Sweetwater Forum

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  • 08. Mai 2026 - 18:18:39
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Neuigkeiten:

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 11 
 am: 07. Mai 2026 - 14:35:37 
Begonnen von Frank Bauer - Letzter Beitrag von Frank Bauer
Moin Männer,
danke schön für die Kommentare.

Jürgen,
in drei von vier Ecken ist das Gelände (fast) so hoch wie die Brücke. Sieht man vielleicht auf den Fotos nicht so gut. Und die auch in Fantasy Welten nicht aufzuhaltende, globale Erwärmung hat den früher mal viel breiteren Fluß ordentlich austrocknen lassen. Eine Initiative aus Hobbits, Waldelfen und Dryaden kämpft zwar gegen die Erwärmung an, indem sie sich an zentralen Stellen an Magiertürme oder Chaosfestungen festkleben, aber bisher hat das die Essen der Zwerge, die Feuermagier und Drachenvulkane nicht zum Erliegen gebracht.

 12 
 am: 07. Mai 2026 - 14:25:06 
Begonnen von Rusus - Letzter Beitrag von Frank Bauer
Wow, die sind cool!
Da bekomme ich gleich wieder Lust, meine Österreicher auch mal wieder voranzutreiben.
Was hast du da für eine Basierung? 2 x 2 cm?

 13 
 am: 07. Mai 2026 - 12:31:45 
Begonnen von Rusus - Letzter Beitrag von Utgaard
Wow, sehr fleissig gewesen!

gefallen mir echt gut, zumal auch die Basen echt was hermachen und die noch zusätzlich gut in Szene setzen! *beideDaumenHoch*

 14 
 am: 07. Mai 2026 - 11:43:51 
Begonnen von Pappenheimer - Letzter Beitrag von Pappenheimer
PT 3 - "Commdities"
Regie: Toby Haynes
Darsteller: Luca Pasqualino, James Callis, Howard Charles, Anna Skellern, Andres Williams, Jim High, Maimie McCoy

Handlung: Diese Folge war bislang die ödeste. Die vier Musketiere sollen einen Entdecker oder Händler oder Plantagenbesitzer - so wirklich wird man daraus nicht schlau - namens Beaunnaire von einem Hafen abholen und zu Richelieu eskortieren. Unterwegs werden sie von spanischen Agenten und den Leuten von Beaunaires Gläubiger angegriffen. Sie machen wegen Porthos Verwundung auf Athos Schloss Halt, wo sich D'Artagnan darüber verwundert, dass Athos ein Adliger ist  ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D ;D . Nach einer längeren Episode in der man erfährt, dass Beaunnaire Sklavenhändler ist, der Schiffe aus dem 18. Jh. hat (???), ist Porthos sehr erbost, weil er von Sklaven abstammt (???). Derweil setzt Milady aus unbekanntem Grund das Schloss in Brand, während die anderen Musketiere weiter gezogen sind. Später kommen sie nach Paris und Porthos hofft, dass Richelieu Beaunaire dafür bestraft, dass er Sklavenhandel betreibt und dadurch den Vertrag mit Spanien bricht (?).

Die Episode ist total langweilig. Der Konflikt ergibt hinten und vorne keinen Sinn. Das fängt natürlich damit an, dass ja die Musketiere allesamt Adelige sind. Dann ist es auch schwachsinnig, wenn Athos behauptet, dass er nichts mit Dienstboten anfangen kann, wo doch JEDER der Musketiere im Roman einen Diener hat und diese Diener wesentliche Handlungsträger sind und oftmals mit extrem gefährlichen Missionen betraut werden. Ich habe den Sinn auch hier wieder nicht verstanden, warum die Serie das Gegenteil vom Roman darstellen will. Getoppt wird das noch davon, dass Milady dem Krämer Bonancieux eine Arbeit anbietet. Was soll denn der Humbug? V.a. weil all diese Änderungen keinerlei Spaß oder Spannung erzeugen, sondern stattdessen irgendwie mit dem Holzhammer reingehauen scheinen. Und dann natürlich, warum sollte sich 1626 oder so irgendwer über Sklaverei aufregen? Für ein sinniges Drehbuch hatte man scheinbar keine Lust und das Geld wurde für die Serie extrem zusammen gestrichen, was man an sehr mickrigen Drehorten sieht wie diesem Schloss aus der Zukunft, was Athos gehören soll und scheinbar nur ausgewählt wurde, weil es leer stand (?). Dann dieses hin und her mit Beaunnaire und seiner Frau.
Gab es diesmal überhaupt Fechtszenen? Ich weiß nicht wie man diese Episode mit mehr als null Sternen bewerten soll.

