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  • 22. MĂ€rz 2026 - 12:24:43
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Autor Thema: Grande Armee in 1/72: Aufbau der napoleon. Armeen und Spielberichte  (Gelesen 1028333 mal)

0 Mitglieder und 7 GĂ€ste betrachten dieses Thema.

Maréchal Davout

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Zitat von: \'umbranoctis\',\'index.php?page=Thread&postID=204547#post204547
Sehr Kavallerielastig.
Das stimmt auf jeden Fall auch, umbranoctis! Hatte zuerst einen Bogen um viel Kavallerie gemacht, mich dann intensiv dem Segment gewidmet, meine Liebe fĂŒr Reiterbemalung entdeckt und nun ist es wieder an der Zeit die Infanterie (im Moment 17 Brigaden) zu verstĂ€rken, was toll ist. Das kommt jetzt auch als nĂ€chstes dran.
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Maréchal Davout

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Schönen Abend,

Hier noch ein paar nÀhere Aufnahmen der Franzosen:









Viele GrĂŒĂŸe
Felix
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Maréchal Davout

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Hallo,

Nun sind mal wieder die Österreicher mit einer Infanteriebrigade dran!

Wie findet ihr sie?









Viele GrĂŒĂŸe
Felix
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Maréchal Davout

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Bonjour!

Hier frisch basierte Chasseurs a Cheval der Linie! Durch das Licht glÀnzen sie ziemlich stark.



Beste GrĂŒĂŸe
Felix
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Maréchal Davout

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So, und nun die zweite Brigade Chasseurs (waren auch schon vorbereitet) gleich nachbasiert!

Erst das Bild des Doppelpacks...



und dann die zweite nochmal solo :)



Viele GrĂŒĂŸe
Felix
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Riothamus

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Jetzt habe ich einen Nachteil am Schnellmalen gefunden: Wer zu schnell malt, kriegt weniger Lob, weil die Zeit nicht zum Loben reicht. ;)

Und diesmal blendet der Glanz tatsÀchlich. Aber sonst: :thumbsup: .
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970 - 01:00:00 von 1445458048 »
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Gruß

Riothamus

Maréchal Davout

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Zitat von: \'Riothamus\',\'index.php?page=Thread&postID=204824#post204824
Jetzt habe ich einen Nachteil am Schnellmalen gefunden: Wer zu schnell malt, kriegt weniger Lob, weil die Zeit nicht zum Loben reicht
Wenn ich die Sachen zurĂŒckhalten soll, dann kann ich das auch machen! Dann poste ich die in Zeiten ohne viel Malen :)

Gruß
Felix
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sirCheck

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Wirklich sehr beeindruckend! Und was fĂŒr Dimensionen...32 Seiten Threat, das ist ja fast schon ein Buch ;D
Aber was mich persönlich ein bisschen stört, sind diese Huggel die die Fußsegmente der Figuren auf der Base erzeugen. Habe das selbe Problem mit meinen Perrys. Kennt da jemand ne gĂŒnstige, massentaugliche Variante um das zu kaschieren? Jede Figur von ihrem Fuß zu trennen und extra aufzukleben ist ja eine heiden Arbeit.


Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
sirCheck
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Davout

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Das mit den noch zu sehenden Basen kann man vermeiden indem man sie richtig in den Untergrund \"einbetoniert\". GĂŒnstig ist dabei, wenn auch mal ein paar grĂ¶ĂŸere Steine mit dabei sind, d.h. man bekommt dann eine unregelmĂ€ĂŸige Bodenstruktur. Wo trotz allen noch etwas zu sehen ist, klebt man dann einfach Statikgras drauf. Wie so ein Standfuß verschwinden kann, könnt ihr bei meiner Generalsfigur ab hier sehen: Frankreich vs. Russland 1812-14
Das Sandmaterial und das Statikgras ist von GW.

GrĂŒĂŸe

Gunter
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Ich zÀhle keine Knöpfe - aber alles andere! ;)
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sirCheck

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Ich habe irgendwo auch mal gesehen, dass man die ZwischenrÀume auf der Base mit einer Art selbstaufrauenden Spachtelmasse \"einbetonieren\" kann, wie du so schön sagst. Das wird dann halt ein ziemliches Geschmiere...
Ja, das mit den großen Massen an Gras, Steinen und Sand scheint wohl die verbreitetste Methode zu sein.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen
sirCheck
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Davout

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Mit Spachtelmasse wĂŒrde ich da nicht erst rangehen, das ist ja ein Riesenaufwand.
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Riothamus

