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Autor Thema: Tabletop im Jahr 1975 - eine kleine persönliche Geschichte  (Gelesen 13707 mal)

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JensN

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Tabletop im Jahr 1975 - eine kleine persönliche Geschichte
« Antwort #15 am: 22. Juli 2015 - 17:28:15 »

Koppi ! Super !! Die Heftreihe habe ich gar nicht mitbekommen. Liegt aber vielleicht daran, das ich zu der Zeit schon mein Mofa hatte

und überleitend zu Driscoles


Zitat von: \'Driscoles\',\'index.php?page=Thread&postID=197867#post197867
Ich war auch mal mit einer Beate zusammen.
Nächster 70`s old school thread.
Kann jemand Helga toppen ?

mit Renate befasst war :D
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\"Gibt\'s das auch in 15mm\"

Hanno Barka

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Tabletop im Jahr 1975 - eine kleine persönliche Geschichte
« Antwort #16 am: 22. Juli 2015 - 18:49:41 »

Zitat von: \'Driscoles\',\'index.php?page=Thread&postID=197867#post197867
Nächster 70`s old school thread.

Mädchennamen.

Kann jemand Helga toppen ?

Klara - danch kam noch eine Lutzie...
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Tabletop im Jahr 1975 - eine kleine persönliche Geschichte
« Antwort #17 am: 22. Juli 2015 - 19:15:21 »

Faszinierend und ein toller EInstieg in eine Welt die ich auch noch kannte, noch nicht ganz so extrem aktiv miterlebte aber viel davon war auch meine Kindheit! Das Buch mit den Seegefechten war übrigens eines meiner Lieblingsbücher, leider hat es die Umzüge meiner Eltern nicht überlebt. Dafür hab eich andere Klassiker meiner Kindheit/Jugend noch zu Hause, der Tesloff Verlag: Die griechischeen Armeen, die römische Armee und so lebten sie zur Zeit der römischen Legionäre!! Der Hammer, die habe ich immer noch.

Die Ölkrise war ein Wahnsinn aber ich war voll fasziniert von den vielen Aufklebern die der Grey schon erwähnte, in Österreich konnte man sich den Tag ja aussuchen....Wir fuhren oft mit dem weißen Pickerl mit dem schwarzen \"MI\" herum...also Mittwoch keine Ausfahrt.

Geraucht wurde auch, vor allem von den Frauen in meiner Familie..Opa hatte aufgehört als ich zur Welt kam...dafür haben Oma und Mama geraucht wie ein Schlot und der Rest auch.....Politisch korrekt wurde alles gespielt was man bekam. In den riiiiiesigen Sandkisten meiner Kindheit entstanden großartige Bauwerke...

Toll waren erste Urlaubswochen in Italia....der Sand lud zum Bauen ein und überall konnte man sich Scäke mit Figuren kaufen....Oanzer und Hubschrauber inklusive..:).....das Plastik könnte eventuell nicht alle heutigen Umweltauflagen erfüllen aber wen interessiert das damals?

Ja, das waren Zeiten....

Nordlicht

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Tabletop im Jahr 1975 - eine kleine persönliche Geschichte
« Antwort #18 am: 22. Juli 2015 - 19:26:39 »

Danke für diesen tollen Rückblick zu deinen Anfängen!

Habe sehr geschmunzelt beim Lesen. Mein Anfänge waren um Jahre (Jahrzehnte) später, aber haben mich genauso gepackt. Um so schöner die Pre- GW und co. Erfahrungen eines Jungen noch einmal zu erleben. Der von alle dem, was dieses Hobby noch vor sich hat nichts wusste. Einfach klasse :-)

 Habe hier auch noch ein paar Schätze aus Kindheitstagen zuhause, welche mir ebenso lieb und teuer sind. Auch wenn es damals noch eher Panzer aus dem 2. Wk waren. Mit diesem Interesse konnten meine Eltern übrigens eher etwas anfangen, als mit dem GW Hobby, kann minimal an den Preisen gelegen haben :biggrin_1:

 

Vielen Dank fürs Teilen, das hat mir nach dem langen Tag ein grinsen ins Gesicht getrieben :thumbsup_1:
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Frank

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Tabletop im Jahr 1975 - eine kleine persönliche Geschichte
« Antwort #19 am: 22. Juli 2015 - 19:39:12 »

Noch ein Nachtrag:

Wer einmal so richtig in Nostalgie verfallen will, der sollte einen Blick in diese Heftreihe werfen:

http://www.goodtimes-magazin.de/kult.php

Alles drin: Moped, Comics, TV, Dampfradio, Mode, Spielzeug, usw. usw.
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Tabletop im Jahr 1975 - eine kleine persönliche Geschichte
« Antwort #20 am: 22. Juli 2015 - 20:57:19 »

Zitat
Advanced  Squad Leader, eine heute noch relevante Cosim, erschien erst 1985. Damaliger Marktführer im Strategiespielsektor war Avalon Hill. Aber das war auch eine amerikanische Firma und wer kannte die? Irgendwelche Freaks? Vielleicht.  Aber kein „normaler“ Mensch.

Weil ich ASL im Schrank stehen habe, bin ich nun also \"irgendein Freak\", wie?  :D

Admin, ich werde diskriminiert!!!!!1111elf
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ronisan

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Tabletop im Jahr 1975 - eine kleine persönliche Geschichte
« Antwort #21 am: 22. Juli 2015 - 23:37:11 »

Hallo thrifles,

Danke, Danke, Danke !!! :smiley_emoticons_outofthebox_1:
Auch ich bin ein \"Airfix\"-Kind (Jahrgang 1967).
Auch ich habe die Bücher (und noch alle Spielmarken, die ich damals mit Faber-Castell-Stiften bemalt habe).

Wundervoll!

Gruß,
Ronald
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Auf die Frage: \"Und wann genau haben Sie angefangen mit Miniatursoldaten zu spielen?\"

Antworte ich gerne: \"Ich habe NIE aufgehört!\"

Graf Gaspard de Valois

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Tabletop im Jahr 1975 - eine kleine persönliche Geschichte
« Antwort #22 am: 22. Juli 2015 - 23:49:34 »

Ja das waren noch Zeiten damals!  :rolleyes:
Meine ersten Minis waren Cowboys und Indianer aus Zinn, gegossen und bemalt von meinem  Großvater und meinem Vater!
Und Figuren von Elastolin! Hach ja das war schon schön!
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thrifles (Koppi)

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Tabletop im Jahr 1975 - eine kleine persönliche Geschichte
« Antwort #23 am: 23. Juli 2015 - 00:30:20 »

:blush2:
Meine Fresse Jungs. Ich bin echt überwältigt und auch schon ein bisschen gerührt über Eure Reaktionen und die tollen Beiträge,  die sich daraus entwickeln. Das freut mich wirklich.
Vielleicht komme ich noch am Fr dazu ein paar Kommentare abzugeben, denn wie Ihr ja wisst steht ein Geburtstag an :D , na und der Koppi kommt gerade vom Tabletop spielen zurück und muss jetzt schlafen gehen.
Toll, dass ich mit meinen Erinnerungen auch Eure wecken konnte. Das hatte ich ja leicht gehofft. Umso besser, dass es erfolgt ist.
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 http://www.dminis.com/thrifles/galleries/

\" ... Artillerieeinheiten der wichtigsten Nationen (Preußen, Österreich, Russland, Großbritannien ...) sind \"gefärbt\". Das Holz der Kanonen ist bei den Preußen z.B. blau, weil das die Farbe der Nation im Spiel ist (grün für Russland usw.). Das alles sieht scheiße und spielzeugmäßig aus...\"
Zitat aus einer Besprechung von Napoleon Total War

Darkfire

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Tabletop im Jahr 1975 - eine kleine persönliche Geschichte
« Antwort #24 am: 23. Juli 2015 - 05:35:11 »

Ja, ich wusste schon immer das es damals arme Regionen in der Repuplik gab....wir hatten schon 5 Programme  :D ...na gut, wir haben da etwas \"über den Zaun gespitzt\".

Die Bücher hatte ich leider nie, aber wir hatten in der Schule eine kleine Gruppe, die sich Nachmittags immer zum \"kämpfen\" traf...mit einem Sack Airfix Figuren und Fahrzeugen.

Zum Tabletop bin ich erst 1981 gekommen, über einen Bekannten im Münchener Modellbauclub. Waren das noch Zeiten  :rolleyes:
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Kurfürstlich bayerische Armee bei Höchstädt: Ari  fertig, Lebgrenadiere 50%
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khr

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Tabletop im Jahr 1975 - eine kleine persönliche Geschichte
« Antwort #25 am: 23. Juli 2015 - 10:21:43 »

Sehr schöner, nett geschriebener Artikel. Da kenne ich auch noch einiges von.