Darsteller
Bilder
Story
Fechtszenen

 15 
 am: 07. Mai 2026 - 06:15:38 
Begonnen von Acce - Letzter Beitrag von Acce
Hallo zusammen,

ich bin Andreas und wohne in Berlin. Ich habe gerade die ersten Minis für 28mm Napo gekauft, Östereicher und bin darüber auf das Forum gestoßen. Sonst spiele ich noch Flames, Team Yankee, Legions Imperialis, SAGA Wikinger und Kreuzzüge sowie einige Star Wars Sachen. ADLG interessiert mich auch, dort Klassik und Römische Periode. Im malen bin ich nicht der Held, spielbereit reicht mir völlig.

Viele Grüße

Andreas

 16 
 am: 06. Mai 2026 - 23:21:09 
Begonnen von Mundharmonika - Letzter Beitrag von Bommel
Was hast fu denn an Plastikboxen da ubd was möchtest du pro Box haben?

 17 
 am: 06. Mai 2026 - 22:11:01 
Begonnen von Brother Vinni - Letzter Beitrag von Brother Vinni
Hello everyone!
New SAGA wargame miniature - Vendel Era Warlord by Brother Vinni.
Hand-sculpted multipart resin miniature.










 18 
 am: 06. Mai 2026 - 19:59:37 
Begonnen von felixs - Letzter Beitrag von felixs
Werde übrigens demnächst meine eigenen Erfahrungen damit berichten.
Male derzeit ein paar Bayern, aber eine große Truppe Franzosen und Russen und ein paar andere Sachen sind auf dem Weg zu mir. Freue mich darauf  :)

Denke, ich werde dann erstmal die Regelwerke 2 by 2 und die Regeln von Neil Thomas (das Napoleonics-Buch, nicht One Hour Wargames) ausprobieren. Irgendwas einfaches, um mal auszuprobieren, womit ich zurechtkomme. Mehr als drei Stunden Aufmerksamkeitsspanne am Stück habe ich nicht und zwei Stunden wären mir lieber...

 19 
 am: 06. Mai 2026 - 19:54:18 
Begonnen von SiamTiger - Letzter Beitrag von SiamTiger
 Wir haben Stargrave im Laufe der Jahre auf diesem Blog ausführlich behandelt, beginnend mit dem Grundregelwerk und den verschiedenen Plastikbausätzen für Besatzung, Soldaten, Söldner, Plünderern und Automatons. Die letzte Erweiterung, die wir uns angesehen haben, war Dead or Alive, die Solo-Erweiterung, die ursprünglich als kostenloses PDF begann und 2024 umfassend überarbeitet wurde. Nun ist es an der Zeit, die übrigen Erweiterungen durchzugehen – und das bedeutet, dorthin zurückzukehren, wo alles begann: Quarantine 37, die erste vollständige Erweiterung für Stargrave aus dem Jahr 2021.
   
