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  • 29. Februar 2020 - 14:22:09
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Autor Thema: Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg  (Gelesen 549 mal)

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Bommel

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Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
« am: 22. Dezember 2019 - 15:36:18 »

In den letzten Jahren fasziniert mich der amerikanische Unabhängigkeitskrieg. Angefangen hat es vor Jahren natürlich mit den Miniaturen der Perrys. Ich weiß nicht genau, wann die Minis bei wargames Foundry und dann fix nach deren Gründung der eignen Firma herauskamen, aber ich habe sie mir damals geholt. Eigentlich für unsere FIW spiele. Und dann mal ein bisschen darüber gelesen und als „okay, ist interessant“ abgespeichert, aber nicht für „damit beschäftige ich mich mal intensiver“ gemerkt. Schuld daran ist wohl Bernhard Cornwell und seine 2 Bücher über den AWI. „Das Fort“ und „Die Rotröcke“ fand ich klasse und sorgten  intensiveres kaufen der Minis. Gig mir mit seinen anderen Reihen leider auch. Der Plastik und Zinnberg lässt grüßen. Starbucks, Uthred und Sharpe lösten bei mir ähnliches aus. Und nun versuche ich ja hier und bei ebay die Reste der ACW Sachen wieder zu verkaufen. Uthred ist schon alles weg.
Dann gab es die Serie „Turn“, anschließend einfach aus einer Laune heraus ein Osprey (The american revolution) dazu gekauft und da ich mir das Black powder supplement rebellion eh gekauft und ein paar Schlachten dazu gespielt hatte, kam die Idee des Projektes auf:  Nun plane ich wieder was großes.
 
Ich werde versuchen hier ein langfristiges Projekt zu präsentieren. Geplant sind viele Dinge, die viel Zeit kosten.
1. Ich will mich mal so richtig einlesen und hier die Ergebnisse präsentieren. Es wird aber keine wissenschaftliche Arbeit, sondern eher die Vorgeschichten für die einzelnen Schlachten, damit die Mitspieler in Stimmung kommen.
2. eine Schlachtenkampagne nach Black powder und mit mehr als nur den Schlachten in den Buch nachspielen. Aufgeteilt nach den einzelnen „Operationsbereichen“
3. Miniaturen dazu bemalen und hoffentlich es so hinzubekommen, dass es die historisch korrekten Einheiten jeweils in der Schlacht teilnehmen. Da kommt es aber drauf an, wie ich alles bemalt und finanziert bekomme. 
4. Internetquelle finden, auf der ich kostenfrei und einfach Bilder hochladen kann, so dass ich es hier im Forum verknüpfen und damit zeigen kann. 

Natürlich leide ich wie viele andere an einem Aufmerksamkeitsdefizit und habe neben dem AWI noch andere Sache am köcheln, trotzdem hoffe ich, dass ich es neben Familie und Beruf irgendwie hinbekommen werde, hier was präsentieren zu können.

Da der amerikanische Unabhängigkeitskrieg hauptsächlich ein Infanterie Krieg war, kommt es meiner Unlust Kavallerie zu bemalen sehr entgegen. Gleichzeitig wird das bemalen nicht langweilig, da es so viele unterschiedliche Einheitentypen gibt. Das wird sicher interessant, die zu sammeln und zu bemalen.
Sowohl die Amerikaner als auch die Briten kämpften in einer offeneren Ordnung mit größeren Lücken zwischen den einzelnen Verbänden, da es kaum Kavallerie gab. Daher will kleine Einheiten bemalen. 3 Basen a 6 Mann ergeben eine Linienformationen. Gespielt werden soll dann trotzdem auf meine ganzen Tisch von knapp 6m. Denke, da sind dann Manöver möglich.

Da ein Hauptproblem die Verstärkungen und der Nachschub war, der schwer Inlands transportiert werden konnte und somit eine große Abhängigkeit von der Flotte gab, will ich irgendwie versuchen Black seas noch einzubringen. Wie weiß ich noch nicht. Der erste Fokus liegt nun erst einmal auf die Boston Kampagne. So kann ich da noch Ideen sammeln.