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Ich besande erst die Base ohne die Grundplatte der Mini mit etwas gröberem Aquariumssand. Dann kommt der feine Modelleisenbahnersand ĂŒber das Ganze. Das reicht, um alles einzuebnen.
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Gruß

Riothamus

Maréchal Davout

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Zum Kaschieren der Bases an den Minis:
Ja, grundsĂ€tzlich mache ich es auch so, dass ich es so einbette mit \"Sand\" und Gras. Bei den Brigadebases, gerade wenn die Minis eher eng stehen, ist es etwas schwierig zwischen die Minis zu kommen, außer am Rand. Am Rand geht es mit Gras, Sand und Leim aber ganz gut. Einzelbasiert ist das natĂŒrlich einfacher, Davout! Und bei 400 bis 500 Minis kostet es auch ganz schön Zeit.
Die Fotos hier sind fast alle eine VergrĂ¶ĂŸerung. In der RealitĂ€t fallen die LĂŒcken und Erhebungen durch die Eigenbases zwischen den Reihen der Minis auf der Brigadebase kaum auf ;)

Viele GrĂŒĂŸe
Felix
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Maréchal Davout

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Zitat von: \'Riothamus\',\'index.php?page=Thread&postID=205013#post205013
Ich besande erst die Base ohne die Grundplatte der Mini mit etwas gröberem Aquariumssand. Dann kommt der feine Modelleisenbahnersand ĂŒber das Ganze. Das reicht, um alles einzuebnen.
Wie hÀlst du dann die Stellen, auf die die Grundplatten der Minis spÀter geklebt werden sollen frei vom groben Aquariumssand in Schritt 1, Riothamus?
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Riothamus

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Das hatte ich missverstĂ€ndlich formuliert, die Mini klebt schon auf der Base. Da ich einzeln basiere, ist es natĂŒrlich einfach, zunĂ€chst den Holzleim nur außen herum aufzutragen.

Man könnte natĂŒrlich fĂŒr grĂ¶ĂŸere Basen mit Schablonen arbeiten, wenn die StandflĂ€che der Minis regelmĂ€ĂŸig gestaltet ist.

Aber mit Pinsel, Zahnstochern und Fingern als Werkzeug reicht es auch, die StandflĂ€chen zu markieren und den Leim dort wegzulassen. In anderem Zusammenhang habe ich das schon gemacht, und es klappt vorzĂŒglich. Man darf dann natĂŒrlich die Base nicht einfach in den Sand stecken, sondern muss den Sand darĂŒber streuen. Wenn man nicht wartet, bis der Leim ganz getrocknet ist, sondern nur, bis der Sand haftet, kann man nach dem  vorsichtigen AbschĂŒtteln Fehler mit einem Messer korrigieren. Oder man schiebt den Sand dadurch etwas zusammen, dass man die Minis aufklebt, was wohl die wenigste Arbeit macht. Dann muss man drauf achten, dass evt. LĂŒcken zunĂ€chst Leim und (je nach dem auch feinen) Sand bekommen, da regelmĂ€ĂŸige Formen schnell auffallen. Ich habe mal auf die Art einen Pilz-Ring erzeugt. Man sieht ja nicht nur die Pilze im Kreis stehen, sondern auch einen dunklen Ring, zumindest wenn dort Gras wĂ€chst. (Das war als ich ca. 15 war, und die Minis waren KĂŒhe und Schweine von Schleich, die nicht aufgeklebt wurden. Eimer und Pumpe schon. Ein Bekannter hatte die Landwirtschaftliche Lehre beendet. Er hat\'s sogar behalten, spĂ€ter spielten seine Kinder damit. Funktionieren wird die Methode immer noch.) Wenn man Express-Leim verwendet sollte man sich beeilen. Ich glaube nicht, dass die zweite Schicht die Bindung des verschobenen Leims sonst repariert. Damals hatte ich sowieso nur das gĂŒnstigste Material. (Flock aus zerkrĂŒmeltem Islandmoos fĂŒr den Pilzring  :rolleyes: )

Die Bindung des Sandes löst sich ja sowieso wieder bei der nÀchsten Schicht Leim, wenn man nicht tagelang wartet. Daher sollte man die zweite Schicht lÀnger trocknen lassen als gewohnt.

Das Ergebnis sieht auch erst nach der Schicht mit dem feinen Sand gut aus. Darin liegt aber auch ein großer Vorteil: Die OberflĂ€che ist nicht so glatt, wie auf dem Golfplatz, sondern sieht natĂŒrlicher aus.
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Gruß

Riothamus