Sweetwater Forum

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 11 
 am: 09. Februar 2026 - 16:01:00 
Begonnen von DonVoss - Letzter Beitrag von Sorandir
Ich finds sehr cool, dass ihr diese Mini-Kampagne (nochmal?) spielt. Hat mich damals auch inspiriert, mir die Bücher zuzulegen und durchzuspielen (siehe hier: https://sorandirsgallery.blogspot.com/2024/06/gnw1.html)
Ich wünsche euch viel Spaß dabei und danke für den Spielbericht.

Ich finde aber, dass die Fotos besser wären, wenn du die von weiter unten knipsen würdest. So von oben kommen die lustigen Pappstreifen nicht so zur Geltung, da man fast nur die schmale Seite siehst. Ich finde das ist das Problem und der große Nachteil z.B. auch von Flachrelief-Figuren, wenn man die "von der falschen Seite aus" anschaut.

 12 
 am: 09. Februar 2026 - 15:40:30 
Begonnen von Dirk Tietten - Letzter Beitrag von Dirk Tietten
Richtig,so etwas in der Art schwebt mir vor  ;D
Und da sie ja fast nur von sehr alten Offz. geführt wurden werden sie sicher auch nicht so schnell marschieren  8)

Grüße  Dirk

 13 
 am: 09. Februar 2026 - 14:39:56 
Begonnen von DonVoss - Letzter Beitrag von Pappenheimer
Einfaches, kleines Szenario mit schön schlichten Minis. Super!

 14 
 am: 09. Februar 2026 - 14:31:13 
Begonnen von Dirk Tietten - Letzter Beitrag von khde
Klingt nach einer Sonderregel für die Preußen/Sachsen: keine Mixed Formations

 15 
 am: 09. Februar 2026 - 13:01:50 
Begonnen von steffen1988 - Letzter Beitrag von tattergreis
Master of Command wird von meinem Spielpartner genutzt, ich möchte einen großen Bogen darum machen, weil es ja im Prinzip eine elektronische Solo-Variante von Imagi-Nation ist. Ich überlege ernsthaft, ob ich Solo-wargame, damit meine ganzen Frontrank-Figuren nicht einfach nur einstauben, zumal mein Spielpartner keinerlei Interesse mehr an "Langeland" vs "Osterlitsch" hat, die gesamte Imagi-Nation-Idee spricht ihn als tabletop-Variante nicht an.

 16 
 am: 09. Februar 2026 - 11:03:55 
Begonnen von Pappenheimer - Letzter Beitrag von Pappenheimer

Tolle Figuren! Von welchem Hersteller sind die denn?

Steht unter den Notizen im Blog. Die Minis sind von RedBox.

 17 
 am: 09. Februar 2026 - 11:01:50 
Begonnen von Pappenheimer - Letzter Beitrag von Pappenheimer
Ich hatte das zweifelhafte Vergnügen die Tage mal die erste Episode aus der wenig mit Dumas gemein habenden Serie "Die Musketiere" anzuschauen. Wenn man die Zusammenfassungen der übrigen Folgen anschaut, haben diese ebensowenig mit Geschichte und Roman zu tun.

"The Musketeers"
UK 2014
Regie: Toby Haynes
Darsteller: Luke Pasquilano, Tom Burke, Peter Capaldi, Howard Charles, Hugo Speer, Tamla Kari, Maimie McCoy

Handlung: Auf der Reise nach Paris, wo sich 1630 Alexandre D'Artagnan (sic.!) über die zu hohen Steuern des Kardinals (sic.!) beschwere will, wird er von maskierten Mördern getötet von denen sich einer als der Musketier Athos ausgibt. Der Sohn des Ermordeten gelangt nach Paris und greift dort die berühmten drei Musketiere an, die sich offenbar zuvor bei Mytholon im Sale mit Plastikrüstungen eingedeckt haben (sic.!). Nachdem Athos inhaftiert wurde um von einem Erschießungskommando (sic.!) hingerichtet zu werden, finden die beiden übrigen Musketiere mit D'Artagnan heraus, dass Schurken einen Trupp Musketiere unter einem Hauptmann (sic.!  ;D ;D ;D ) ermordet haben, um zum einen an den König kompromitierende Briefe an den König von Spanien zu kommen und deren "Uniformen" (sic.!) zu erbeuten in denen D'Artagnans Vater ermordet wurde...