Die Vorgeschichte
Die Spannungen zwischen dem britischen Mutterland und den Kolonien wurden nach dem sieben jährigen Krieg immer größer. Großbritannien versuchte die hohen Kriegskosten durch Steuern in den Überseekolonien wieder einzunehmen. Aber es werden weitere Ursachen in der Literatur genannt.
kolonialen Handelshemmnisse (u. a. Verbot von Industrie in den Kolonien, was diese zwang, Endprodukte aus dem Mutterland zu beziehen),
britische Siedlungsverbote westlich der Appalachen
Die Kolonisten hingegen forderten eine freie Wahl ihrer Handelspartner sowie mehr Mitsprache und Eigenständigkeit, ohne jedoch eine Selbständigkeit anzustreben, noch war ihr Schlachtruf: „no taxation without representation.“ Nach 1763 beschlossen aufeinanderfolgende Kabinette den amerikanischen Kontinent wirksamer zu kontrollieren und durch neue Maßnahmen Gelder in den Kolonien aufzubringen. Diese Forderungen wurden von den Gegnern der Regierung zunehmend als Provokation empfunden. Das Stempelsteuergesetz (Stamp act 1765), die Townshend- Zölle un die Teesteuer (1773) riefen ausnahmslos Widerstand hervor. Großbritannien lehnte 1767 diese Wünsche ab, stattdessen wurden freigewordene Truppen nach Amerika geschickt. Gegen Ende 1774 waren die Fronten auf beiden Seiten verhärtet.

Zum Ausspruch des Krieges verfügte die britische Armee über knapp 48.000 Mann, verstreut über die ganze Welt (neben Nordamerika, in Irland, Großbritannien selbst, Gibraltar und Menorca, Afrika und West Indies).  Trotzdem musste die britische Armee schon recht früh auf deutsche Söldner zurückgreifen. Knapp 29.000 von ihnen wurden nach Amerika verschifft. Laut Opsrey variierte die Qualität der deutschen Söldner zwischen „exzellent“ und „armselig“, wobei die Truppen aus Hessen-Kassel generell als den britischen Truppen gleichwertig betrachtet wurden und die Braunschweiger einen eher schlechten Ruf hatten. Im wesentlichen wurden mit den gleichen Mitteln wie im siebenjährigen Krieg gekämpft. Washington befürwortete die europäische Kriegsführung mit Linienformationen. General Lee hingegen war für eine alternative Strategie, die sich vor allem auf eine irreguläre Kriegsführung, insbesondere der Vermeidung von Schlachten und Stellungskriegen stürzte. Im Jahr 1781 wurde diese Strategie im Süden angewandt, doch dazu hoffentlich später mehr. Sowohl die Amerikaner als auch die Briten kämpften in einer offeneren Ordnung mit größeren Lücken zwischen den einzelnen Verbänden, da es kaum Kavallerie gab. Auch die Artillerie und Befestigungen spielten nur eine geringe Rolle als bei den anderen europäischen Auseinandersetzungen. Hier operierten kleine Armeen über große Entfernungen in einem Krieg, in dem es keine richtigen Fronten gab.

Der Krieg war das erste Beispiel eines überseeischen Konfliktes zwischen einer europäischen Kolonialmacht und Bürgern europäischer Herkunft. Daher auch kurz ein Exkurs zu der amerikanischen Armee. (Später jedoch hoffentlich mehr) Auch die amerikanischen Kontinentaltruppen hatten Versorgungsschwierigkeiten. Die Truppen aus den Staaten wurden von den einzelnen Staaten besser versorgt. Die 13 Staaten taten sich schwer dem Kongress die Steueroberhaupt zuzusprechen, schließlich war dies einer Punkte für die sie kämpften.  So mussten die Kontinentaltruppen sehr häufig auf Milizen zurückgreifen. Und ihre eignen Kontinentaltruppen  bei Laune halten, da neben der Versorgung, die Bezahlung ausbleiben konnte oder nur mit dem Papiergeld, das eine Inflation auslöste, bezahlt wurden. Auch mussten die amerikanischen Befehlshaber mit der zu beginn des Krieges kurzen Dienstdauer der Truppen kämpfen. Doch dazu auch später mehr.