Zum Thema Fernsehen kann ich noch beisteuern, daß es nur ein Programm gab, als ich klein war, das störte aber nicht weiter, weil wir selber noch keinen Fernseher hatten. Ich bin nämlich Jahrgang 1953. Der Start des Farbfernsehens war ein großes Ereignis. Auch an die Mondlandung kann ich mich erinnern. Die haben wir im Urlaub im Hotel verfolgt, der Saal war gerammelt voll mit Leuten, die das sehen wollten. Nee, Fernseher auf den Zimmern gab es nicht.

Das Seekriegs- und das Ritterbuch stehn bei mir auch noch im Regal - und immer noch mit nicht ausgeschnittenen Plättchen, was vielleicht daran liegt, daß ich noch eine Generation älter bin.

 Meine frühesten Wargames-Erinnerungen sind aus den frühen 60er Jahren, als ich mit einem Nachbarsjungen Roco-Panzer durch die Sandkiste geschoben habe. Zumindest einen BW-Jagdpanzer Kanone habe ich noch aus der Zeit. Auch Airfix-Soldaten hatte wir damals, allerdings haben wir mit denen nur im Kinderzimmer gespielt - in der Sandkiste gab es zu viele Fahnenflüchtige :D

Dann kann mich noch erinnern, daß wir aus Pappe Piratenschiffe gebastelt und mit Murmeln beschossen haben.

Gegen Ende der sechziger Jahre standen wir dann mehr auf Flugzeugmodellbau - Revell, Airfix und Co. Das habe ich dann auch während des Wehrdienstes bei der Bundeswehr gepflegt. Es gab einige Kameraden, die die Freizeit nicht nur mit rumgammeln und saufen verbringen wollten. Aus der BW-Zeit stammen auch meine ersten \"richtig\", d.h.detailliert, bemalten Figuren, die 1/72 Waterloo British Hussars. Sehr hübsch in einer völlig unhistorischen gelb / himmelblauen Uniform. Die habe ich noch, auch noch ein bißchen nachlackiert und sie kommen auch noch ab und zu zum Einsatz - als das Regiment irgendeines kleinen Deutschen Duodez-Fürsten.

Während eines Schüleraustauches in London entdeckte ich das Airfix-Magazin, in dem allerlei Tips zum Modellbau standen und auch öfter mal was zum Thema Wargaming, Das Heft habe ich regelmässig in Hamburg im Modellbauladen Rettkowsky besorgt und eifrig gelesen, was sicherlich meinen Englisch-Zensiren geholfen hat. Den Herrn Rettkowsky gibt es nicht mehr, den Ladensehr wohl - sogar ohne echte Internetpräsenz. Auch das Airfix-Magazine hat irgendwann das Zeitliche gesegnet. Es ist aber vor ein paar Jahren wiederbelebt worden.

Angeregt durch das Magazin habe ich dann auf Reisen nach England auch die entsprechenden Bücher und Regelhefte gesucht und gekauft, und auch mit Freunden gespielt, damals hauptsächlich Napoleonische Zeit. Oft auf dem Fußboden - da war ich noch gelenkig genug dafür.

Auch Boardgames (meist aus dem Heft Strategy & Tactics - Avalon HIll war sehr teuer) haben wir gespielt - da ging manchmal ein ganzes Wochenende für drauf.

ABer so manches Regelwerk blieb dann doch ungespielt - so eben auch die erwähnten Bücher. Die waren für unseren Geschmack dann doch zu simpel.

Auch Games Workshop kenn ich noch aus den ganz frühen Jahren, als es noch ein SPielehändler war und im White Dwarf noch Artikel über alle möglichen Spiele standen, nicht nur hauseigene PRodukte.

Viele Grüße
Karl Heinz
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Hanno Barka

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Tabletop im Jahr 1975 - eine kleine persönliche Geschichte
« Antwort #26 am: 23. Juli 2015 - 11:36:29 »

Zum Thema political Correctness... Als ich 7 oder 8 war fuhr meine Mutter mit mir in der Adventszeit einmal nach Wien zum Christkindlmarkt. Zurück kam ich mit einem Diecast Königstigermodell :D