Die erste Episode gibt schon einen guten Vorgeschmack für den Level an Schwachsinn, den man in der Serie zu erwarten hat. Natürlich kann kein Hauptmann einen "Trupp" der Musketiere kommandieren, da Tréville ja im Roman DER Hauptmann der Musketiere ist. Es gibt garkeinen weiteren Hauptmann und die Musketiere sind auch kein "Regiment" wie es in der Folge heißt. Die "Uniformen" der Musketiere, die angeblich entwendet wurden, sind einfach nicht erkennbar. Was sollen denn die Uniformen sein? Diese komischen blauen Lappen mit den sinnlosen Knöpfen? Noch alberner wirken aber fast die "Uniformen" der Garde des Kardinals, die aussieht wie ein modernes Regencape für nen Fahrradfahrer (?). Dass den Machern der Serie eh alles Wurst war, sieht man in so "Details" wie wenn der Zugang zu der einen Burgruine einfach eine MODERNE Brücke aus METALL ist!  ;D Die Filmcharaktere sind schwer zu unterscheiden, weil alle Klamotten in einem Mix aus Schwarz und Braun gehalten sind. Durch diesen Plastiklook bei den "Rüstungen" spielen die erstaunlich gut aussehenden Waffen eigentlich keine Rolle - es gibt sogar Akebusen mit Lunten!

Darsteller **
Bilder *
Story
Fechtszenen *

 18 
 am: 08. Februar 2026 - 23:10:26 
Begonnen von DonVoss - Letzter Beitrag von tattergreis
Erstes Spiel der Kampagne Raid  auf St. Michel:
die Österreicher unter General Schwartz wollen mittels eines Angriffs auf St. Michel die Kriegskasse der Preussen stehlen, um deren geplanten Angriff unmöglich zu machen. Und geklautes Gold glänzt doppelt schön:
Ein schöner Morgen im friedlichen Grenzland, das preußische IR 22, welches als Garnison in Flöz liegt, hält ihren Morgenappell, die Miliz schläft noch in ihren Häusern, als das Garnisonsgeschütz eine Salve feuert.
Österreichische Truppen sind im Anmarsch! Oberst Molitol lässt das halbe Husarenregiment zur Grenzfurt galoppieren, leider ist die Hälfte des Regiments auf Patrouille.


Die Österreicher erscheinen am Ufer und sondieren die Lage, sie bilden die Vorhut der österreichischen Hauptmacht. Befehligt von Oberst Steiner rücken zwei Kavallerieregimenter, drei Bataillone Line sowie ein leichtes Bataillon vor




Nach kurzer Artillerievorbereitung durch eine Batterie von zwei Geschützen beginnen die Grenadiere den Übergang




Auf dem anderen Ufer werden sie aus den Häusern und den Straßen beschossen, und dann stösst der Husarentrupp in die offene Flanke!


Doch gelingt den Grenadieren die Abwehr des Angriffs, eine Niederlage hätte die Vernichtung des Bataillons bedeutet. Zwei österreichische Musketierbataillone werden nach vorne gezogen, und obwohl die Miliz kräftige Gegenwehr leistet, ist die Situation sehr bedrohlich für die Preußen.


