
... ein Feldweg, bzw. ein breiter Weg der sich so über die Zeit
ergeben hat lässt sich gut mit braunem Filz darstellen den man
auflegt. Hier in Berlin bei Werken - Spielen - Schenken kann man
das unten in der Abteilung Malen und Basteln von der Rolle kaufen
und die Mitarbeiter schneiden die Streifenbreite die man gerne hätte.
Beim Verstauen nach dem Spiel wird der Weg aufgerollt und bleibt so
schön bis zum nächsten Aufbau in Form.

Dort wo eine Böschung bzw. eine gelegte erbaute Straßendecke ange-
deutet werden soll, kann man Kunststoffplatten von Guttagliss gut ein-
setzen. Das Material lässt sich leicht mit dem Cutter schneiden und für
die Gestaltung der Oberfläche reicht ein Bleistift mit dem man den Ver-
lauf der Pflastersteine eingravieren kann.

mfg
micha / newood / mr. papertiger
06.09.2019

Maréchal Davout:
Danke schonmal grundsätzlich euch beiden!

Wie lang oder gerade würdet ihr die Straßenstücke machen?

D.J.:
Puuh ... ich würde es von dem Mittelmaß an kleinstmöglichem und größtmöglichem Spielplattenaufbau abhängig machen. Von diesem Mittelwert (gerne auch Pi mal Auge berechnet) ca. 1/3 bis 1/4 als Straßen oder Wege nutzen.
Die Straßenstücke sollten schon gerade an den Kanten sein und am besten eine Kreuzung beeinhalten. Dazu die entsprechenden "Ausfahrten" von der Platte, die ich als Kurven in verschiedenen Winkeln basteln würde.
Die Wege etwas "welliger" am Rand, aber sonst auch wie die Straßen, eine Kreuzung und zu den Ausfahrten hin Kurven in verschiedenen Winkeln.

Maréchal Davout:

--- Zitat von: D.J. am 06. September 2019 - 17:47:39 ---Puuh ... ich würde es von dem Mittelmaß an kleinstmöglichem und größtmöglichem Spielplattenaufbau abhängig machen. Von diesem Mittelwert (gerne auch Pi mal Auge berechnet) ca. 1/3 bis 1/4 als Straßen oder Wege nutzen.
Die Straßenstücke sollten schon gerade an den Kanten sein und am besten eine Kreuzung beeinhalten. Dazu die entsprechenden "Ausfahrten" von der Platte, die ich als Kurven in verschiedenen Winkeln basteln würde.
Die Wege etwas "welliger" am Rand, aber sonst auch wie die Straßen, eine Kreuzung und zu den Ausfahrten hin Kurven in verschiedenen Winkeln.


--- Ende Zitat ---

Als Grundlage sollte man bei mir einen 180x120cm-Tisch annehmen, der bei Bedarf verlängert wird. Ich muss ganze Schlachtfelder darstellen, wo Wege und Straßen immer anders verlaufen werden (je nach historischer Vorlage).
Die Straße braucht nicht breiter als 3cm, mit Rändern vielleicht ca. 4 cm sein. Wenn eine komplette Brigade eine Front von 7,5cm hat, ist das eigentlich schon zu breit.
Länge der Stücke: je mehr kurze ich habe, desto leichter sind sie und desto eher verschieben sie sich, denke ich, was mit Lücken dazwischen doof aussieht. Kurze Stücke liegen flacher auf, sind einfacher herzustellen und zu lagern. Irgendwie 30cm ist gerade meine Richtung. Eher gerade und wenige Kurven. Der Winkel in dem sie auf den Spielfeldrand treffen, wird in jeder Schlacht anders sein, da weiß ich nicht, ob ich da anpassen kann. Bei Kreuzungen werden wege wohl einfach aneinander oder aufeinander gelegt.

Eure Gedanken zu meinem ersten Zugriff zu dieser Problematik? :)

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