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Dirk Tietten:
Ich als arroganter Franzmann würde ja eh sagen das es keine Rolle spielt wie Du Karl-Heinrich deine Truppen zusammen stellst.Ich mach dich heute Abend eh platt :laugh1:
Wie ich erst jetzt richtig gesehen habe ist ja das Haus in der Gabelung rot makiert,soll das bedeuten ich darf da schon was kleines plazieren ?
@ Pappenheimer
Sich in den Wäldern verstecken machen nur die Alliierten,die Franzosen(meine Wenigkeit) bevorzugen die Feldschlacht :D
Außerdem haben die Fr. zwar leichte Inf. aber leider keine Schützen wie fast alle Alliierte Nat.Die waren zwar nie Spielentscheidend,nerven aber
Schöne Grüße Dirk
tattergreis:
Als Roter Spieler würde ich schwere Artillerie zur Flußgabelung bringen, um Angriffe auf das bereits von mir besetzte Gebäude zu erschweren. Gardeinfanterie würde ich sowohl ins Gebäude plazieren, als auch für Gegenstöße bereithalten. Wichtig ist auch das Besetzen des Gebäudes auf meiner rechten Flanke vor dem Wald, es verhindert, dass die Alliierten sich aus dem Wald kommend überhaupt entfalten können. Auf der anderen Seite kann Rot den Hügel als Deckung nutzen, um Reserven gedeckt stehen zu lassen, um dann in Kolonnenform über den Fluß zu setzen und die Alliierten zu zermanschen.
Als Blauer Spieler würde ich erstmal darauf hinweisen, dass kein Hügel auf der Karte vorhanden war. Dann würde ich halbherzig verlangen, dass das Haus vor dem Wald sehr viel näher an die Flußgabelung gestellt wird. Ist aber nicht wichtig, da ich es eh umgehen will.
Grundannahme ist, dass das besetzte Gebäude das objective ist. Auch wenn das andere Gebäude vor dem Wald ein objective ist, kann man es getrost ignorieren, es bindet aber gut feindliche Truppen.
Als Truppenwahl würde ich das vierte Korps der Preußen unter Bülow nehmen, einen Teil meiner Truppe zum Demonstrieren vorm (mittigen) objective nehmen, im Prinzip aber dort nur meine schwere Artillerie zum Bombardieren der Gegnerischen Truppen in der Umgebung der Flußgabelung gebrauchen. Mit meiner Haubitzenbatterie würde ich das Gebäude in Brand schießen. Wenn das nicht möglich ist, würde ich mit meinen Haubitzen ebenfalls die dichtgedrängten Bataillonskolonnen unter Feuer nehmen. Meine Skirmisher würde ich zur Ablenkung in den Wald sickern lassen (Rot mag keine Plänkler), mit dem Groß meiner Truppen würde ich hinter einem Kavallerie- und Plänklerschirm den Wald umgehen und den Gegner auf seiner Seite (unterer Bildrand) gegen den Fluß drücken, um diese Truppen mit meiner schweren Artillerie zu enfilieren. Ziel ist es, dem Gegner möglichst großen Schaden zuzufügen, erst wenn der Gegner auf seiner rechten Flanke zerschlagen ist, kann das objective mit Erfolg angegriffen werden.
cheers
Cassard:
Karl-Heinrich, wenn Du preußischer Traditionalist bist, dann nimm Ulanen. Wenn Du aber eine durchschlagende Reserve haben möchtest, dann würde ich mich für die englische Kavallerie entscheiden.
Also musst Du Dich zwischen \"Dran-Drauf-Drüber\" und \"Wait-and-Crash\" entscheiden.
Pappenheimer:
Aha, also Rot sind die Franzosen - hab ich überlesen! :blush2: Naja, Chasseurs sind ja auch nicht sooo schlecht. Sag ich jetzt mal aus Erfahrung. 8)
Zu Blau:
Hat nicht arg viele Optionen. Die Kavallerie kann man nur auf dem rechten Flügel entfalten. Alles auf einen Flügel zu stellen, wäre aber gefühlt zu unhistorisch und unschön. Da Blau näher an der Furt über den westlichen Bach (ich nehme mal an, dass die Karte genordet ist) steht, würde ich da als erstes den Übergang forcieren. Kavallerie ist eh nirgends anders sinnig zu gebrauchen als auf dem westlichen Teil des Schlachtfelds. Den rechten Flügel würde ich suchen komplett übersetzen zu lassen. Das Zentrum würde ich verweigern und dort einfach mit der Artillerie die französische Stellung in dem Weiler beschießen. Wahrscheinlich hat Napi dort seine Reserven in Form von Garden irgendwo geparkt, die im finalen Stoß die alliierten Linien durchbrechen sollen. Auf dem linken Flügel wird es sicher ein ziemliches Rumgestocher, wer zuerst die Wälder erreicht, wird sich da einnisten. Als bornierter Anhänger des Ancien Régime würde ich das Haschmichspielchen im Wald den niedersten Truppen überlassen: Parteygänger, also leichte Infanterie mit Wanzen im Pelz. Als Anhänger des Ancien Régime würde ich mich fragen wie sich mein Adjudant nur erlauben konnte so ein furchtbares Schlachfeld auszuwählen, wo ich nicht meine schönsten Einheiten voll entfalten könnte. Zähneknirschend würde ich, wenn mein rechter Flügel doch nicht voran kommt, meine eigene Elite entnervt den östlichen Bach überschreiten lassen und zwischen dem östl. Bach und dem Wald in drei Treffen vorrücken. Gibt\'s Grazing Fire in BP? :whistling: :wacko: :laugh1_1:
khde:
Moin,
Zwischen den Karten zu unseren Scenarien und der Platte können gerne Unterschiede sein (selbst wenn es ein ganzer Hügel ist). Ungenaue Karten fühlen sich für mich historisch an.
Da wir ja viele Freiheiten bei der OdB nutzen können, werde ich mit einem Mix aus Briten ud Preussen antreten. Genaueres dann anch dem Spiel.
Übrigens freuen mich eure Antworten und Anregungen, manchmal finde ich die Berichte hier zu sehr auf die Püppies fokussiert, so daß die taktische Dinge die da während eines Spiels passiert sind oder passieren könnten verloren gehen. Auch wenn am Ende wieder nur die Würfelei entscheided, gerne mehr davon.
Grüße aus Potsdam
KH
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