Stargrave - Quarantine 37 height=300
   
  Worum geht es?   Die Imperiale Forschungsstation 37 beherbergte einst fast zehntausend Wissenschaftler, die an biologischer und chemischer Forschung arbeiteten. Sechs Monate vor dem Letzten Krieg verstummte sie – keine Notrufe, keine Rettungskapseln, nur eine einzige sich wiederholende Nachricht: „Diese Station steht unter Quarantäne. Nicht nähern.“ Jetzt, nach dem Krieg, da unabhängige Crews die Ruinen der Galaxie durchkämmen, wurde die Station wiederentdeckt. Was auch immer dort geschehen ist, die Technologie im Inneren ist ein Vermögen wert.
 Das ist die Ausgangssituation von Quarantine 37, und sie funktioniert gut. Joseph A. McCullough gibt in der Einleitung offen zu, dass er sich nicht zwischen zwei klassischen Sci-Fi-Horror-Archetypen entscheiden konnte, Zombies oder außerirdische Insekten, und sich am Ende einfach für beides entschied. Die Station ist groß genug für beide Bedrohungen, je nachdem, durch welche Luftschleuse man eintritt.
 Das Ergebnis sind zwei separate Mini-Kampagnen mit jeweils vier Szenarien. Die erste, The Shuffling Dead, führt die Crews tief in die von Zombies verseuchten Bereiche der Station, bis sie eingekesselt werden und sich den Rückweg zum Schiff freikämpfen müssen. Die zweite, Strike from the Shadows, stellt die Crews einem Schwarm außerirdischer Insekten gegenüber, die sie immer tiefer in ihren Bau treiben, bis es schließlich zur direkten Begegnung mit der Königin kommt. Darüber hinaus enthält das Buch zwei neue Captain-Hintergründe (Aristokrat und Jäger), acht neue Fähigkeiten, sechs neue Soldatentypen, eine Tabelle mit fortschrittlicher Technologie als Beute sowie ein Bestiarium mit Zombies, Insekten und allem dazwischen.
   
Stargrave - Quarantine 37 height=300
   
  Erster Eindruck   Quarantine 37 ist ein 96-seitiges Softcover und entspricht in der Produktionsqualität dem Grundregelwerk. Das Layout ist sauber und konsistent, die Illustrationen von Biago D'Alessandro sind lebendig und atmosphärisch, und die Szenenfotos zeigen Spieltische, die passend für das Science-Fiction-Horror-Setting gestaltet sind.
 
  • Kapitel 1: Neue Hintergründe und Fähigkeiten
  • Kapitel 2: Neue Soldaten und Regeln
  • Kapitel 3: The Shuffling Dead (4 Szenarien – Zombie-Kampagne)
  • Kapitel 4: Strike from the Shadows (4 Szenarien – Alien-Kampagne)
  • Kapitel 5: Going Solo (Solo-Regeln, basierend auf Dead or Alive)
  • Kapitel 6: Back to the Ship! (4 Szenarien – Solo-Kampagne)
  • Kapitel 7: Fortgeschrittene Technologie
  Besonders auffällig ist, wie gezielt die beiden Kampagnen auf ihre jeweiligen Bedrohungen zugeschnitten sind. Die Zombie-Kampagne erinnert stark an klassischen Belagerungshorror: langsames Vorrücken, schier endlose Zahlen und ein Gefühl unausweichlicher Bedrohung. Wer Doom gespielt hat und sich fragt, wie das auf dem Spieltisch aussehen würde, bekommt hier eine ziemlich passende Antwort. Die Insektenkampagne hingegen ist klar von Alien inspiriert. Die Kreaturen lauern im Schatten, die Spannung steigt durch ein „Ping“-System, das die Spieler im Unklaren lässt, was sich ihnen nähert, und alles gipfelt in einer Begegnung mit der Königin. Diese Anspielungen sind nicht subtil – und genau das ist gewollt. McCullough setzt beide Tropen konsequent um, und die Szenarien sind genau darauf ausgelegt.
 Die neuen Soldatentypen – insbesondere die Ravaged (infizierte Überlebende zwischen Zombie und Lebendigem) und der Trophy-Taker (eine kaum versteckte Predator-Anspielung) – sind sinnvolle Ergänzungen, die gut ins Setting passen, statt wie bloßes Füllmaterial zu wirken.
  Wie spielt sich Quarantine 37?   Beide Kampagnen nutzen das kompetitive Format des Grundregelwerks: Zwei Crews wetteifern um Beute, während weitere Gefahren allen das Leben schwer machen. Die Zombie-Kampagne führt Hastians Seuche und Wiederbelebungsregeln ein. Von Zombies getötete Soldaten können wieder auferstehen, was jedem Nahkampf eine zusätzliche Bedrohungsebene verleiht. Die Alien-Kampagne nutzt das Ping-System: verdeckte Marker bewegen sich über das Spielfeld und werden erst sichtbar, wenn sie in Sichtlinie eines Crewmitglieds kommen. Manchmal ist es nichts – manchmal sind es drei Krieger-Insekten. Die Unsicherheit ist der Kern des Systems.
 Die Szenarien sind gut aufgebaut und steigern sich sinnvoll. Die Zombie-Kampagne beginnt kontrolliert in einem Labor, in dem am Ende jeder Runde Zombies aus Kapseln auftauchen können, und endet in einem verzweifelten Durchbruch durch eine Horde. Die Insektenkampagne verläuft spiegelbildlich: zunächst Spannung, am Ende ein Finale im Thronsaal mit der Königin.
 Kapitel 5 ergänzt eine Solo-Kampagne mit vier Szenarien, die aus beiden Kampagnen adaptiert wurden. Die Solo-Regeln verändern den Ablauf, etwa indem die Kreaturenphase direkt nach der Captain-Phase eingefügt wird. Sie sind bewusst einfach gehalten und wirken rückblickend wie ein Vorläufer dessen, was Dead or Alive später deutlich ausgearbeitet hat.
  Wie geht es weiter?   Quarantine 37 war die erste von sechs Erweiterungen für Stargrave. Weitere sind:
 
