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Neuigkeiten:

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 11 
 am: 22. Juli 2026 - 00:20:31 
Begonnen von storyteller - Letzter Beitrag von Bommel
Beeindruckend. Richtig viel Liebe steckt da sicher drin

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 am: 21. Juli 2026 - 20:54:36 
Begonnen von storyteller - Letzter Beitrag von storyteller
So ihr lieben Tabletopper

Anbei der Link zum neuen Teaser DER GEGENSTOSS BEI ARRAS
https://www.gw-fanworld.net/threads/tales-from-the-frontline_der-gegenstoss-bei-arras_teaser.201740/

 13 
 am: 21. Juli 2026 - 17:07:54 
Begonnen von khr - Letzter Beitrag von khr
 Der neue Film von Regisseur Christopher Nolan „The Odyssey“ ist jetzt im Kino und im Internet gibt es viel Diskussion darüber. Gestern Abend habe ich ihn mir angesehen. Was ist mein Eindruck?


Vor allem: Der Film ist lang, sehr lang, unnötig lang. Von den knapp drei Stunden hätte man problemlos wohl eine halbe Stunde kürzen können. Viele Szenen sind übertrieben lang, sowohl bei der Action als auch bei ruhigeren Szenen.


Die Handlung hält sich recht eng an das Original, die meisten berühmten Episoden und auch Nebenhandlungen sind dabei und auch gut dargestellt. Ähnlich wie in Homers Odyssee selbst wird die Geschichte nicht chronologisch gezeigt, sondern  mit vielen Rückblenden und Berichten erzählt. Wer die Odyssee nicht zumindest in groben Zügen kennt, wird verwirrt sein, auch wegen der vielen auftretenden Personen. Ein paar Episoden hat Nolan aber weggelassen, so der Besuch bei Äolos, dem Herrn der Winde, die ich persönlich sehr mag, und – wichtiger – die letzte Etappe vor seiner Heimkehr wo er von den Phäaken gastfreundlich aufgenommen wird. Die einzige Episode, die Nolan massiv verändert hat, und nicht zum Besseren, ist die Begegnung mit Kirke.


Die Besetzung ist in Ordnung. Anne Hathaway als Penelope hat mich beeindruckt, wie sie sich als starke Frau unter großem Druck gegenüber den Freiern behauptet, stellt sie glaubhaft dar. Matt Damon macht seine Sache ordentlich, aber richtig beeindruckt hat er mich weder als heldenhafter Kämpfer, noch als Anführer noch als ideenreicher Listenschmied.


Die meisten Nebenrollen sind schauspielerisch in Ordnung. Allerdings sind sie in typisch moderner US-Amerikanischer Weise besetzt, jede ethnische Minderheit erhält ihre Quote, auch wenn man Schwarzafrikaner oder Ostasiaten in der Bronzezeit wohl nur höchst selten im Mittelmeerraum gesehen hat.  Im Internet gibt es eine große Diskussion darüber, dass Lupita Nyong’o die schöne Helena und ihre Schwester Klytämnestra spielt, aber sie macht das ordentlich. Und auch Diane Krüger in „Troy“ war nicht viel glaubhafter. Viel mehr irritiert hat mich, dass in jeder größeren Gruppe, etwa bei der Schiffsbesatzung oder Penelopes Freiern ebenfalls Afroamerikaner oder Asiaten dabei sind. Ein Barde, der einen Gesang über den Trojanischen Krieg vorträgt, ist ein Rapper mit Dreadlocks.


Für uns Antikenfans wichtig ist ja auch immer die Optik. Ich fand sie weitgehend passend. Architektur und Gebrauchsgegenstände muten mykenisch-minoisch an, Kleidung und Rüstungen sind eher klassisch Griechisch inspiriert. Das Schiff des Odysseus ist zu groß und klobig, aber das wird nur Spezialisten auffallen. Zwei Punkte mochte ich allerdings gar nicht: das Trojanische Pferd sieht ganz anders aus als jede andere Darstellung, die ich je gesehen habe. Es ist auch recht unglaubhaft konstruiert. Und die silbernen Rüstungen der Lästrygonen (?) erinnern an WH40K Space Marines.