Die Boston Kampagne
Der formale Ausbruch der Feindseligkeiten markierte das Jahr 1775. Mehrfach kam es vorher schon zu Übergriffen in Boston. Die Krise 1774 sorgte dafür, dass Thomas Gage Truppen am Atlantik abzuziehen und den bürgerlichen Frieden aufrechtzuerhalten. Aus diesem Grund sammelte der britische Oberbefehlshaber Thomas Gage die britischen Truppen aus Amerika in Boston. Diese 13 Bataillone von insgesamt 15 Battalione in Amerika sollten polizeiliche Aufgaben übernehmen. Die Truppen in Boston waren schnell vom übrigen eher feindlichen  Massachusetts Bay abgeschnitten. Boston lag im Massachusetts Bay, einer mit circa 250.00 Menschen schon recht dicht besiedelten Provinz. Die Truppen wurden auch in Provinzen New York und Pennsylvania bei unwilligen Bürgern einquartiert. Gage sollte die später erwähnten Zwangsgesetze durch Verhandlungen durchsetzen. Der Unmut bei den Kolonisten erschwerten die Verhandlungen, ging doch der Unmut noch auf frühere Steuern zurück.
Wenn die Stempelsteuer auch 1766 fix aufgehoben wurde, blieb doch der Unmut, denn Townshend hielt daran fest, dass die Deckung für die Kosten für die Verteidigung der Kolonien von den Kolonien getragen werden sollte. 1770 gab die neue Regierung von Lord North alle Abgabenpflichten bis auf die Teesteuer auf. Nach dem ersten recht unbekannten Boykott der Zollhäuser von 1770 und dem Aufruhr in Boston, der in ein Blutbad endete, als sich die bedroht gefühlten Soldaten, wahllos in die Menge schossen, kam es 1773 zur Boston Tea Party. Einige unzufriedene versenkten am 16. Dezember die erste Ladung des Monopoltees im Hafen von Boston. Die britische Regierung verabschiedete daraufhin 1774 die sogenannten „unerträglichen Gesetze“ (Intolerable Act) und ordnete die Beschlagnahmung militärischer Vorräte in Massachusetts an. Eins von den vier Zwangsgesetzen von 1774 besagte, dass im Falle von Unruhen in Boston, soll die Bevölkerung Quartier für die Soldaten zur Verfügung stellen und die Truppen sollten nicht mehr zentral in Castle William stationiert sein. Der Hafen von Boston wurde von 4 Kriegsschiffen blockiert, so dass alle Waren für Boston nach Marblehead bei Salem angelandet und von dort über Land nach Boston gebracht wurden.

Die Verhärtungen der britischen Haltung nach der Bostoner Tee Party traf die Kolonisten nicht unvorbereitet. Sie riefen im September den ersten Kontinentalkongress zusammen. Auf diesen ersten Kontinentalkongress beschlossen alle 13 Kolonien von nun an den Handel mit Großbritannien zu verweigern, gemeinsam gegen Großbritannien vorzugehen und auch die Mittel für einen möglicherweise erforderlichen Krieg bereitzustellen. Großbritannien reagierte damit, dass sie Massachusetts zur abtrünnigen Provinz erklärte. Massachusetts sah sich nun als Anführerin des amerikanischen Protestes. Das Rad der Eskalation drehte sich schnell weiter. Schon kurz darauf hielt Patrick Henry vor der Provinzversammlung von Virginia seine Rede mit dem berühmten Ausspurch; „Give me Liberty, or give me death“ Die Hardliner auf deinen Seiten bekamen damit Oberwasser.  Auf britischer Seite war die Entschlossenheit König Georgs III., die Kolonien mit Gewalt zu bezwingen, durchaus populär. Das britische Parlament beschloss im März die rebellischen Provinzen militärisch zu bestrafen. Da wurde ein Problem bei den britischen Truppen deutlich. Für sie handelte es sich um einen Aufstand gegen den König und entsprechend wurde auch gegen die Bevölkerung vorgegangen.