  • Dead or Alive – Solo-Regeln
  • The Last Prospector – Verfolgungsjagd zwischen Asteroiden mit Schwerelosigkeit und Dschungelumgebungen
  • Hope Eternal – Solo- und Koop-Kampagne
  • Side Hustle – Kartendeck mit 40 Nebenmissionen
  • Bold Endeavour – Regeln für Schiffe als strategische Basis
  • Death Vector – bringt Terminator- und Cyberpunk-Elemente ins Spiel
  • Acceptable Losses – erscheint im November 2026
  Wir werden uns in den kommenden Monaten mit den restlichen Erweiterungen befassen.
   
Stargrave - sci-fi wargames in the ravaged galaxy height=200
   
  Fazit   Quarantine 37 macht genau das, was eine gute erste Erweiterung tun sollte: Es nimmt das offene Grundsystem und füllt es mit thematisch stimmigem Inhalt. Zwei Kampagnen, zwei klassische Sci-Fi-Horror-Konzepte – beide konsequent umgesetzt. Die Zombie-Kampagne erinnert an Doom, die Insektenkampagne an Alien, und beide liefern spannendes, erzählerisches Skirmish-Gameplay.
 Neue Hintergründe, Soldaten und Fähigkeiten fügen sich nahtlos ein, ohne das Spiel unnötig zu verkomplizieren. Die Solo-Kampagne ist eher ein Zwischenschritt, aber im Kontext der späteren Entwicklungen sinnvoll und bietet einen Vorgeschmack auf die vollwertige Erweiterung.
 Wenn du das Stargrave-Grundregelwerk besitzt und überlegst, ob sich die Erweiterung lohnt: ja, tut sie. Sie ist als Softcover für 20 GBP oder digital für 16 GBP erhältlich und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

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 am: 06. Mai 2026 - 14:22:48 
Begonnen von felixs - Letzter Beitrag von felixs
Hat das inzwischen mal jemand gespielt?

Meine handvoll Testspiele war ganz OK - die Mechanismen funktionieren. Aber die Armeelisten finde ich nach wie vor ärgerlich und bezüglich der Armeebauoptionen wurde viel verschenkt, da man mit dem freien Bausystem auf manches keinen Zugriff hat, was in den Listen vorkommt. Die Armeelisten bekommen auch Vorteile geschenkt, die man bei freiem Bau nicht hätte. Finde ich ziemlich unausgegoren und eigentlich sogar richtig schlecht gemacht. Die Punktwerte aus der Bauliste scheinen mir auch seltsam, aber ich kann nicht beweisen, dass die nicht funktionieren. Was ich bisher gesehen habe, macht mir aber keine Lust auf eine weitere Beschäftigung mit dem System.

Hätte ich gewusst, was im Buch drin ist, hätte ich den (sehr hohen) Preis dafür nicht bezahlt.

Nach wie vor an Austausch interessiert. Glaube aber, man ist für Fantasy mit DBA 3 oder auch mit Hordes of the Things (ggf mit ein paar Hausregeln) besser bedient.

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