Die Altersfreigabe ist FSK 12, was für mich sachlich in Ordnung ist, allerdings heißt das auch, dass die vielen Kämpfe zwar actionreich sind und brutal anmuten, aber tatsächlich eher zurückhaltend, was blutige Szenen angeht. Und was Erotik betrifft, ist der Film geradezu prüde, im Gegensatz zu Homer. Mit Penelope gibt es eine intime Dialogszene, mit Kirke passiert gar nichts und auch mit Kalypso kann man allenfalls erahnen, dass sie etwas miteinander haben. Und von Misshandlung, Versklavung und Vergewaltigung von Frauen, etwa bei der Eroberung Trojas oder durch die Freier ist auch keine Rede.


Zusammenfassung: Auch wenn ich Einiges zu bemängeln fand, denke ich persönlich, dass der Film durchaus gelungen ist. Er ist nicht das Meisterwerk, als den ihn manche Kritiker loben, aber mit viel Aufwand und auch Liebe gemacht. Es ist keine verlorene Zeit, ihn sich im Kino anzusehen, aber man kann auch durchaus warten, bis er auf einem Streamingdienst  oder auf DVD erscheint.
 
 

 14 
 am: 21. Juli 2026 - 14:45:14 
Begonnen von Rusus - Letzter Beitrag von Koppi (thrifles)
Der Bemalstil all Deiner Minis gefällt mir richtig gut. Natürlich als alter Histo Fan gefallen mir die Athener am besten. Sieht gut aus die Truppe. 6 Speerträger pro Base machen nen richtig guten Eindruck. Na und die Opferstätte ist einfach großartig.👏

 15 
 am: 21. Juli 2026 - 14:40:57 
Begonnen von Koppi (thrifles) - Letzter Beitrag von Koppi (thrifles)
Danke Dir. :)

 16 
 am: 21. Juli 2026 - 11:23:46 
Begonnen von Koppi (thrifles) - Letzter Beitrag von Pappenheimer
Richtig schön gestaltete Minis.

 17 
 am: 21. Juli 2026 - 07:34:19 
Begonnen von Rusus - Letzter Beitrag von Rusus
Vielen Dank.
Die Batman Minis sind aus der ersten Grundbox vom Spiel Batman Gotham City Chronicles von Monolith. Man merkt den Minis ihr Alter an. Die aktuelleren Figuren von Monolith (z.B. Mythic Battles Isfet) sind viel feiner und schärfer konturiert.

 18 
 am: 20. Juli 2026 - 18:32:04 
Begonnen von Rusus - Letzter Beitrag von Trokar
Sehr schön bemalte Minis!
Aus welcher Reihe sind die Batman-Figuren?

 19 
 am: 20. Juli 2026 - 17:56:40 
Begonnen von Sorandir - Letzter Beitrag von Pappenheimer
Mir ist gerade eingefallen: hast du eine Vorlage für Standarten für schwere Kavallerie der Württemberger?

 20 
 am: 19. Juli 2026 - 16:45:47 
Begonnen von Pappenheimer - Letzter Beitrag von Pappenheimer
Und trotzdem hat mich die Serie irgendwie unterhalten, wenn man die Gedanken beiseite schiebt und was ich hier tatsächlich gut fand im Gegensatz zu den andern Filmen, sie durften mal das Nutzen nach dem Sie benannt sind Musketen abfeuern.
Wobei mir hier in der Folge aufgefallen ist, dass sie die Funktionsweise der Waffen garnicht begriffen haben. Aber der Reihe nach.