Da entschließt sich der preußische Oberbefehlshaber zum Angriff auf die österreichische Infanterie in Linie, doch das krachende Abwehrfeuer führt zum Zusammenbruch des Angriffs.
Nur mit Not gelingt es Oberst Molitol die Flucht seines Bataillons zu verhindern, doch als die Miliz auf dem linken Flügel aus ihrem Gebäude vertrieben wird und flüchtet, bricht die Moral der Brigade vollkommen zusammen. Nur die Husaren und die Geschützbatterie ziehen sich geordnet zurück.
Die Österreicher reorganisieren ihre Truppen, insbesondere die mutigen Grenadiere finden zur vollen Stärke zurück.


Ein geschwächtes Bataillon (dieses hat zwei von vier Lebenspunkten bereits verloren) wird im Ort zurückbleiben, ebenso ein Regiment Husaren. Nach Eintreffen der Hauptstreitmacht der Österreicher setzen 9 Bataillone Line, zwei leichte Bataillone, ein Husarenregiment und drei Kavallerieregimenter ihren Weg nach St. Michel fort. Unterstützt werden sie von zwei Batterien mit insgesamt vier Geschützen

 19 
 am: 08. Februar 2026 - 14:15:23 
Begonnen von Wolfgang Meyer - Letzter Beitrag von Wolfgang Meyer
Ich musste den Strand in seiner Tiefe nochmal um 5 cm verbreitern. Durch die Trägerholzplatte von 0,6 cm Stärke, mehreren dünnen Schichten Spachtelmasse sowie der Sandschicht war meine Kante der Strand-Urwald-Platte auf 1 cm angewachsen.
Beim Aufsetzen dieser Teilplatte auf der großen Wasserplatte hätte ich beim Übergang vom Meer zum Strand später Probleme bekommen. Unser Wasser muss später in sanften Wellen an der Strandlinie den Hang hoch schwappen.

Der Strand wurde jetzt mittels Doppelklebeband und lufthärtender Knetmasse um diese 5 cm verbreitert. Ich hatte mich entschieden, die Pinasse zu zeigen, wie sie an den Strand durch Seeleute gezogen, bzw. geschoben wird. Diese Seeleute werden noch durch Crynsminiaturen gefertigt werden. Da unsere Beiboote der HMS Surprise alle mit Kiel gefertigt wurden, musste ich dieses Beiboot, die Pinasse, an die Strandlinie anpassen. Durch die Knetmasse war dies gut möglich, ich brauchte das Boot nur in die Knetmasse einzudrücken.
Nach dem Trocknen der Knetmasse bekam das Ganze noch eine Nivellierung mit Strukturpaste. Jetzt fehlt nur noch eine zusätzliche Einsandung mit hellem fast weißen Sand.
Zusätzlich werden noch eine Beladungs-Szene eines Händler-Bootes durch brasilianische Einheimische sowie mehrere am Strand liegende Kanus von Indigenen gezeigt. Sowie natürlich das Fassen von Süßwasser durch eine Abordnung der Fregatte.
Komplettiert wird das Ganze dann durch den Bordarzt Dr. Maturin, der mit dem Skiff-Beiboot am Strand angelegt hat, um ein paar seltene Schmetterlinge zu fangen.
Sie alle ahnen nicht, dass die Idylle in ein paar Augenblicken vorbei sein wird und alle Mann zügig an Bord befohlen werden.
Am Horizont sind die Mastspitzen eines Dreimastseglers zu sehen. Handelt es sich um die feindliche französische Fregatte?

LG Wolfgang









 20 
 am: 08. Februar 2026 - 12:55:39 
Begonnen von Dirk Tietten - Letzter Beitrag von Dirk Tietten
Hallo
Für meine Franzosen habe ich noch einige neue Plänkler gemacht,waren wohl in der Masse für die Preußen/Sachsen eine große Herrausvorderung bzw. sind sie mit der neuen Kampftechnik nicht zurecht gekommen.

Diesmal keine Perrys sondern Eurekas,aber natürlich in 28mm  8)















Bin schon sehr gespannt wie die sich zur Tactica machen werden

Schöne Grüße  Dirk

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