Das erste \"Wargame\", das ich gemeinsam mit meinem Sandkastenfreund spielte war ein selbstentwickeltes WW2 Navalgame. Wir stellten unsere 1: 600 Modellschiffe in 5m Distanz voneinander auf (im Garten) nahmen dahinter Platz und beschossen die gegnerische Flotte abwechselnd mit kleinen (und sehr leichten)  Dekosteinen aus dem Bastelladen. Da die Steine sehr leicht waren, hielt sich der Schaden an den Modellen in Grenzen und die darauf notwendige Reparatur in der \"Werft\" gehörte zum Spiel einfach dazu...
Grundsätzlich durfte man pro Geschütz einen Stein werfen, wenn man traf, fiel das getroffene Teil am Schiff aus. (Treffer am Geschützturm verringerte die Zahl der Schüsse, die man pro Rinde hatte um die Zahl der Geschütze des Turms - Waren alle Entfernungsmesser kaputt, musste man von 1m weiter weg werfen, etc. ...)
Wenn ein Sportflugzeug über uns hinwegflog, wurde mittels Stein - Schere - Papier ermittelt, wer diesen Airsupport bekam - das ergab 3 freie Extraattacken. Es gab auch noch \"Regeln\" für Zerstörer (die wurden mangels Alternative mit 1: 1200er Modellen dargestellt - oder warens 1:1500? Da kam dann auch die Mittelartillerie der großen Schiffe zum Einsatz - aber ich kann mich an das Prozedere nicht mehr erinnern.
Es gab auch die Möglichkeit ein Schiff zu versenken - entweder mit einem Torpedo (weiss wie gesagt nimmer wie das lief) oder wenn man die Brücke/ Mast ganz weit oben traf, kriegte das Schiff trotz des geringen Gewichts der Steinchen Schlagseite. Hebelwirkung und die Dinger \"schwammen\" ja quasi im Gras... - 2 - 3 solcher \"Skillshots\" liessen das Modell dann kentern, was natürlich auch als versenkt galt.
Die anderen fanden das Spiel seltsam und uncool, weil wir waren ja eigentlich schon zu groß zum Spielen, aber wir hatten einen Heidenspass dabei...

Edith. Ich nehme an, die beständig notwendigen Reparaturarbeiten an unseren Flotten bildeten die Grundlage für meine heutige Lust am Konvertieren und Kitbashing :)
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Tabletop im Jahr 1975 - eine kleine persönliche Geschichte
« Antwort #27 am: 24. Juli 2015 - 16:21:29 »

Zitat von: \'khr\',\'index.php?page=Thread&postID=197915#post197915
Auch Airfix-Soldaten hatte wir damals, allerdings haben wir mit denen nur im Kinderzimmer gespielt - in der Sandkiste gab es zu viele Fahnenflüchtige

Echt? Ich habe gerne in der Sandkiste damit gespielt. Drinnen waren einfach nicht so tolle Stellungen und Schützengräben möglich. Allerdings herrschte eiserne Ordnung. Die ausgegebenen Männchen wurde vorher gezählt und ausgegeben (nur ausgewählte Freunde durften mit meinen Soldaten spielen). Hinterher wurde wieder gezählt. Und wehe, auch nur ein Soldat fehlte. Dann wurde so lange die Sandkiste umgegraben, bis alle Verschollenen wieder bei der Truppe waren.
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Frank Bauer

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Tabletop im Jahr 1975 - eine kleine persönliche Geschichte
« Antwort #28 am: 24. Juli 2015 - 16:25:27 »

Zitat von: \'Driscoles\',\'index.php?page=Thread&postID=197867#post197867
Ich war auch mal mit einer Beate zusammen.
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Hi Björn,
ich bin damals alphabetisch vorgegangen. Nach Beate kam Birgit, dann Christina. Danach habe ich mit Anke das A nachgeholt. Die Frau mit S habe ich dann geheiratet. Vielleicht auch aus Angst, dass ich niemanden mit X, Y oder Z finde.
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Dave

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Tabletop im Jahr 1975 - eine kleine persönliche Geschichte
« Antwort #29 am: 24. Juli 2015 - 16:39:06 »

Du alter Womanizer...zwischen Chr und S fehlen  noch so einige Buchstaben, die du uns offenkundig vorenthälst...

Dass ist hier so ein bisschen, wie Opa vom Krieg reden zu lassen...alles Mythen aus einer anderen Zeit...

Ich hab zwar auch schon mit acht mit Revell-Soldaten gekämpft (Preußen und kaiserliche Infanterie gegen Südstaaten-Milizen samt Panzerunterstüzung), aber so richtig Tabletop war bei mir erst mit 13/14 und somit erst 1997/1998 (Demonworld).
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