"The Musketeers" EP 5 "The homecoming" (2014)
Regie: Saul Metzstein
Darsteller: Luca Pasqualino, James Callis, Howard Charles, Hugo Speer, Michael Cochrane, Fiona Glascott, Anton Lesser, Ashley Walters

Handlung: Porthos wird angeklagt im Suff den Adligen de Mauvoisin ermordet zu haben und soll dafür augenblicklich vom Gerichtssaal weg hingerichtet werden [sic.!]. Während Capt. de Tréville beim König um eine Begnadigung ersucht, befreien ihn Maskierte vom Schinderkarren weg und töten dabei ein paar Gardisten des Kardinals, die scheinbar auch eine Art Stadtwache sind  :o . Sie bringen Porthos in einen Slum, wo er scheinbar aufgewachsen ist. Dieses Stadtviertel weckt die Begehrlichkeiten des Königs und des Kardinals, die es wegen der engen Gassen abreißen wollen. Dazu bietet sich Mauvoisins Vater an, der das Viertel [wem auch immer...] abgekauft hat und es sprengen will  :o . Derweil finden die 3 verbliebenen Musketiere heraus, dass der Ermordete Gemeindemitglied von Hugenotten IN PARIS [!!!] war [sic.!]. Anfänglich glauben sie, dass der Ermordete einen Anschlag vorhatte. Erst mit der Zeit klären sie auf, dass sein Vater unter dem Namen seines Sohnes das Schwarzpulver illegal [sic.!] kaufte, wofür sie ihn angeblich verhaften könnten. Schließlich dringen sie doch in den Slum ein, wo Porthos alter Freund Charon vorhat, nicht Porthos zu retten, sondern den Slum in Wahrheit in die Luft zu sprengen. Doch dann geht Porthos Jugendliebe Flea dazwischen, obwohl er sich damals gegen sie und für das Leben außerhalb des Viertels entschieden hatte...

Ich war ja schon viel Unsinn gewohnt von der Serie. Aber dass MITTEN in Paris Hugenotten eine Kirche haben dürfen und man mit ein paar Fässern ein ganzes Stadtviertel sprengen kann, wo obendrein praktisch garkeine Geschäfte, Handwerker oder sonstwas ist, wovon die Menschen leben könnten, toppt schon alles. 1630 oder so! Weder D'Artagnan noch die anderen verwundern sich über eine Kirche von Hugenotten in Paris.  ::) Die Serie liebt irgendwelche Motive aus dem 21. Jh. regelrecht naiv in die Vergangenheit zu versetzen wie hier Slums.
Leider fehlt der Folge nicht nur irgendwelche Logik - wem soll denn dieser Mauvoisin das Viertel abgekauft haben? - dem König? - sondern auch Action. Es gibt ein bisschen Rumgeballer. Es gibt nichtmal die sonst immerhin vorhandenen ansehnlichen Frauen - nur diese Flea in ihrem Kleid vom letzten Fantasy-Event mit ner Frise aus "Vikings". Leider sind ja nichtmal die Charaktere in sich koherrent. So wird in den anderen Folgen Tréville als Mann des Gesetzes aufgebaut und verhilft dann einem angeblich überzeugten Katholiken dazu nach dessen schwerwiegenden Verbrechen auch noch ein ebenso großes Verbrechen, das mit der Todesstrafe belegt ist - nämlich Selbstmord - hinzu zu fügen. Wie das am Ende überhaupt gehen sollte, wird auch nicht erklärt, da er zwar de Mauvoisin mit seiner Pistole allein lässt - warum der keine eigene hat, wo seine Schergen schwer bewaffnet sind [die er sich obwohl arm ja auch leisten kann...] bleibt auch fraglich. Denn de Tréville vergisst de Mauvoisin den unbedingt nötigen Schlüssel zum Aufziehen der Radschlosspistole zu übergeben.  ;D ;D ;D
Für Fans des Genres gibt es immerhin ein Wiedersehen mit Michael Cochrane - dem Hauptbösewicht aus der Sharpe-Serie!

Darsteller *
Bilder
Story
Fechtszenen

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