Als Gage merkte, dass seine Mission sich als deutlicher Fehlschlag herausstellte, ging er zu militärischen Aktionen über. Im April erfuhr der Oberfelshaber Thomas Gage, dass die Milizen in Concord ein großes Waffenarsenal angelegt haben. Concord liegt nur 26 km von Boston, daher schickte Gage am 18. April 1775 mehrere leichte Infanterie und Grenadier Kompanien unter Lieutenant-Colonell Smith los, dass Depot zu zerstören. Die knapp 700 Mann starke britische Truppe marschierte auf den Weg nach Concord durch Lexington. In Lexington traf sie auf knapp 70 bewaffnete Milizionäre. Wer den ersten Schuss abgab, wird bis heute diskutiert, doch es war der aus der amerikanischen Sicht der Schuss“heard round the world“ Nach einem kurzen Schusswechsel lagen 8 Milizionäre tot und 10 verwundet auf den Boden. Die Britischen Berufssoldaten hatten einen Verwundeten und marschierten weiter.
In Concord trafen sie nun auf größere Verbände von Milizionäre, die die Brücken vor dem Depot bewachten. Ein Gefecht brach aus, als die Briten die Brücken eroberten und das Depot zerstörten. Die meisten Waffenlager waren leer. Also verbrannten die Briten, was sich finden lies und blieb im Ort. Es tauchten immer mehr Milizionäre auf, was zu stärkeren Feuergefechten führte. Smith befahl den Rückzug. Nun entwickelte sich der Rückmarsch der Briten zu einem Rückzugsgefecht. Immer mehr   Milizionäre schlossen sich dem Kampf an und einige Bürger schossen aus ihren Häusern auf die Soldaten. 2Km nach dem Marsch aus Concord bei Meriam`s Corner konnten die Milizen die Briten stellen und ihnen große Verluste beibringen, Die kleine britische Truppe rief um Verstärkung aus Boston. Auch diese nun auf rund 1.500 Mann verstärkte britische Truppe wurde bis nach Boston verfolgt. Als die Briten Charlestown erreichten, entschieden sie direkt nach Cambridge zu marschieren und dann über die Brücke nach Boston zu marschieren.
Aus den Kolonien kamen nun immer mehr Milizionäre nach Boston, so dass die britischen Battalione von geschätzten 9.000 bis 17.000 Milizionären eingeschlossen und belagert wurden. John Adams schätzt sogar, dass die Miliz des Staates Massachusetts knapp 25.000 Mann stark war. Washington wurde zum Oberbefehlshaber gewählt und hielt die Belagerung aufrecht.
Die Briten erhielten Verstärkungen per Schiff in Forum von Major General Sir William Howe spätestens im July 1775. Nun fühlte sich Gage stark genug die Belagerung der Aufständischen zu durchbrechen. Sein Plan war die beiden Boston dominierenden Hügel Dorchester Heights und den bei Charleston liegenden Breed`s Hill zu erobern. Man beschloss die Hügel von Breed`s Hill zu erobern. Breed`s Hill wurde von ein paar tausend Milizionäre verteidigt. Die Bostomer Bevölkerung wurde am 17 Juni morgens von Donnern der Geschütze eines Kriegsschiffes geweckt. Während des Beschusses der Verschanzungen bei Breed`Hill, wurden britische Truppen an Land gebracht. Der Versuch die Verschanzungen zu umgehen, wurden durch massive Salven der Aufständischen vereitelt.  Charlestown brannte nun auch, da einige Kanonen statt die Verschanzungen die Stadt getroffen haben. General Howe griff diese Hügel frontal mit 2.000 Mann an und nach dreimaligen Anstürmen der Verschanzungen, konnten die Briten diese mit Hilfe weiterer Verstärkungen erobern und die Aufständischen zogen sich nach Bunker Hill und schließlich über Charlestown Neck zurück, der von den Kriegsschiffen beschossen wurde. Die Belagerung wurde aufgehoben, doch allgemein spricht man von einem Pyrrhussieg für die Briten. 228 Briten waren tot, über 800 verwundet. Die Aufständischen verloren hingegen nur 100 Mann und 270 Verwundete. Die Aufständischen haben gemerkt, dass sie gegen die Briten bestehen können. Nach dem die hohen Verluste festgestellt wurden, verzichtete Gage auf die Eroberung von Dorchester Heights. Im Oktober wurde Gage auch von Sir Howe als Oberkommandierender in den Kolonien abgelöst. In die Geschichte ging die Schlacht als die Schlacht von Bunker Hill ein.

Nach einem außergewöhnlich harten Winter in Boston befand sich Howe Anfang März 1776 in einer ähnlichen Lage der, in der sich Gage bei Bunker Hill befunden hatte. General Washington war ihm mit der Befestigung der Dorchester Heights zuvorgekommen, die Boston von Südosten beherrschten, und hatte damit eine unmittelbare Bedrohung der Sicherheit der Stadt hervorgerufen. Am 04.03.1776 plante Howe die Verschanzungen bei Dorchester mit ungefähr 2.400 anzugreifen. Washington hatte knapp 2.000 Mann hinter Erdwerken stationiert. Ein Eroberungsversuch musste aufgrund des schlechten Wetters aufgegeben werden, als das Wetter besser wurde, hatte Washington die 2.000 Mann massiv verstärkt, so dass als einzige Lösung die Räumung der Stadt am 17. März 1776 blieb.
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Bommel

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Re: Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
« Antwort #1 am: 22. Dezember 2019 - 15:41:06 »

Also habe ich zunächst 2 (3) Gefechte geplant.
1. Lexington mit Concord (dazu hatte ich ein Szenario nach bp aus einer wi)
2. Bunker hill (nach Supplement und einem awi Supplement von British Grenadier)
(3. und eventuell Dorchster Hill (fiktiv wegen des Wetters))

Sobald die ersten Einheiten über die Feiertage bemalt sind und ich eine Möglichkeit für das Hochladen von Bildern gefunden habe, werde ich hier weiterposten.

