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SAGA Aetius&Arthur auf Deutsch

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Beorn:
Die meisten Diskussionen werden momentan wahrscheinlich auf Facebook geführt, aber ohne dementsprechenden Account muss ich es wohl oldschool machen und im Forum posten. Ich habe gestern zwei Szenarien getestet (\"Der Rückzug\" und \"Viehdiebe\") und obwohl uns beide gut gefallen haben, sind bei \"Viehdiebe\" bereits zwei Fragen aufgetaucht, welche die Regeln nicht klären (Das \"Age of the Wolf\"-Syndrom):

a. Wer beginnt das Spiel? Der Angreifer oder der Verteidiger?
b. Kann man die Beutemarker auch wieder fallen lassen? Wenn nicht, wird\'s je nach Einheitenanzahl schwierig für den Angreifer, 5-6 Marker wegzuschleppen.

Bei \"Der Rückzug\" finde ich es auch schade, dass der Verteidiger punktetechnisch keinen wirklichen Anreiz hat, zu fliehen. Mit Anglo-Dänen beispielsweise kann man wunderbar in der Mitte stehen bleiben und den Gegner sich abmühen lassen, nachher hat man trotzdem mehr Siegespunkte, ohne geflohen zu sein. (Klar, die Anglo-Dänen sind nicht Teil des Buches, aber die Szenarien werden ja sicherlich nicht nur mit den 6 neuen Fraktionen gespielt.)

Beorn:
Ich konnte an diesem Wochenende zweimal die Sachsen und einmal die Briten testen.

Die Sachsen würde ich glatt als die \"unterhaltsameren Wikinger\" beschreiben. Zwar haben die Sachsen keine ganz so starke Fähigkeit wie \"Ullr\" im Gepäck, dafür sind sie (zu Fuß) noch schneller und mobiler. Platziert man seine Würfel geschickt, dann lässt eine Kombination von \"Der Sturm\" und \"Ingrimm\" die eigenen Truppen nicht nur 18 Zoll weit laufen, sondern sie werden die Ermüdungsmarken auch noch los, bevor der Gegner sie einsetzen kann. Fähigkeiten wie \"Spott\", \"Wuchtig\" und \"Entweihung\" sorgen meiner Meinung nach für Abwechslung und verleihen dem Board Charakter. Die Sachsen leben ganz eindeutig davon, so schnell und unerwartet wie möglich in die gegnerischen Reihen zu krachen und ein größtmögliches Blutbad auf beiden (!) Seiten anzurichten. Keine Fraktion für feingeistige oder kampfescheue Spieler also, aber genau das richtige für diejenigen, die mal eine Abwechslung zu \"Heimdall\" & Co. brauchen.

Die Briten haben mich soweit ebenfalls überzeugt. Gegen einen mobilen, sehr offensiven Gegner, der es auch gleich auf den Kriegsherren abgesehen hat, könnten sie in Probleme geraten. Haben sie aber den nötigen Freiraum, dann können sie einen extrem effektiven Schildwall aufbauen, hinter dem sich der Kriegsherr mit seinen Gefährten schon bereit hält. Ist der Gegner zu zögerlich, dann stürmt der Kriegsherr hervor und räumt ordentlich auf, bevor er sich anschließend mit \"Dux Bellorum\" wieder verzieht. Mir gefällt die Synergie aus offensivem Kavallerie-Angriff und defensiver Infanterie-Linie.

Odoaker:
Ichkopier mal meinen Beitrag aus Facebook von gestern:

So nachdem ich heute die Römer und Briten getestet hab, muss ich sagen: wow, sehr starke Erweiterung. Auch die Pikten meines Gegners scheinen Spaß gemacht zu haben.

Im zweiten Spiel habe ich die Briten unter Artus + 5 Einheiten Veteranen, alle zu Fuß, gespielt. Habe Artus zentral mit den Veteranen auf dem Brett postiert und dann immer mittels Herausforderung und Pendragon die gegnerischen Einheiten bei Bewegungsaktivierung zu mir geholt. Richtig geile Kombi, zudem noch gegen berittene Wurfspeer-Reiter und sechs Angriffswurfel ;-)

Denke ich werde mir jetzt zusätzlich noch Artus und 20 berittene Veteranen holen. :-)

hallostephan:
http://war-bases.co.uk/index.php?route=common/home
war

hallostephan:
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