Bilder von den Schlachten werden dann hoffentlich auch folgen.
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meyer

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Re: Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
« Antwort #2 am: 22. Dezember 2019 - 16:22:35 »

Sehr interessant.
Ich wünsch dir viel Spaß und einen langen Atem!
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flytime

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Re: Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
« Antwort #3 am: 22. Dezember 2019 - 18:44:28 »

Klingt gut, ich bin sehr gespannt drauf. :)
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Willi

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Re: Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
« Antwort #4 am: 22. Dezember 2019 - 20:47:05 »

Eine schöne Zusammenfassung.
Ich freue mich schon auf die Spiele 😀
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Bommel

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Re: Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
« Antwort #5 am: 22. Dezember 2019 - 21:47:36 »

Danke.
Ich habe auch jetzt richtig Bock aufs zocken
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waterproof

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Re: Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
« Antwort #6 am: 23. Dezember 2019 - 08:01:57 »

Ich bin sehr gespannt. Wünsche Dir viel Erfolg und hoffe dolle Sachen zu sehen bekommen.
 ;)
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Tabletop Generals

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Re: Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
« Antwort #7 am: 23. Dezember 2019 - 10:11:01 »

Da freue ich mich schon drauf, viel Erfolg und halte durch.
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Decebalus

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Re: Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
« Antwort #8 am: 23. Dezember 2019 - 10:40:50 »

ZUM Hochladen empfehle ich Abload.de.
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Bommel

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Re: Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
« Antwort #9 am: 23. Dezember 2019 - 12:46:06 »

Danke, guck ich mir an.
Ich hoffe die Tage die ersten Einheiten fertig zu  bekommen. Hier sind alle krank...also gehen alle früh ins Bett und dann kann ich loslegen.
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flytime

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Re: Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
« Antwort #10 am: 05. Januar 2020 - 16:57:15 »

Und, hast Du schon Einheiten, die Du zeigen kannst?
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Bommel

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Re: Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
« Antwort #11 am: 05. Januar 2020 - 18:38:50 »

Ja. Benötige eine Plattform für die Bilder noch.
Baue noch Straßen und Gebäude für Lexington.
Für Bunker hill ist auch einiges in den Ferien fertig geworden.
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meyer

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Re: Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
« Antwort #12 am: 05. Januar 2020 - 19:57:29 »

Ich nutze:
Bilder-hochladen.net
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Pappenheimer

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Re: Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
« Antwort #13 am: 05. Januar 2020 - 21:29:54 »

Spannendes Thema mit hoher Motivation vorgetragen.

Bei mir ist es direkt umgekehrt. Mit fehlt am AWI auf jeden Fall die Kavallerie.

Freue mich schon auf Bilder.  :)
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Kniva

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Re: Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
« Antwort #14 am: 06. Januar 2020 - 07:15:41 »

@Bommel:
Der AWI ist ein sehr interessantes Thema, das leider in Deutschland, was Literatur angeht, nur wenig Beachtung findet.
Ich war vor zwei Jahren in den USA und habe dort eine Rundreise durch die Neu-Englandstaaten gemacht. Angefangen haben wir in Boston, geendet in Philadelphia - wir folgten sozusagen dem AWI.
Besonders interessant waren Forge Valley, wo Washington mit seiner Armee 1777/78 überwinterte, und in Philadelphia ein kurz zuvor neu eröffnetes Museum zu Thema AWI.
Nun schreibt ja bekanntlich der Sieger die Geschichte, und aus amerikanischer Sicht beginnt die Vorgeschichte der amerikanischen Revolution 1763 mit dem Ende des 7-jährigen Krieges.
Aus britischer Sicht dagegen beginnt sie 1754, also vor Ausbruch des 7-jährigen Krieges, als nämlich die Kolonisten mit ihren Angriffen auf die Franzosen eben jenen Krieg provozierten und nach englischer Meinung dafür und für die Folgen auch zur Kasse gebeten werden sollten.

Solltest Du mal in die USA fahren, kann ich Dir beide Sachen nur wärmstens empfehlen.

Gruß

Kniva
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